Bewerbungen trotz Ortsabwesenheit?

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    • Bewerbungen trotz Ortsabwesenheit?

      Hallo ihr Lieben!
      Ich war jetzt sechs Wochen krankgeschrieben und bin ab nächster Woche ortsabwesend bis Jahresende. Also eine Woche, in der ich zur Verfügung stehe. Meine Arbeitsvermittlerin meint, ich müsse dennoch für zwei Wochen Bewerbungsbemühungen vorweisen. Die könnte ich ja vorarbeiten. Sie ist eigentlich eine ganz Liebe und sonst auch ziemlich fit, was die gesetzlichen Bestimmungen angeht, ich hab mich aber gewundert, also ein wenig gegoogelt. Es gibt nur wenig Fälle, wo das mal Thema wurde. Und immer heißt es: nein: es sind keine Bewerbungsbemühungen nötig bei Ortsabwesenheit. Allerdings hab ich keinen Paragraphen gefunden, der das stützt.

      Nun hab ich generell nicht das Problem damit, zwei Bewerbungen mehr loszulassen. Mir geht es darum, die Sachbearbeiterin aufzuklären (sofern es sich tatsächlich so darstellen sollte). Es könnte ja mal wichtig sein ...

      Also meine Frage an euch: wer kann mir einen Paragraphen oder ein rechtskräftiges Urteil nennen, welches klärt, ob in Zeiten der Ortsabwensenheit Bewerbungsbemühungen unternommen werden müssen oder nicht?

      Dank euch vielmals im Voraus! Posemuckel
    • Du hast vergessen, mitzuteilen, wie überhaupt Bewerbungsbemühungen von dir verlangt werden. 2 Stück wöchentlich? 8 Stück monatlich? Was steht dazu genau in der EV? Wenn dort wochenweise steht, dann wären es nur 2. Wenn da steht, dass du 8 pro Monat machen musst, dann hast du 8 zu bringen, wenn du nicht den ganzen Monat krank oder genehmigt oaw warst.
      Es ist nicht nötig (und noch dazu regelwidrig!), mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: Forenregeln.
    • Du möchtest gar nicht arbeiten, oder?
      Viele Menschen sind zu gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.(Orson Welles)

      Es ist nicht nötig, mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: sozialhilfe24.de/forum/thread/…zung-des-forums-hinweise/
    • Hi, wo liest du denn das heraus? Genauso könnte man unterstellen, daß TE sonst lediglich aufstockt und somit durchaus was macht. Denn auch da besteht ja auch Bewerbungspflicht.

      Allerdings, wenn die Sache mit der Bearbeiterin bereits geklärt wurde... Dann schick die Bewerbungen raus, da brauchts keine Diskussion und gut ist.

      Wie gfr richtigerweise darstellt, gibt es immer mal Leute, die bei Rückfragen nach den Pflichten (gleich) negative Assoziationen unterstellen. Das ist aber branchenübergreifend und durch aus lebensnah. Aber auch bei "Dienst nach Vorschrift" besteht keine Pflichtverletzung. Man darf dann aber im Leben auch nicht mit sonderlichen "Beliebtheitswerten" rechnen. Solte man mit beachten.
      Jeder für sich allein :P - ist nichts . Zusammen aber ^^ , sind wir ein unschlagbares Team :thumbsup:
    • Spejbl schrieb:

      Hi, wo liest du denn das heraus?
      Weil ich mich immer frage, warum sich HE Gedanken um die Anzahl, bzw. Festsetzung der Bewerbungen machen.

      Ich würde so viele schreiben, wie mir möglich ist und wenn es 10 am Tag wären....
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    • Da es sich um Auflagen über Initiativbewerbungen handelt, und wir nicht die Lage des TE überblicken können, kann natürlich von uns nicht beurteilt werden, ob die Bewerbungen auch zielführend sein können. Deiner Meinung aber, Mainzerin, schließe ich mich schon an.

      Aber der Beitrag von gfr ist dennoch ein Hinweis auf das reale Leben. Es ist oft so, und das gilt nicht nur bei JC, Arbeitswelt & co.:

      Wenn man denn nun Auskunft über die Auslegung dessen einholen tut, worin denn die gesetzlich verankerten Pflichten wirklich bestehen, was nötig ist und was nicht, also auch, was sanktioniert werden kann oder nicht, dann fragt man indirekt nach der Schädlichkeit von Tun oder Nicht-Tun.

