Förderung soz.pfl. Job

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    • So....letzte Finanzierungslücken..:cool:..sind beseitigt,

      Vorgestern erreichte mich nun mail + Anruf, daß der verschobene Arbeitsbeginn (01.09) greift, somt bin ich nun in Lohn und Brot.
      Allerdings hat nochmal der Träger bzw. der Arbeitgeber gewechselt..
      somit müssen wir noch einen neuen Arbeitsvertrag nachlegen, die Förderung an sich ist aber schon lange durch und gilt auch ab 01.09. Der geänderte Arbeitsvertrag wird dann nur nachgeschossen..

      Arbeitsbedingungen bleiben gechillt. Komplett von zu Hause aus, mit eigenen Planvorgaben, Fortschrittsbeschreibungen, Zielvorgaben, die ich monatlich erstelle. Könnt ich auch am nahe gelegenen Ostseestrand erledigen..;)

      Macht aber bei 24 h Dauerregen und 10° keinen Sinn..:mad:

      Die Job umfasst Aspekte der Suchtarbeit. Um ein Glaubwürdigkeitsproblem von vornherein auszuschliessen, werd ich offizell - für dieses Projekt - vorgestellt. Problem dabei ist, daß ich mein eigenes Suchtprojekt dabei total gleich schalten muss, mit den Befindlichkeiten anderer,ähnlich arbeitender Gruppen zurecht kommen und deren Bedürfnisse und Rechte total gleich behandeln MUSS, ja mich und mein Projekt eher etwas zurückhaltender bewerten..

      Inhaltlich, ideologische oder religiös-spirituelle Konzepte, die völlig konträr zu meinen eigenen Projekt sind, in höchster Neutralität zusammenführen..

      damit man mal wieder MIT statt übereinander spricht...und sich auf einer Broschüre, Flyer gemeinsam darstellt und die Betroffenen einen Überblick über alle Angebote der Suchtarbeit bekommen.

      Das ist für mich eine spannende Aufgabe in authentischer Diplomatie aufzutreten...anstatt wie sonst in nassforscher Art mit gezielter leichter Polemik und "Finger auf Wunden" legen..:p

      Auch in der Suchtarbeit geht´s um Marktanteile, Fördergelder, Strukturen, Arbeitsplätze in den Vereinen, Verbänden, STATUS QUO, Vorteile, Annehmlichkeiten...manchmal erst in zweiter Linie um die Betroffenen..jedenfalls auf Funktionärsebene..mit gezielter Lobbyarbeit, politischer Einflussnahme und Vitamin B....Schaun ´mer mal :rolleyes:

      Ich bin überzeugt - und da lehn´ich mich weit aus dem Fenster - daß ich nach Ablauf der 12 Monate, für mein Projekt, finanzielle Möglichkeiten geschaffen habe, die mich unabhängig machen, bzw. es mir ermöglichen mir eine Basis zu schaffen, die mich ernährt.
      D.h :Auf Wiedersehen SGB II

      Deshalb hier ein kurzer Rückblick, wie´s bei mir lief..so völlig konträr, wenn ich mich durch *hm* von euch so benannten Jammerforen oder hier durch die Beiträge scrolle..

      5 JahreHartz IV:

      Persönliche Kontakte, also Besuch im Jobcenter . 4
      davon hatte ich bei 2 um Termin gebeten..alles andere schriftlich oder telefonisch!
      Bewerbungen . 0

      Massnahmen etc. : 0

      Ich hab immer nur den WBA per Post bekommen und zurückgeschickt.
      Hab auch NIE -auch am Anfang der Bewilligung nicht -(da hatte ich grad kein Konto mehr) einen Kontoauszug vorgelegt, die ganzen 5 Jahre nicht
      Auch keinen Arbeitsvertrag für den 400 € Job oder andere Unterlagen ....

      EGV: 2

      Davon hab ich die Inhalte einer selber per Tel. durchgegeben und die andere war auch zum "In Ruhe gelassen" werden..:rolleyes:

      Konnte entspannt und konzentriert meine Plan abarbeiten , fühlte mich super "behandelt" Anträge immer zeitnah beschieden, keine Lücken im Zahlungsverkehr..

      Widersprüche . 2
      Einem wurde abgeholfen, einer liegt jetzt beim Sozialgericht..

