Keine Zahlung freistellung - Kündigung

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    • Keine Zahlung freistellung - Kündigung

      Hallo zusammen,
      ich habe folgendes Problem. Ich sollte am 09.04.2013 zu einer Abteilung gehen wo ich bereits 1 Tag zu vor war. Da ich diese Arbeit aber absolut nicht konnte, habe ich mein Arbeitgeber (in diesen Fall der Zeitarbeitsfirma) gesagt dass ich das nicht kann und mir die Arbeit nicht liegt. Sie sagten darauf O.K bleiben Sie dann zu Hause. Am übernächsten Tag habe ich dann die Kündigung erhalten zum 14.09.2013 Jetzt habe ich heute meine Lohnabrechnung bekommen und mich gewundert warum so wenig überwiesen wurde. Mir wurde gesagt gerade am Telefon da ich mich geweigert hätte die Arbeit zumachen, bekomm ich dies auch nicht bezahlt. In meiner Kündigung stand aber, dass ich bis zur Kündigung 19.4 freigestellt werde. Ist das so richtig das die mir dann auf Grund dessen das ich die Arbeit an diesen besagten Tag nicht angetreten habe dann bis zur Kündigung mich nicht weiter bezahlen müssen? Die haben mich nicht mal abgemahnt das ich die Arbeit verweigert habe.

      Was könnte ich denn nun schreiben oder habe ich keine Chance auf Erfolg zur Nachzahlung? :rolleyes:

      Vielen dank für euere Hilfe.
    • Hallo,
      ich habe zu denn am Telefon gesagt das ich die Arbeit nicht kann. Und die sagten dann nur, bleiben Sie dann zu Hause. Nun wird mir gesagt ich hätte ja die arbeit verweigert.

      Ich hatte den Betriebsrat auch gefragt ob ich bei einer freistellung weiter bezahlt werde, dieser schreib mir: [FONT=&quot]"sollten Sie bis zu Ihrem Kündigungstermin freigestellt worden sein und keine Stunden mehr auf Ihrem Zeitkonto haben, werden diese Tage natürlich auch vergütet (verstetigte Vergütung). Die Stunden gehen dann in das Minuszeitkonto (bei einer Woche z.B. -35 Std.), diese sind aber Unternehmensrisiko und brauchen von Ihnen nicht bezahlt zu werden. Ergo: diese Zeit ist nicht unbezahlt und wird vergütet."
      [/FONT]


      [FONT=&quot][/FONT]
      [FONT=&quot]Aber nun ist es ja angeblich so, dass ich die arbeit am 09.04 verweigert habe und somit auch bis zur Kündigung nichts bekomme. Obwohl ich ja freigestellt wurde. (ich hoffe Du verstehst was ich meine, etwas kompl. zu erklären :confused:
      [/FONT]
    • Hallo,
      in meiner Kündigung steht:

      wir kündigen Ihnen das Arbeitsverhältnis fristgerecht zum 20.04.2013 hilfsweise zum nächst zulässigen Zeitpunkt.
      Der Betriebsrat wurde gemäß § 102 BetrVG zur Kündigung angehört. Er hat die Kündigung zu gestimmt.
      Wir stellen Sie bis zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses unter Anrechnung Ihres Resturlaubsanspruch und etwaig vorhandener Plusstunden auf ihrem Arbeitskonto frei.

