Widerspruch/Klage gg. ALGII Bescheid (Erfolgsaussichten)

  • Guten Tag, geehrtes Forum!



    Folgender fiktiver Sachverhalt



    A = Antragstellerin ALGII (weibl.)
    B = Mitbewohner von A (männl.)



    A (22) ist zum 01.01.16 aus ihrem Elternhaus, bei welchem sie mit ihrem Vater zusammen gewohnt und bis zuletzt ALGII in der dortigen Bedarfsgemeinschaft erhalten hat, ausgezogen. Aufgrund diverser persönlicher Probleme mit ihrem Vater, wurde ihr von ihrem Psychologen ein Auszug aus dem Elternhaus nahegelegt. Dieser erfolgte dann schließlich zum 01.01.16.



    Sie zog zu diesem Datum zu ihrem langjährigen Freund B (31) in eine WG. Anzumerken ist hier, dass A & B kein Paar sind und dementsprechend keine Verantwortungs- und Einstehensgemeinschaft (ehemals „eheähnliche Gemeinschaft") bilden. Das heißt, sie haben bzw. versorgen keine gemeinsamen Kinder, sie haben keine Verfügungsgewalt über das Konto des Anderen, führen kein gemeinsames Konto, es herrscht getrennte Haushaltsführung, das Schlafen erfolgt in getrennten Betten etc. Lediglich die KFZ-Versicherung von A läuft über B, weil A dort günstigere Prozente erhält. Allerdings wird der Betrag natürlich von A selbst entrichtet.



    Die Motivation des Zuzugs zu B erfolgte rein aus der Tatsache, dass das Zusammenleben mit ihrem Vater für A nicht mehr länger zumutbar war.



    Aufgrund der Probleme mit ihrem Vater hat sie zu einem früheren Zeitpunkt schon einmal bei B gewohnt (selbe Wohnung), dies ca. 1 Jahr und 3 Monate. Weil sie aber nach dieser Zeit einen erneuten Versuch starten wollte, mit ihrem Vater gemeinsam zusammen zu leben, war sie wieder bei B ausgezogen. Allerdings hat sie es dann nur ca. 6 Wochen bei ihrem Vater ausgehalten und ist dann wieder zu B gezogen (zum 01.01.16).



    Aufgrund des Umzugs ist nun ein anderes Jobcenter für sie zuständig. Dort musste sie dann aufgrund des Zuständigkeitswechsels und der Gründung einer neuen Bedarfsgemeinschaft (zu der nur sie ALLEIN gehört; Begründung s.o.) einen kompletten Neuantrag auf ALGII stellen. Nach mühseligen und tagelangen Behördengängen hatte sie dann alle Unterlagen zusammen und gab schließlich den Antragam 12.01.16 bei dem zuständigen Sachbearbeiter des Jobcenters ab.



    Drei Tage später, am 15.01.16 erhielten A&B plötzlich Besuch vom Außendienst des Jobcenters, welcher sich aus zwei Männern bildete. Zu bemerken ist in dem Zusammenhang Folgendes:



    - Die Herren erschienen ohne vorherige Anmeldung



    (vorweg: Dass keine Verpflichtung zur Anmeldung besteht, ist A&B durchaus bewusst, es wird hier einfach nur moralisch kritisiert)




    - Die Herren wiesen sich nicht aus, weder unaufgefordert, noch nach
    Aufforderung durch A



    - A hat in der Zwischenzeit keinerlei Post oder sonstige Nachrichten
    jedweder Art vom Jobcenter bzgl. des ALGII Antrages erhalten.



    A&B verweigerten aufgrund der o.g. Punkte den Zutritt und berufen sich hiermit auf die Unverletzlichkeit der Wohnung gem. Art. 13 GG. Unverrichteter Dinge verließen die Herren den Schauplatz.



