Bitte um Hilfe: Kennt sich jemand mit dieser Situation (Antrag Grundsicherung) aus?

  • Hallo,


    ichbräuchte bitte eure Hilfe.


    Ichhelfe einem Vater und dessen Tochter, weil diese finanzielleUnterstützung benötigen,
    dabeide überraschend in eine neue Familiensituation gekommen sind. :(

    • Vater(Rentner 72) hat eine Altersrente von ca. 340 Euro.
    • Tochter(volljährig) wohnt noch im Haushalt des Vaters und bezieht ALGII.

    Beidewohnen zusammen in einer Eigentumswohnung. (inkl. anfallender monatlicherGrundkosten)


    DerVater möchte Grundsicherung beantragen.


    Nun5 kurze Fragen dazu:

    • Muss die Tochter im Antrag als Mitglied der Haushaltsgemeinschaft zwingend angegeben werden?
    • Müssen die Einkünfte (ALGII) der Tochter im Antrag des Vaters zwingend angegeben werden?
    • Muss das (sehr kleine) Barvermögen der Tochter im Antrag des Vaters zwingend angegeben werden?
    • Spielen die Einkünfte bzw. das Vermögen der volljährigen im gleichen Haushalt lebenden Tochter eine Rolle bei der Berechnung bzw. bei der Entscheidung, ob der Vater Grundsicherung erhält oder nicht?
    • Wo bzw. wie erstellt man eine Rentabilitätsberechnung für die Kosten der Eigentumswohnung?

    DieFragen ob die Tochter zwingend angegeben werden muss, resultieren daraus,dass der erste Antrag auf Lastenzuschuss
    aufgrundder im gleichen Haushalt lebenden Tochter und deren Einkünfte (ALGII) abgelehntwurde. :(


    Daherwäre es den beiden lieber, die Tochter nicht anzugeben. Sie wollen aber natürlich beim Antrag nichts verkehrt machen, daher diese ganzen Fragen.


    Fallsdie Tochter bzw. deren Einkünfte und Vermögen keine Rolle bei derEntscheidung der Grundsicherung für den Vater
    spielen,wird bzw. würde sie dann natürlich ganz normal im Antrag alsHaushaltsmitglied angegeben werden, so
    wiees ja eigentlich im Antrag vorgesehen bzw. vorgegeben wird.


    Es gehtim Antrag ja um Mitglieder der Haushaltsgemeinschaft,
    voneiner Bedarfsgemeinschaft wird nicht gesprochen und wäre auch indiesem Fall nicht zutreffend.


    Kurzvorneweg, die Tochter kann aus mehreren Gründen keinen "Mietzuschuss" beim Jobcenterbeantragen.
    Esgeht, in diesem Fall, einzig und allein um den Antrag fürGrundsicherung für den Vater.


    Es wäre sehr nett, wenn hier jemand etwas dazu schreiben kann, der sich damit auskennt.


    Dankefür alle Antwort, Tipps etc.


    LiebeGrüße

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  • Also ich lese immer und lese- und fasse es nicht.



    Vater(Rentner 72) hat eine Altersrente von ca. 340 Euro.


    Tochter(volljährig) wohnt noch im Haushalt des Vaters und bezieht ALGII.

    @Nicky, da ist es doch schon. Beide beziehen ein Geld von Bund und Kommune und wohnen zusammen. Selbstverständlich müssen Tochter und Vater alles angeben, was da ist. Meint denn einer, Bund, Länder und Kommunen lassen sich verarschen? Wo ist denn das Problem?
    Beantragt der Vater Grundsicherung im Alter- wird ein Bedarf ausgerechnet. Miete + Regelsatz 399,00.
    Und wenn die Tochter ALG II hat- dann ist da die Miete ja schon eingerechnet.


    Wenn die Tochter einen Grund hat- etwas nicht anzugeben, dann stimmt auch was nicht. Und Du bist der "Drittvermittler"?
    Warum geht die Tochter nicht hin- und legt die Karten auf den Tisch.


    Hat die Tochter etwas- das zum Unterhalt des Vaters beiträgt, dann muss sie es auch geben.


    Ich habe auch die Grundsicherung im Alter zur Rente. Und selbstverständlich habe ich alles angegeben, was mein Sohn verdient und was er hat. Für mich Ist das hier kein "Hilferuf" - sondern der Versuch- irgendwie aus einer Nummer raus zu kommen, für die man gerade zu stehen hat.
    Sorry- kannst ja sagen, warum das niemand wissen soll - das die Tochter da wohnt oder sonst was.


