Gibt es Neues von bzw. über Inge Hannemann?

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    • mpumpe;305363 schrieb:

      Still ruht der See.

      Nachdem sie im vergangenen Jahr noch auf Kosten des Steuerzahlers mit dem Faullenzer Boes herumgetingelt war, ist zumindest auf ihrer Homepage nun nichts Aktuelles mehr zu sehen.
      Arbeiten mus sie jetzt an anderer Stelle.


      Guckst du mal hier:

      shz.de/hamburg/hartz-iv-rebell…nigen-sich-id8462806.html

      Nun soll sich die 46-Jährige um die Integration Behinderter in den Arbeitsmarkt kümmern, bei gleichem Gehalt.
    • Spejbl;305479 schrieb:


      Ja, danke für den Link. Denn hatte ich schon mal gelesen.
      Darüber wird selbstverständlich nicht in (ihrem) Blog geschrieben. Und selbstverständlich wird die Stadt und das Amt, in dem sie nun beschäftigt ist, sehr genau darüber wachen, daß sie ausreichend Bewegung hat und ihr Arbeitsplatz leidensgerecht gestaltet ist. Sie wird nicht die einzige sein, der ein solcher Arbeitsplatz eingerichtet wird.
      Welches Leiden außer Rheuma hat sie noch? Da darf spekuliert werden.

      Die "große Kämpferin und Rebellin" hat einen Vergleich geschlossen. Was sonst? <Ganz raus> wollte sie nicht riskieren, denn bei den Linken bezahlt sie keiner.
    • norstone89;305488 schrieb:

      Ja, danke für den Link. Denn hatte ich schon mal gelesen.
      Darüber wird selbstverständlich nicht in (ihrem) Blog geschrieben. Und selbstverständlich wird die Stadt und das Amt, in dem sie nun beschäftigt ist, sehr genau darüber wachen, daß sie ausreichend Bewegung hat und ihr Arbeitsplatz leidensgerecht gestaltet ist. Sie wird nicht die einzige sein, der ein solcher Arbeitsplatz eingerichtet wird.
      Welches Leiden außer Rheuma hat sie noch? Da darf spekuliert werden.

      Die "große Kämpferin und Rebellin" hat einen Vergleich geschlossen. Was sonst? <Ganz raus> wollte sie nicht riskieren, denn bei den Linken bezahlt sie keiner.


      Ihre eigene Seite scheint mir jedenfalls schon älteren Datums zu sein. Von ihrer Kanditatur zur Hamburger Bürgerschaft 2015 stand da ja auch nichts. Oder kennt jemand eine aktuelle Seite?

      Da sie in der Liste auf Rang 13 steht und die Linke (für die sie ja antrat) 11 Abgeordnete entsendet, kommt sie zumindest über die Liste nicht rein. Naja, schaun wir mal.
    • Spejbl;305490 schrieb:

      Ihre eigene Seite scheint mir jedenfalls schon älteren Datums zu sein.

      Nein, Januar 2015 ist dort "verblogt". Sie ist doch auf der Altonaer ***
      Aber warum sollte sie ihr eigene ziemliche Niederlage nun auch noch per Blog verbreiten?
      Würdest du das tun?
      Ist doch jetzt völlig in Ordnung, wie es ist. Das Arbeitsgericht hat einen Vergleich dringend empfohlen, die Beteiligten haben sich verglichen.
      Soll sie sich doch jetzt ihrer eigentlichen Arbeit widmen, sich viel bewegen.
      Das reicht. Das muß man nicht noch weiter im Netz verfolgen.
    • Spejbl;305490 schrieb:

      Ihre eigene Seite scheint mir jedenfalls schon älteren Datums zu sein.


      Als arbeitsgerichtliche Aktivität wurde die Versetzung in das Integrationsamt Ende vergangenen Jahres als letzte Meldung auf ihrer Seite aufgeführt.

      Ansonsten scheint die Dame etwas unter Größenwahnsinn zu leiden, "Leider ist es mir nicht erlaubt Rechtsauskünfte zu erteilen" schwadronierte sie in einem ihrer letzten Beiträge.
      Ich wüßte nicht, auf welcher Rechtsgrundlage sie dazu befugt wäre.
    • mpumpe;305527 schrieb:

      Als arbeitsgerichtliche Aktivität wurde die Versetzung in das Integrationsamt Ende vergangenen Jahres als letzte Meldung auf ihrer Seite aufgeführt.

