Kinderbetreuungskosten bei heilpädagogischem Förderbedarf

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    • Kinderbetreuungskosten bei heilpädagogischem Förderbedarf

      Hallo an alle,
      ich habe mich soeben hier angemeldet, da ich im Internet nicht fündig wurde. Ich musste mein Studium nach der Geburt meines zweiten Kindes abbrechen, da es behindert zur Welt kam. Mittlerweile ist es drei Jahre alt und besucht eine Kita. Da mein Kind in einer homogenen Behindertengruppe ist, übernimmt das Sozialamt die Kosten hierfür. Doch ich habe monatlich einen Eigenanteil zu tragen. Da ich seit Beginn des Jahres eine Umschulung mache, habe ich Betreuungskosten beantragt. Für mein älteres gesundes Kind wurden diese bewilligt, für das behinderte Kind nicht.

      Ich gehe selbstverständlich in Widerspruch. Jedoch möchte ich mich nach Erfahrungen von anderen erkundigen und hoffe, dass mir jemand sogar direkte Infos zur Gesetzeslage geben kann. Ich tu mich schwer diese Situation zu verstehen. Da ich mit den Kindern allein lebe, übernimmt das Jugendamt für mein gesundes Kind ja auch einen Großteil der Kosten. Ich begreife nicht, weshalb das Jobcenter mir die Betreuungskosten verwährt, nur weil das Sozialamt den Teil übernimmt, den sonst das Jugendamt, ob meiner beruflichen Situation, zahlen würde, wenn das Kind gesund wäre.

      Ich hoffe ich habe jemanden mit ähnlichen Erfahrungen oder Fachwissen angesprochenund bin schon sehr gespannt auf eure Antworten.
      Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße!

    • Wie hoch ist den der Eigenanteil ?
      Eigentlich dürfte das nur der Ersparnisanteil fürs auswertige Essen sein, den du an den Bezirk zu zahlen hast.
      Bei mir sind das 21,48 Euro im Monat. (Tagesstättenbetreuung incl. Mittagsverpflegung an 4 Tagen)
      Die Betreuung wird komplett vom Bezirk getragen. Somit fallen keine Betreuungskosten an welche das JC übernehmen sollte.

      Beim großen wirst du ja auch die Kosten für die Verpflegung bezahlen.
      Das Vergleichen ist das Ende des Glücks
      und der Anfang der Unzufriedenheit.
    • Guten Morgen,

      danke für deine schnelle Antwort.

      Ja das stimmt. Eigenanteil gesundes Kind = ca. 60€ plus Verpflegung. Eigenanteil behindertes Kind= ca. 35€. Die Tatsache, dass Verpflegung mit übers Sozialamt geregelt wird, verbietet die Summen als Kosten definieren? Es sind ja trotz allem Ausgaben, die Voraussetzung für den Kita- Platz sind. Hinzu kommt ja der lange Fahrtweg, da die Kita ganz und gar nicht in Wohnungsnähe liegt. Was ich sagen will, ist, dass ja im Großen viel mehr Kosten entstehen und das gesunde Kind finanziell trotzdem besser wegkommt. Dieser Umstand verunsichert mich und ich habe Angst etwas übersehen zu haben.

      Und wenn mein Kind irgendwann vielleicht in eine Integrativgruppe wechselt, dann sähe es anders aus durch die Übernahme der Verpflegung? Das finde ich etwas unfair.

      Beste Grüße.
    • Die Antwort nach bisheriger Schilderung dürfte einfach sein:

      Wieso sollte das Jobcenter derartige Kosten tragen?

      So lange Du nicht einmal einen Ansatz hast, wieso das Jobcenter für derartige Kosten zuständig sein sollte, ist es recht ungewöhnlich, Zahlungen von der jeweiligen Behörde zu erwarten.

      Wo besteht also Deiner Auffassung nach der Unterschied zwischen dem Jobcenter und z.B. dem Sozialamt oder der städtischen Müllabfuhr hinsichtlich der Zuständigkeit?
    • scientologist schrieb:

      Guten Morgen,

      danke für deine schnelle Antwort.