      Hatte immer die Durchwahl der Sb,(waren nur 3 im Zeitraum) und auch des Teamleiters (die hat ich mir "organisiert:cool:) mit dem ich mich auch ordentlich gestritten habe..:cool:

      Überprüfungsanträge: 2
      (Sind noch in der Bearbeitung)

      Nachdem mein Plan Formen angenommen hat und die Richtung einigermassen klar, gabs Unterstützung in jeder Form, Tipps und bürokratische Hemmnisse wurden beseitigt:rolleyes: und die verschiedenen Abteilungen (Vermittlung/Leistung/Förderung EGZ) haben super zusammengearbeitet..

      Fazti: Alles cool
    • Jo..erster Monat abgeschlossen..:rolleyes:

      Tätigkeitsbericht erstellt..mit einer OFFICE professional Version 2010, die ich für meinen Verein für sage und schreibe 116 € (NEU mit 2 Lizenzen!!) erworben habe und deren EXCEL + WORD Version nicht abwärtskompatibel ist..:eek:muss die also umformatieren in eine ältere Version..

      Geld ist auch schon da...selbstverständlich im Oktober zugeflossen..die wollten mir doch glatt zum 30.09 einen Vorschuss überweisen..konnt´ ich grad noch umbiegen..:cool:

      und es werden trotz EGZ selbstverständlich Beiträge zur ALO. Vers. abgeführt..

      und so schreibe ich dann weiter in diesem Thread, der zum BLOG geworden ist..:D

      Erste Dienstreise gibt´s auch schon...da wollte ich sowieso hin..nun wird´s gesponsert..;)

      ===> dhs.de/makeit/cms/cms_upload/dhs/flyer_fachkonferenz_10.pdf
    • So..schöne EGV ist noch dazu gekommen...

      Ich soll mich weiterhin bewerben....

      mach ich auch.. genausoviel wie vorher..:rolleyes: = 0

      Gruselige Satzbausteine mit wüstesten Drohungen..:eek: von Sanktionen (????) Satzbaustein zur EAO ==>im nächsten Abschnitt : April, April gilt gar nicht für Sie..

      Egal..:cool:

      Die schon gezahlten Beiträge zur AloVers. werden "zurückgebucht"

      Schade, hätt´mich interessiert wie das nach einem Jahr ausgesehen hätte...

      Wie sieht das eigentlich aus mit der Weiterbeschäftigungspflicht bei einer Tätigkeit nach §16 e....:confused:
    • Jo..die Verlängerung meiner Beschäftigung steht noch aus...:rolleyes:

      dazu nehm´ ich aber noch gesondert Stellung..

      Nun aber...im Oktober habe ich einen Wohngeldantrag abgegeben..für den Zeitraum ab September 2010...

      Falschberechnung ==> Widerspruch (das noch bestehende Nebeneinkommen sowie Unterhaltszahlungen wurden nicht berücksichtigt)..

      der Bescheid steht immer noch aus..:eek:

      Sollte ich ab September 2011 wieder im SGB II sein und er erfolgt dann eine Nachzahlung für den Zeitraum 09/2010 - 08/2011....

      darf das dann angerechnet werden???
    • Musiker;178000 schrieb:

      Ja, auch wenn es ungerecht erscheint.


      Schöner Euphemismus für Behördenschlendrian...:eek:

      Dann könnte die sich ja immer (personell unterbesetzt , bitte haben Sie Verständnis) solange Zeit lassen und bei Leuten die arbeitslos werden, Wohngeld beantragen, immer ein Jahr warten..bis diese ins SGB II fallen..

      und..nix gibts:rolleyes:
    • grünspan;178004 schrieb:

      Schöner Euphemismus für Behördenschlendrian...:eek:



      und..nix gibts:rolleyes:


      Alle gibt´s...

      Ansprüche auf Geldleistungen können übertragen und verpfändet werden
      1. zur Erfüllung oder zur Sicherung von Ansprüchen auf Rückzahlung von Darlehen und auf Erstattung von Aufwendungen, die im Vorgriff auf fällig gewordene Sozialleistungen zu einer angemessenen Lebensführung gegeben oder gemacht worden sind, oder
      2. wenn der zuständige Leistungsträger feststellt, daß die Übertragung oder Verpfändung im wohlverstandenen Interesse des Berechtigten liegt.===> § 53 SGB I Übertragung und Verpfändung

      Sollen sie doch solange bearbeiten, wie sie wollen...:cool:

      Sollte trotz meiner Intervention nix passieren und ich bin auf der sicheren Seite. Bei einer Nachzahlung im SBG II Bezug, fliesst der Betrag nicht mir zu..

      weil es schon ausserhalb des Bezugzeitraumes geflossen ist..