    Und wenn die Tochter da wohnt und ALG II hat- ist es auch eine Bedarfsgemeinschaft fürs Jobcenter. Es sei denn,
    sie hat de Vater verschwiegen.



    Müssen die Einkünfte (ALGII) der Tochter im Antrag des Vaters zwingend angegeben werden?

    Was denn sonst ???


    Beidewohnen zusammen in einer Eigentumswohnung.

    Ich habe keine Ahnung- was ihr euch bei so was denkt.

  • Was ist denn das für ein Ton?


    Du kennst die Umstände und die Hintergründe nicht, von daher finde ich Deinen angeschlagenen Ton mehr als nur unangemessen.


    Desweiteren rate ich Dir, von solchen Unterstellunge, ich würde den beiden nicht helfen wollen, Abstand zu nehmen.

  • Ich habe keine Ahnung- was ihr euch bei so was denkt.


    Warum? Was ist an der Situation der beiden auszusetzen?


    Nochmals, Du kennst weder den Grund noch die Vorfälle, die zu dieser Situation bei den beiden geführt hat.


    Das ist aber auch nicht Thema dieses Threads. Von daher bitte kein weiteres OT. Danke.

  • Das Thema ist Grundsicherung und ALG II.
    Die Gründe warum das jemand bekommt, sind ja nicht relevant. Du fragst aber hier nach "Ausreden" und das ist
    OT und nicht mein Beitrag.


    Du kannst niemanden verleiten- Dir hier irgendwelche Tricks mit zu teilen.


    Aber keine Angst- viel Antwort wirst Du sicher nicht bekommen. :thumbdown:

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  • Nein, das Thema ist nicht Grundsicherung und ALGII.


    Ich frage nicht nach Ausreden, bitte einfach den Thread nochmals, aber dieses Mal genauer, lesen.


    Ich will keine Tricks erfahren, bitte daher umgehendst Abstand von solchen Unterstellungen zu nehmen!


    Wenn Du nichts zum eigentlich Thema beitragen kannst, würde ich Dich bitten, Dich woanders hier im Forum zu engagieren.


    Danke.

  • Nochmal: Die beiden wohnen zusammen. Der Vater hat Rente- und die Tochter "Hartz IV"....
    und da ist die Miete schon eingerechnet- zumindest anteilig.


    Stellt der Vater einen Antrag auf Grundsicherung zusätzlich zur Rente- muss er angeben, das die Tochter dort auch wohnt und das sie ALG II bezieht.


    Was ist daran nicht zu verstehen ?


    Deine Aussage:


    DieFragen ob die Tochter zwingend angegeben werden muss, resultieren daraus,dass der erste Antrag auf Lastenzuschuss
    aufgrundder im gleichen Haushalt lebenden Tochter und deren Einkünfte (ALGII) abgelehntwurde.


    Daherwäre es den beiden lieber, die Tochter nicht anzugeben. Sie wollen aber natürlich beim Antrag nichts verkehrt machen, daher diese ganzen Fragen.

    Ob und wo ich mich engagiere, das ist mir überlassen- sofern der Admin nichts dagegen hat. Du kannst Dir nicht aussuchen, wer Dir hier antwortet. Denn ich trage zum Thema das bei, was ich auch vertreten kann.


    Mfg Friederike

  • Ok, mir egal wie oft Du noch in diesem Thread postest - ich werde darauf nicht mehr reagieren.


    Gründe siehe oben.

  • Eigentlich war es ja im 1. Posting schon deutlich dargestellt, aber die Tochter erhält nur ALGII (ohne Miete, Mietzuschuss etc.)

  • Nicky, da die Wohnung Eigentum ist- ist doch das der Mietanteil. Mehr bekommt die Tochter nicht.
    Aber wenn der Vater einen Antrag stellt zur Grundsicherung- dann muss er die Tochter angeben- und auch deren Einkünfte.
    Das ist nun einmal so, ich habe das nicht erfunden.


    Das man mit so wenig Geld eine Eigentumswohnung nicht halten kann, wenn sie nicht abbezahlt ist, ist auch klar.
    Jedes Jahr kommen ja auch die Grundsteuer und alles mögliche dazu, Reparaturen und sonst was.


