Kündigung zum Monatsende, wie lange dauert Hartz IV?

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    • Kündigung zum Monatsende, wie lange dauert Hartz IV?

      Hallo,
      ich bin momentan Beamtin auf Widerruf. Nun soll ich Ende Januar zum Amtsarzt, da es Zweifel an meiner Dienstfähigkeit gibt.

      Nun habe ich die Befürchtung, dass mich der Amtsarzt dann für dienstunfähig erklärt, ich somit sofort aus dem Dienst entlassen werde und ich dann ja schon zum 01.Februar Hartz IV bekommen müsste.

      Nur, so schnell sind die doch beim Jobcenter gar nicht oder? Ich bräuchte dann in spätestens einer Woche Geld für die Miete.

      Vielleicht kann mir jemand was dazu sagen, wie schnell ich dann an Geld kommen würde, bzw. ob man mir das Geld nachzahlt, wenn es nicht rechtzeitig ankommt?

      LG
    • @Vegas

      Nur zur Info, fummel dich durch ihre bisherigen Beiträge. Sie scheint hellseherische Fähigkeiten zu haben, denn im Dezember wußte sie schon das sie ab 01.02. Hartz IV beziehen wird und heute ist das auf einmal eine totale Überraschung.

      Also was wird das hier nun, noch vor nicht einmal einem Monat warst du noch nicht verbeamtet und jetzt bist du Beamtin auf Widerruf.

      Davor hattest du horrende Schulden und Außenstände bei der KK, was meines Wissens für eine Verbeamtung ein K.O. Kriterium ist.
    • @Nikolaus
      Wenn du Knall auf Fall ins Hartz4 fällst (was nachlesbar nicht der Fall ist), und du rechtzeitig einen Antrag nebst Anlagen stellst, dann wird dir bei Leistungsanspruch auch Leistung nachgezahlt. Ab dem Monat, in dem du hilfebedürftig und leistungsberechtigt bist.
      Wenn du jetzt den Februar im Blick hast, dann solltest du jetzt schnell diesen Antrag stellen.
      Es ist ein Leichtes, ihn dann zurückzuziehen, falls es doch wieder alles anders kommt.

      Mal der übliche Zeitablauf:
      Untersuchung beim Amtsarzt Ende Januar. Welcher Amtsarzt eigentlich?
      Nach der Untersuchung, also im februar, fertigt der Amtsarzt sein Gutachten. Manche brauchen auch länger als 4 Wochen, man weiß es nicht vorher.
      Bevor das Gutachten vorliegt, fällst du nicht in Hartz4. Auch dann wirst du nicht fristlos dienstunfähig aus dem Beamtentum geworfen.
      Wenn du evtl. sowieso arbeitsunfähig geschrieben bist, beeinflußt das wahrscheinlich auch noch etliche Entscheidungen.
      Schulden interessieren beim JC nicht. Die bleiben dir erhalten. Auch die bei der KK. Da geht nur Ratenzahlung bzw. Stundung.

      Hast du die Sache mit den KDU/Pauschalmiete inzwischen glatt bekommen?
    • Moment mal. Die Sachbearbeiterin bei unserem Jobcenter hat mir mitgeteilt, dass ich erst dann einen Antrag auf Hartz IV stellen kann, wenn ich die schriftliche Entlassung aus dem Dienst vorliegen habe.

      Welche Rolle spielt das zu welchem Amtsarzt ich gehe? Das steht jedenfalls in dem Bescheid nicht drinnen wie der Dr. heißt.

      Was KDU heißt weiß ich nicht und von was für einer Pauschalmiete zu sprichst auch nicht.
    • Nikolaus;302919 schrieb:



      Was KDU heißt weiß ich nicht und von was für einer Pauschalmiete zu sprichst auch nicht.


      lies Dir mal Deine alten Beiträge durch vielleicht kommst Du ja von selber drauf.

      Und zum 1.2. sehe ich schwarz mit Deinen Anträgen beim Jobcenter. Du wurdest ja nicht einmal begutachtet. Und wie sieht es mit einer Kündigungsfrist bei Deinem jetzigen Arbeitgeber aus?
    • Am 22.12.2014 hast du einen Beitrag eröffnet wo du genau wußtest, dass du ab dem 01.02. in Hartz IV rutschen wirst. Was hast du seit dem unternommen? Warum HArtz IV und nicht ALG 1?

      In deinen ersten Beiträgen (Du wirst dich doch noch an deinen 48.000 € Kredit erinnern.) schreibst du, dass du für 1,5 Jahre eine Stelle hast. Davor warst du mehrere Jahre out of order.