      Ja das stimmt. Eigenanteil gesundes Kind = ca. 60€ plus Verpflegung. Eigenanteil behindertes Kind= ca. 35€. Die Tatsache, dass Verpflegung mit übers Sozialamt geregelt wird, verbietet die Summen als Kosten definieren? Es sind ja trotz allem Ausgaben, die Voraussetzung für den Kita- Platz sind. Hinzu kommt ja der lange Fahrtweg, da die Kita ganz und gar nicht in Wohnungsnähe liegt. Was ich sagen will, ist, dass ja im Großen viel mehr Kosten entstehen und das gesunde Kind finanziell trotzdem besser wegkommt. Dieser Umstand verunsichert mich und ich habe Angst etwas übersehen zu haben.

      Und wenn mein Kind irgendwann vielleicht in eine Integrativgruppe wechselt, dann sähe es anders aus durch die Übernahme der Verpflegung? Das finde ich etwas unfair.

      Beste Grüße.
      hm, also irgendwie reden wir aneinander vorbei.

      Fürs gesunde Kind zahlst du 60 Euro Eigenanteil plus die Verpflegung. Rest Betreuung wird vom Jugendamt übernommen.
      fürs das behinderte Kind zahlst du 35 Euro ............. für Verpflegung...... oder nun doch Betreuung ?????? Ich kann das nicht klar rauslesen.
      Wieviel zahlst du für das behinderte Kind an Betreuungskosten ? Wieviel für die Verpflegung..... müßte doch aus dem Bescheid ersichtlich sein.
      Wenn du nichts zahlst, ist ja schon mal garnichts da was das JC übernehmen könnte. Davon abgesehen ist es für Leistungen dieser Art nicht zuständig.
      Und beim Großen zahlst du dann ja mit 60 Euro plus Verpflegung mehr wie die Gesamt 35 Euro beim kleinen.........

      Beim Essen zahlst du ja auch nur die "Heimersparnis" beim kleinen. Also einen kleinen Zuschuss für die auswertigen Kosten,
      weil du dafür ja das Kind NICHT zuhause verpflegen mußt.
      Hast du wenig Einkommen, könnte dies auf Antrag sogar noch geringer ausfallen.
      Außer die 35 Euro wären für die Betreuung und für die Verpflegnung zahlt bereits das Sozialamt.

      Ich habe mir nun kurz rausgesucht, ist ja die Tage eben der neue Bescheid fürs kommende Jahr bei mir angekommen.
      Leistungen der Sozialhilfe SGB XII
      Nach § 53 SGB XII I.V. mit § 2 Abs. 1 Satz 1 SGB IX hilfeberechtigter Personenkreis.
      Nach § 54 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SGB XII mit § 12 Abr. 1 Nr. 1 der Eingliedeurngsfhilfeverordnung umfassen die Leistungen der Eingliederunghilfe u. a. auch Hilfen zu einer angemessen Schulbildung.
      Aufgrund dieses § haben wir auch in der SVE (SChulvorbereitenden Einrichtung) nur diesen Essensanteil für die Tagesstätte bezahlt.
      Tagesstätte selber ist kostenfrei. Wir zahlen keinerlei Eigenanteil für die Betreuung weder im Kindergarten, noch in der anschließenden Tagesstätte.
      Jetzt haben wir ja schon das 1. Schuljahr hinter uns. Wir zahlen weiterhin für die Tagesstätte nichts an Betreuungskosten.
      Immer nur schon den Ersparnisanteil für die auswertige Versorgung. Ach ja, der beträgt 21,48 Euro im MOnat - 12 Monate zu zahlen - für 4 Tage Mittagessen pro Woche.

      Ach ja, in welche Hilfebedarfsgruppe ist dein Kind eingestuft. Wir in HBG3. Habt ihr eine Pflegestufe ?
      Es kommt vielleicht auch noch darauf an, um welche Form der Behinderung es handelt.

