kostet ( mich) ja nix

  • Hallo,
    habe gerade in einem anderen Thema gelesen, nach dem Motto:kostet ( mich) ja nix.


    Wenn's ums eigene Geld geht,wird um jeden Cent gestritten ( bis zur Klage),
    wenn es aber nicht ums eigene Geld geht," darf es schon etwas mehr
    sein"
    .


    Wohnraum,Wasserkosten,Heiztemperatur ( T-shirt im Winter).
    Umzugskosten ( möglichst mit ein- auspacken).


    Viele glauben wenn sie staatliche Leistungen empfangen, hätten sie automatisch eine Allround-Flatrate gebucht.


    lg
    edy

    Eine freundliche Begrüßung und Verabschiedung , bei jedem Beitrag, ist immer angebracht.

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  • Ich denke mal, wir meinen jetzt dasselbe Thema.


    Mal abgesehen von den Leuten vom Stamme "Nimm", denke ich, dass viele Leute einfach keine Ahnung haben, dass sie vom Vermieter wissentlich oder unwissentlich ausgenommen werden.


    Vieles, was im Mietbereich schiefläuft könnte wirkungsvoller bekämpft werden, wenn Hartz4-Bezieher, so wie bei der Gez, von dem Mietervereinbeitrag befreit werden würden und z.B. verpflichtet werden könnten, eine Nebenkostenabrechnung erst überprüfen lassen zu müssen, bevor sie bei der Arge eingereicht wird.

    Quote from edy;149702


    Viele glauben wenn sie staatliche Leistungen empfangen, hätten sie automatisch eine Allround-Flatrate gebucht.


    Das hat aber auch viel mit dem, leider, ganz normalen menschlichen Faktor zu tun und beschränkt sich nicht nur auf Leistungsempfänger.. Beispiel Plastiktüten. Solange es die Dinger umsonst gab, haben die Leute die auch massenhaft benutzt, scheiss auf Umweltschutz und Co. Erst, als man dann 10 Pfennige dafür berappen musste, änderte sich das. Ich glaube, wir haben leider verlernt, uns auch für Dinge einzusetzen, die uns persönlich nicht direkt einen Vorteil verschaffen.

  • Ist doch nicht nur im Mietbereich so. "Mein Arbeitgeber hat nicht soviel Arbeit, deshalb bekomm ich jetzt nur noch 35 Euro, nicht mehr 400...". Dass das quasi eine einseitige Änderungskündigung darstellt und man dagegen angehen könnte, weil das Ausfallrisiko für fehlende Arbeit nicht der Arbeitnehmer trägt: wen interessiert das? Das Amt hat aufzustocken, basta!


    Turtle

    Es ist nicht nötig (und noch dazu regelwidrig!), mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: Forenregeln.

  • Hallo Mr.Sippi,


    Quote

    Ich glaube, wir haben leider verlernt, uns auch für Dinge einzusetzen, die uns persönlich nicht direkt einen Vorteil verschaffen.


    Da stimme ich dir zu.


    Nur, wenn ich an die Heizung denke,jedes Grad weniger ergibt eine schöne
    Ersparnis, das mache ich natürlich auch meinen Kindern klar.


    Bei uns kommt halt nicht der Gedanke auf, wenn ich spare oder mich
    einschränke,hab ich eh' nichts davon.



    lg
    edy

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  • Und warum meint Ihr, das alle ALG 2 Empfänger anders denken? Ich habe im letzten Jahr 300 Euro an Heizkosten wieder bekommen und auch in diesem Jahr denke ich, wird es nicht anders sein. Heizung wird Nacht ausgedreht und tagsüber achten wir auf eine Raumtemperatur von 20 Grad im Wohnzimmer andere Räume werden nicht beheizt. Ach ja sorry zum Duschen wird die Heizung kurzfristig aufgedreht.
    Bitte nicht pauschalisieren.


    Glaubt Ihr ich finde es witzig nachdem ich ein Leben lang gearbeitet habe (40 Jahre) jetzt von ALG 2 zu leben. Ja es macht mir Spaß jeden Morgen um sechs Uhr auf dem Balkon zu stehen und die Leute zu zählen die ihre Steuergelder für mich ausgeben dürfen. Ironie aus...