      Eine arbeitsgerichtliche Aktivität?
      Ich lese nur, daß die Beteiligten sich verglichen haben. Das Gericht hat das lediglich vorgeschlagen und empfohlen, um kein Urteil bzw. Beschluß zur Entscheidung zu bringen.
      Auf ihrer Seite steht das nun wirklich auch sehr "sparsam".
      Hannemann ./. Freie Hansestadt Hamburg - Versetzung in das Integrationsamt

      mpumpe;305527 schrieb:

      Ansonsten scheint die Dame etwas unter Größenwahnsinn zu leiden, "Leider ist es mir nicht erlaubt Rechtsauskünfte zu erteilen" schwadronierte sie in einem ihrer letzten Beiträge.
      Ich wüßte nicht, auf welcher Rechtsgrundlage sie dazu befugt wäre.

      Tja, Meister, selbstverständlich ist sie nicht befugt, Rechtsauskünfte zu erteilen. Das erkennt sie zum Glück ganz genau.
      Wer evtl. erwartet, sie gäbe einem Fragesteller eine solche, hat eben wenig Ahnung von dem, was eine städtische Angestellte darf und was nicht.

      Wieso schwadroniert sie darüber? Sie stellt das fest. Sachlich. Richtig. Dagegen kann man nun wirklich nichts haben.
    • norstone89;305539 schrieb:


      Eine arbeitsgerichtliche Aktivität?...
      Tja, Meister, selbstverständlich ist sie nicht befugt, Rechtsauskünfte zu erteilen. Das erkennt sie zum Glück ganz genau.


      Eine arbeitsgerichtliche Aktivität ist auch gegeben, wenn das Arbeitsgericht vorschlägt und empfiehlt, wie die Vertragsarbeiterin Hannemann ihr künftiges berufliches Dasein bei der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) zu sehen hat.

      Als Steuerzahler bin ich entsetzt darüber, dass eine weisungsgebundene Vertragsarbeiterin erstmal folgenlos vorsätzlich gewaltigen Schaden anrichten kann und dies dann noch durch jahrelanges Nichtstun
      belohnt wird.

      Hier hätte man durchaus bei Kenntniserlangung dieser vertragswidrigen Handlungen die fristlose Kündigung aussprechen und ggf. auch Schadensersatzanprüche des öffentlichen Arbeitgebers prüfen müssen.

      Ansonsten ist die juristische Laiin Hannemann sicherlich vorsichtiger geworden. Aber sie hat noch große Pläne. Ob sie jetzt auch wieder zeitweise bei der neuen Stelle in den Verschwindemodus zwecks Missionierung wechseln kann, bleibt abzuwarten.
      Programmatisch gilt ja nun der ganze H4-Sermon der SED/PDS/Linkspartei, incl. "Armut per Gesetz", wo es in der ganzen Welt nur wenige Länder gibt, wo wie hierzulande ein Dauerarbeitsloser wie ein bulgarischer Landrat alimentiert wird.
    • mpumpe;305549 schrieb:


      Hier hätte man durchaus bei Kenntniserlangung dieser vertragswidrigen Handlungen die fristlose Kündigung aussprechen und ggf. auch Schadensersatzanprüche des öffentlichen Arbeitgebers prüfen müssen.

      War das jetzt eine Rechtsauskunft?

      Zum Glück hast du nicht über die "Belohnung von Dauerarbeitslosen" zu entscheiden.
      Und Frau Hannemann auch nicht.

      Was hast du denn da wieder für ein Quelle verarbeitet? Worauf bezieht sich denn das Kursive?

      Ist die Sache Hannemann denn schlußendlich schon komplett vom Tisch? Ich hatte es so verstanden, daß über die Versetzung zwar der Vergleich geschlossen wurde, aber ein anderes Verfahren noch nicht entschieden ist. Aber ich gebe gern zu, daß ich das nicht so intensiv verfolgt habe.

      Entsetzen von Steuerzahlern gibts zu allen möglichen entsetzlichen Auswüchsen. Da ist das, was Frau Hannemann "angerichtet" hat, sicher ein -unter ferner liefen-

      Schwarzbuch?? mal verglichen?
      schwarzbuch.de/schwarzbuch/alle_faelle
    • norstone89;305556 schrieb:

      War das jetzt eine Rechtsauskunft?
      ...
      Zum Glück hast du nicht über die "Belohnung von Dauerarbeitslosen" zu entscheiden.
      Und Frau Hannemann auch nicht.