      Und das kann aneggen. Gfr zeigt damit die Art und Weise, wie man teilweise im Amt denkt, wie auch manche Personaler oder auch Vorgesetzte denken. In sofern Danke an gfr.

      Sowohl hinsichtlich der Vermittlungsvorschläge, als auch der beauflagten Zahl der Initiativbewerbungen, gilt erst einmal: Schreiben und ab damit.

      Über Sinn und/oder Unsinn würde ich nicht mit dem JC diskutieren. Machen, Auflagen erfüllen und gut ist erst einmal. Und das Eigentliche wird dann, sofern es in die nächste Runde geht, mit den potentiellen Arbeitgebern abgeklärt.
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    • Ich sehe das eher wie gfr. Posemuckel hätte, laut eigener Aussage doch kein Problem damit, "zwei Bewerbungen mehr rauszulassen". Sie/er fragt nur, weil er seine SB gerne "aufklären" möchte. Für mich klingt das auch mehr nach reiner Pflichterfüllung, als dem dringenden Wunsch, endlich (wieder) einen Job zu kriegen.

      Spejbl schrieb:

      Gfr zeigt damit die Art und Weise, wie man teilweise im Amt denkt, wie auch manche Personaler oder auch Vorgesetzte denken.
      Ich bin sicher, auch ein grosser Teil des Fussvolks denkt so. Für jemanden, der wirklich einen Job will, ist die Anzahl der verlangten Berwerbungen in einer EGV doch wohl eher das Minimum.
    • Ich sehe es auch so. Wer wirklich Arbeit sucht und weiß, dass er in Urlaub fährt oder so, der intensiviert seine Bemühungen in dem zur Verfügung stehenden Zeitraum von selbst. Und muss nicht noch dazu angetrieben werden oder muss nachfragen, ob er denn da nicht ein paar weniger machen kann. 8 Bewerbungen hat mein Sohn pro Tag versendet, als er eine Ausbildung wollte. Die Betonung liegt auf "wollte".
      Es ist nicht nötig (und noch dazu regelwidrig!), mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: Forenregeln.
    • Stimmt. Ja, wenn man will, schon. Da fragt man nicht nach Vorwänden.

      "Dienst nach Vorschrift" macht man i.d.R. aus einer Haltung heraus, genau nur das zu leisten, was vereinbart wurde, oder um Auflagen, Vorschriften, ein Gesetz o.ä. einzuhalten. Und in der Arbeitswelt ist es oft so, daß genau das nur bezahlt wird. Diese Haltung liegt bei Posemuckel wohl zu Grunde.

      Auf Mehrleistung besteht kein Rechtsanspruch. Vetrag ist Vertrag. In sofern hat Posemuckel auch wieder Recht. Er/sie muß nicht mehr Bewerbungen schreiben, als vereinbart wurde. Denn wo steht, daß er/sie es muß? Deshalb ist die Frage nach der Auslegung der EGV hinsichtlich der notwendigen Anzahl der Bewerbungen durch aus legitim. Über die Motivation allerdings läßt sich streiten.

      In sofern haben gfr, MrSippi und Turtle schon Recht, wenn sie die Einstellung anfragen. Aber, selbst wenn Posemuckel nicht arbeiten würde wollen, was ist daran das Problem? Um seine Versorgung sicherzustellen, wird er/sie nicht umhinkommen, es dennoch zu tun.


      Man kann diesbezüglich unterschiedlich Stellung veziehen, verurteilen kann man aber die Haltung, den Aufwand, soweit er korrekterweise minimiert werden kann, aber nicht.

      Allerdings, auch das gilt es festzuhalten, wer weiterkommen will, wer sich weiterentwickeln will, sein Leben positiv gestalten und einen Sinn verleihen will, der muß mehr tun, als nur reine Pflichterfüllung. Diese Einstellung wirkt sich negativ auf den Menschen aus. Man muß schon in sein Leben investieren. Beruflich, gesellschaftlich, zwischenmenschlich. Schon in einem alten Buch, das aber immer noch aktuell ist steht: Wer kärglich sät, wird auch kärgich ernten. Und wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen.

      Also Posemuckel, entscheide dich für das Richtige.
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    • Guten Morgen, ihr Lieben!

      Erstmal danke für die guten Ratschläge und Klärungen!