    Folgende Fragen an die Mitglieder des Forums



    1. Hat A eine Ablehnung des ALGII Antrages aufgrund der
    Zutrittsverweigerung des Außendienstes zu befürchten?



    2. Darf das Jobcenter einfach vermuten, dass A&B eine Einstehens- und
    Verantwortungsgemeinschaft führen und nur aufgrund dieses
    Verdachtes den Antrag ablehnen?



    (Nach eingehender Recherche gibt es zwar eine Bewieslastumkehr, so dass A&B ein Nichtvorhandensein der Einstehens- und Verantwortungsgemeinschaft belegen müssen, allerdings muss das Jobcenter nach geltender Rechtssprechung nach wie vor nachweisen, dass das gemeinsame Wohnen von A&B darüber HINAUS geht; sprich, dass A&B zusammen LEBEN.)



    3. A&B wohnten zwar zu einem vorigen Zeitpunkt schon mal zusammen, auch über ein Jahr, allerdings bezog A zu dieser Zeit keinerlei Leistungen vom Jobcenter, weil sie dort auch nicht gemeldet war. Des Weiteren erfolgte dann eine 6-wöchige Unterbrechung des Zusammenwohnens, weil sie für diese Zeit bzgl. eines Neuversuchs zu ihrem Vater zurück zog.



    Darf diese Zeit des Zusammen Wohnens dennoch vom Jobcenter quasi „angerechnet“ werden, obwohl A in der Zeit NICHTS mit dem Jobcenter zu tun hatte und auch eine anschließende Unterbrechung des Zusammenwohnens stattfand?



    4. Kann die Tatsache, dass A bei der KFZ-Versicherung des B
    mitversichert ist, A in irgendeiner Form negativ in Bezug auf den ALGII
    Antrag ausgelegt werden?



    5. Auch wenn Eure Kristallkugeln vermutlich gerade alle in der Reinigung sind, die Ihr auch für die Beantwortung der Frage 1 benötigen würdet:
    Wie wahrscheinlich ist es, dass – im Falle einer Ablehnung des Antrags -, ein darauf erfolgenderWiderspruch – und im Falle dessen Ablehnung – eine Klage beim zuständigen Sozialgericht erfolgreich sein wird?



    Ich bitte um Beantwortung der Fragen, bestenfalls mit entsprechenden Gesetztestexten, Urteilen, Paragraphen etc.



    Gruß
    Hetfield84

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  • Wenn A nur 6 Wochen bei ihrem Vater gewohnt hat, also nur 6 Wochen "bis zuletzt in der dortigen BG... ALG 2 bezogen" hat, wovon hat sie davor gelebt, als sie schon 1 Jahr und 3 Monate beim angeblichen Nicht-Lebensgefährten lebte?!

    Es ist nicht nötig (und noch dazu regelwidrig!), mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: Forenregeln.

  • Ergänzend:



    Quote


    1. Hat A eine Ablehnung des ALGII Antrages aufgrund der
    Zutrittsverweigerung des Außendienstes zu befürchten?

    Ja.



    Quote


    2. Darf das Jobcenter einfach vermuten, dass A&B eine Einstehens- und
    Verantwortungsgemeinschaft führen und nur aufgrund dieses
    Verdachtes den Antrag ablehnen?

    Ja, natürlich. Schon allein das Zusammenleben von über einem Jahr begründet die Vermutung der Einstehens- und Verantwortungsgemeinschaft. Im Übrigen unabhängig davon, ob man da schon ALG 2 bezogen hat. Wenn das immer erst ab erstmaligem Antrag gelten würde, würden ja auch Paare ohne Trauschein noch nach 40 Jahren Zusammenlebens beim erstmaligen Antrag mit dem "Jahr auf Probe" belohnt.



    Quote

    3. A&B wohnten zwar zu einem vorigen Zeitpunkt schon mal zusammen, auch über ein Jahr, allerdings bezog A zu dieser Zeit keinerlei Leistungen vom Jobcenter, weil sie dort auch nicht gemeldet war. Des Weiteren erfolgte dann eine 6-wöchige Unterbrechung des Zusammenwohnens, weil sie für diese Zeit bzgl. eines Neuversuchs zu ihrem Vater zurück zog.

