Grundsicherung Rente und Schwerbehindeung mit G

    • Grundsicherung Rente und Schwerbehindeung mit G

      Hallo,
      Es geht um eine volle Erwerbsunfähigkeitsrente und aufstockende Grundsicherung. Einen Schwerbehindertenausweis mit Eintrag G ist jetzt neu vorhanden. Nun soll ein Antrag auf Mehrbedarf gestellt werrde. Ich habe gelesen, dass es 17% Mehrbedarf geben soll. Da die Grundsicherung nur aufgestockt ist, frage ich an, ob es diese 17% für den Betrag der Aufstockung gibt oder rechnet sich das auf das gesamte Einkommen, also auf die Rente und die Grundsicherung?
      Vielen Dank für Eure Antworten.
      Heike
    • Die 17 % werden auf die Regelleistung aufgeschlagen - sprich 404,00 € zzgl. 17 %
      Viele Menschen sind zu gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.(Orson Welles)

      Es ist nicht nötig, mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: sozialhilfe24.de/forum/thread/…zung-des-forums-hinweise/
    • Heike* schrieb:

      Hallo,
      Es geht um eine volle Erwerbsunfähigkeitsrente und aufstockende Grundsicherung. Einen Schwerbehindertenausweis mit Eintrag G ist jetzt neu vorhanden. Nun soll ein Antrag auf Mehrbedarf gestellt werrde. Ich habe gelesen, dass es 17% Mehrbedarf geben soll. Da die Grundsicherung nur aufgestockt ist, frage ich an, ob es diese 17% für den Betrag der Aufstockung gibt oder rechnet sich das auf das gesamte Einkommen, also auf die Rente und die Grundsicherung?
      Vielen Dank für Eure Antworten.
      Heike

      gfr schrieb:

      Die 17 % werden auf die Regelleistung aufgeschlagen - sprich 404,00 € zzgl. 17 %
      Vielen Dank!
    • gfr schrieb:

      Die 17 % werden auf die Regelleistung aufgeschlagen - sprich 404,00 € zzgl. 17 %
      Beziehungsweise 364,00 € zzgl. 17 % oder 324,00 € zzgl. 17 %. Ausgangspunkt ist gem. § 30 SGB XII nämlich die maßgebende Regelbedarfsstufe, nicht der Eckregelsatz. Das nur als Ergänzung für Heike (wir wissen ja nicht, welcher Regelbedarfsstufe sie unterliegt).