Bafög-Amt - Was ist bekannt? Zins, Vermögen, Kontobewegungen, ect.

  • Hallo,


    pAp :

    Zitat von pAp;287127

    War die Übertragung Deines Vermögens ein Geschenk an Deine Mutter? Dann war es eine Unterhaltszahlung, die beim Bafög möglicherweise Einfluss hatte, aber dann war es kein Vermögen mehr.


    Wie du richtig schreibst ist eine Schenkung nicht erlaubt. D.h. auch nach Geldübertrag bin ich noch der Besitzer. Man müsste es eher "Kostenausgleich" nennen.


    Zitat von pAp;287127

    Oder waren diese Zahlungen Deiner Mutter sowieso alle im ersten und zweiten Semester? Dann wäre es sogar ganz egal.


    Ich weiss nicht ob ich dich hier richtig verstehe. Also ich hab von meiner Mutter während des 1.+2. Semesters Geld bekommen um zu leben. Und im 2. Semester hab ich ihr dann das Geld (als Anlage) überschrieben.
    Könntest du das nochmal erläutern warum das deiner Meinung nach nicht relevant ist?



    Zitat von pAp;287127

    Noch mal:
    Du solltest den Sachverhalt wie hier geschildert und dazu Deine Unterlagen beim Amt vorlegen. Und dann abwarten, was passiert.
    Und Du bist nicht am Arsch, noch lange nicht! Steh das jetzt gefälligst durch.


    Das Ding ist, wenn ich versuche das zu retten und es schief geht, hab ich noch ne Falschaussage am Hals. Deshalb will ich das erstmal so klären. Allerdings ist das weitere Problem, dass ich eine Frist bis 30.4. hab :/


    @ edy:
    Ich hab mir eine Anwalt für Sozialrecht bei dem Bafög speziell aufgeführt war. Hab ihn auch gefragt ob er öfter sollche Fälle hat (Antwort: Ja).
    Meinst du ich soll mein Problem bei Studisonline posten oder nur andere Beträge lesen?


    Beim googeln ist das Problem, dass der Fall so speziell ist. Dazu kommt, dass keiner Tipps geben will wie man sich bei sowas rausredet.


    Lg

  • Zitat von Maxxxi;287132

    Dazu kommt, dass keiner Tipps geben will wie man sich bei sowas rausredet.


    Zum "rausreden" wirst Du auch hier nichts finden.


    Zitat von Maxxxi;287132

    und es schief geht, hab ich noch ne Falschaussage am Hals.


    Du wirst hier niemanden finden, der Dir zu einer Falschaussage rät. Im Gegenteil steht was von "reinen Tisch machen" etc..


    Zitat von Maxxxi;287132

    Wie du richtig schreibst ist eine Schenkung nicht erlaubt. D.h. auch nach Geldübertrag bin ich noch der Besitzer.


    Du hast mich missverstanden. Schenkungen sind erlaubt und nach einer Schenkung bist Du eben nicht mehr Eigentümer.


    Zitat von Maxxxi;287132

    Also ich hab von meiner Mutter während des 1.+2. Semesters Geld bekommen um zu leben. Und im 2. Semester hab ich ihr dann das Geld (als Anlage) überschrieben.


    Das hatte ich bisher anders verstanden, sorry.
    Schreibe doch bitte noch mal genau die Daten:
    -> Beginn Studium
    -> Zahlungen Deiner Mutter an Dich
    -> Vermögensübertragung an Deine Mutter
    -> War das eine Schenkung oder ein Darlehen oder was genau?

  • Er bezieht erst seit dem 3. Semester Bafög.

    Meine hier eingestellten Beiträge stellen nur meine persönliche Meinung und KEINE Rechtsberatung dar. Ich erhebe nicht den Anspruch allwissend zu sein und lasse mich gerne korrigieren. Wer mich nicht mag, darf mich gerne ignorieren, persönliche Angriffe bitte ich zu unterlassen. Vielen Dank.

  • Zitat von pAp;287137

    Du hast mich missverstanden. Schenkungen sind erlaubt und nach einer Schenkung bist Du eben nicht mehr Eigentümer.


    Das würde doch bedeuten, dass jeder der vor dem Studium zuviel Geld auf dem Konto hat, das zu seiner Mutter überweist und damit bafögberechtigt ist.
    Kann ich so nicht nachvollziehen.



    -> Beginn Studium: Oktober 2010
    -> Zahlungen meiner Mutter an mich: während 1.+2. Semester (sporadisch, bar, Überweisung)
    -> Vermögensübertragung an meine Mutter: Juni 2011
    -> Erster BAfög-Antrag: Oktober 2011
    -> War das eine Schenkung oder ein Darlehen oder was genau?
    --> Wie gesagt, ich hab Geld von meiner Mutter genommen und es wieder zurück gegeben. Je nach Wort das man dafür verwendet kann mans auslegen... ich bin da überfragt. Es wurde ja kein Vertrag oder sowas dafür gemacht.


    Lg

  • Zitat von Maxxxi;287140

    Das würde doch bedeuten, dass jeder der vor dem Studium zuviel Geld auf dem Konto hat, das zu seiner Mutter überweist und damit bafögberechtigt ist.


    Nein, das bedeutet es natürlich nicht und das habe ich auch nicht geschrieben.
    Es kommt auf die Art des Rechtsgeschäfts an, was wurde warum mit wessen Geld wann gemacht, das ist zu klären.


    Zitat von Maxxxi;287140

    -> Beginn Studium: Oktober 2010
    -> Zahlungen meiner Mutter an mich: während 1.+2. Semester (sporadisch, bar, Überweisung)
    -> Vermögensübertragung an meine Mutter: Juni 2011
    -> Erster BAfög-Antrag: Oktober 2011


    Dann hatte ich die Zeitläufe bisher falsch verstanden. Ich dachte, Du hättest das festgelegte Geld an Deine Mutter übertragen und dann davon im Laufe der Zeit was zurückerhalten.


    Zitat von Maxxxi;287140

    Wie gesagt, ich hab Geld von meiner Mutter genommen und es wieder zurück gegeben. Je nach Wort das man dafür verwendet kann mans auslegen... ich bin da überfragt. Es wurde ja kein Vertrag oder sowas dafür gemacht.


    Natürlich waren da Verträge, allerdings nicht schriftlich. "Geld nehmen und wieder zurückgeben" ist normalerweise ein Kredit.
    Allerdings war das ja offensichtlich erst der zweite und dritte Schritt, vorher war doch "Du Geld an Deine Mutter". Dachte ich wenigstens bis vorhin...