      Keine Rechtsauskunft, sondern eine Feststellung, wie ansonsten in der Welt außerhalb der Sozialgeld-Verteilungsbehörden bei einem derartig schädigenden Verhalten gegenüber seinem Arbeitgeber verfahren wird.

      Wer in einem Jobcenter arbeitet, hat sich an Recht und Gesetz zu halten. Es kann nicht sein, dass eine Mitarbeiterin nach Gutdünken handelt und persönliche, politische Vorlieben auslebt. Auch Frau Hannemann nicht, falls du das sagen wolltest.

      Den fristlosen Rausschmiss von Hannemann hätte man locker mit der beharrlichen Verletzung ihrer Arbeitspflicht begründen können, wo selbst eine Abmahnung zuvor nicht erforderlich ist, wenn von vornherein keine künftige Verhaltensänderung zu erwarten ist.
    • mpumpe;305568 schrieb:

      Keine Rechtsauskunft, sondern eine Feststellung, wie ansonsten in der Welt außerhalb der Sozialgeld-Verteilungsbehörden bei einem derartig schädigenden Verhalten gegenüber seinem Arbeitgeber verfahren wird.
      Wer in einem Jobcenter arbeitet, hat sich an Recht und Gesetz zu halten. Es kann nicht sein, dass eine Mitarbeiterin nach Gutdünken handelt und persönliche, politische Vorlieben auslebt. Auch Frau Hannemann nicht, falls du das sagen wolltest.
      Den fristlosen Rausschmiss von Hannemann hätte man locker mit der beharrlichen Verletzung ihrer Arbeitspflicht begründen können, wo selbst eine Abmahnung zuvor nicht erforderlich ist, wenn von vornherein keine künftige Verhaltensänderung zu erwarten ist.

      Das möchte ich mal in Frage stellen, daß ansonsten in der Welt anders verfahren wird, und stets so, wie du es gern hättest. Da lob ich mir die Gerichtsbarkeit und die möglichst unparteiische richterliche Entscheidung. Wie gut, daß nicht jemand wie du über Recht und Gesetz "herrschen".
      Selbst eine fristlose Kündigung kann mit allen Rechtsmitteln angegriffen werden und letztlich entscheidet ein Gericht, bzw. ein Senat eines Gerichts über das Recht. Zum Glück keine vergnatzter Einzelperson wie du.
      Ich habe über das, was Frau Hannemann da getan haben soll, nur Wissen aus den Medien und da bin ich immer skeptisch, was du schon bemerkt haben wirst.
      Sympathie habe ich auch nicht für sie, trotzdem kann sie ihre Meinungen und Ansichten haben. Die passen nun nicht zu dem, was ihr Arbeitgeber als Dienstvorschrift und Gesetzesanwendung verlangt.
      Wenn sie nicht selbst merkt, daß sie dort falsch war, dann stellt das eben ein Gericht fest. Das ist nun passiert.
      Was gibts da zu schäumen? Weißt du denn, was sie wirklich "verbrochen" hat? Welchen Schaden sie tatsächlich angerichtet hat? Wenn ja, WOHER weißt du das denn?

      Ist ihr Arbeitgeber nicht immer noch die Stadt Hamburg? Und nicht das JC Altona?
      Und wäre es nicht ein Leichtes gewesen, ihre Klage abzuweisen, wenn es denn so offensichtlich ist, wie du es weißt? Du weißt da wohl mehr als das Gericht... :cool:
    • Ein Vergleich vor dem Arbeitsgericht sagt nichts über die tatsächliche Rechtslage aus.
      Arbeitsgerichte schlagen fast immer Vergleiche vor, zum Einen weil es gerade bei fortgesetzten Arbeitsverhältnissen besser ist für das gemeinsame Betriebsklima
      zum Anderen weil es weniger Arbeit für das Gericht bedeutet. Bei einem Vergleich muss der Richter/die Richterin keine Urteilsbegründung schreiben und auch keine Überprüfung durch das LAG fürchten.