  • Hallo Schneeflocke, frohe Weihnacht,


    Quote

    Und warum meint Ihr, das alle ALG 2 Empfänger anders denken?


    Natürlich gibt es beim Verhalten zwischen ALG2- und nicht ALG2-Empfängern


    genau so viele sparsame oder nichtsparsame.Nur die nichtsparsamen nicht
    ALG2-Empfänger strafen sich selbst.


    lg
    edy

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  • Quote from Mr.Sippi;149705

    Vieles, was im Mietbereich schiefläuft könnte wirkungsvoller bekämpft werden, wenn Hartz4-Bezieher, so wie bei der Gez, von dem Mietervereinbeitrag befreit werden würden und z.B. verpflichtet werden könnten, eine Nebenkostenabrechnung erst überprüfen lassen zu müssen, bevor sie bei der Arge eingereicht wird.


    Das ist aus meiner Sicht ein sehr guter Ansatz. Aber wie sollte das initiiert werden?


    Weiterhin bin ich dafür, dass die Eigenverantwortlichkeit eines jeden Kunden eingefordert werden muss, hier kostensenkend mitzuwirken.
    Ich kann nicht beurteilen wie viele schluderig mit dem Thema umgehen.Es ist aus meiner Sicht eine Bringschuld nachzuweisen, ob mit den Nebenkosten (2.Miete) vernünftig umgegangen wird. Doch hierzu ist auch ein Konzept nötig, dass einen jeden in die Lage versetzt es umzusetzen.


    Ich für meinen Teil, fühle mich wie Schneeflocke. Wir versuchen zu sparen, was zu sparen geht.


    Wir haben extrem hohe Nebenkosten die auch damit zusammenhängen, dass unsere Wohnung an 2 Straßen liegt und einen großen Hof mit Abwassergebühren hat die jenseits von Gut und Böse liegen.
    Da können wir nichts mehr einsparen, sondern sind den kommunalen Erhöhungen ausgeliefert.


    Was wird sein, wenn das Hartz4 Paket durchkommt und die Städte/Kommunen die Verantwortung übernehmen.


    Meiner Meinung nach werden dann die Streitigkeiten vor Gericht noch zunehmen.
    Weil, und hier kann ich Edy folgen, jeder nur seine Cents/Euros sieht.

  • Das Thema "kostet ( mich) ja nix" an sich,darf man keineswegs nur im Zusammenhang mit Leistungsbeziehern sehen. Dieses Phänomen begegnet einem überall.


    Bei uns an der Arbeit dürfen wir frei telefonieren. Gedacht ist es zwar, damit man mal schnell wichtige Anrufe tätigen kann, in der Praxis sieht das aber so aus, dass es Kollegen gibt, die jeden Tag Schwätzchen mit der Familie halten, gerne auch mal 30 minütige Ferngespräche führen, Hotlines oder auch Handynummern anwählen. Diese Kollegen würden niemals von zu Hause ein längeres Gespräch zu einer Handynummer führen, bei der Arbeit interessiert das nicht: "kostet ( mich) ja nix". Die Kollegin z.B., die das fast perfektioniert hat, hat sich im Gegenzug aber oft bös beschwert, wenn sie wieder mal bemerkt hat, dass ihre Putzfee es gewagt hat, von ihrem (Kollegins) eigenem Apparat zu telefonieren.
    Wir haben einen Wasserkocher. Wenn sich jemand einen Kaffee machen will, wird nicht die Menge Wasser erhitzt, die man dafür braucht, sondern gleich mal Kocher voll gemacht, könnte ja irgendjemand irgendwann brauchen. Dabei ist es egal, dass der das später wahrscheinlich sowieso noch mal zum Kochen bringen muss. Ähnlich ist es mit elektrischen Geräten. Wasserbäder, Brutschränke usw., alles was über Nacht überhaupt nicht gebraucht wird, bleibt an. Licht ausmachen, wenn man einen Raum verlässt, nö. Alles Handlungsweisen, die man zu Hause ganz anders handhabt.
    Eine Bekannte von mir bucht im Urlaub nur mit Badewanne. Zu Hause wird aus Spar- und Umweltgründen nur geduscht, im Urlaub wird ausgiebigst und jeden Tag gebadet: "kostet ( mich) ja nix" und scheiss auf die Umwelt, man gönnt sich ja sonst nix.
    Das kann man immer so weiterführen.