    Das ist noch eher ein Beweis für eine verfestigte Beziehung. Wenn man sich endgültig trennt, zieht man nach 6 Wochen nicht wieder zusammen. Von der Ordnungswidrigkeit, dass A sich dort nicht angemeldet hat, wo sie wohnte, schweigen wir mal lieber.





    Quote


    4. Kann die Tatsache, dass A bei der KFZ-Versicherung des B
    mitversichert ist, A in irgendeiner Form negativ in Bezug auf den ALGII
    Antrag ausgelegt werden?

    Sicher, handelt es sich doch um einen Beweis des Füreinandereinstehens. Oder findest du es normal, dass wildfremde Personen für wildfremde Personen Versicherungen abschließen?





    Quote


    Wie wahrscheinlich ist es, dass – im Falle einer Ablehnung des Antrags -, ein darauf erfolgenderWiderspruch – und im Falle dessen Ablehnung – eine Klage beim zuständigen Sozialgericht erfolgreich sein wird?

    Bei Gericht und auf hoher See...

    Es ist nicht nötig (und noch dazu regelwidrig!), mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: Forenregeln.

  • Quote

    Wenn A nur 6 Wochen bei ihrem Vater gewohnt hat, also nur 6 Wochen "bis zuletzt in der dortigen BG... ALG 2 bezogen" hat, wovon hat sie davor gelebt, als sie schon 1 Jahr und 3 Monate beim angeblichen Nicht-Lebensgefährten lebte?!


    1. B ist nicht nur "angeblich" der Nicht-Lebensgefährte, es IST der Nicht-Lebensgefährte. B ist einfach nur ein langjähriger Freund.


    2. A hat in der Zeit zunächst vom Kindergeld gelebt, später hat sie kurzzeitig einen Minijob ausgeführt und dementsprechend Gehalt bekommen.


    Quote

    Schon allein das Zusammenleben von über einem Jahr begründet die Vermutung der Einstehens- und Verantwortungsgemeinschaft.


    Offenbar unterliegen Sie hier einem grundlegendem Irrtum. Denn es gibt einen Unterschied zwischen der Begrifflichkeit des ZusammenLEBENS und des ZusammenWOHNENS. Dies
    ist auch gerichtlich festgelegt. Dass man zusammen WOHNT, unabhängig von der Dauer, bedeutet noch lange nicht, dass man auch zusammen LEBT, was über das normale Wohnen
    eben hinaus geht, sprich: gemeinsame Haushaltsführung, gemeinsames Wirtschaften, die Zusicherung, immer für den Anderen aufzukommen usw. All das liegt im Sachverhalt NICHT vor.
    Also ist hier ein ZusammenLEBEN definitiv auszuschließen. Ein Zusammen Wohnen, unabhängig wie lange, begründet noch lange keine Einstehens- und Verantwortungsgemeinschaft.


    Quote

    Das ist noch eher ein Beweis für eine verfestigte Beziehung. Wenn man sich endgültig trennt, zieht man nach 6 Wochen nicht wieder zusammen.


    Nochmal: A & B führen keine Beziehung, sondern eine langjährig gehegte Freundschaft. Und als Freund hat B nunmal A angeboten, zunächst bei B einzuziehen, um erstmal
    Gras über die Wachse mit ihrem Vater wachsen zu lassen. Dann wollte A es einfach nochmal mit ihrem Vater versuchen, und so kam der Auszug zu Stande. Es liegt hier keine
    Trennung im Sinne einer Beziehungsbeendigung vor.


    Quote

    Von der Ordnungswidrigkeit, dass A sich dort nicht angemeldet hat, wo sie wohnte, schweigen wir mal lieber.


    Mir schleierhaft, woher Du diese krude These nimmst. A hat sich immer dort angmeldet, wo sie wohnte. Und zwar unverzüglich. Die Passage "weil sie sich dort nicht angemeldet hat"
    bezog sich auf die Tatsache, dass sie sich nicht beim JOBCENTER angemeldet hat, weil sie zu diesem Zeitpunkt noch Kindergeld bzw. Gehalt bezog. Postalisch hat sie sich sehr wohl umgemeldet.