      Schön,dass es ein umfangreiches SGB gibt..
    • Hier geht´s denn weiter....

      Meine Antwort auf das gepostet Schreiben:

      Hallo Frau xy (wir kennen uns)..
      Ihr Schreiben vom datum Zeichen blabla,.. verwundert mich. Wir sind doch beide SGB II Profis. (Zwinkersmilie) Das Schreiben gilt natürlich als Antrag und wurde am 31.06 eingesteckt(war ein Freitag) und wirkt so auf den Monat zurück. Bitte werden Sie tätig"

      ___________________________________________________________

      leider wurde mein unbefristeter Arbeitsvertrag gekündigt. Der Träger hätte mich gerne weiterbeschäftigt...aber die Finanzen..:mad:

      Ich dachte aufgrund der Förderung in Höhe von 75 % (die auch unbegrenzt gegolten hätte -aufgrund multipler Vermittlungshemmnisse- so jedenfalls die mehrfach geäusserte Aussage des Teamleiters) wäre es eine sichere Bank und dich könnte mir mit der Förderung praktisch den Arbeitgeber aussuchen..

      Lieder gilt das immer nur für einen Träger :confused::confused:

      und da ich jetzt ja ein Jahr gearbeitet habe, sind die Vermittlungshemmnisse -lt SB Vermittlung -fasst alle weg..:eek:

      Die Arbeit meines eigene Vereins der Suchthilfe geht zwar gut an und ist erfolgreich, ernährt mich jedoch -noch ? - nicht..mindestens 40 Stunden in der Woche sind ehrenamtlich..Wir bieten inzwischen 5 Termine in der Woche an...und weckt Begehrlichkeiten bei andern..

      So sollten wir uns einem der grossen Suchthilfeverbände anschliessen :rolleyes:..läuft nicht, dann wären wir genau DA, wo wir nicht hinwollten. Also haben wir einen eigenen Landesverband gegründet, ebenfalls schon eingetragen und als gemeinnützig anerkannt..Domain ist schon geschaltet Website wird grade erstellt;)

      Der Kampf gegen die etablierten um Fördergelder und anerkannte Strukturen ....ich sag mal diplomatisch..HAT WAS

      _________________________________

      Zum 01.09.2001 habe ich also einen neuen Antrag auf Leistungen nach SGB II gestellt..Das Nebeneinkommen erhöht sich wieder auf 400 €.Die Zeit dafür ist jetzt wieder da..

      Das Zuflussprinzip konnte ich optimal für mich nutzen.

      Im vorherigen Thread sprach ich von Baustellen..

      Wohnung ist zu teuer, mal gucken..Ich bin ja noch im Leistungsbezug umgezogen.(letzter Monat).allerdings muss ich bei einem unbefristeten Arbeitsvertrag und Option auf 24 Monate , sowie einigen anderen Möglichkeiten ja nicht in eine SGB II Wohnung ziehen, weil ich evtl. mal arbeitslos werden könnte..Ausserdem gibt ein Umgangsrecht mit meinem Sohn der nach den promilligen Jahren wieder Kontakt sucht und bekommt..

      Die letzten Bescheide vom 08/2010(Und 09 wegen Zufluss erst im Oktober) sind alle falsch und sollten nach Aussage der SB korrigiert werden.(Mietzahlung bis zur maximalen Höhe , Umzug war nach ordnungsgemäßer Kündigung)..da gibts dann noch ´nen Überprüfungsantrag..da hab ich jetzt Zeit für..

      Ausserdem bin ich natürlich als Vereinsvorsitzender für die Vereinskonten zeichnungsberechtigt, vielleicht weckt das Begehrlichkeiten nach Kontoauszügen....

      Das kommt natürlich nicht in die Tüte..Aber erstmal abwarten..

      Wenn das so weitergeht wie bisher, kann ich die Arbeit an meinen Vereinen weiterführen und ausbauen..