      Der kleine ist in einer homogenen Behindertengruppe
      Fahren musst du selbst ?
      Wie weit ist den die Entfernung und was sagt der Träger der Behindertengruppe dazu ?
      Bei uns ist es so geregelt das meine Kleine abgeholt und wieder gebracht wird.
      Mir entstehen dafür keine Kosten. Auch das war bereits in der SVE schon so.
      Jetzt in der Schule läuft es auch so weiter. Anders wären die 30km einfach täglich für mich auch nicht zu bewältigen.
      Die Einrichtung hat dafür extra Kleinbusse mit Fahrer und zusätzlicher Betreuung im Bus.
      Außerdem ist es eine reine Einrichtung für behinderte Kinder/Jugendliche bis zum 21. Lebensjahr.
      Das Vergleichen ist das Ende des Glücks
      und der Anfang der Unzufriedenheit.
    • Alba schrieb:

      Die Antwort nach bisheriger Schilderung dürfte einfach sein:

      Wieso sollte das Jobcenter derartige Kosten tragen?

      So lange Du nicht einmal einen Ansatz hast, wieso das Jobcenter für derartige Kosten zuständig sein sollte, ist es recht ungewöhnlich, Zahlungen von der jeweiligen Behörde zu erwarten.

      Wo besteht also Deiner Auffassung nach der Unterschied zwischen dem Jobcenter und z.B. dem Sozialamt oder der städtischen Müllabfuhr hinsichtlich der Zuständigkeit?
      Hallo Alba,

      heilpädagogischer Förderbedarf wird grundsätzlich vom Sozialamt verwaltet. Gesunde Kinder erhalten Kostenzuschläge vom Jobcenter. Die Zuständigkeiten hierfür entstammen keiner Wahlfreiheit, sondern sind gesetzesabhängig.

      Wenn du wahrhaftig die Meinung vertrittst, dass gesundheitlich eingeschränkte Kinder über die Müllabfuhr "zu verwalten" sind, dann vermeide doch bitte die Teilnahme an Forenthemen wie diesen. Ich kann nicht erfassen inwiefern diverse Einzigartigkeiten mit Müll verglichen werden können. Respektlosigkeit und fehlende Weitsicht sind in meinen Augen entsorgungswürdiger.
    • nachtvogel schrieb:

      scientologist schrieb:

      Guten Morgen,

      danke für deine schnelle Antwort.

      Ja das stimmt. Eigenanteil gesundes Kind = ca. 60€ plus Verpflegung. Eigenanteil behindertes Kind= ca. 35€. Die Tatsache, dass Verpflegung mit übers Sozialamt geregelt wird, verbietet die Summen als Kosten definieren? Es sind ja trotz allem Ausgaben, die Voraussetzung für den Kita- Platz sind. Hinzu kommt ja der lange Fahrtweg, da die Kita ganz und gar nicht in Wohnungsnähe liegt. Was ich sagen will, ist, dass ja im Großen viel mehr Kosten entstehen und das gesunde Kind finanziell trotzdem besser wegkommt. Dieser Umstand verunsichert mich und ich habe Angst etwas übersehen zu haben.

      Und wenn mein Kind irgendwann vielleicht in eine Integrativgruppe wechselt, dann sähe es anders aus durch die Übernahme der Verpflegung? Das finde ich etwas unfair.

      Beste Grüße.
      hm, also irgendwie reden wir aneinander vorbei.
      Fürs gesunde Kind zahlst du 60 Euro Eigenanteil plus die Verpflegung. Rest Betreuung wird vom Jugendamt übernommen.
      fürs das behinderte Kind zahlst du 35 Euro ............. für Verpflegung...... oder nun doch Betreuung ?????? Ich kann das nicht klar rauslesen.
      Wieviel zahlst du für das behinderte Kind an Betreuungskosten ? Wieviel für die Verpflegung..... müßte doch aus dem Bescheid ersichtlich sein.
      Wenn du nichts zahlst, ist ja schon mal garnichts da was das JC übernehmen könnte. Davon abgesehen ist es für Leistungen dieser Art nicht zuständig.
      Und beim Großen zahlst du dann ja mit 60 Euro plus Verpflegung mehr wie die Gesamt 35 Euro beim kleinen.........

