Umschulung katastrophal welche Rechte gegenüber Arbeitsamt

  • Hallo ihr Lieben,
    ich brauch dringend euren Rat, da ich nicht mehr weiter weiß.
    Ich bin 42 Jahre alt und habe 5 Kinder (19,15,14,13 und 5 Jahre) noch bin ich verheiratet.
    2013 ging ich zum Arbeitsamt und bat um eine Umschulung ( bei mir die erste Ausbildung) da klar war, dass mein Mann und ich uns in absehbarer Zeit trennen möchten, ich jedoch nach der Trennung nicht vom Amt abhängig sein wollte.
    Die Ausbildung die ich machen wollte wurde als Umschulung nicht angeboten. Nach einem längeren B Beratungsgespräch und einem sehr erfolgreich bestandenem IQ-Test beim Arbeitsamt, war klar ich mache die Ausbildung zur Fachinformatikerin Anwendungsentwicklung bei einem Bildungsträger.
    Ich war sehr motiviert bis in die Zehenspitzen als ich anfing zur Schule zu gehen. Leider war sehr schnell klar, dass es mit dem Bildungsträger Probleme gibt. In den ersten 4 Monaten haben wir kaum einen Dozenten gesehen, wir mussten uns anhand veralteter Skripte versuchen den Stoff selbst beizubringen und wurden anhand der Referate die wir an jedem Blockende (alle 14 Tage) zum Thema halten mussten benotet. Dann endlich bekamen wir einen Dozenten, doch leider kam kaum jemand mit. Ich die von der Materie kaum Ahnung hatte büffelte zu Haue wie eine Blöde um gute Noten zu bekommen.
    Sehr viele Schüler beschwerten sich bei ihren Kostenträgern doch leider ist nichts passiert.
    Nach 12 Monaten Schule suchten wir uns ein Praktikum, das sich mit meinem Lebenslauf zu einer Katastrophe entwickelte 3 Monate später und schon mit der Androhung in der Tasche , wenn ich jetzt kein Praktikumsplatz finde ist für mich die Ausbildung beendet, fand ich endlich einen Platz.
    Leider keinen bei dem ich etwas lerne. Ich sitze jeden Tag am Telefon und nehme eingehende Anrufe an und leite sie an die zustädigen Abteilungen weiter.
    Also nichts mit programmieren oder administratorische Aufgaben erledigen.
    In 2 1/2 Wochenn hab ich nun Prüfung, obwohl ich gelernt habe wie eine Blöde in der wenigen Zeit die mir bleibt (ich arbeite von 8:00 Uhr morgends bis 17:30 abends und habe 1 1/2 Stunden Pause)
    werde ich die Theoretische Prüfung nur mit viel Glück schaffen.
    Wenn ich das geschafft habe kommt das nächste Problem die Praktische Prüfung, ich weiß im Moment nicht, wie ich die schaffen soll, denn von programmieren habe ich null Ahnung, Hilfe bekomme ich in diesem Betrieb so gut wie keine und die geforderten 70 Stunden freigestellt werde ich auch nicht.
    Nehmen wir an mit ganz viel Glück schaffe ich beide Prüfungen, doch wie soll es dann weitergehen?
    Ich darf mich zwar Fachinformatikerin schimpfen doch ich habe von dem allen keine Ahnung.
    Bewerbe ich mich werde ich die Probezeit nicht bestehen, da ich nichts kann.


    Nun meine Frage, weiß irgendjemand von euch welche Möglichkeiten ich in meiner Situation gegen über dem Arbeitsamt habe?


    Im Moment weiß ich nicht wie es nach dieser Umschulung weitergehen soll


    Viele Grüße Manuela

  • Hier ist niemand Hellseher, um die Frage zu beantworten, wie es nach der 'Umschulung' weiter gehen soll.


    Materiell betrachtet, wäre zunächst deine Ehemann zuständig. Deswegen würde ich mir das an deiner Stelle nochmal mit der Trennung bei fünf Kindern überlegen.