    Quote

    Sicher, handelt es sich doch um einen Beweis des Füreinandereinstehens. Oder findest du es normal, dass wildfremde Personen für wildfremde Personen Versicherungen abschließen?


    Du wirfst hier Einiges durcheinander bzw. scheinst den Sachverhalt nicht ganz verinnerlicht zu haben.


    1. Niemand hat behauptet, dass A & B sich wildfremd sind. DAS alleine ist lange noch kein Grund für eine Verantwortungs- und Einstehensgemeinschaft, wie sie das SGB2 beschreibt.


    2. Und nur, weil A sich in der KFZ-Versicherung hat mit eintragen lassen, was hat das mit Füreinander Einstehen zu tun?! Wenn B nun die Versicherungsbeiträge für A übernimmt, könnte man das
    Argument ja noch nachvollziehen, aber A entrichtet die Beiträge aus eigener Tasche. A hätte sich theoretisch auch bei einem Bekannten mitversichern lassen können, würde dann A eine
    Verantwortungs- und EInstehensgemeinschaft mit diesem Bekannten bilden?! Ich denke, Du weißt, worauf ich hinaus will...


    Quote

    Bei Gericht und auf hoher See...


    A war mittlerweile beim Anwalt, welcher ihr sehr gute Chancen auf Erfolg einräumt, sollte eine Ablehnung kommen.


    Danke dennoch für Deinen Beitrag!

  • Ergänzung bzgl. des ZusammenWOHNENS und des ZusammenLEBENS


    Quote


    „Eine Vermutung für das Vorliegen einer Verantwortungs- und Einstandsgemeinschaft ... setzt ... im Sinne der Norm mehr voraus als ein bloßes zusammen Wohnen. Erforderlich ist ein Zusammenleben in Form einer Haushalts- und Wirtschaftsgemeinschaft als Abgrenzung zu einer bloßen Wohngemeinschaft. Der Vermutungstatbestand greift nur dann ein, wenn ein Wirtschaften 'aus einem Topf' vorliegt.“

    Sozialgericht Detmold: Aktenzeichen S 11 AS 97/10[8][/QUOTE]

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  • Ja, und? Allein schon die gemeinsame Versicherung wäre nunmal ein Indiz für das gemeinsame Wirtschaften. Und dementsprechend gilt die Beweislastumkehr. Also, was willst du mir erzählen? Dass ich als SB Widerspruch weniger Ahnung habe als du?


    Und erzähl mir mal, wie sie allein vom Kindergeld (denn der Minijob war ja erst später) Lebensmittel UND Mietanteil bezahlt haben will. Kannst du deiner Großmutter vormachen, aber bitte nicht mir und den Usern hier. Wir machen doch die Hose nicht mit der Kneifzange zu!


    Wenn ihr meint, nur eine WG zu sein und du ja sooooo überzeugt bist von deiner Meinung, wieso fragst du überhaupt? Dann reagiert eben, wenn für A das ALG 2 abgelehnt wird entsprechend und erhebt Widerspruch und Klage, dann wirst du sehen, ob sich das Gericht deiner herausragenden fachlichen Meinung anschließt oder nicht.


    Du bist der 31jährige Freund, oder? Wieso fragt die 22jährige denn nicht selbst? Auch das ist "Füreinander Einstehen", wenn man versucht, die Probleme des anderen zu lösen.


    Wieso versucht es die Dame denn nicht mit Alternativen zum ALG 2? Job? Ausbildung? Bundesfreiwilligendienst?


    BTW: Die bloße BEHAUPTUNG, nicht aus einem Topf zu wirtschaften, ist noch lange kein Beweis. Und die Inaugenscheinnahme habt ihr ja vereitelt. Wenn es getrennte Betten gab, getrennte Bereiche im Kühlschrank, getrennte Schränke etc., dann hätte dem doch nichts entgegen gestanden.

