übergang Hartz IV - Rente (Versorgungslücke)

  • Ich bin 64 und beziehe Rente für langjährig versicherte. Rente am Ende des Monats, Amt zahlte für diesen Monat. Jetzt soll ich die Rente (ca. 550 €) in Raten für diesen Monat zurückzahlen. so schön so gut/schlecht. Eine bekannte bekommt 350€ Rente und kommt mit Grundsicherung in etwa auf den Betrag, der auch mir zur Verfügung steht. Sie war in der gleichen "Versorgungslücke" und muss 350€ zurückzahlen. alles in allem bekam/bekommt sie ja mehr Sozialleistungen als ich und muss weniger zurückzahlen als ich. Ich habe da ein "Gerechtigkeitsproblem" . Wer erklärt mir denn dieses ?

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  • Dazu müsste man genau wissen, wie viel jeder für den Übergngsmonat bekommen hat und warum.
    Du zahlst ja nicht "die Rente" zurück, sondern das erhaltene ALG II.

  • [...] Ich habe da ein "Gerechtigkeitsproblem" . Wer erklärt mir denn dieses ?

    Ich sehe da eher ein Logikproblem.
    Jeder von euch hat für den Monat der "Versorgungslücke" eine Vorausleistung (ALG) erhalten, am Ende des Monats zusätzlich eine Rentenzahlung - du mehr als deine Bekannte.
    Der Gesamtbetrag für den Monat war bei dir also deutlich höher als bei deiner Bekannten, obwohl ihr beide normalerweise auf ungefähr denselben Betrag kommt, wie du schreibst.
    Bei dir gab es demnach eine Überzahlung von 550,- EUR; bei ihr 350,- EUR (da ihre Rente geringer ausfällt). Ihr müsst jeweils den überzahlten Betrag zurückzahlen.
    Wo siehst du da ein Gerechtigkeitsproblem?

  • Genau. In der Summe habt ihr nämlich den Betrag in Höhe des errechneten Bedarfes zur Verfügung.


    Das kommt daher, daß eure Renten unter dem Sozialhilfeniveau liegen und ihr beide mit Sozialleistungen aufstockt. Da die Renten unterschiedlich hoch sind, fällt auch der Aufstockungsbetrag unterschiedlich aus. Rente + Aufstockung = "Mindestrente" also der Bedarf im sozialrechtlichen Sinne.

    Jeder für sich allein :P - ist nichts . Zusammen aber ^^ , sind wir ein unschlagbares Team :thumbsup:

  • Ich muss 550€ in Raten zurückzahlen (so 1,4 Jahre lang), sie 350€ (nicht so lange), ich werde also dafür bestraft, daß ich mehr Rente bekomme. Effektiv ist sonst leider alles gleich. Von der höheren Rente in dem besagten Monat werde ich ja niemals profitieren, habe aber den Nachteil der längeren Ratenzahlung ! der Betrag, den das Amt für diesen Monat geleistet hat, war bei beiden gleich !

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  • Ich muss 550€ in Raten zurückzahlen (so 1,4 Jahre lang), sie 350€ (nicht so lange), ich werde also dafür bestraft, daß ich mehr Rente bekomme. Effektiv ist sonst leider alles gleich. Von der höheren Rente in dem besagten Monat werde ich ja niemals profitieren, habe aber den Nachteil der längeren Ratenzahlung ! der Betrag, den das Amt für diesen Monat geleistet hat, war bei beiden gleich !

    Deine Überzahlung war höher als ihre (du hattest in dem betr. Monat 200,- EUR mehr zur Verfügung als sie), also musst du auch mehr zurückzahlen. Das ist keine Bestrafung. Du hast nun mal (leider) nichts von deiner höheren Rente.

  • Von der höheren Rente in dem besagten Monat werde ich ja niemals profitieren, habe aber den Nachteil der längeren Ratenzahlung ! der Betrag, den das Amt für diesen Monat geleistet hat, war bei beiden gleich !