      Ich denke die Stadt Hamburg wollte hier verhindern, dass Frau H. eine Art Märtyrer-Status in der linken Szene erhält, so wird das Ganze wahrscheinlich in Vergessenheit geraten und Ruhe einkehren. Außer Frau Robin Hood entdeckt jetzt auch bei der städtischen Sozialbehörde schreiende Ungerechtigkeiten :-)
    • Spejbl;305490 schrieb:

      [...]Da sie in der Liste auf Rang 13 steht und die Linke (für die sie ja antrat) 11 Abgeordnete entsendet, kommt sie zumindest über die Liste nicht rein. Naja, schaun wir mal.

      Mittlerweile gib's ein vorläufiges Ergebnis der Hamburger Bürgerschaftswahl - demnach ist sie "drin":
      hamburg.de/contentblob/4453754…uebersicht-mandate-dl.pdf
      (unten auf Seite 3)

      Steht auch so im Blog:
      altonabloggt.com/2015/02/17/ha…e-hamburger-burgerschaft/
    • yamato;305575 schrieb:



      Ich denke die Stadt Hamburg wollte hier verhindern, dass Frau H. eine Art Märtyrer-Status in der linken Szene erhält, so wird das Ganze wahrscheinlich in Vergessenheit geraten und Ruhe einkehren. Außer Frau Robin Hood entdeckt jetzt auch bei der städtischen Sozialbehörde schreiende Ungerechtigkeiten :-)


      Das ist sicherlich das Motiv der Behörde, Hannemann nicht fristlos vor die Tür gesetzt zu haben, sondern nach der Methode 'Gummiwand' das Thema auszusitzen.
      Wenn aber, wie zu lesen ist, Hannemann eklatant und hartnäckig gegen geltendes Recht verstoßen hat, beispielsweise weigerte sie sich, Sanktionen gegen Langzeitarbeitslose zu verhängen, die Termine nicht einhielten oder Stellenangebote ablehnten, dann hört der 'Spass' der taktischen Überlegung auf.

      Hier ist dann doch auch zu fragen. welcher Vorgesetzte in der Behörde diese Praktiken billigend in Kauf genommen hat und arbeitsrechtlich adäquat gegen Hannemann nichts unternommen hat.
    • yamato;305575 schrieb:

      Ein Vergleich vor dem Arbeitsgericht sagt nichts über die tatsächliche Rechtslage aus.


      Zumindest ist die Rechtslage nicht dergestalt eindeutig, dass eine der Prozessbeteiligten ein Prozessrisiko für sich ausschließt.

      yamato;305575 schrieb:


      Arbeitsgerichte schlagen fast immer Vergleiche vor, zum Einen weil es gerade bei fortgesetzten Arbeitsverhältnissen besser ist für das gemeinsame Betriebsklima zum Anderen weil es weniger Arbeit für das Gericht bedeutet. Bei einem Vergleich muss der Richter/die Richterin keine Urteilsbegründung schreiben und auch keine Überprüfung durch das LAG fürchten.


      In § 57 II ArbGG ist normiert, dass eine gütliche Einigung angestrebt werden soll. Also kann man durchaus sagen, dass ein Hinwirken auf einen Vergleich im arbeitsgerichtlichen Verfahren auch zu den Aufgaben des Richters/der Richterin gehört.

      Ziel der beteiligten Anwälte sollte im Sinne der eigenen Vergütung übrigens ein Vergleich vor Prozessbeginn sein (dann gibt es eine Einigungsgebühr mit anderthalbfachem Satz, beim Prozessvergleich nur den einfachen Satz - 1000 RVG-VV :) )
    • mpumpe;305589 schrieb:


      Wenn aber, wie zu lesen ist, Hannemann eklatant und hartnäckig gegen geltendes Recht verstoßen hat, beispielsweise weigerte sie sich, Sanktionen gegen Langzeitarbeitslose zu verhängen, die Termine nicht einhielten oder Stellenangebote ablehnten, dann hört der 'Spass' der taktischen Überlegung auf.
      Und wo liest du so etwas? Wer schreibt eklatant und hartnäckig?

      mpumpe;305589 schrieb:

      Hier ist dann doch auch zu fragen. welcher Vorgesetzte in der Behörde diese Praktiken billigend in Kauf genommen hat und arbeitsrechtlich adäquat gegen Hannemann nichts unternommen hat.
      DAS fragt dann vielleicht ein Richter im noch laufenden Verfahren?
      Oder bist du auch hier schon "fertig mit dem Recht"?

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