      EEJ oder EXCEL /Word Kurse stören da nur..

      Juristisch beraten werde ich von einer netten Dame, die sonst Kurse, Fortbildungen Seminare für SGB II Mitarbeiter erstellt und moderiert-

      Kennt ihr sicherlich, sind alles Volljuristen..
    • Bescheid ist da..Geld schon gebucht..allerdings fehlt der Mehrbedarf nach §21/7..

      Geschwärzter Mietvertrag und Kontoauszüge (Empfänger der Miete), sowie fehlende Mietbescheinigung kein Problem.

      Unangemessen Miete wird für 6 Monate übernommen..allerdings ab Antragstellung (30.6)..das ist übrigens das Datum indem ich wegen der hohen Nachzahlung der Heizkosten einen Antrag stellte und der erst abgelehnt wurde..:rolleyes:

      ===> sozialhilfe24.de/forum/181590-post18.html

      ist das Ermessenssache ob an Antragstellung oder ab Bewilligung(01.09.) der Zeitraums der Zahlung der unangemessenen Kosten beginnt?

      Der Bescheid ist auch nur bis 31.12 bewilligt. Für die NK Nachzahlung erging noch kein Bescheid...

      Gleich heute erster Termin..EGV mit meinen Zielen ( zukünftige Tragfähigkeit meines Konzeptes der gem.nützigen Vereine und das daraus resultierende Gehalt, welches ich mir selbst als GF zahle, was natürlich aufgrund der Satzung möglich ist) sowie 6 Bewerbungen in Klinken und bei Trägern der Suchthilfe, von denen mich mindestens eine einstellt, wenn Beschäftigungszuschuss fällig ist. Das wird noch geklärt...Im Oktober bin ich 50 +:eek:;) Die EGV haben wir zusammen verfasst, Textbausteine waren nur die üblichen Androhungen..

      Ansonsten keine Maßnahmen, Sofortangebote, Puzzle Teile zählen oder *hm* Training der sozialen Kompetenz...

      Rechtzeitig im Sinne des Zuflussprinzips kam auch die Wohngeldnachzahlung für ein Jahr.:D..so daß ich die Abtretungserklärung garnicht benötige..
    • grünspan;184589 schrieb:



      Die EGV haben wir zusammen verfasst, Textbausteine waren nur die üblichen Androhungen..

      Ansonsten keine Maßnahmen, Sofortangebote, Puzzle Teile zählen oder *hm* Training der sozialen Kompetenz...
      .


      War doch nicht so....hat der mich doch "rübergeholt"..der Erstkontakt Sb..

      Ich war zu dem Zeitpunkt emotional etwas neben der Spur..(die LIEBE:o) und krankgeschrieben, das soll bei mir schon was heissen..hatte den Termin aber trotzdem wahrgenommen. So ist mir entgangen, dass in der EGV wiederkehrende Bewerbungen und auch ZAF genannt wurden.

      Das passt ja nun so garnicht in meine Vorstellung..:rolleyes:

      Egal..schon Geschichte..

      Mit meiner - wieder mal kongenialen -neuen VermittlungsSB, hab ich dann mein Konzept erläutert, dass ich gerne bei einem Träger der Suchthilfe angestellt werde. Am besten bei einem von meinen eigenen...:rolleyes: wo es zur Zeit nur ehrenamtliche Mitarbeit gibt

      Um das Erreichte zu zementieren, nachhaltig aus dem SGB II Bezug zu kommen und auch noch was sinnvolles zu leisten.

      Die bürokratischen Hemmnisse wurden erläutert, einer meiner Vereine wurde beim Arbeitgeberservice angemeldet und ich habe den Vorsitz abgegeben.

      Dann wurde mir ein Bildungsgutschein ausgehändigt, um mich -neben den Kompetenzen in der Suchtarbeit - auch auf kaufm. Basis, sowie Bürotechnisch fitter zu machen. Umfang, Inhalte und den Bildungsträger konnte ich mir selbst aussuchen.

      Ab 09.01 .2012 heisst es nun: MS OFFICE für Fortgeschrittene und Grundlagen der FiBu, Teile des ECDL.

      Nach Beendigung fordert "mein " Verein mich an. Die geringe Förderung für 50+ sind mit kalkuliert.

