Joncenter-Mitarbeiter und Beleidigungen

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  • Joncenter-Mitarbeiter und Beleidigungen

    ich habe eine Arbeitsvermittlerin, die mir jedes Mal aufs Brot schmiert, wenn ich (wie so oft seit einem Jahr) bei ihr im Büro mit einer Einstellungszusage bin, dass sie einen Job seit 30 Jahren habe und sie sich keine Sorgen machen muss. Ich will einen Job und sie lehnt es ab mir die Fördermittel für diesen Job und die Scheine die ich für den Job brauche zu genehmigen. Zudem lässt sie mich zu Terminen auflaufen wo nichts bei raus kommt. Weder bekomme ich irgendwas genehmigt, noch wird mir Jobangebote zugeteilt, wo ich mich eventuell auch zusätzlich noch bewerben kann. Das letztere bekomme ich höchstens mal 3 Mal im Jahr wenn überhaupt und dann nur solche Jobs, die es nicht mal gibt. Anträge werden abgelehnt und jedes Mal zum Anwalt zu rennen, kostet auch mir wegen jedem einzelnen Fall 15€ die ich auch nicht mehr habe.
    Ja, nun werden einige sagen , bemüh dich um eine Ausbildung. Das mache ich zusätzlich, sogar Deutschlandweit. Aber das klappt auch nicht. Und dann ziehe ich wieder die Jobs vor, wo ich über Zeitarbeit einsteigen kann und den Gabelstaplerschein für Lagerarbeiten brauche oder Taxi fahren will um den Personenbeförderungsschein zu bekommen.
    Von Beraterungen beim Jobcenter kann man nicht sprechen. Da wird man nur beleidigt, deffamiert und denunziert.
    Selbst bei dem Leiter hift alles nichts, da mich die Vorzimmerdame dann zu meiner Arbeitsvermittlerin wieder ins Büro nimmt und alles nochmal im Beisein der Teamleitung erwähnt wird.
  • Ich habe nun folgendes aufgesetzt und wollte Eure Meinung hören.

    Zitat:
    Name Vorname
    Str. Hausnr.
    PLZ Ort


    Jobcenter XYstadt
    Str. Hausnr.
    PLZ Stadt


    Fachdienstaufsichtsbeschwerde bezüglich Mitarbeiter/innen im Jobcenter XYstadt, Str. Hausnr. , PLZ XYstadt


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich möchte hiermit, wie es mir das Petitionsrecht nach Art 17 GG einräumt, eine Dienstaufsichtsbeschwerde über Ihre Sachbearbeiterin Frau YX und Ihren Sachbearbeiter Herr YX einlegen. Begründung:

    Ich legte bei meiner Arbeitsvermittlerin Frau XY und bei dem Tagesbereitschaftsdienst Herrn YX eine Einstellungszusage von der Firma Taxi YX , XY str. so und so 22, 12345 YXstadt vor.

    Frau XY überflog das Dokument und gab es mir zurück. Sie gab mir zu verstehen, dass ich für diesen Job nicht geeignet sei, desweiterem meinte sie, dass der Gesetzgeber keine Einstellungszusagen bei 450,-€ Jobs genehmigen würde. Sie nötigte mich, erneut einen Termin bei Taxi XY zu machen und mir eine erneut eine Einstellungszusage aushändigen zu lassen, wo Taxi XY rein schreiben soll, dass ich sofort einen Arbeitsplatz erhalten kann, wenn mir für sofort eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit bei Taxi XY angeboten wird. ansonsten meinte Frau XY , dass ich keinerlei Chancen hätte. Sie sagte mir, dass Sie selbst schon 30 Jahre in der Verwaltung tätig sei und es nicht nötig habe, mir das was sie mir bisher mündlich sagte schriftlich aufzusetzen und mir als Auszug zu übergeben. Dieses habe ich von Frau XY gefordert. Frau XYriet mir, am Empfang einen Antrag auf Förderung des Personenbeförderungschein und Antrag auf Arbeitsaufnahme zu holen. Die Damen und Herren der Empfangsstelle sagten mir, dass so ein Antrag nicht geben würde und ich wurde zum Tagesbereitschaftsdienst Herrn XY geschickt. Dieser konnte mir auch nicht weiter helfen. Er sagte das gleiche wie Frau XY .

    Folglich weiterhin fordere ich nun für mich einen Wechsel der Sachbearbeiter im Jobcenter XYstadt. Ich verlange, vom JC XYstadt eine kompetente Arbeitsvermittlung und Beratung. Von Frau XY und sämtliche andere Mitarbeiter ist dieses nicht zu erwarten, da die Kollegen/innen scheinbar mit ihren Aufgaben überfordert sind und ich als „Kundin“ genötigt, diffamiert, denunziert und beleidigt werde.


    Sollte ich weiterhin im XYstadt dermaßen unmenschlich, unwürdig und arrogant behandelt werden, werde ich Anzeige wegen Nötigung und Beleidigung gegen sämtliche Mitarbeiter/innen stellen.
    Hier wird einmal mehr deutlich, dass mir die Chance auf eine Arbeit die später zu einer sozialversicherungspflichten Anstellung umgewandelt werden kann, verbaut wird.
    Ich bitte Sie, mir eine Stellungnahme zukommen zulassen, weitere rechtliche Schritte behalte ich mir vor.




    Eine Kopie dieses Schreibens und der beigefügten Anlage erhalten per Einschreiben

    ·
    · Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Straße 104, 90478 Nürnberg.





    Grüße

    Name Vorname
  • Du hast noch das Europaparlament vergessen, aber nun gut.

