Anmietung neuer Wohnung nicht zugestimmt

  • Vielleicht. Aber woher sollte TE den Mehraufwand an Miete nehmen. Müßte dann selbergetragen werden.


    Wäre immerhin fahrlässig gehandelt. Und ob das JC dann dafür (höhere Miete) "haftet", ist zumindest fraglich. O.K. die alte Miete weiter "gesponsert", das sicher.

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  • Ergänzung:


    M.E. hätte diese Angelegenheit so, wie es lief, beim JC den gleichen Status wie ein Umzug, der eigenmächtig und ohne anerkannte sozialrechtliche Gründe durchgeführt wurde.


    Am Sonsten liegt hier ein Mietrechtliches Problem vor. Daß TE sich mit dem Familienmitglied verstritten hat, wohin der Umzug stattfinden sollte ist ein privater Grund und wird sozialrechtlich nicht anerkannt. Ist ja auch klar, denn, da man davon ausgehen kann, daß man seine Sippe kennt, kann man zumindest von fahrlässiger Herbeiführung dieser Notsituation ausgehen.


    Über mögliche Hilfen bei der Wohnungssuche wurde hier ja bereits geschrieben.

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  • Hallo nochmal,


    nach einiger Zeit habe ich endlich beim Jobcenter erreichen können, doch aus "wichtigen Grund" in eine neue Wohnung ziehen zu können. Sprich die kDU sowie Umzugskosten / Kaution werden mir nach Wohnungskostenzusage übernommen. In meiner aktuellen Wohnung lebe ich noch welche ich zum 30.06.15 gekündigt habe, und aus welcher ich noch nicht ausgezogen bin. Da sich mein Vermieter auf kein klärendes Gespräch mit mir eingelassen hat, bezüglich einer Weitervermietung bis ich einen Umzug erreicht habe, hat dieser jetzt eine Anwaltskanzlei in Auftrag gegeben. Von dieser habe ich jetzt ein Schreiben erhalten, welches ich nicht so ganz verstehe:


    In dem Schreiben wird (zusammengefasst)


    unter Punkt 1 aufgeführt dass ich meine Wohnung zum 30.06.15 gekündigt habe, und trotz Kündigungsbestätigung bis zum heutigen Tage nicht geräumt habe.


    unter Punkt 2 aufgeführt dass ich für die Nutzung der Wohnung nach der Kündigung keinerlei Zahlungen geleistet habe. Es wird namens und in Vollmacht das bestehende Mietverhältnis fristlos gemäß §§543, 569 BGB gekündigt, wegen Zahlungsverzug im Monat Juli - bis September. Es wird aufgefordert dass die Wohnung bis zum 28.09.15 geräumt an den Vermietern zu übergeben ist. Hilfsweise wird unter Bezugnahme der genannten Gründe die ordentliche kündigung ausgesprochen.Es wird auf die Widerspruchsmöglichkeit nach §§ 574 ff. BGB hingewiesen. Einer Fortsetzung des Mietverhältnisses wird vorsorglich nach §§ 545 BGB widersprochen.


    Das JC hat, nachdem ich die Kündigung gemeldet habe, die Mietzahlungen einstellt. Doch warum werde ich "Hilfsweise" wegen Zahlungsverzug erneut (fristlos) gekündigt, wo die Kündigung doch schon durch ist. Besteht doch noch die Möglichkeit das die Mietschulden übernommen werden? Denn diese werde ich so schnell nicht zurückzahlen können.


    Vielen Dank

  • Nein, es wird Dir nicht 'hilfsweise erneut fristlos' gekündigt!
    Es wird, falls die hier ausgesprochene fristlose Kündigung irgendwie nicht durchzusetzen ist, hilfsweise (=ersatzweise) die ordentliche Kündigung (zusätzlich) ausgesprochen.