      Dazu heisst es jetzt unseren Etat um ca 400% zu steigern, um mein Gehalt nebst allen Anteilen sicher zu stellen. Diese war von Anfang na meine Idee, dass ich mal irgendwann von meiner Suchtarbeit leben kann.

      Da wir den Fuß noch nicht so unbedingt in den öffentlichen Ausschüttungen haben..(Diakonie, Caritas und andere Organisationen achten aggressiv auf ihre Pfründe:cool:), sind wir auf private und gewerbliche Spender angewiesen. Vor professionellem Fundraising schrecken wir noch zurück ...

      Vor anderen hauptamtlichen Suchtarbeitern, brauchen wir uns nicht zu verstecken und können das Gehalt auch rechtfertigen.

      Lt. Statistik haben im Jahr 2011 ca. 1800 Leute unsere Angebote (Selbsthilfegruppenabende, Freizeitveranstaltungen, Vorstellungen, Workshops für Firmen und Beratungen) genutzt.

      Vom zeitlichen Aufwand weit mehr als nur ein "Ehrenamt". Allerdings wird´s wieder -wegen der Finanzen - nur ein TZ -Job, den Rest hole ich mir weiterhin im 400 € Taxi Drive. Vielleicht ändert sich das ja mal..

      Was sich leider nicht ändert, sind die Zeiten der diversen Bildungsträger, die unverschämter Weise mitten in der Nacht um 08:00 "morgens" beginnen..:eek:

      Leider hab ich keinen gefunden, der die angeboten Dienstleistung von 16:00 bis 22:00 oder gar von 20:00 bis 02:00 durchführt..

      Da werde ich die erste Zeit dran zu knabbern haben, als Nachteule..

      auch der 3-4 malige vormittags Sport fällt dann weg..

      Dafür bin ich bei den angebotenen Kursinhalten, aber bestimmt Hahn im Korb und werde ein bissi flirten..JO!:D
    • ECDL ist nun schon lange erledigt...

      Den Kursinhalt und die Prüfungen hatt´ ich schnell abgehakt.

      Die restliche Zeit konnte ich wunderbar nutze um mein Projekt voran zu bringen. Die Erkenntnis daraus war, dass ich "woanders" viel effektiver arbeiten kann...
      Für meine angestrebte Beschäftigung in einem "meiner" Vereine, warte noch viel Arbeit.
      Der Output bei einem Strukturierten "Erscheinen" an einem Büroarbeitsplatz ist um vielfaches höher und zielführender als zuhause.

      Aufschieberitis und Ablenkung verhindern da viel. Das war mir vorher nicht bewusst.:eek:
      Man hat mir eine weiter Maßnahme angeboten..

      Ein Coaching von der DEKRA. Alles im Rahmen der 50+ Maßnahmen.

      Bin ich trotz einiger Vorbehalte (die unsäglichen EEJ der Toy´s Company mit Puzzle- Spielchen des gleichen Trägers:rolleyes:) vorurteilsfrei angegangen.

      Volltreffer.

      Gleich nach dem Aufnahmegespräch hab ich die "richtige " erwischt. Die Dame hat eine Familien systemische Ausbildung und Kommunikation und Inhalte gehen weit über das hinaus,als was man von einer Maßnahme vom [IMG:http://up.picr.de/11218310ri.jpg] erwarten könnte.....

      Ausserdem gibt´s ´ne Menge Tipps und Ratschläge zur Finanzierung wie den ESF und andere Akquisen.

      Verbunden mit viel "Hausaufgaben", die kritisch beäugt werden und mit Kritik nicht gespart..Das spornt an..

      Analog dazu --
      (hier in diesem Forum wird ja KEINE Maßnahme in Frage gestellt, insofern dürfte , ja müßte auch diese euren uneingeschränkten Beifall und Jubel finden:cool:)
      -- wird für die Maßnahme. 50+ - in Bewegung, der Besuch eine Fitnesstudios gesponsert. Damit MANN (und Frau) in Form bleibt.

      Da ich schon seit Jahren Mitglied eine Billigkette bin, nehm´ ich das Angebot trotzdem gerne mit, da hier Kurse angeboten werden.

      Ich beweg´ mich gern zu Musik, so dass Tae-Bo, POWER - Dance und ZUMBA von mir erwählt wurden.