    Dein Gejammere, du würdest dort nichts als Programmierer lernen verstehe ich nicht, wo du doch selbst sagst, du hast vom Programmieren keine Ahnung.


    Das Arbeitsamt kann auch nicht zaubern, da sehe zu, dass du wenigstens so etwas machst, was du jetzt im Praktikum machst, eingehende Anrufe entgegen zu nehmen oder so etwas ähnliches. Notfalls auch eine ungelernte Helfertätigkeit, denn Berufsschutz gibt nicht in ALG1 und schon garnicht in ALG2, falls du darauf orientierst.

  • Zitat von lesina;298703

    Nun meine Frage, weiß irgendjemand von euch welche Möglichkeiten ich in meiner Situation gegen über dem Arbeitsamt habe?


    Wie meinst Du, gegenüber dem Arbeitsamt?
    Wenn ich Deinen Text richtig verstanden habe, dann hast Du etwas zu bemängeln gegenüber dem Ausbildungsinstitut und gegenüber der Praktikumsstelle.
    Bitte erkläre Dein Ansinnen doch mal genauer.

  • schade dass man hier auch nur runtergemacht wird, wenn man eh schon nicht mehr weiter weiß aber das schein heutzutage zum guten Ton zu gehören. Trampelt auf denen rum die eh schon am Boden liegen.

  • Zitat von lesina;298711

    schade dass man hier auch nur runtergemacht wird, wenn man eh schon nicht mehr weiter weiß aber das schein heutzutage zum guten Ton zu gehören.


    Ich habe Dir eine konkrete Frage gestellt. Wenn Du nicht willst, dann lass es.

  • Die Antwort, die du nicht verstehst, ist folgende: Das Problem liegt nicht bei der Agentur für Arbeit, sondern bei deinem Bildungsträger und dem Praktikumsbetrieb. Als erwachsene Frau solltest du in der Lage sein, deine Probleme dort zu regeln, d. h.: durchzusetzen, dass du das lernst, was du lernen sollst. Das beeinhaltet, dass man in der Ausbildungsstätte vorträgt "Bei dem Dozenten lernt man nichts." und das man im Praktikumsbetrieb vorträgt: "Das ist nicht Aufgabe eines Fachinformatikers, ich soll aber genau das hier lernen, also setzen sie mich bitte so ein!".


    Jetzt, 2 Wochen vor den Prüfungen zu kommen und zu jammern "Ich kann nix!" ist ja wohl Kindergarten allerhöchster Güte! Was erwartest du jetzt als Antwort? "Geh sofort nach Beendigung der Umschulung zum Amt, die müssen dir eine weitere Umschulung bezahlen."?


    Mir sind eh deine Zeitangaben unklar. Du willst 2013 angefangen haben mit einem Jahr Schule, dann noch 3 Monate nach einem Praktikumsplatz gesucht, sind wir bei 15 Monaten. Dazu hast du dann ja sicherlich jetzt auch schon ein paar Monate im Praktikumsbetrieb verbracht. Wir haben aber gerade mal 2014... Fachinformatiker ist eine 3 jährige Ausbildung, wie soll das alles funktionieren?


    Und was ist denn mit der "geplanten" Trennung? Zu wann ist sie denn nun "geplant"?


    Tipp am Rande: Absätze lassen einen Beitrag lesbarer erscheinen. Genauso, wie das halbwegs korrekte Setzen von Satzzeichen.

    Es ist nicht nötig (und noch dazu regelwidrig!), mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: Forenregeln.

  • Mal ganz von vorn, als Nebeneinsteiger in den Bereich Informatik (also in einen Berufszweig der am Meisten überlaufen ist). Das Ganze ohne Vorkenntnisse ist etwas sportlich. Selbst bei einem Azubi erwartet man grundsätzliche Vorkenntnisse und fragt gezielt danach.


