Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben - Schwerbehinderung 70% und G

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    • Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben - Schwerbehinderung 70% und G

      Hallo,

      Ich wurde im März diesen Jahres rückwirkend zum Mai 2013 mit 70% und G eingestuft.

      Mein Alter 64 Jahre – Altersrente ab 9/2015 – vorher nicht möglich weil weniger als 35
      Versicherungsjahre.

      Bin derzeit im ALG II Bezug.

      Leistungen auf Teilhabe am Arbeitsleben wurden vom Jobcenter abgelehnt, da die RV zuständig sei.
      Die lehnt aber ab und will den Antrag umbenennen. Ich soll eine EU-Rente beziehen. Den Antrag stelle ich am 23. Juni über den SoVD.

      Mir bringt eine EU-Rente aber kein Geld in die Taschen. Die Zahlung wird mir nur mit meiner Zahlung vom Jobcenter verrechnet. So kann ich aber nicht mehr leben, da ich blank bin.

      Hat jemand von Euch Ideen?

      Liebe Grüße
      Johann Wilhelm Kinau:)
    • Sowohl mit ALG 2 als auch mit Erwerbsminderungsrente und Grundsicherung bist du auf dem Level von 391 Euro Regelsatz zzgl. angemessener Miete. Mehr gibt es nicht.

      Du kannst also nur noch von GEZ Befreiung, möglichen Erlässen deiner Kommune in öffentlichen Bereichen (Schwimmbad, Museen etc.) profitieren und schauen, dass du z. B. mittels der örtlichen Tafel Geld sparen kannst bei den Lebensmitteln.

      Wieso bist du denn blank? Kannst du dir die 391 Euro nicht richtig einteilen? Du wirst bei deinen Rentenansprüchen damit bis ans Lebensende auskommen müssen...
    • Hallo Turtle,

      übst Du schon fleißig für Deinen Auftritt im Quatsch Comedy Club? Ich glaube das wird nichts. Lach!
      Du schreibst:

      < Wieso bist du denn blank? Kannst du dir die 391 Euro nicht richtig einteilen? Du wirst bei deinen Rentenansprüchen damit bis ans Lebensende auskommen müssen...>

      Da Du in diesem Forum als Junior Admin arbeitest solltest Du wissen, dass der Regelsatz von 391 € um rund 200 € falsch berechnet wurde und gegen diese Ungerechtigkeit Tausende von Klagen vor deutschen Gerichten anhängig sind.

      Bereits 2008 hat die DGE e.V. (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) an der der Bund mit 25% beteiligt ist bereits 230 bzw. 260 € für eine vollwertige Ernährung in Ansatz gebracht. Ich bekomme aber nach wie vor nur rund 135 € überwiesen. Meine monatlichen Stromkosten werden um ungefähr 12€ durch den fiktiven Ansatz von rund 29 € gekürzt. Weder die Telefon noch die Internetkosten sind richtig berechnet geschweige denn Fahrtkosten.

      Ich klage seit rund 5 Jahren gegen die Höhe des Regelsatzes und im Mai diesen Jahres wurden vom Sozialgericht alle Klagen ruhend gestellt.

      Wieso muss ich bis an mein Lebensende mit diesem Betrag von 391 € auskommen? Bislang dachte ich immer es gäbe eine Altersrente und da Du meine persönlichen Verhältnisse nicht kennst ist diese Aussage null und nichtig.

      Liebe Grüße
      Johann Wilhelm Kinau:)
    • Ich glaube wohl, bei dir hakt es! Deine Beleidigungen kannst du stecken lassen!

      Und wenn sich Millionen einen Regelsatz von 1000 Euro wünschen und wenn x imaginäre Organisationen dem zustimmen: Das BSG hat bereits mit beiden Senaten entschieden, dass er in Ordnung ist und das BVerfG hat auch bei dem letzten nicht die Höhe moniert, sondern nur den Weg, wie er ermittelt wurde. Insoweit: schmatz dir dein Verlangen nach 200 Euro im Monat mehr ab! Aber schnellstens. Oder müll die Jammerforen mit so einem Quatsch zu, aber nicht hier!

      Wenn du 64 Jahre alt bist, deine Rentenversicherungsjahre unter 35 liegen und deine Erwerbsminderungsrente zum jetzigen Zeitpunkt (also 2 Jahre vor Altersrentenbeginn) unterhalb ALG 2/Grusi liegen, braucht man weiß Gott kein Hellseher sein, um zu wissen, dass deine Altersrente keine tausende Euronen betragen wird.

      Und damit Ende. Bei dir piept es wohl. Tob dich in den Jammerforen aus. Aber nicht hier!

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