      Die Bereitschaft meiner Geschlechtsgenossen an solchen Kursen teilzunehmen ist..eher verhalten. Ich bin da eher schmerzfrei, wenn mir was Spass macht..

      Als Quotenmann ergeben sich dann wieder ganz andere Möglichkeiten..:rolleyes:

      Allerdings mußte ich Konditions - und Ausdauermässig ´ne ordentliche schippe drauflegen.

      und ´nen Saunabesuch ist auch noch drin.

      Cool!
    • grünspan;8181 schrieb:

      Thx für´s Lesen.:)
      Ich will’s gleich vorweg nehmen:
      Dein Dank für mein Lesen steht mir eigentlich nur bedingt zu.
      Denn es hapert bei mir, auch nach dreimaliger In-Augenschein-Nahme Deiner Biografie, noch ein wenig bezüglich der Differenzierung zwischen Lesen & Verstehen.

      Verstanden habe ich sehr wohl Dein Bekundungsbedürfnis in Bezug auf Dein in den letzten zweieinhalb Jahren aufgebautes Gockelverhalten (’Hahn im Korb’, ’Saunabesuch’‚ ’Fitnessstudio’, ’ein bissi flirten’, etc.).

      Nicht verstanden habe ich – vielleicht hilfst Du mir dabei – den darin enthaltenen Bezug auf den Eingangsthread bezüglich “Förderung soz.pfl. Job“[B].[/B]

      Und vor allen Dingen habe ich nicht verstanden, wieso jemand wie Du, der sich ja nun wirklich nachzulesenderweise sehr intensiv mit der Sozialgesetzgebung und den damit betrauten Verwaltungsstellen beschäftigt, wieso also jemand, der unter dem Trivialnamen für Kupferacetat ’firmiert’, eine Nebenkostenabrechnung vom 31.5. (fällig 16.6.) erst am 30.6. beim Jobcenter einreicht.

      Jetzt nagel’ mich aber bitte nicht fest, ob dies auch aus diesem Thread hervorgeht, oder aus einem der anderen Unterkapitel.
      Jedenfalls ist es schon Goldmedaillen–verdächtig, wie Dir dieser Thread seit zwei Jahren nun ganz alleine gehört, bis auf eine kleine, winzige Ausnahme.

      Und das bei über zwölftausend Anklickversuchen. Alle Achtung!
    • WalterWinter;227450 schrieb:

      Und vor allen Dingen habe ich nicht verstanden, wieso jemand wie Du, der sich ja nun wirklich nachzulesenderweise sehr intensiv mit der Sozialgesetzgebung und den damit betrauten Verwaltungsstellen beschäftigt, , eine Nebenkostenabrechnung vom 31.5. (fällig 16.6.) erst am 30.6. beim Jobcenter einreicht.


      Weil der 01.07 zu spät gewesen wäre...Dazu gibte es ja Fristen, gell und die frist lief ab am 30.06 23:59...wie weit davor spielt keine Rolle..


      WalterWinter;227450 schrieb:

      Ich will’s gleich vorweg nehmen:
      Dein Dank für mein Lesen steht mir eigentlich nur bedingt zu.
      Denn es hapert bei mir, auch nach dreimaliger In-Augenschein-Nahme Deiner Biografie, noch ein wenig bezüglich der Differenzierung zwischen Lesen & Verstehen.

      Verstanden habe ich sehr wohl Dein Bekundungsbedürfnis in Bezug auf Dein in den letzten zweieinhalb Jahren aufgebautes Gockelverhalten (’Hahn im Korb’, ’Saunabesuch’‚ ’Fitnessstudio’, ’ein bissi flirten’, etc.).

      Nicht verstanden habe ich – vielleicht hilfst Du mir dabei – den darin enthaltenen Bezug auf den Eingangsthread bezüglich “Förderung soz.pfl. Job“[B].[/B]


      Dazu bedarf es dann wohl einer etwas weiter gefassten Erklärung...

      "man" kann herauslesen, dass es sich lohnt klar zu positionieren beim VermittlungSB...

      einige arbeiten lösungsorientiert..:cool:

      Bei meinen bestehende Vermittlungshemmnissen (mind 4 lt Aktenlage)
      hatte ich natürlich bessere Chancen auf Module der Arbeitsförderung als andere.
      Die Idee von meiner ehrenamtlichen Suchtarbeit auch zu leben und ggf auch andere zu beschäftigen, entwickelte eine Eigendynamik. Das Jobcenter hat mich unterstützt oder unterstützend in Ruhe gelassen.