      Beim Essen zahlst du ja auch nur die "Heimersparnis" beim kleinen. Also einen kleinen Zuschuss für die auswertigen Kosten,
      weil du dafür ja das Kind NICHT zuhause verpflegen mußt.
      Hast du wenig Einkommen, könnte dies auf Antrag sogar noch geringer ausfallen.
      Außer die 35 Euro wären für die Betreuung und für die Verpflegnung zahlt bereits das Sozialamt.

      Ich habe mir nun kurz rausgesucht, ist ja die Tage eben der neue Bescheid fürs kommende Jahr bei mir angekommen.
      Leistungen der Sozialhilfe SGB XII
      Nach § 53 SGB XII I.V. mit § 2 Abs. 1 Satz 1 SGB IX hilfeberechtigter Personenkreis.
      Nach § 54 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SGB XII mit § 12 Abr. 1 Nr. 1 der Eingliedeurngsfhilfeverordnung umfassen die Leistungen der Eingliederunghilfe u. a. auch Hilfen zu einer angemessen Schulbildung.
      Aufgrund dieses § haben wir auch in der SVE (SChulvorbereitenden Einrichtung) nur diesen Essensanteil für die Tagesstätte bezahlt.
      Tagesstätte selber ist kostenfrei. Wir zahlen keinerlei Eigenanteil für die Betreuung weder im Kindergarten, noch in der anschließenden Tagesstätte.
      Jetzt haben wir ja schon das 1. Schuljahr hinter uns. Wir zahlen weiterhin für die Tagesstätte nichts an Betreuungskosten.
      Immer nur schon den Ersparnisanteil für die auswertige Versorgung. Ach ja, der beträgt 21,48 Euro im MOnat - 12 Monate zu zahlen - für 4 Tage Mittagessen pro Woche.

      Ach ja, in welche Hilfebedarfsgruppe ist dein Kind eingestuft. Wir in HBG3. Habt ihr eine Pflegestufe ?
      Es kommt vielleicht auch noch darauf an, um welche Form der Behinderung es handelt.

      Der kleine ist in einer homogenen Behindertengruppe
      Fahren musst du selbst ?
      Wie weit ist den die Entfernung und was sagt der Träger der Behindertengruppe dazu ?
      Bei uns ist es so geregelt das meine Kleine abgeholt und wieder gebracht wird.
      Mir entstehen dafür keine Kosten. Auch das war bereits in der SVE schon so.
      Jetzt in der Schule läuft es auch so weiter. Anders wären die 30km einfach täglich für mich auch nicht zu bewältigen.
      Die Einrichtung hat dafür extra Kleinbusse mit Fahrer und zusätzlicher Betreuung im Bus.
      Außerdem ist es eine reine Einrichtung für behinderte Kinder/Jugendliche bis zum 21. Lebensjahr.
      Hallo Nachtvogel,

      im Bescheid steht: "Die bewilligte Leistung für heilpädagogische Frühförderung in einer teilstationären Einrichtung ist eine Maßnahme der Eingliederungshilfe (...) nach §54 Abs. 1 SGBXII. Von einer Hilfsbedarfsgruppe steht dort leider nichts. Es gibt bei uns auch einen Fahrdienst. Jedoch habe ich mich nach etlichen Versuchen dagegen entschieden. Mein Kind fuhr dort nicht mit. Er schrie während der Probefahrten durchweg. Das Kind lässt Kontakte zu anderen als mir nur zu, wenn bereits eine große Intimität vorhanden ist. Diese Vertrautheit mit dem Fahrer herzustellen ist ob der fehlenden Zeit nicht möglich. Also fahre ich.