    Es ist nicht nötig (und noch dazu regelwidrig!), mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: Forenregeln.

  • Quote

    Allein schon die gemeinsame Versicherung wäre nunmal ein Indiz für das gemeinsame Wirtschaften.


    Ein INDIZ, richtig. Aber kein BEWEIS, das hast Du anscheinend immer noch nicht begriffen. Fakt ist, dass das Jobcenter ein ZusammenLEBEN nachweisen muss, dies ist sogar
    durch das Urteil des SG Detmold festgelegt.


    Quote

    Also, was willst du mir erzählen? Dass ich als SB Widerspruch weniger Ahnung habe als du?


    Typisch. Kaum bekommt man Widerstand, fühlt man sich angegriffen und jammert rum. Habe ich behauptet, dass Du weniger Ahnung hast?! NEIN, also Kommentar überflüssig.


    Quote

    Und erzähl mir mal, wie sie allein vom Kindergeld (denn der Minijob war ja erst später) Lebensmittel UND Mietanteil bezahlt haben will. Kannst du deiner Großmutter vormachen, aber bitte nicht mir und den Usern hier.


    Ganz einfach. Indem man nicht auf zu großen Spuren und zudem in einer sehr günstigen Wohnung lebt. Also unterstelle hier keine Lügen, wenn Du selbst NULL Plan hast. Es gibt Menschen, die kommen mit noch weniger Geld hin. Ups...!!!


    Quote

    Auch das ist "Füreinander Einstehen", wenn man versucht, die Probleme des anderen zu lösen.


    DEINER Ansicht nach ist es das. Es gibt dafür keine genaue Definition. Und das damit zu begründen, dass man die Probleme das Anderen lösen möchte, ist wohl äußerst lächerlich, ich denke, das merkst Du selbst.


    Quote

    Wieso versucht es die Dame denn nicht mit Alternativen zum ALG 2? Job? Ausbildung? Bundesfreiwilligendienst?


    Zu Deiner Information: Die Dame ist KRANK GECHRIEBEN, sonst noch weitere frechen Fragen?! Danke, Setzen!


    Quote

    Die bloße BEHAUPTUNG, nicht aus einem Topf zu wirtschaften, ist noch lange kein Beweis.


    Diese BEHAUPTUNG kann - für Dich enttäuschenderweise - BELEGT werden.


    Quote

    Und die Inaugenscheinnahme habt ihr ja vereitelt. Wenn es getrennte Betten gab, getrennte Bereiche im Kühlschrank, getrennte Schränke etc., dann hätte dem doch nichts entgegen gestanden.


    Es mag ja sein, dass Du alle wildfremden Personen sofort und empfansbereit willkommen heißt und sie mit Kaffe&Tee begrüßt. Allerdings geht das nicht allen Menschen so. Es soll noch Menschen geben, die Wert auf die Unverletzlichkeit ihrer Wohnung legen und dies auch vollkommen zurecht. Lass Du doch ruhig Hans&Franz oder die Spitzel vom Jobcenter jederzeit in Deine Wohnung, ANDERE machen es BERECHTIGTERWEISE nicht.



    Sonst noch was?!

  • Aber alleine die Tatsache, dass Du selbst bei diesem Verein arbeitest, lässt schon eine sachliche Diskussion mit DIr überhaupt nicht zu, da Du aufgrund Deiner "herausragenden" Position komplett voreingenommen bist, was Du in absoluter Deutlichkeit nun unter Beweis gestellt hast.

  • [QUOTE}wieso fragst Du überhaupt, wenn Du eh alles besser weißt?[/QUOTE]


    Weil ich gehofft hatte, hier aus qualitativ hochwertige, und vor allen Dinge UNVOREINGENOMMENE Antworten zu hoffen.


    Griff ins Klos, aber absolut...


    Quote

    Wieder so ein Jüngelchen mit Absahnermentalität, das mit dummfrechem Gerede glänzt.