    Weiterhin sind Erwachsenenqualifikationen etwas anders wie Schulen gestrickt, man kann nicht mit "Der Dozent hat mir das nicht erklärt." durch die Welt reiten. Bei Unsicherheit direkt reagieren, warten ist tödlich. Wie sieht es mit Lerngruppen aus, helft ihr euch untereinander?


    Du scheinst -ohne jegliche Bewertung zu verstehen- etwas auf der Opferwelle zu schwimmen. Bei solchen Geschichten solltest du dich an den alten Mannerheim halten -Agieren, nicht reagieren-. Du mußt auf die zuständigen Leute in deinem Praktikumsbetrieb zugehen und gezielt fragen. Wenn du wartest, dann endet es mit Telefondienst.

  • Hallo Mercury,
    ich schwimme sicher nicht auf der Opferrolle, da bin ich nicht der Typ zu. Bevor ich überhaupt in ein Forum schreib hab ich schon alles mögliche andere versucht.


    bezüglich des Betriebs hab ich hier schon viel geredet viel gefragt und und und doch ist das ein sehr kleiner Betrieb der den Technikbereich vorwiegend mit Praktikanten und Azubis am laufen hält und die Entwicklung mit 4 Festangestellten total abschottet.
    Für Frage steht keiner zur Verfügung, es ist schon ziemlich schwer Informationen zu bekommen um arbeiten zu können.


    Was die Schule und diese Umschulung betriff, arg viele andere Möglichkeiten zu dieser Umschulung gab es nicht .......
    Ich hab schon oft gehört Umschulung ist nicht wie Schule, doch für was bekommt die Schule dann 15000€ für die 12 Monate in denen ich dort in ihren Räumlichkeiten sitze? Ich kenne andere Bildungsträger die die gleiche Umschulung anbieten, dort haben die Schüler den ganzen Tag Unterricht und auch jeden Tag einen Dozenten. (Ich weiß das deswegen, da einige meiner Mitschüler abgebrochen haben und in einer anderen Schule nochmal angefangen haben. War mir nicht möglich da ich auf Grund meiner Kinder gebunden war)


    Ich bin halt dann Fachinformatiker ohne Wissen ist doch auch was wert :)


    Wie gesagt ich weiß auch von anderen Erwachsenenqualifikationen bei denen es anders abläuft wie bei mir. Hab halt Pech gehabt, was solls geht weiter.


    Trotzdem Danke für deine Antwort

  • Lesina, nochmals die Frage:


    Zitat

    Was erwartest du jetzt als Antwort? "Geh sofort nach Beendigung der Umschulung zum Amt, die müssen dir eine weitere Umschulung bezahlen."?


    Und das hier:


    Zitat

    Mir sind eh deine Zeitangaben unklar. Du willst 2013 angefangen haben mit einem Jahr Schule, dann noch 3 Monate nach einem Praktikumsplatz gesucht, sind wir bei 15 Monaten. Dazu hast du dann ja sicherlich jetzt auch schon ein paar Monate im Praktikumsbetrieb verbracht. Wir haben aber gerade mal 2014... Fachinformatiker ist eine 3 jährige Ausbildung, wie soll das alles funktionieren?


    Und was ist denn mit der "geplanten" Trennung? Zu wann ist sie denn nun "geplant"?



    würde mich auch glatt noch interessieren.

    Es ist nicht nötig (und noch dazu regelwidrig!), mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: Forenregeln.

  • Hallo Turtle,
    also ich habe meine Umschulung (Umschulungen gehen immer nur 2 Jahre) am 10.4.2013 begonnen. Bis zum 8.4.2014 ging ich beim Bildungsträger zur Schule ab dem 9.4.2014 bis zur praktischen Prüfung Ende Januar Anfang Februar 2015 mach ich ein Praktikum.
    Soweit zu den Zeitangaben......


    Was meine Trennung von meinem Mann angeht ... mit verlaub ob ich mich schon getrennt habe oder es noch tun werde und vorallem wann geht dich nichts an :)


    Was nach meiner Ausbildung kommt und was ich vom Arbeitsamt erwarten kann wird sich zeigen, da hab ich an anderer Stelle bessere Infos und Tipps bekommen.