      Ich danke dir sehr für deine tollen Antworten und verabschiede mich vorerst. Wir haben im Moment einen längerfristigen medizinischen Notfall und ich habe eher keinen Kopf gerade für dieses Thema. Ich wünsche dir und deiner Familie alles Gute und weiterhin viel Energie und Optimismus.
    • scientologist schrieb:

      Alba schrieb:

      Die Antwort nach bisheriger Schilderung dürfte einfach sein:

      Wieso sollte das Jobcenter derartige Kosten tragen?

      So lange Du nicht einmal einen Ansatz hast, wieso das Jobcenter für derartige Kosten zuständig sein sollte, ist es recht ungewöhnlich, Zahlungen von der jeweiligen Behörde zu erwarten.

      Wo besteht also Deiner Auffassung nach der Unterschied zwischen dem Jobcenter und z.B. dem Sozialamt oder der städtischen Müllabfuhr hinsichtlich der Zuständigkeit?
      Hallo Alba,
      heilpädagogischer Förderbedarf wird grundsätzlich vom Sozialamt verwaltet. Gesunde Kinder erhalten Kostenzuschläge vom Jobcenter. Die Zuständigkeiten hierfür entstammen keiner Wahlfreiheit, sondern sind gesetzesabhängig.

      Wenn du wahrhaftig die Meinung vertrittst, dass gesundheitlich eingeschränkte Kinder über die Müllabfuhr "zu verwalten" sind, dann vermeide doch bitte die Teilnahme an Forenthemen wie diesen. Ich kann nicht erfassen inwiefern diverse Einzigartigkeiten mit Müll verglichen werden können. Respektlosigkeit und fehlende Weitsicht sind in meinen Augen entsorgungswürdiger.
      Interessanterweise bist Du der erste hier im Thread, der den Zusammenhand mit Deinen Kindern und der Müllabfuhr herstellt. Ich bin wirklich erschüttert, was Dein Unterbewußtsein für Assoziationen ausspuckt.

      Die hast das eigentliche Problem aber schon mit dem Teilsatz "Ich kann nicht erfassen..." auf den Punkt gebracht.

      Nur weil Du Dich nicht vernünftig um die Probleme Deiner Kinder kümmerst und Dinge nicht "erfasst" wird nicht plötzlich das Jobcenter für Aufgaben der Jugendhilfe.

      Bedeutet: Entweder Du findest eine besondere Rechtsgrundlage, die das Jobcenter vor Ort mit diesen Zusatzaufgaben versieht - oder das beste auf das Du hoffen kannst ist ein Zuschuss zu Verpflegungskosten und Ausflügen.
    • Guten Abend!


      scientologist schrieb:

      Da ich seit Beginn des Jahres eine Umschulung mache, habe ich Betreuungskosten beantragt. Für mein älteres gesundes Kind wurden diese bewilligt, für das behinderte Kind nicht.

      Alba schrieb:

      Die Antwort nach bisheriger Schilderung dürfte einfach sein:

      Wieso sollte das Jobcenter derartige Kosten tragen?

      Alba schrieb:

      Entweder Du findest eine besondere Rechtsgrundlage, die das Jobcenter vor Ort mit diesen Zusatzaufgaben versieht - oder das beste auf das Du hoffen kannst ist ein Zuschuss zu Verpflegungskosten und Ausflügen.

      Voila:

      "§ 16a SGB II
      Kommunale Eingliederungsleistungen

      Zur Verwirklichung einer ganzheitlichen und umfassenden Betreuung und Unterstützung bei der Eingliederungin Arbeit können die folgenden Leistungen, die für die Eingliederung der oder des erwerbsfähigenLeistungsberechtigten in das Erwerbsleben erforderlich sind, erbracht werden:

      1. die Betreuung minderjähriger oder behinderter Kinder oder die häusliche Pflege von Angehörigen,

      2. die Schuldnerberatung,
      3. die psychosoziale Betreuung,
      4. die Suchtberatung."


      Mir scheint, anders als alba weiß scientologist, wovon sie schreibt.