      Was du in allen Beiträgen nie beantwortest, wie alt bist du. Es würde schon Sinn machen die Fragen zu beantworten und vor allem hier die Leute nicht für dumm zu verkaufen.
    • norstone89;302906 schrieb:


      Bevor das Gutachten vorliegt, fällst du nicht in Hartz4. Auch dann wirst du nicht fristlos dienstunfähig aus dem Beamtentum geworfen.


      Vertu dich da mal nicht. Ich verweise mal auf § 37 BBG.

      (1) Beamtinnen auf Widerruf und Beamte auf Widerruf können jederzeit entlassen werden. Die Entlassung ist ohne Einhaltung einer Frist möglich.
    • Nikolaus;302964 schrieb:

      @Schneeflocke:
      Ich habe doch gar kein Kündigungsfrist. Sonst wäre das ja auch alles kein Problem mit den Anträgen. Und wer sollte mich wo wann und warum begutachten?


      Du weißt aber schon, was Du so schreibst, oder?


      Nikolaus;302859 schrieb:

      Nun soll ich Ende Januar zum Amtsarzt, da es Zweifel an meiner Dienstfähigkeit gibt.

    • Nikolaus;302964 schrieb:

      Und wer sollte mich wo wann und warum begutachten?

      Vielleicht darf ich Dir Deine Frage mit Deinen eigenen Angaben beantworten:
      "Nun soll ich Ende Januar zum Amtsarzt, da es Zweifel an meiner Dienstfähigkeit gibt."

      Hast Du weitere Fragen?
      Wenn Du wissen möchtest, was Du im Moment tust: "ich bin momentan Beamtin auf Widerruf."

      Was glaubst Du, wie der Amtsarzt die Dienstfähigkeit bewertet: "Nun habe ich die Befürchtung, dass mich der Amtsarzt dann für dienstunfähig erklärt"

      Hast Du schon einen Bescheid von irgendwem über irgendwas: "Das steht jedenfalls in dem Bescheid nicht drinnen wie der Dr. heißt."


      :cool:
    • Nikolaus;302919 schrieb:


      Was KDU heißt weiß ich nicht und von was für einer Pauschalmiete zu sprichst auch nicht.

      Dann lies doch nochmal nach:
      sozialhilfe24.de/forum/threads…benkosten-%C3%BCbernommen

      Groß und breit wurde dir dort erklärt, daß du keine Pauschalmiete zahlst, wenn im Mietvertrag die Beträge für Heizkosten und Nebenkosten stehen.
      Alle Kosten der Unterkunft sind KdU.
      Alles dazu im § 22 SGB II zu finden.
      Falls du "erwerbsunfähig" begutachtet wirst (was durchaus denkbar ist nach deinen Auftritten im Netz), dann "fällst" du nicht in Hartz4, sondern als dauerhaft und voll Erwerbsgeminderte in die Grundsicherung vom Sozialamt.

      Zum Amtsarzt? Wie der heißt, ist doch wurscht! Das hatte auch keiner wissen wollen.
      Du weißt also nicht, wo du hin mußt Ende Januar? Zu welchem Amt mit Amtsarzt?
      Von wem kam denn der Bescheid mit der Aufforderung zur amtsärztlichen Untersuchung?
      Von deinem Dienstherrn?

      Die Sachbearbearbeiterin hat dir mitgeteilt, daß du erst dann Anspruch auf Hartz4 hat, wenn kein anderer mehr zahlt bzw. nicht genug zahlt.
      Anspruch!! Den Antrag kann man vorher stellen und zieht ihn dann zurück, falls der Dienstherr oder ein anderer Träger weiterzahlt.
      Den Quark mit der Miete wegen 1 Woche kannst du auch vergessen!

      Du beschäftigst seit Wochen und Monaten Heerscharen von Helfern in allen möglichen Foren unter allen möglichen Nicknamen.
      So langsam blickst du selber nicht mehr durch, wenn das überhaupt jemals der Fall war.
      Ich bin gleich mal weg, wenn keine sortierbaren und nachvollziehbaren Fakten kommen.
      Am besten nimmst du mal deine Pillen----oder sollte ich besser empfehlen: Hör bloß auf mit diesen Pillen?
    • War es nicht so, dass bei einer Entlassung aufgrund mangelnder Eignung die RV und AV-Beiträge nachgezahlt werden? Außerdem könnte ja auch noch eine Übernahme im Angestelltenverhältnis erfolgen.

      Was wäre denn der Grund, dass der Amtsarzt feststellen könnte, dass du gesundheitlich nicht geeignet bist? Warst du von 9 Monaten Arbeitstätigkeit 8 Monate dauerkrank? Oder was ist los?

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