    Es ist so, daß, solange die Rente (mit Sozialleistungen) aufgestockt wird, für den Rentner am Ende in der Summe immer der Bedarf herauskommt. Dabei ist es für den Rentner (nicht für das Staatssäckle) sicher egal, wie sich die Summe aus Rente plus Aufstockung zusammensetzt.


    Du hättest auch ohne Rentenanspruch in der Summe das Gleiche Geld zur Verfügung. Weil, da sorgt der Gesetzgeber dafür, daß, wenn eine monatliche Rente den sozialrechtlich anerkannten Bedarf unterschreitet, durch die Aufstockung auf diesen, sozusagen eine staatlich garantierte "Mindesrente" (sprich Einkommen) zur Verfügung steht.


    Wie Maria es bereits schrieb, es werden durch die Erstattungsbescheide lediglich die, wie sich nun herausstellt, zu viel erhaltenen Sozial-Leistungen zurückverlangt.


    Es ist keine Bestrafung, auch keine Sanktion und auch keine anderweitige Inhaftungnahme.


    Die Bescheidungen durch das JC ist auf der Grundlage dessen, wie du es schreibst, rechtens.

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  • das kann doch nicht wahr sein, ich hatte in dem betreffenden Monat nicht mehr als sie , beide Hartziv, beide das gleiche !, mein Zufluss ist nur höher als ihrer ! Die Sozialleistungen waren völlig gleich ! bei mir wird durch den höheren Zufluss aber mehr zurückverlangt. die "höhere" Rente wird im folgenden Monat wieder so verrechnet, das wir beide gleich dastehen, nur ich muss mehr zurückzahlen !!!

  • Wieso sollte das eigentlich seltsam sein?


    Das gesamte SGB II lebt vom Gedanken, dass die, die Mehr haben, die durchfüttern müssen, die Weniger haben - auch wenn letztere Nichts oder kaum etwas zur Selbstversorgung tun.


    Nun bist Du derjenige, der mehr hat und möchtest eine Neiddebatte starten, weil das alles so "ungerecht" sein soll?


    Die rechtliche Antwort ändert sich nicht: Die Einkünfte aus Rente werden mit dem ALG II verrechnet. Wer MEHR Rente bekommt, der bekommt folglich WENIGER Alg II. Du hattest mehr Rente als sie im besagten Monat, also musste Du auch MEHR ALG II zurückzahlen.

  • Neiddebatte, nein ! Ein letzter Erklärungsversuch (gar nicht so einfach) : Ich und sie bekamen und bekommen im besagten und in dem Folgemonaten insgesamt das gleiche. Die Mehrrente führt in den folgenden Monaten zu einer Verminderung der Leistungen für mich(ihr gegenüber) vom Amt. Das finde ich völlig in Ordnung ! Ich habe nie trotz höherer Rente ! mehr bekommen als sie. den Rentenunterschied habe ich ja nie bekommen , muss ihn aber jetzt bezahlen ! wie gesagt, wir haben und werden beide das gleiche bekommen (das ist okay), nur ich muss mehr zurückzahlen obwohl ich kein Cent mehr bekommen habe

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  • Na da schaue mal ganz unauffällig hierger:
    https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_2/__11.html


    2) Laufende Einnahmen sind für den Monat zu berücksichtigen, in dem sie zufließen.


    Das heißt, einen Monat war im Voraus bewlligt worden, nämlich der Monat, in welchem die erste Rentenzahlung kam. Der Bescheid wurde berichtigt. ERGO Das ALG II war im Zuflussmonat der ersten Rente lediglich noch als Darlehen zu sehen. Und da ihr unterschiedliche Renten habt, ist das Darlehen unterschiedlich.


    Siehst du den Unterschied zwischen einem Darlehen und einem Zuschuss ? Richtig. Ein Darlehen zahlt man zurück. Einen Zuschuss nicht. Den kann man behalten. Du kannst das Darlehen natürlich auch in einer Summe zurückzahlen. Das JC gibt dir dazu gerne die Bank-Daten bekannt.


    So, nun laß es einfach mal gut sein. Die Bescheidung ist rechtens. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

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  • [...]Ich habe nie trotz höherer Rente ! mehr bekommen als sie. den Rentenunterschied habe ich ja nie bekommen , muss ihn aber jetzt bezahlen ![...]