    Es gibt für alle Fälle- egal was es ist -im Sozialfall nur den Regelsatz, den Bedarf und Mietanteil. Die Tochter zahlt ja die Miete nicht- aber sie ist angerechnet.
    Selbst ein Steuerberater, ein Betriebswirt und schon gar nicht eine Bank kann den beiden helfen.


    Wie willst Du den beiden denn helfen? Es gibt nur eines: Ehrlichkeit und eventuell muss die Wohnung sogar versteigert werden- das ist der Lauf der Dinge, das hält niemand auf. Auf dieser Welt zählt nur das Geld und die Bank oder sonst einer- kommt immer zuerst.

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  • Versteigerung...vollkommener Quatsch.
    Das ist bereits rechtlich abgesichert.


    Nochmals, Du kennst die Hintergründe nicht.


    Ich bitte Dich nochmals, Dich zumindest hier in diesem Thread nicht mehr zu beteiligen.

  • Siehst ja wie viele hier geantwortet haben. Aber hilf Du mal den beiden- Du bist ja fit - wie man sieht.
    :D Viel Glück mit Deiner Finanzierungshilfe beim Sozialamt.

  • Im Übrigen kann der "Vater" nicht bestimmen- ob er Grundsicherung im Alter bekommt. Das entscheidet einzig der Sozialträger. Wenn er nur "Sozialhilfe" bekommt -statt Grundsicherung, dann haftet die Tochter sowieso nach seinem Tod, denn sie muss zurückzahlen. Und da sie ja die Wohnung hat- etc.etc. darf sie die dann so oder so verkaufen.


    Wenn einer meint, das sich die Kommune ihr Geld nicht zurückholt- bei denen, wo es möglich ist, der irrt gewaltig.


    Also dann, schöne Adventszeit noch

  • Völliger Unsinn, das ist alles schon rechtlich abgeklärt.

    Na fein, dann brauchst Du ja nicht im Rahmen "Dritter" herum zu jammern.


    Na dann- mit Deinen schwachen Nerven kriegst das eh nicht hin. Hast Du schon die vielen Antworten auf Deine 5 Probleme gelesen ?

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  • Hallo Nicky,


    was hältst Du denn davon, den Beiden anzuraten, im Antrag die Angaben zur Haushaltsgemeinschaft wahrheitsgemäß zu machen, und dann, wenn irgendwelche Einwände vom 'Amt' kommen, Dich hier wieder zu melden, und die Gründe für diese Einwände zu benennen?

  • Quote

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    Kannst du bitte erstmal klarstellen, worum es geht? Lastenzuschuss ist eine Leistung nach dem WoGG und hat nichts mit Grundsicherung nach dem SGB XII zu tun. Was will er denn nun jetzt wirklich beantragen?



    Quote

    Kurzvorneweg, die Tochter kann aus mehreren Gründen keinen "Mietzuschuss" beim Jobcenterbeantragen.


    Warum nicht? Unterkunftskosten werden sowohl im SGB II als auch im SGB XII kopfteilig berücksichtigt. Wieso soll die Tochter also nichts vom JC bekommen können? Falls der Vater wirklich Leistungen nach dem 4. Kapitel Grundsicherung beantragen will, dann werden auch nur 50% der Unterkunftskosten berücksichtigt. Falls die Eigentumswohnung noch nicht bezahlt ist: es werden auch keine Tilgungsleistungen berücksichtigt.




    Quote

    weil diese finanzielleUnterstützung benötigen,
    dabeide überraschend in eine neue Familiensituation gekommen sind.

    Welcher Art ist die neue Familiensituation? Wovon hat eigentlich der Vater mit seinen 340 Euro bisher gelebt? Altersrente dürfte er ja nicht erst seit gestern bekommen.


    Im Übrigen stimme ich Walter zu: Es ist schon unnormal, dass jemand anfragt, ob er denn unwahre Angaben machen darf, wenn es ihm finanzielle Vorteile bringt. Sowas nennt man Betrug und Tipps für sowas gibt es hier nicht!

    Es ist nicht nötig (und noch dazu regelwidrig!), mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: Forenregeln.

  • Ich habe nicht gefragt, ob man unwahre Angaben machen soll, sondern ob die Angabe zwingend notwendig ist.


    Bitte erst genauer lesen...

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