    Zum Thema Wohnung: Die KdU machen einen sehr großen Teil der geamten Kosten aus. Wenn hier auch nur der kleinste Fehler drin ist, wird dieser Fehler Monat für Monat bezahlt und das summiert sich ganz schön. Ich glaube nicht mal, dass es den meisten Leuten bewusst egal ist, sondern dass nicht wirklich drüber nachgedacht wird und der einfachste Weg gewählt wird. Jeder für sich denkt sich wahrscheinlich, ach auf die paar Euros kommt es ja nun wirklich nicht an, aber die Summe macht es eben.
    Oft liest man, dass Leute wegen gravierenden Wohnungsmängeln umziehen wollen. Normalerweise reagiert man auf diese Mängel, wenn mit dem Vermieter nicht zu reden ist, mit Mietminderung. Für einen Leistungsbezieher bedeutet dass aber, er muss den Umweg über die Arge machen, hat also gleichzeitig Stress mit Wohnung+Arge+Vermieter, darüberhinaus hat er vermeintlich nix von einer Minderung, weil es dann ja von der Arge einbehalten wird. Also geht er den bequemeren Weg und sucht sich gleich was neues, was einerseits wieder neue Kosten verursacht und andererseits den Vermieter weiterhin machen lässt, was er will.


    Abgesehen vom finanziellen Aspekt, sehe ich auch die große Gefahr, dass lang erkämpfte Mieterrechte Stück für Stück wieder den Bach runtergehen. Ich wohne in einer Studentenstadt und kriege immer mehr das Kotzen, wenn ich mir die Entwicklung ansehe. Überall tauchen neue sogenannte Hausverwaltungen auf, die sich ihre eigenen Bedingungen basteln. Es ist z.B. für die jungen Leute kaum noch ein Zimmer zu finden, bei dem sie nicht Kaution + Elternbürgschaft brauchen. Das ist rechtlich nicht haltbar, aber was nützt einem ein Gesetz, wenn man gesagt kriegt, wenn's dir nicht passt, kriegst du eben das Zimmer nicht. Bei den Mietverträgen und den Nebenkostenabrechnungen ist es ähnlich. Aber sie halten die Füsse still, weil sie es nicht besser wissen und weil es sowieso nur vorrübergehend ist. Sie schieben die Kohle lieber den Vermietern in den Rachen, als dieses Geld in den Mieterverein zu investieren.


    Bei Leistungsbeziehern ist es ähnlich. Es scheint immer schwieriger zu werden, den Zuschlag zu bekommen, wenn man sagt, man bekommt Hartz4. Man ist immer öfter gezwungen, Bedingungen zu akzeptieren, die eigentlich nicht zu akzeptieren sind. Wohnungen werden fast im Rohbauzustand vermietet, die Arge hat ja für die Einzugsrenovierung aufzukommen. Ausgelutschte Fenster werden nicht erneuert, muss eben mehr geheizt werden usw. Die Vermieter kriegen mehr und mehr den Freifahrtschein.


    Vielleicht übertreibe ich, aber wenn bei 5 Mio Hartz4-Beziehern monatlich auch nur 1 Euro zuviel gezahlt wird, macht das jeden Monat mal eben 5 Mio Euro, die unnötig verbraten werden. Letztendlich wird's wohl auch hinkommen, die korrekten Abrechnungen werden wahrscheinlich durch die nicht korrekten aufgefressen.

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  • Ich möchte mich auch zu dem Thema äußern. Es geht nämlich auch anders das man eigentlich nichts (nach)fordert und vom Job Center dazu evtl gezwungen wird.


    Wie alle wissen wohne ich ja bei meiner Mutter zur Miete. Weil meine Mutter keine Ahhnung von Mietverträgen hatte liess sie sich bei unserer KWV beraten was so an Miete und NK Abschlägen üblich ist. Der Mietvertrag wurde vom Job Center auch so angenommen.


    Weil aber im Haus kein zweiter Zähler ist und wir auch gedacht haben wenn die NK Abschläge nicht genügen und ich mit einer Nachzahlungsforderung zum Job Center kommen würde. dann würde dem sowieso nicht entsprochen werden, weil ich ja den Mietvertrag mit meiner Mutter habe.