      Und irgendwie habt ihr alle recht und auch wieder nicht. Bei mir ist im Moment tatsächlich nicht viel mehr drin als "Dienst nach Vorschrift". Ich liege in einem ganz bösen Rechtstreit mit meinem ehemaligen Arbeitgeber, gegen den ich derzeit mit 10 Std./Tag eine Anzeige schreibe wegen vollzogenem Betrug. Das ist eine extrem aufwendige Sache, weil es nicht leicht ist, 3.000 mails zu sortieren, von Kollegen Aussagen eingeholt werden müssen, ebenfalls klagereife Kollegen zu beraten, die ebenso wie ich geschockt, traumatisiert sind. Und es geht mir dabei absolut beschissen, weil ich bei der Belegeraussucherei beständig im Geiste erneut in Situationen der Nötigung, Erpressung, Missbrauch, massiven Verleumdung mit strafrechtlicher Relevanz zurückkatapultiert werde. Ich bin da zum Glück nicht allein betroffen, sonst wäre es wohl auch unmöglich, den Laden hochgehen zu lassen. Schon allein kräftemäßig.

      Ich hab mich zu Beginn ernsthaft auf Stellen in meinem Spektrum beworben. Auch mit starkem Interesse des Arbeitgebers, aber immer sehr schmaler Absage. Hab dann erfahren, was der neue Chef über mich verbreitet. Lass in der Sache also auch ein Verfahren laufen um den ehemaligen Arbeitgeber so schnell wie möglich zu stoppen. Es ist derzeit absolut kontraproduktiv, mich auf die wenigen Stellen zu bewerben, die ich alternativ gern hätte bzw. in denen ich noch einmal so richtig durchstarten könnte. Erstens bin ich kopfmäßig noch nicht frei von dem betrügerischen Betrieb, zweitens muss ich erst die Chefs zur Verantwortung ziehen, bevor sich neue Arbeitgeber beim alten nach meiner Leistung erkundigen dürfen.

      Also bewerbe ich mich derzeit auf Kistenpacken, Obsteinräumen etc. um mir was dazuzuverdienen, ich bin Aufstocker. Mehr ist derzeit zusätzlich zu der Bearbeitung der juristischen Verfahren nicht drin.
      Ich beziehe wirklich nicht freiwillig Alg 2. Hab 5 Jahre Aufbauarbeit für einen kleinen Betrieb hinter mir, der sowas wie ein richtiges Kind war und vielleicht/hoffentlich morgen wieder ist. Supertolles Team! Kann jeder nur von träumen. Da steckte auch mein privates Geld drin. Und dafür blutet und kämpft man dann. Ob´s reicht, werde ich erst sonstewann wissen. Die Mühlen mahlen langsam.

      Das loszuwerden war mir jetzt ein Anliegen, weil ich mittlerweile die Nase voll habe davon, was andere Leute sich denken und über mich reden ohne etwas von der Sache zu wissen. Ist nicht bös gemeint, das konntet ihr ja auch nicht wissen, aber man entwickelt eine Empfindlichkeit gegenüber Negativ-Vermutungen.
      Im Übrigen weiß ich nicht, was dagegen spricht zu wissen, wie die geltenden Bestimmungen sind. Ich gebe über das was ich über Gesetzestexte und Verordnungen weiß jederzeit und vorurteilsfrei Auskunft. Wissen ist besser als Mutmaßen.

      Ich wünsch euch allen einen tollen Tag, Posemuckel
    • Ja sicher, die sind aber nicht ganz billig. Bist du in einer Gewerkschaft? Die haben auch Rechtschutz.

      1. Sind die Vorwürfe in dieser Schwere berechtigt, kann man sich auch erst mal in einer sozialen Beratungsstelle, von mir aus auchin einer diakonischen Einrichtung oder im Extremfall bei der Telefonseelsorge Rat holen - wegen Vorgehens- und Verfahrensweise.

      2. Das Jobcenter darüber unterrichten. Darüber zumindest, daß bestimmte Sachen anhängig sind (oder werden). Auch das JC hat eine Beratungspflicht.

      haufe.de/sozialwesen/sgb-offic…idesk_PI434_HI523425.html

      Und ggf. macht es auch hinsichtlich der Veröffentlichung von Stellenausschreibungen durch BA und JC für dieses Unternehmens Sinn, dem JC glaubhaft darzulegen, daß beim betreffenden Arbeitgeber (schwerwiegende) Verstöße gegen Recht und Ordnung praktiziert werden.