    Genau da liegt dein Denkfehler, denn:
    Den Rentenunterschied hast du in dem Monat der "Versorgungslücke bekommen.
    Du hast bekommen: volles ALG + 550,- Rente.
    Sie hat bekommen: volles ALG + 350,- Rente.
    Du hast im besagten Monat also insgesamt 200,- mehr bekommen als sie.
    Diese 200,- EUR, die du mehr bekommen hast als deine Bekannte, musst du zurückzahlen.
    Ich kann darin keine Ungerechtigkeit erkennen.


  • Du hast im besagten Monat also insgesamt 200,- mehr bekommen als sie.
    Diese 200,- EUR, die du mehr bekommen hast als deine Bekannte, musst du zurückzahlen.
    Ich kann darin keine Ungerechtigkeit erkennen.

    Natürlich die 200 EUR mehr zurückzahlen, als die Bekannte. Die Bekannte zahlt 350 EUR zurück und TE 550 EUR.

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  • wir müssen jetzt die "Erbsensuppe" nehmen ! Ich habe insgesamt nicht einen cent mehr bekommen als sie ! und ich werde auch in Zulunft keinen cent mehr bekommen als sie ! SUMMARISCH WIRD JA ALLES VERRECHNET; DESHALB ERBSENSUPPE), nochmal : Ich habe nichts mehr-bekommen(rente + miete...)!!! die Rentenzahlung am Ende des Monats wird ja für dem nächsten Monat berücksichtigt und wieder voll verrechnet ! Ich habe nichts mehr bekommen !!! Mein Zufluss war höher als ihrer ! und ich muss deshalb mehr zurückzahlen als sie !(völlig rechtens. aber falsch, sowas sollst geben !) nur das ist Strafe (Sanktion), ich werde bestraft für höhere Rente ! Es ist nicht unerheblich , wenn man für vielleicht für den Rest seines Lebens 40€ pro Monat vom Existenzminimum abgezogen bekommt !!!

  • Es reicht jetzt aber langsam! Der Sozialstaat muss dir aufgrund deiner Rente nur 200 Euro zuzahlen. Im ersten Monat muss er dir aber noch 750 Euro zahlen, damit du bis zum Monatsende, in dem du die erste Rente bekommst, überlebst. Also sind 550 Euro von den 750 Euro Vorauszahlungen auf deine Rente und du musst diese zurückzahlen.


    Daran ändern auch weitere 100.000 Beiträge, in welchen du jeden Satz mit 5.000 Ausrufezeichen beendest, NICHTS!


    Jetzt verstanden?!

    Es ist nicht nötig (und noch dazu regelwidrig!), mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: Forenregeln.

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  • Hallo!


    Ich glaube, Ihr redet etwas aneinander vorbei.


    Eines ist sicherlich „logisch“: Wer ein höheres Darlehen in Anspruch nimmt (in Anspruch nehmen muss), der muss selbstredend auch einen höheren Betrag zurückzahlen. Das ist für sich betrachtet auch gerecht. Man kann auch sagen, das ist selbstverständlich.
    Ich verstehe andererseits auch pechvogeler sehr gut. Denn was er zum Ausdruck bringt, ist ein grundsätzlich Problem der Grundsicherung, das viele – wie ich finde zu recht – als ungerecht empfinden: Das nämlich kein Unterschied gemacht wird, ob jemand 0,00 EUR Rente hat oder 800,00 EUR. Am Ende bekommen alle das gleiche: 404,00 EUR und die KdUH. Und das ist sicherlich ungerecht, denn es würdigt die Lebensleistung des Einzelnen nicht angemessenen. Fairer wäre es sicherlich, wenn jedenfalls ein Teil der erarbeiteten Rente unberücksichtigt bleiben werden würde. Aber das wäre ein anderes System.