  • Oh, jetzt kommt die ominöse "andere Stelle" mit besserer Hilfe. Welche denn? Sollste tunlichst bis zum EuGH klagen?

    Es ist nicht nötig (und noch dazu regelwidrig!), mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: Forenregeln.

  • Hallo Lesina,


    wurdest du bei der Auswahl deines Berufes beraten? Ich arbeite schon sehr lange in der IT und kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass du dich mit deinem Qualifikationsprofil leicht tun wirst eine Anstellung zu finden. Gerade im IT Bereich sind fertigen Azubis natürlich deutlich jünger und meistens auch besser ausgebildet. Trotz allem wünsche ich dir viel Erfolg für deine Prüfung und bei deinem weiteren Lebensweg.


    Gruß
    Muc

  • Hallo Muc,
    nein eine richtige Beratung gab es nicht. Ich bin zum Arbeitsamt gegangen und schilderte meine Situation. Auf Grund der Erziehung meiner Kinder die zu diesem Zeitpunkt seit kurzem als Arbeitszeit (Beruf) anerkannt wurde sprach die Dame vom Arbeitsamt mit mir darüber, was ich gern machen möchte. Eigentlich wollte ich Bürokauffrau oder Kindergärtnerin werden, doch das wurde bei uns als Umschulung nicht angeboten da Schlecker kurz zuvor pleite gegangen ist (ich lebe dort wo er seine ganzen Lager und Büros hatte). Auch Kindergärtnerin war nicht drin. Zur Auswahl hatte ich Fachinformatikerin, tech. Zeichner (heißt heute anders) und Steuerfachangestellte.
    Ich musste zu einem "IQ" Test, nach diesem sagte man mir, dass mir alle Umschulungen offen stehen.
    Ich ging dann zum Test in diese Schule, den ich bestand und dort gab es dann ein Gespräch bezüglich der genauen Berufswahl. Mir wurde seitens des Inhabers der Schule immer wieder nahegelegt Fachinformatikerin Anwendungsentwicklung zu machen. Ich hab ihn mehrfach gefragt ob diese Ausbildung ohne Kenntnisse und mit meinem Lebenslauf wirklich machbar ist und ob man danach auch Chancen auf einen Job hat. Er bejahte das auch später als mir Zweifel kamen und ich auf eine andere IT-Richtung umsatteln wollte, meinte er ich sei bei Fachinformatiker gut aufgehoben (ich bin auch nicht die einzige dort die ohne Vorkenntnisse diese Umschulung macht, auch sind alle Frauen in meiner Klasse in den Beruf Fachinformatikerin Anwendungsentwicklung "gesteckt" worden).
    Ja so war das halt.

  • Zitat

    nein eine richtige Beratung gab es nicht.


    Du lebst auch nach dem Motto: "Was interessiert mich der Schnee, den ich gestern erzählt habe.", oder?


    Zitat

    Nach einem längeren Beratungsgespräch und einem sehr erfolgreich bestandenem IQ-Test beim Arbeitsamt, war klar ich mache die Ausbildung zur Fachinformatikerin Anwendungsentwicklung bei einem Bildungsträger.


    Ich lese immer "hat man mir geraten", "hat man mir gesagt", "hat man...". Aber erwachsen bist du schon, oder?

    Es ist nicht nötig (und noch dazu regelwidrig!), mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: Forenregeln.

  • Kann es sein das du in die Berufswelt mit viel Selbstvertrauen, aber auch mit sehr viel Naivität einsteigen möchtest. Der Inhaber der Schule bekommt für dich nicht wenig Geld und er wird den Teufel tun da etwas zu ändern.


    Ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber es ist mehr als ein Glücksfall in dieser Branche mit -sagen wir mal- Grundkenntnissen punkten zu wollen. Der Markt ist voll mit IT'lern mit und ohne Studienabschluss.