    Es wurde ja sogar zwischendurch der Mietvertrag überpüft wurde ob ich überhaupt Miete zahle und meine Mutter die Mietzahlungen bei der Steuererklärung angibt.


    Also hat meine Mutter seit 2005 keine Betriebsksotenabrechnung erstellt.


    Jetzt kam ein Schreiben vom Job Center warum ich keine Betriebskskostenabrechnung bisher abgegeben habe.


    Also habe ich und meien Mutter jerweils ein Schreiben fertig gemacht und unsere Gründe dafür geschildert das bisher keine Betriebskostenabrechnung erstellt wurde.


    Ich bin ja nur gespannt solte das Job Center trotzdem eine Betriebsksotenabrechnung fordern und ich müsste noch eine Nachzahlung erhalten ob ich die dann bekomme..


    Angela

  • Quote from Angela1968;149844

    Weil meine Mutter keine Ahhnung von Mietverträgen hatte liess sie sich bei unserer KWV beraten was so an Miete und NK Abschlägen üblich ist.



    Was "so üblich" ist, ist völlig egal, was zählt, sind die tatsächlichen NK. Da sollte sich deine Mutter durchaus mal die Mühe machen und auflisten. Sie hat doch die ganzen Rechnungen, wo ist das Problem?

  • Nein, würdest du nicht, jedenfalls nicht für 2005 bis 2008. Weil deine Vermieterin dafür nämlich nur ein Jahr Zeit hat. Allerdings könnte es auch Guthaben geben, die stünden natürlich der ARGE, respektive dem Steuerzahler zu, der dir die "Miete" bezahlt.


    Turtle

    Es ist nicht nötig (und noch dazu regelwidrig!), mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: Forenregeln.

  • Turtle,


    selbstverständlich hast du recht. Wir haben ja auch erst mal dem Job Center geschrieben warum wir so gehandelt haben.


    Wenn man der Meinung ist das wir das machen sollen, werden wir das auch tun. Ich muss auch zugebben das ich nicht weis was andere an BK und NK zahlen. Aber ich zahle für einen 44,85 m2 großen Wohnraum 55 Euro Betriebskosten und 55 Heizkosten monatlich.


    Ich kann mir zwar nicht vorstellen das das da eine Gutschrift rauskommt, aber wenn Wert auf eine Betriebsksotenabrechhnung gelegt wird, dann wird es sich ja zeigen ob oder ob nicht.


    Was uns bloss gewundert hat, das seit 2005 keine Betriebskostenabrecnung von uns abgefordert bzw. erfragt wurde.


    Angela

  • Quote from Angela1968;149848

    Aber ich zahle für einen 44,85 m2 großen Wohnraum 55 Euro Betriebskosten und 55 Heizkosten monatlich.


    Wir zahlen für unsre 94qm 60€ Betriebskosten und 62€ Heizkosten.


    Da wird die Arge schon wissen, warum sie das überprüfen möchte.

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  • Kostet nix


    Ja, also, es ist Weihnachtszeit. Und es besteht immer noch das Märchen, dass ALG II-Empfänger alles bekommen, was sie sich wünschen. Hach, das wäre was.


    Jetzt mal zur Realität: Stromkosten muss jeder selber zahlen. Heizkosten werden nur in angemessener Höhe übernommen. Es wird geprüft, ob das so hinkommt, und wenn nicht, warum.


    Ach ja, um dem Weihnachtsmärchen auch mal ein Ende zu bereiten: Das Kindergeld wird voll abgezogen. Hm.


    Ein Traum geht zuende.


    Ach ja, Pauschalreisen könnte man sich auch nicht mit 50 Euro mehr leisten. Nee. Das wäre noch was. Manche wäre froh, wenn sie ihre Medikamente bezahlen könnten. Eltern von behinderten Kindern wären froh, wenn sie Hilfmittel bezahlten könnten, die die Krankenkasse nicht bezahlt. Usw.


    Danke und guten Weg.

  • Quote

    Das Kindergeld wird voll abgezogen. Hm.



    Jo, immer wieder die gleichen Geschichten....

    Meinst Du als Arbeitnehmer hat man das Kindergeld obendrauf und kann es auf's Sparbuch packen? Da muss man es auch für den Lebensunterhalt einsetzen!