    Gehe auf die Suche nach Förderung von NICHTsozialversicherungspflichtigen Tätigkeiten und du wirst sehen, sowas gibt es nicht. Warum soll dir ein SB schriftlich bestätigen, was der Gesetzgeber ohnehin schon reguliert hat? Was du in der Zukunft bekommen könntest interessiert kein Mensch, daher ist die aktuelle Ausgangslage eigentlich klar.

    Ach ja, mit den angedrohten Anzeigen ist das so ein Ding. Solche Geschichten sind kein Einbahnstraße und können auch mit der vollen Breitseite zurück kommen. Ich denke du solltest entweder das Ganze rechtlich absichern oder du hältst dich an die zu erwartenen Vorschläge aus den Jammerforen.
  • Powerlocke;295991 schrieb:

    Würde von dir gerne wissen, warum du mein Anliegen ins Lächerliche ziehst, Fate.
    Danke für die Antwort.


    DU hast die Sache verk.ackt, nur du.
    Wenn du früher reagiert hättest, wärest du jetzt nicht in Schwierigkeiten.
    Aber klar, du hast soooo viel zu tun, da kann das schon mal passieren.

    Unfassbar.
  • Fate;295999 schrieb:

    DU hast die Sache verk.ackt, nur du.
    Wenn du früher reagiert hättest, wärest du jetzt nicht in Schwierigkeiten.
    Aber klar, du hast soooo viel zu tun, da kann das schon mal passieren.

    Unfassbar.



    edit: verwechselt, sind ja heute viele Spinner unterwegs, gell?

    Mach dich mit deinem "Schreiben" ruhig zum Affen.


    Wieso bist du überhaupt auf "Leistungen" angewiesen, such dir halt nen Job.
    Huch, nicht qualifiziert genug? Sowas aber auch!
  • Mandy;296010 schrieb:

    @Powerlocke: Dein Schreiben ist wirklich ein Witz!
    Guter Rat: schick es nicht ab. Du blamierst Dich damit bis auf die Knochen, denn Du hast korrekte Auskünfte durch die SB erhalten....!!!

    Ja danke Mandy :) So ähnlich werd ich wohl auch heute noch gedacht haben. :)



    Schonmal dran gedacht, dass man irgendwann auch mal die Faxen dicke hat wenn man ständig abgelehnt wird und arrogant vom JC behandelt wird?
    Nee darauf kommt Fate-Fatal und Mecury220 wahrscheinlich nicht mal vor lauter blödsinnige schreiberei.
    Okay, mir ging die Hutschnur hoch im obigen Text mit dem Brief.
    Aber statt was an dem Fall dran ist mir Feedback zu geben, beleidigt ihr mich?
    Woooww.. muss man an Eurer Stelle ja noch froh sein hier anonym sein zu können
  • Kann das sein, dass du das mit dem 450 Euro Taxi-Job schon ein einem anderen Forum geschrieben hast, "countryzicke"? Wie war das da, der Arbeitber weiß nicht, wie er dich einstellt, er würde dich ja nicht kennen und das wäre selbst dir "fadenscheinig" vorgekommen? Fakt ist: es wird kein Geld für geringfügige Tätigkeiten zum Fenster rausgeschmissen. Die Frau macht ihren Job und das wohl korrekt. Und ein Anrecht auf den Wechsel deiner Vermittlerin hast du schonmal gar nicht, da kannst du noch 20 völlig verblödete Anträge stellen.

    Und mach bitte nicht Leute blöd an, die es im Leben wenigstens schon zu was gebracht haben.
  • Wenn ich es richtig verstehe, gibt es eine Einstellungszusage für einen Minijob und nun soll vom Jobcenter ein Personenbeförderungsschein gezahlt werden?

    Bei einem Minijob ist eine entsprechende Förderung aus dem Vermittlungsbudget nicht möglich (siehe § 16 Abs. 1 Nr. 2 SGB II in Verbindung mit § 44 Abs. 1 SGB III). Ziel vom SGB II/SGB III ist u. a. die Beendigung von Arbeitslosigkeit - das ist bei einem Minijob in aller Regel nicht der Fall.

    Meine Meinung: Du kannst das Schreiben ruhig wegschicken - inhaltlich steht allerdings ziemlich viel Käse drin, sorry. In der Sachfrage liegst du falsch - Beleidigungen, Diffamierungen oder eine Nötigung erkenne ich nicht. Einen Anspruch auf Sachbearbeiterwechsel gibt es ebenfalls nicht.

    Alternativ könntest du überlegen, welche Schritte du unternehmen könntest, damit du deine Situation verbesserst. Das Schreiben dürfte kaum hilfreich sein.
  • Hi,

    so eine Mischung von Weinerlichkeit und Selbstgerechtigkeit ist nicht unbedingt geeignet, Punkte beim JC zu sammeln und beeindrucken wird es schon erst recht niemanden.
    Wenn Du wirklich etwas erreichen willst, überleg Dir, was Du wirklich willst, lass das von einer neutralen Person auf seine Machbarkeit hin überprüfen und wenn es dann unterschiedliche Meinungen und vielleicht fragwürdige Ablehnungen gibt, gibt es hier für die Möglichkeit der Rechtsmittel.
  • Blödsinnige Schreiberei? Verdammt, das macht mich jetzt aber irgendwie fertig.

    Gut dann der sozialpädagogische Part, schickt das Schreiben so ab. Es wird jetzt vielleicht nicht die gewünschte Wirkung haben, aber du kannst deine innere Anspannung abbauen. Naja und du wirst auch bei den Mitarbeitern des JC eine durchaus gelöste Stimmung erzeugen, was vielleicht zu Aufmerksamkeit führt. Das willst du ja.

    Besser??

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