    Und was spielst Du hier für ene Rolle? Forenkasper, der sich cool fühlt, andere User zu beleidigen und sich selbst
    als so unglaublich erwachsen darzustellen? Entgegne mir mit sachlichen Argumenten, dann können wir gerne
    weiter diskutieren. Aber wenn Du nicht mehr zu bieten hast, als irgendwelche Abreißsprüche Deines Kalenders,
    dekoriert mit Beleidigungen für 2-Jährige, dann geh' doch bitte wieder spielen...

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  • Quote

    Ganz einfach. Indem man nicht auf zu großen Spuren und zudem in einer sehr günstigen Wohnung lebt. Also unterstelle hier keine Lügen, wenn Du selbst NULL Plan hast. Es gibt Menschen, die kommen mit noch weniger Geld hin. Ups...!!!


    Du weißt, wie hoch das Kindergeld ist?
    Wenn Du behaupten möchtest, dass man mit weniger als der Hälfte der ALG II-Regelleistung auskommen kann, dann solltest Du die einschlägigen Jammerforen besuchen und die aufklären. Die behaupten da nämlich immer, dass 404 € verfassungswidrig wenig ist und man sich damit nicht mal ernähren kann.

  • Klar 184 Euro Kindergeld, davon kauft man sich 500 gr. Nudeln und Ketchup und der Rest (180 Euro) entspricht der halben Miete, dem halben Strom, halben Telefonkosten usw. Und, ach ja: die Kfz-Versicherung kann man auch noch davon zahlen. Natürlich auch die Kfz-Steuer, Benzin usw.


    Lächerlich.



    Quote


    Weil ich gehofft hatte, hier aus qualitativ hochwertige, und vor allen Dinge UNVOREINGENOMMENE Antworten zu hoffen.



    Griff ins Klos, aber absolut...


    Dann solltest du das Klo schnellstens verlassen. Betrachte das als HAUSVERBOT.


    In den einschlägigen Jammerforen bist du sicherlich besser aufgehoben. Da gibts ggf. auch Anleitungen zum Betrug. Ich hoffe, der Richter beim SG ist so erfahren und findet deine Antwort, dass man mit 184 Euro/Monat durchaus leben, Miete, Strom und Co. bezahlen kann, genauso lächerlich. Genauso, wie die Ablehnung der Inaugenscheinnahme.

    Es ist nicht nötig (und noch dazu regelwidrig!), mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: Forenregeln.

  • Quote

    Toller Ton, hetfield, wirklich!


    Im Gegensatz zu manch Anderen schaffe ich es zumindest, nicht direkt wie ein 5-jähriges Kind, zu beleidigen.
    Diese Eigenschaft bekleiden offenbar nicht viele Leute dieses Beitrags. Direkt beleidigen und überheblich werden,
    sobald einem die Argumente ausgehen und man nichts faktisches mehr entgegen zu setzen hat.


    Quote

    Mein Tipp: Greif ins Klo, statt Dich hier weiter zu äußern.


    Überlasse es doch bitte mir, WANN ich mich WIE und WO äußere, ok?! Danke!


    Quote

    Du weißt, wie hoch das Kindergeld ist?


    Allerdings weiß ich das. Und daher weiß ich auch, dass man damit WUNDERBAR auskommen kann. Also komme mal runter von Deinem
    hohen Ross. WARUM muss man eigentlich immer direkt so überheblich, arrogant und großkotzig werden, nur weil einem andere Meinungen
    und im Übrigen auch FAKTEN (wie Gerichtsurteile, Gesetze) nicht passen?! Erbärmlich!


    Quote

    Betrachte das als HAUSVERBOT


    Dank Dir ist nun meine Tastatur mit Essen beschmutzt. Ich musste doch wirklich sehr laut lachen, als ich diesen Satz las. Wer bist Du?
    Reicht es nicht, dass Du bei so einem menschenverachtenden Verein arbeitest und damit auch direkt zu Anfang herumprahlst? Nein,
    Du bildest Dir tatsächlich auch noch ein, nur weil Du Dich ADMIN schimpfst, worauf Dir wahrscheinlich tierisch einer abgeht unter der
    Bettdecke, mir ein HAUSVERBOT zu erteilen? Was übrigens rein rechtlich in einem Internetforum gar nicht möglich ist?! Aber warum soll
    ich auch davon ausgehen, dass Du darüber in Kenntnis stehst?!


