Kindergeldzuschlag und Wohngeld bei behinderten Kind

  • Hallo,


    folgende Ausgangslage:
    - Frau in Elternzeit, ich mache eine duale Umschulung
    -Sohn 8 Monate, Sohn 20 Jahre behindert


    Aufgrund der Behinderung haben wir vom Meldeamt (BW) eine Bestätigung erhalten, das der behinderte Sohn bis zum 27 Lebensjahr hier bei uns seinen 1. Wohnsitz hat, egal wo er lebt. Kindergeld für ihn geht über uns.
    Wohnen tut er 200 Km entfernt in einem Wohnheim welches auch Gebärdensprache anbietet.
    Bereit gehalten wird hier für ihn alles wie für den kleinen Sohn. Bett, Kleidrschrank, entsprechend Platz im Zimmer usw usw.
    Er kommt monatlich am Wochenende und natürlich in den Ferien. Als gesetzliche Betreuung sorgen wir gesetzlich für ihn, aber natürlich auch als Eltern, wie wenn er eben noch jünger wäre.
    Er hat einen SBW mit 100%,H,B,RF und G sowie Pflegestufe 1.


    Ich hoffe ich habs gut rüber bringen können?


    Unsere Frage: Das Elterngeld läuft aus und nur mit dem Umschulungsgeld kommen wir nicht ganz hin.
    (1270 € ALG1 bei W+ Kindergeld haben wir dann).
    Aus diesem Grund haben wir einen Antrag auf Wohngeld und auf Kindergeldzuschlag gestellt.
    Alles steht und fällt wohl damit, ob der behinderte Sohn mit seinem 1. Wohnsitz hier anerkannt wird.


    Könnt ihr dazu vielleicht etwas sagen? Wird man ihn anerkennen oder nicht?


    Sonst kann ich nur sagen dass das Heim im Rahmen der Eingliederungshilfe für Behinderte bezahlt wird und er 130 € Taschengeld und Kleidergeld erhält und 70 € vom Arbeitsamt für die "Ausbildung in der Behindertenwerkstatt".


    Freue mich auf eure Antworten.


    Gruss Teelichtlein