eigene Bedarfsgemeinschaft ? Welche schritte müssen jetzt noch gegangen werden

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    • eigene Bedarfsgemeinschaft ? Welche schritte müssen jetzt noch gegangen werden

      Kurze Schilderung der Momentanen Situation :

      Derzeit 20 Jahre jung. Ich wohne seit über 1,5 Jahren in einer eheähnlichen Gemeinschaft außerhalb des Elternhauses, bin aber noch bei meiner Alleinerziehenden mutter (m. 2 Kind.) die Wohngeld o. Aufstockung bezieht wohnhaft angemeldet.

      Bilde ich nun eine eigenständige Bedarfsgemeinschaft?
      mein Lebensgefährte verdient noch soviel das mir dennoch alg2 zustehen würde

      Ich möchte gerne selbständig werden und den Berufszweig des contentcreator auf YouTube wählen.

      Ich habe bereits in etlichen Beiträgen gelesen das meine Eltern bis 25 Unterhalts pflichtig sind, auch wenn meine Mutter Bedürftig ist ? Mein Vater ist mittlerweile wieder verheiratet mit kindern und es besteht kein Kontakt zu ihm.

      Bei den Ämtern werde ich andauernd abgewimmelt und bekomme keine antworten auf meine fragen. Ich fühle mich mittlerweile im stich gelassen und komme leider nicht mehr weiter und wende mich an euch...

      Wenn ihr zusatzinfos benötigt werde ich sie zeitnah ergänzen.
    • Was sollen wir jetzt schreiben? Dass du und deine Mutter seit Monaten das Amt betrügen? Dass du für einen Auszug eine Genehmigung und einen wichtigen Grund brauchst? Dass du was Vernünftiges lernen und nicht einen auf Youtube Star machen solltest?

      Oder was genau möchtest du wissen? Gemeinhin ist man dann selbstständig, wenn man sein Leben selbst gestaltet und selbst finanziert. Davon scheinst du noch meilenweit entfernt zu sein.
      Es ist nicht nötig (und noch dazu regelwidrig!), mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: Forenregeln.
    • RubyRose schrieb:


      Ich möchte gerne selbständig werden und den Berufszweig des contentcreator auf YouTube wählen.

      Ich habe bereits in etlichen Beiträgen gelesen das meine Eltern bis 25 Unterhalts pflichtig sind,...
      Wenn Du nur rumgammelst, also weder Schule noch Ausbildung noch Arbeit hast, dann ist Dir niemand unterhaltspflichtig. Da muss sich Deine Mutter keine Sorgen machen.
      Allerdings muss sie sich Sorgen machen wegen des anstehenden Strafverfahren wegen Betruges, sie hat Änderungen (=Deinen Auszug) nicht mitgeteilt, evtl. sogar mehrfach bei den Weiterbewilligungsanträgen, um mehr Geld zu bekommen. Das ist Betrug, § 263 Strafgesetzbuch.

      Welches Amt wimmelt Dich ab und weswegen?

      Warum bist Du noch nicht contentcreator? Muss man dafür Rechtschreibung können? Warum verdienst Du kein Geld? Was immer das sein mag, aber musst Du dafür einen Startschuss von einem Amt bekommen?
    • Du wusstest also nichts von Deinem Sozialleistungsbezug? Wie dachtest Du, dass Dein Lebensunterhalt und Deine Krankenversicherung finanziert wurde?
      Dann mach Dir keine Gedanken, die Strafbarkeit trifft - wenn das nachweisbar so ist - nur Deine Mutter.

      Was ist mit meinen anderen Fragen?
      Kannst Du Dich mit Deinem Freund gemeinsam unterhalten, z.B. durch Arbeit? Das wäre die einfachste Lösung.
    • Wenn Du mit dem Einkommen Deines Freundes nur knapp unter dem SGB II Bedarf liegst, dann such Dir einen 450 € Job (Regaleinräumer o.ä.), melde Dich offiziell um, teile das dem Jobcenter Deiner Mutter mit und gut ist.
      Dann können Du und Dein Freund erst mal leben von dem Geld und nebenbei beginnst Du Deine Karriere bei Youtube. sollte gehen da Dich ein Minijob mit Mindestlohn nicht länger als 11 - 12 Stunden wöchentlich kosten darf.

      Klappt es bei YT nicht dann such Dir einen Ausbildungsplatz, das Azubigehalt dürfte regelmäßig höher als 450 € sein.
    • RubyRose schrieb:

      woher hätte ich den wissen können, das sie bereits 324euro für mich erhällt und sie dadruch den staat betrügt. Mir hat man nichts gesagt !
      Nicht gerade glaubwürdig, da Du ja bereits alles, was es "zu wissen" gibt, bereits oben im Ausgangspost geschrieben hast. Das wäre schlicht unmöglich, falls Du es nicht gewusst hättest.

      Im wirklichen Leben dürfte es jetzt umgekehrt laufen:

      Da Du vor Ort bei Deiner Mutter gemeldet warst, Dich nicht umgemeldet hast und Ihr auch einen Wohngeldbescheid mit Dir als Bewohner erhalten habt, wirst Du vermutlich erst einmal als Bewohner der Wohnung Deiner Mutter behandelt werden.

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