    Quote

    In den einschlägigen Jammerforen bist du sicherlich besser aufgehoben.


    Alleine schon, dass Du und Dein Spannmann "pAp" diese Foren als "Jammerforen" bezeichnen, ist doch schon absolut bezeichnend. Und
    es zeichnet hier direkt ein ganz klares Muster Eures Verhaltens ab.


    ALLE Personen, die sich gegen die Regelung des SGBII (HartzIV bzw. ALGII) stellen und dies sogar noch mit EINDEUTIGEN und UNMISSVERSTÄNDLICHEN
    Gerichtsurteilen von Sozial- und teilweise noch höheren Gerichten BELEGEN, "jammern" nur rum und haben keine Ahnung. Aber IHR seid die
    großkotzigen ALLWISSENDEN, die Hartz IV vermutlich für die beste Erfindung seit der des Rades halten. Solltet IHR aber mal abhängig von so einem
    menschenverachtenden Verein sein, dann möchte ich mal in EURE jämmerlichen Augen sehen...Aber das werdet ihr nie begreifen...


    Immer schön JA und AMEN zu allem sagen, OHNE mal zu hinterfragen, ob es sich teilweise nicht um wirklich verfassungswidrige Regelungen
    handelt und sich die Jobcenter wirklich zum Teil EIGENE Gesetze mit EIGENEN Begrifflichkeiten konstruieren, zu denen ihnen selbst noch nicht mal
    eine richtige Definition einfällt. Absolut ERBÄRMLICH...


    Quote

    Ich hoffe, der Richter beim SG ist so erfahren und findet deine Antwort, dass man mit 184 Euro/Monat durchaus leben, Miete, Strom und Co. bezahlen kann,


    Man kann. Aber Dir das begreiflich zu machen, ist reine Zeitverschwendung, da Du es sowieso nicht begreifen wirst...Schade...Meine Vermutung ist hierbei, dass
    Du und viele Anderen einfach nur zu hohe Ansprüche haben, die man mit 184€ tatsächlich nicht gedeckelt bekommt. Aber schraubt man diese einfach mal etwas herunter,
    wird man sich wundern, wie man auch mit solch kleinen Beiträgen durchaus auskommen kann...Aber wie gesagt, Dir das begreiflich zu machen, ist in etwa so sinnvoll, wie
    dem Beitragsservice zu erklären, dass Ihre Forderungen unberechtigt und verfassungswidrig sind.


    Quote

    Genauso, wie die Ablehnung der Inaugenscheinnahme.


    So. Du findest es also lächerlich, dass man nicht einfach WILDFREMDE Spitzel, die das Jobcenter schickt, UNANGEKÜNDIGT und OHNE SICH auszuweisen, sowohl UNAUFGEFORDERT,
    als auch nach ausdrücklicher AUFFORDERUNG in seine eigenen vier Wände lässt, damit sie ihre kleinen Wichsgriffel in fremde Schränke stecken können?! Ist das tatsächlich Dein Ernst?!
    Ich muss doch gerade wirklich überlegen, ob Du mich nicht veralbern möchtest!!!