      Weitergehende Maßnahmen sind unter Rechtsbeistand abzustimmen.
      Jeder für sich allein :P - ist nichts . Zusammen aber ^^ , sind wir ein unschlagbares Team :thumbsup:
    • Hi Posemuckel,

      deine Schilderung erweckt so ein bißchen die Befürchtung, dass du dich verrennst. Nach dem, was du erzählst, ist der Chef des ehemaligen Arbeitgebers nicht ohne Einfluss.
      Wenn du also - ob berechtigt oder nicht - eine umfassende Auseinandersetzung mit dem Laden führst, läufst du Gefahr, dass du, wenn du verlierst, sowohl aus deiner Branche raus bist, als auch für sonstige interessante Jobs nach langer Arbeitslosigkeit nicht mehr attraktiv bist.
      Wenn du dagegen gewinnst, hast du bestenfalls Ruhm und Ehre. Für das berufliche Fortkommen dürfte dir das dagegen herzlich wenig nützen, denn es bindet sich nunmal kein neuer Arbeitgeber jemanden ans Bein, der in der Lage und bereit ist, langwierige Streitigkeiten zu führen.

      Ob diese Bedenken ins Schwarze treffen, lässt sich nur mit genauer Kenntnis der Angelegenheit beurteilen. So wie du die Sache aber schildersrt, wärst du nicht der Erste, der sich nach einem ungerechten Ausscheiden ohne es zu wollen, ganz fürchterlich ins Abseits manövriert.
    • Der Job kann doch eh nicht die Welle gewesen sein, wenn man zusätzlich zum ALG 1 noch ALG 2 braucht. Dann muss der Verdienst schon recht unterirdisch gewesen sein...

      Ab Januar 17 ist dann für die Betreuung ja wieder die BA zuständig. Dann gibts auch wieder Sperrzeiten für Aufstocker. Ick freu mir.
      Es ist nicht nötig (und noch dazu regelwidrig!), mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: Forenregeln.
    • Spejbl schrieb:

      1. Sind die Vorwürfe in dieser Schwere berechtigt, kann man sich auch erst mal in einer sozialen Beratungsstelle, von mir aus auchin einer diakonischen Einrichtung oder im Extremfall bei der Telefonseelsorge Rat holen - wegen Vorgehens- und Verfahrensweise.

      2. Das Jobcenter darüber unterrichten. Darüber zumindest, daß bestimmte Sachen anhängig sind (oder werden). Auch das JC hat eine Beratungspflicht.
      Danke!
      Jobcenter u.a. sind in groben Zügen unterrichtet. Ich muss jetzt aber nachlegen um denjenigen, die handeln wollen auch die Schlüssel dafür zu geben. Bis Mittwoch ist das Paket unterwegs. Ich hab zwei prima Anwälte, die ja aber auch beliefert werden müssen.

      zu 1.: Du bist ja ne ganz Liebe! Den therapeutischen Teil der Behandlung haben wir (erstmal) hinter uns. Jetzt heißt es "Zähne zeigen"! Mein Arzt hat mir seine Unterstützung zugesagt. Gerechtigkeit hätte eine durchschlagende therapeutische und Arbeitsplatzwirkung!

      gustl schrieb:

      deine Schilderung erweckt so ein bißchen die Befürchtung, dass du dich verrennst. Nach dem, was du erzählst, ist der Chef des ehemaligen Arbeitgebers nicht ohne Einfluss.
      Deine Warnung ist angekommen: das Verrennen ist aber schon geschehen, die Mundpropaganda läuft, auch weit über den direkten Einflussbereich des Betriebs hinaus. Man bemüht sich sehr um unseren Ruf... Und nu wolln wir dem ein Ende setzen, weil das Leben, so oder so, weitergehen soll.

      Turtle1972 schrieb:

      Der Job kann doch eh nicht die Welle gewesen sein, wenn man zusätzlich zum ALG 1 noch ALG 2 braucht. Dann muss der Verdienst schon recht unterirdisch gewesen sein...

      Ab Januar 17 ist dann für die Betreuung ja wieder die BA zuständig. Dann gibts auch wieder Sperrzeiten für Aufstocker. Ick freu mir.
      Moin Turtle: nicht die Welle??? Ich hab mir dort fünf Jahre selber meinen Job und etliche weitere geschaffen. Und glaub mir: der war ist ne Welle! Es gibt ja verschiedene Kriterien, z.B. Spejbls Signatur war auch unser Motto . Aber sag mal, was meinst Du mit den Sperrzeiten für Aufstocker? Hast Du einen Link für mich? Vielen Dank schon mal!

      Euch allen vielen Dank für´s quatschen und lauschen und eine gute Nacht! Posemuckel

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