  • Zitat von lesina;298995


    also ich habe meine Umschulung (Umschulungen gehen immer nur 2 Jahre) am 10.4.2013 begonnen.


    Ich weiß nicht, warum hier immer von 'Umschulung' gesprochen wird, du schulst doch nicht von einem Beruf auf einen anderen um. Denn einen Beruf, sagst du, hast du mit 40 nicht.

    Da nun das Kleinste älter als drei Jahre ist, hat das JC Druck gemacht, daß du endlich mal wieder zum Arbeiten kommst. Dann kam dir die Idee vor zwei Jahren mit der 'Umschulung', das JC sträubte sich, aber schließlich ließ sich der SB breit schlagen, und bewilligte die Umschulung, denn eigentlich argumentierte er "sie können eine Ausbildung machen, also können sie auch arbeiten gehen". Er hätte dabei bleiben sollen.


    Da hier offensichtlich keinerlei Anfangswissen vorhanden ist und jegliches Basiswissen fehlt, und in zwei Monaten die Prüfung für das eine Jahr Herumschulen abgefragt wird, ist nun Panik angesagt und der Bildungsträger ist an allem Schuld und mit dem dreisten Titel.


    "Umschulung katastrophal, welche Rechte gegenüber Arbeitsamt"


    werden schonmal neue "Rechte" angemahnt, wohl noch einmal eine 'Umschschulung' zum Flugkapitän, weil mit dem Abbruch die Vermittlung in Arbeitstätigkeit droht.


    Nicht, dass ich Mängel bei der Schulung grundsätzlich leugnen würde, aber der Umstand, ein Jahr zu warten und dann Theater zu machen, ist doch etwas durchsichtig.


    Da sind dann die Scripts "veraltet" und der eine Dozent ist sowieso eine Pfeife und den anderen Dozenten "versteht kein Mensch". Ich wüßte nicht, was bei Scripts und diesem Elementarstoff so schnell "veraltet" sein soll. Es soll ja Leute geben, die erarbeiten sich in einem Jahr neben ihrem Beruf in der Abendschule den gleichen Stoff, als Fernlehrgang und mit Selbststudium über das Internet.

  • Zitat von mpumpe;299083

    Da nun das Kleinste älter als drei Jahre ist, hat das JC Druck gemacht, daß du endlich mal wieder zum Arbeiten kommst.


    Sorry aber wieso hätte mir das Job Center Druck machen sollen :) Ich bekam keinerlei Leistungen von irgend einem Amt und ich ging sicher nicht mit der Pistole dort hin und hab irgendjemanden bedroht.


    also ich mache diese Umschulung mit einem Bildungsgutschein und es läuft officiell unter Umschulung, sorry kann ich auch nichts dafür wenn ihr der Meinung seid das dürfte so nicht sein :)

  • Naj, deine Geschichten sind etwas unübersichtlich, und Nachfragen, was denn mit dem Ehegatten der fünf Kinder ist, werden ignoriert.


    Vor zwei Jahren hast du gemeint, da du nun 40 bist, willst du doch mal einen Beruf lernen, dich von deinem Manne trennen und deine fünf Kinder "selbst versorgen" womit "mal wieder die Frage nach einer Ausbildung" hochkommt, wo du doch schon auch vorher als Hartz4-Bezieher eine Ausbildung machen wolltest.


    Da habe ich leichtsinnigerweise gemeint, du hast mehr oder weniger immer bisher von Hartz 4 gelebt, wenn also der Ehemann so leistungsfähig ist, die fünf Kinder und dich bisher mit ernährt hat, kann man von einer glücklichen Wendung der Geschichte sprechen.
    Wobei dann allerdings die Abneigung des SB und seine Bemerkung, du mögest lieber arbeiten gehen statt mit 40 rumzuschulen, nicht so ganz passt, wenn du "keinerlei Leistungen von irgend einem Amt" in Anspruch genommen haben willst.