    Allerdings unterliegt pechvogeler einem Missverständnis / Denkfehler:


    Es ist nicht so, dass die Rente, die am Monatsende zufließt, im Folgemonat als Einkommen angerechnet wird. Das hat speibl in dem Wortbeitrag 11 schon zu erklären versucht. Wenn dem so wäre, bedürfte es ja des Darlehens nicht. Denn dann hätte pechvogeler im ersten Monat kein anrechenbares Einkommen gehabt. Gerade weil es bereits in dem Monat angerechnet wird, in dem es (am Ende des Monats) zufließt, entsteht ja erst die Versorgungslücke, die durch ein Darlehen geschlossen werden muss.
    Es gibt allerdings Sozialämter, die lösen dieses Problem – wenn sie für die Versorgungslücke zuständig sind – auf eine wie ich finde sehr positive Weise: Sie gewähren dem betroffenen Rentner kein Darlehen, sondern eine Beihilfe; sie rechnen die Rente im ersten Monat einfach nicht als Einkommen an. (Man könnte auch sagen, sie rechnen die Rente erst dann als Einkommen an, wenn sie dem Hilfeempfänger tatsächlich zu Deckung des Bedarfs zur Verfügung steht, nämlich im Folgemonat).


    München handhabt dies zum Beispiel so, wenn ich richtig informiert bin.


    Beim JC funktioniert das leider nicht.


    Einen schönen Abend, auch für pechvogeler, trotzdem!


    Hurrttzz


    P.S.:
    Das Problem besteht übrigens nur, weil die Bundesregierung einmal vor etlichen Jahren ein Jahr lang für die Neurentner einen Rentenmonat sparen wollte: Sie hat einfach die früher übliche Rentenzahlung zum Monatsanfang auf das Monatsende verschoben. Die Schwächsten zahlen die Zeche dafür noch heute.
    Und dieses Jahr ist es für laufende Sozialfälle besonders schlimm. Die Rentenerhöhung, die dieses Jahr ausnahmsweise mal spürbar war, wird bereits zum Monatsersten von der Grundsicherung „abgezogen“. Die Rente steht aber erst zum Monatsende zur Verfügung. Faktisch werden die Grundsicherungsbezieher um diese, oft über 20,00 EUR höhe Rentenerhöhung betrogen.

  • Was meinst Du wie angepisst die Menschwen sind die sich ein Leben lang die Knochen kaputt gearbeitet haben und mit ihrer Rente genau so viel haben wie Leute die ein Leben lang von Vater Staat gelebt haben. Bekomme ich hier wo ich wohne laufend mit. Solidarität ist ja ganz schön aber schon mal drüber nachgedacht das Menschen die keine hohe Rente haben aber geringfügig über der Grundsicherung leben alles selber zahlen müssen? GEZ, keine Härtefallregelung was Zahnersatz betrifft, Nebenkostennachzahlungen und vieles mehr. Wir jammern hier alle auf sehr hohem Niveau. Schon mal drüber nachgedacht das Menschen die jeden Tag hart arbeiten das ganze finanzieren.

  • Wahrscheinlich aufgrund solcher Textpassagen wie:



    Quote

    Denn was er zum Ausdruck bringt, ist ein grundsätzlich Problem der Grundsicherung, das viele – wie ich finde zu recht – als ungerecht empfinden:

    oder




    Quote

    Faktisch werden die Grundsicherungsbezieher um diese, oft über 20,00 EUR höhe Rentenerhöhung betrogen.

    Es ist nicht nötig (und noch dazu regelwidrig!), mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: Forenregeln.

  • Ach so, er/sie unterscheidet also zwischen denen, die ein paar EUR Grusi kriegen und solche, die ein paar EUR drüber liegen.


    Weil der eine noch beschissener dran ist bzw noch ungerechter behandelt wird soll der andere nicht "jammern"?


    Dabei übersieht er, dass bei einer nur teilweisen Anrechnung der Rente als Einkommen die von ihm vertretenen "geringfügig über der Grenze Liegenden" auch in den Genuss der Grundsicherung kommen würden.


    Na ja: Teile und herrsche. Ein altbewährtes Prinzip.


    Zudem: Auch der Sozialleistungsempfänger zahlt Steuern. So etwa 19 Prozent!

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