    Stelle Dir mal Folgendes vor:


    Es ist 07:50 Uhr morgens. Du wirst mit einem "zarten" Klopfen an der Haustür geweckt. Du schlurfst zur Tür, öffnest diese, und zwei Lackaffen in schlechter Kleidung sülzen Dir einen vor,
    sie seien vom Jobcenter. Sie kommen UNANGEKÜNDIGT, weisen sich nicht aus (auch nicht nach Aufforderung) und gewähren Einlass in Deine Räumlichkeiten, um darin zu schnüffeln.
    Und jetzt erzähle mir nochmal, dass Du sie mit offenen Armen inkl. Kaffee & Kuchen empfängst...Das kann echt nicht Dein Ernst sein...Aber daran sieht man absolut, wie unfassbar
    voreingenommen Du bist. Aber leider musst Du das in Deiner Position auch sein, arbeitest Du ja schließlich selbst für diese Verbrecher...Solltest Dich mal wagen, irgendjemandem anzuraten,
    gegen Bescheide zu klagen...Wie schnell sitzt Du auf der Straße und brauchst selbst Hilfe von diesem Verein...DANN ist das Geheule groß...Aber solange Du Dich hinter Deinem tollen
    Jobcenter verstecken und Gift und Galle auf all die Personen spucken kannst, die BERECHTIGTERWEISE Kritik an ihren Bescheiden üben, ist die Welt für Dich ja in Ordnung.


    By The Way: Weit über 50% aller ALGII-Bescheide sind nachweislich FALSCH...Das nur mal als kleine Randbemerkung...


    Und jetzt auf, auf ins Bett, damit Du pünktlich und zufrieden in Dein Jobcenter rennen kannst, um Menschen zu belächeln, denen es wirklich DRECKIG geht...


    PS: Solltest Du oder ein anderer ADMIN den Thread schließen, sage ich Dir jetzt schon: Lächerlich. Würde nur zeigen, dass Ihr Euch einfach nicht
    sachlich und objektiv mit solchen Diskussionen beschäftigen könnt. Fakt ist, dass es eindeutige Gesetzesurteile gibt bzgl. der Verantwortungs- und Einstehensgemeinschaften,
    ob es in Eurer heiles SGBII-Weltbild passt oder nicht. Und dagegen könnt IHR schon mal am ALLERWENIGSTEN etwas machen. Aber statt sich damit wirklich mal sachlich und
    objektiv auseinanderzusetzen, fällt Euch immer nur das Eine ein: Beleidigungen, Überheblichkeit bis ins Unermessliche, Besserwissertum und einfach die pure Arroganz in Verbindung
    mit absoluter Argumentationsarmut...


    Keine weiteren Fragen...

  • Sachlich und objektiv. Ich lach mich tot. Und das Hausverbot ist nunmehr umgesetzt.


    Und für Mr. Oberschlau zum Nachlesen zum virtuellen Hausverbot: http://www.heise.de/newsticker…orenbetreiber-145205.html

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  • Tja Mister hetfield,


    es ist wie immer das selbe.
    Erst mal fiktive Sachverhalte bilden und wenn die Antworten nicht so ausfallen wie erhofft, zeigt man sein wahres Gesicht, nicht wahr?


    ALG II ist verfassungswidrig, alle Jobcentermitarbeiter sind Verbrecher, usw.



    Ich persönlich finde es erschreckend, dass Leute wir Du und Deine Freundin die Zukunft von Deutschland sind, da kann man sich schon ausrechnen, wie es in unserem Land bergab geht...

    Viele Menschen sind zu gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.(Orson Welles)


    Es ist nicht nötig, mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: [URL=http://www.sozialhilfe24.de/forum/thread/231-nutzung-des-forums-hinweise/]

  • Ich persönlich finde es erschreckend, dass Leute wir Du und Deine Freundin die Zukunft von Deutschland sind, da kann man sich schon ausrechnen, wie es in unserem Land bergab geht...

    Bei solchen Zukunftsaussichten kann man vielleicht doch Vorteile bei der Zuwanderung zumindest einiger iranischer, syrischer und afghanischer Flüchtlinge sehen. Von denen werden zumindest viele noch den Aufstiegswillen haben und auch bereit sein sich dafür ins Zeug zu legen.

  • Dank unserer Freunde, den Refugees, wird sich (in) Deutschland (vieles) verändern. Da müssen wir mal schauen, in welche Richtung das geht.

    Jeder für sich allein :P - ist nichts . Zusammen aber ^^ , sind wir ein unschlagbares Team :thumbsup:

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