      Und dann noch das ich verpflichtet bin mich Arbeitslos zu melden, halt der übliche Text.
    • Nein habe ich nicht bekommen. Werde ich auch nicht. Ich habe vor der Einstellung ALG II bekommen und werde es weiter hin bekommen. Die haben mir das nur angerecht (Freibetrag) ect. Und da ich ab nächsten Monat nichts mehr bekomme und die auch meine Kündigung haben gehts einfach weiter.
    • Wenn Du zur Arbeit nicht erschienen bist und schlicht und ergreifend nur da angerufen hast, um zu sagen, dass Du die Arbeit nicht kannst, dann ist das wohl Arbeitsverweigerung.
      In der Probezeit muss man auch nicht abmahnen, soweit mir bekannt. Oder warst Du nicht mehr in der Probezeit? Dann würde ich nämlich die fristgerechte Kündigung nachvollziehgen können, allerdings dann wiederum ohne Abmahnung...hmmm!
      :confused:
      Etwas suspekt das Ganze.
    • Richtig, in der Probezeit muss man nicht abmahnen. (ich war noch in der Probezeit).
      Aber dann sagt man doch nicht zu mir, OK dann bleiben Sie zu Hause. Kündigt mich fristgerecht und nur in deren unterlagen steht warum ich kein Geld bekomme. Ich muss mal schauen das ich ein Brief aufsetze das ich darin dan schreibe, was mir gesagt wurde das ich zu Hause bleiben soll- und am 2 Tag dann die Kündigung einging. Und wenn die mich dann freistellen mich ja nicht beschäftigen wollten obwohl meine Einsatzbereitschaft ja da war, oder soll ich das anderes schreiben? (danke schonmal für die Antworten!)
    • Na so sehr suspekt ist das Ganze eigentlich nicht.

      Einfacher Dialog: AG: "Sie gehen in Abteilung AB" AN: " Nein das kann ich oder will ich nicht." AB:"Was anderes haben wir nicht, dann müssen sie zu Hause bleiben." AN: "Dann bleibe ich halt zu Hause." Grund, nun prügeln kann der AG nicht den AN zur Arbeit und eine Alternative hat und braucht er nicht.

      Arbeit wurde angeboten, Arbeit wurde mit nicht stichhaltiger Begründung abgelehnt. Dann sind wir lecker bei der Arbeitsverweigerung. Das ist -berichtigt mich- unter grob fahrlässig einzubuchen. Nun findet man aber zum Thema "fahrlässig" recht häufig auch schadensersatzpflichtig.

      Dan wären wir bei dem zweiten Punkt. Man kann von einem AN erwarten, dass er bei einer Kündigung und einem Betriebsrat es schafft, eine Kündigungsschutzklage einzureichen. Damit würde der AG gezwungen seine Gründe offenzulegen. In dem Fall war es wohl zu viel, aber he der TE möchte wenigstens morgen und immerhin 5 Wochen nach Erhalt der Kündigung einen Anwalt anrufen. Also wenn das nicht Dynamik ist.
    • Vielleicht noch etwas hinterher.

      Soweit mir bekannt, arbeiten Zeitarbeitsfirmen mit einem Konstrukt aus Grundlohn und objektbezogenen Lohn. Was bei einer entsprechenden Differenz unter anderem dazu führt, dass ein Leiharbeiter im Urlaub viel weniger auf der Abrechnung hat.

      In diesem Fall hat der TE nur von "zu wenig Geld" geschrieben und ich gehe davon aus, dass sie diese Lohnregelung übersehen hat. Sie wird nur das Grundgehalt ausgezahlt bekommen haben.

      Aber wie gesagt, alles reine Vermutung.
    • Hallo,
      ohje mein Rechter wollte die Tage nicht so wie ich :P
      Aber, es hat sich bis dahin was getan. Nun heisst es:

      [FONT=&quot]Ich sei nicht freigestellt worden, sondern, die hätte erst vom Kunden erfahren dass ich nicht zur Arbeit erschienen bin. Ich sei nicht mehr erreichbar, die daraufhin ausgesprochene Kündigung kam per Post retour, da die hinterlegte Adresse wohl nicht mehr aktuell war. Aus den genannten Gründen hält die ZA daran fest, die Tage bis zum Kündigungsdatum nicht zu vergüten.[/FONT]

      [FONT=&quot][/FONT]
      [FONT=&quot]Ich bin sprachlos, ich habe eine Kündigung erhalten und da steht drin das ich freigestellt wurde.
      [/FONT]

      [FONT=&quot]Hier ist mal die Kündigung. [IMG:http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/kn9s75ljxep3.jpg]
      [/FONT]

      [FONT=&quot] [/FONT]

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