    Grüsse,

    Mandy

    [SIZE=1]Ich beantworte ab sofort KEINE PN mehr, weshalb Threads geschlossen und/ oder bearbeitet bzw. entfernt wurden oder man eine Verwarnung erhielt. Wenn dies der Fall ist, dann hat das seinen Grund -> [SIZE=2]Forumsregeln [/SIZE] ->LESEN!!!!!)![SIZE=2]. [/SIZE][/SIZE]

  • Quote

    Stromkosten muss jeder selber zahlen.


    Stimmt. Die Leute, die arbeiten, auch. Dementsprechend ist aber auch der Regelsatz bemessen und man hat es selbst in der Hand, seine Stromkosten so gering wie möglich zu halten. Das nennt man EIGENVERANTWORTUNG!!!


    Quote

    Heizkosten werden nur in angemessener Höhe übernommen.


    Falsch. Sie werden in tatsächlicher Höhe übernommen und nur, wenn sie tatsächlich völlig unangemessen sind (über dem, was der Heizkostenspiegel als viel zu teuer bezeichnet) liegt, gibt es Probleme. Dazu solltest du aber mal schauen, was der Heizkostenspiegel als viel zu teuer bezeichnet, da kannst du jede Buchte auf 40 Grad aufheizen und die Fenster offen stehen lassen. Hier zu sparen hat übrigens auch was mit EIGENVERANTWORTUNG zu tun. Und nicht nach dem Motto: "Man bezahlt mir doch alles." Fenster und Türen zu öffnen.


    Quote

    Das Kindergeld wird voll abgezogen.


    Oh, das wussten wir noch gar nicht. Danke für die Aufklärung. Wir predigen hier seit Jahren, dass es Kindergeld extra gibt... Achtung, das war Ironie. Na und, wieso soll Kindergeld nicht angerechnet werden? Ist Kindergeld etwa als Taschengeld gedacht und nicht zum Lebensunterhalt?


    Quote

    Ach ja, Pauschalreisen könnte man sich auch nicht mit 50 Euro mehr leisten.


    Komisch, mir sind im Türkeiurlaub schon etliche ALG 2 Empfänger begegnet. Scheint also doch irgendwie zu gehen. Mögen vielleicht Aufstocker sein, die aus ihrem Freibetrag dafür ansparen, aber es scheint zu gehen. Aber du kennst sicherlich jeden ALG 2 Empfänger Deutschlands und weißt, dass sie sich noch nichtmal den Dreck unter den Fingern leisten können.


    Quote

    Eltern von behinderten Kindern wären froh, wenn sie Hilfmittel bezahlten könnten, die die Krankenkasse nicht bezahlt.


    Wenn diese ständig anfallen, dann ist das auch möglich. Ich verrate dir aber nicht, wo das steht, weil mir deine Aussagen zu dumm sind.


    Turtle

    Es ist nicht nötig (und noch dazu regelwidrig!), mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: Forenregeln.

  • Was die Kosten für das Heizen angeht schrieb vor geraumer Zeit die Wirtschaftswoche

    Quote

    Den Hartz-IV-Empfängern gar werden die Kosten für ihre Unterkunft nach dem Vollkostenprinzip erstattet. Um es krass zu sagen: In Hartz-IV-Haushalten kann geheizt werden, bis der Arzt kommt, weil der Sozialstaat immer zahlt. Energie sparen und im Zweifel einmal die Heizung herunterdrehen müssen alle anderen.



    Sozialtarif: Heizen ohne Ende - WirtschaftsWoche

  • Das ist der Aufreger schlechthin. Während sich die arbeitende Bevölkerung lieber einen Pullover überzieht, um Heizkosten zu sparen, kann es sich der Empfänger von Sozialleistungen erlauben die Heizung auf Höchststufe laufen zu lassen! :mad:

    Grüsse,

    Mandy

    [SIZE=1]Ich beantworte ab sofort KEINE PN mehr, weshalb Threads geschlossen und/ oder bearbeitet bzw. entfernt wurden oder man eine Verwarnung erhielt. Wenn dies der Fall ist, dann hat das seinen Grund -> [SIZE=2]Forumsregeln [/SIZE] ->LESEN!!!!!)![SIZE=2]. [/SIZE][/SIZE]

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