Rückzahlung des Darlehens

  • Hallo :)

    ich habe eine Frage die Rückzahlung eines Darlehens betreffend und da mir die Suchfunktion nicht weiterhelfen konnte, stelle ich die hier Frage. Bitte entschuldigt, falls ich einen ähnlichen Thread übersehen haben sollte.

    Das Problem ist folgendes:
    aus gesundheitlichen Gründen beziehe ich inzwischen seit zwei Jahren Sozialhilfe. Davor zwei Jahre ALG2. Während dieser ALG2 zeit erhielt ich ein Darlehen für die Erstausstattung. Dieses wird inzwischen seit geraumer Zeit von meinen monatlichen Beiträgen abgestottert. Die Frage ist, wieviel darf das Amt monatlich von meinem Regelsatz (heißt das so?) einbehalten? Zur Zeit sind es monatlich 50 Euro weniger und ich komme mit den 315 Euro vorne und hinten nicht zurecht. Und ich lebe nicht auf großem Fuß, rauche und trinke nicht und verlasse das Haus kaum.
    Darf das Amt wirklich von einen so geringen monatlichen Betrag auch noch 50 Euro einbehalten?

    Liebe Grüße,
    Sabine

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  • Da es sich hier nicht um ein Darlehen handelt, das auf der Grundlage von § 37 Abs. 1 SGB XII vom Sozialamt, sondern vom SGB II-Träger bewilligt wurde, findet § 37 Abs. 4 SGB XII keine Anwendung. :)
    Deshalb käme grundsätzlich hier nur die "Verrechnung" von Sozialhilfeansprüchen zugunsten des Jobcenter-Forderungseinzugs i. S. v. § 52 SGB I in Frage. Da mangels Pfändbarkeit allerdings eine Aufrechnung unzulässig wäre, liegen die Voraussetzungen für Verrechnungen bei Bezug von Leistungen nach dem 3. u. 4. Kapitel SGB XII nicht vor.

  • Hallo :)


    Entschuldigung, ich muss das alte Thema leider nochmal rauskramen.


    Als ich damals die Frage gestellt habe, hatte mir die Kraft gefehlt das beim Amt zu beanstanden und ich habe es einfach weiter so laufen lassen.
    Das Darlehen für die Erstaustattung ist inzwischen wohl getilgt. Allerdings wird mir weiterhin jeden Monat Geld abgezogen.


    Hatte meinen Sachbearbeiter diesbezüglich angerufen und gefragt warum und wie lange mir noch Geld abgezogen wird. Die Frage konnte er mir damals nicht beantworten, weil er es angeblich auch nicht wusste und ich habe es auf sich beruhen lassen.
    Habe heute vom Sozialamt einen geänderten Bescheid erhalten, und laut diesem muss ich bis einschließlich November 2014 monatlich 25 Euro für die Mietkaution tilgen, sowie weitere 10 Euro pro Monat (bis Juli 2014) für ein Wasser/Kanal Darlehen.


    Ist das denn mit der Leistungskürzung im Bezug auf das Mietkautionsdarlehen generell alles Rechtens?
    Wie gehe ich denn jetzt am besten vor?


    Herzliche Grüße


    aleister1983