      Alba schrieb:

      Wo besteht also Deiner Auffassung nach der Unterschied zwischen dem Jobcenter und z.B. dem Sozialamt oder der städtischen Müllabfuhr hinsichtlich der Zuständigkeit?



      Alba schrieb:

      Interessanterweise bist Du der erste hier im Thread, der den Zusammenhand mit Deinen Kindern und der Müllabfuhr herstellt.



      Das sich - nicht nur - für scientologist im Zusammenhang mit einer ihr behindertes Kind betreffenden Frage bei einer solchen Aussage und Diktion dieser Zusammenhang geradezu aufdrängt, ist nur zu verständlich.

      Hier wäre eigentlich eine Entschuldigung angebracht - auch und gerade, wenn der Zusammenhang von Müllabfuhr und Behinderung nicht beabsichtigt gewesen sein sollte.

      Stattdessen:

      Alba schrieb:

      Nur weil Du Dich nicht vernünftig um die Probleme Deiner Kinder kümmerst und Dinge nicht "erfasst" wird nicht plötzlich das Jobcenter für Aufgaben der Jugendhilfe.

      Eine ungehörige, dumme und durch nichts zu begründende Aussage.





      scientologist schrieb:

      Wenn du wahrhaftig die Meinung vertrittst, dass gesundheitlich eingeschränkte Kinder über die Müllabfuhr "zu verwalten" sind, dann vermeide doch bitte die Teilnahme an Forenthemen wie diesen. Ich kann nicht erfassen inwiefern diverse Einzigartigkeiten mit Müll verglichen werden können. Respektlosigkeit und fehlende Weitsicht sind in meinen Augen entsorgungswürdiger.
      Respekt. Und uneingeschränkte Zustimmung.

      Gute Nacht!
      Hartz-IV muss weg! - Hartz IV-Sanktionen sofort abschaffen!
    • Nochmals zum fahren.
      Ist in dem Bus keine Betreuungsperson dabei ?
      Bei uns ist vorne der Busfahrer und hinten bei den Kindern eine Busbegleitung dabei.
      Das ist in allen Bussen so geregelt. Die Begleitung gibts auf Antrag.
      Da bei uns aber auch Körperlich Behinderte Kinder mitfahren und eine Begleitung für alle Kinder ausreicht.....
      bin ich noch nie in den Genuss gekommen dies selbst beantragen zu müssen.
      Ansprechspartner wäre hier aber die Einrichtung/Schule.

      Was mir noch fehlt bei deinen Ausführungen, wieviel mußt du den nun genau für dein jüngeres Kind zuzahlen ?
      Die Betreuung sollte komplett vom Sozialamt übernommen sein.
      Zu zahlen dürfte nur der Essensanteil sein, für die "Heimersparnis".
      Gerade wenn bei dir der Verdienst so gering ist das du noch ins ALG II fällst.
      Kann ja nicht sein, das dies bei dir anders wäre.
      Ich habe für den Kindergarten überhaupt nichts zahlen müssen, (wir haben kein ALGII) für die Tagesstätte im Anschluss nur einen Anteil für die Mahlzeiten.

      Es könnte aber auch sein, das bei deinem Kind kein so großer Hilfebedarf wie bei meinen besteht. (hört sich blöd an..........- ich weiß)
      Welche Beeinträchtigung hat den dein Kind ?
      Habt ihr eine Pflegestufe ? Einen SBA ?

      Dann vorerst mal alles gute für den Notfall......... ich hoffe es hat sich schon wieder alles normalisiert.
      Das Vergleichen ist das Ende des Glücks
      und der Anfang der Unzufriedenheit.
    • alba schrieb:

      Interessanterweise bist Du der erste hier im Thread, der den Zusammenhand mit Deinen Kindern und der Müllabfuhr herstellt. Ich bin wirklich erschüttert, was Dein Unterbewußtsein für Assoziationen ausspuckt.
      irgendwie hats mir das Zitat angezeigt und beim abschicken wars weg..........
      Das Vergleichen ist das Ende des Glücks
      und der Anfang der Unzufriedenheit.

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