      Begleitend dazu versuche ich auszudrücken , daß ein Hartzie nicht in Sack und Asche gehen muss oder ständig am Ich-bekomme-stattliche Leistungen- Betroffenheitstropf hängen muss, dessen Nährlösung sowieso nur kurzfristige subkutane Linderung verschafft.
      Die Beschäftigung mit Dingen die zufrieden und selbstbewusst machen, Anerkennung generieren, strukturieren und zufrieden machen, ist neben der Arbeitssuche viel wichtiger, weil sie erst die Voraussetzung für Leistung im Arbeitsleben schafft.
      Und auch nach aussen abstrahlt. (Personaler werden wisen was ich meine:cool:)

      Was du als Gockelverhalten apostrophierst, ist nur Ausdruck einer gewissen Lebensfreude, gepaart mit provokant-polarisierendem Forumseinschlag.

      Das ein Jobcenter eine Fitnessflirt - Möglichkeit finanziert, darf -auch gerad hier - durchaus thematisiert werden. Kommt halt immer drauf an, was mann draus macht..

      Im übrigen gerade bei den vielen "Mehrbedarf bei Diabetes II" Anfragen, die einzig richtige Maßnahme...

      Jetzt mit dem 50+ Modul ist nochmal richtig Bewegung reingekommen und mir ist klar geworden, wieviel ich noch leisten muss, wenn "WIR" wirklich mal als Verein, der(auch) mit Jobcentern, Gesundheitsämtern zusammenarbeite und mit den kostenpflichtigen Modulen, die die kostenlose Suchtarbeit gegenfinanziert, kostenpflichtige Präventiosnveranstaltungen bei grossen Arbeitgebern durchführt
      (hier haben wir bei einem ansässigen TEC-Dax Unternehmen den Fuss in der Tür )
      Einzelbetreuung von Mitarbeitern die auffällig durch Suchtmittelkonsum geworden sind.oder einfach beratend tätig bei Betriebsvereinbarungen.

      Austausch mit Krankenkassen oder RV - Träger sind auch gerade wichtig.
      Die Rahmenbedingungen für Suchtberatungen, die ACHTUNG..:rolleyes: stattl.unterstützt werden, werden gerade überprüft. So ist evtl NICHT nötig , dass studierte Soz. Päds dieses tun, sondern ein Modellversuch in MVP geht in eine andere Richtung...

      Ex . Betroffene mit Zusatzausbildungen haben in der Evaluierung einen höheren "Erfolg" und Zulauf.

      Das Jobcenter unterstüzt mich im vorbildlichen Maße und steht voll hinter meiner Idee.

      ZAFs oder anderes steht nicht zur Debatte!

      Konterkariert wird das alles von der Leistungsabt. die katastrophal agiert..

      Suchtarbeit ist im hohem Maße auch Sozialarbeit, die Betroffenen werden wieder "normaler" begehen keine Straftaten und nehmen wieder am Arbeitsleben teil. Die Quote derer die -unabhängig von der Qualifikation nach Erreichen einer stabilen Abstinenz, wieder in Lohn und Brot kommen, liegt um ein vielfaches höher als die "normale" Vergleichsgruppe.

      Der angestrebte Termin 01.01 2013 mit Beschäftigung in TZ wird nicht zu halten sein, TZ deshalb, weil wir 70 % meines Lohnes aus Spenden generieren müssen. Mehr wird nicht drin sein. Die Förderung vom Jobcebter finanzieller Art wird auch noch dringend gebraucht..

      Die Arbeitsbelastung wird aber die eines FULLTIME Jobs sein und im Laufe der Jahre wird sich durch strukturiertes Arbeiten, Marketing, networking, mein Auftreten und völlige Negierung von vorhanden Autoritäten..:cool:, Konstanz , Expansion ein Wohlfahrtsverband ergeben, der in vielen Bereichen tätig ist.

      So die Planung...

      Die Konkurrenz von Caritas/ Diakonie und anderen hat uns schon wahrgenommen ..:rolleyes:

      Diese Jahr (heutiges Datum) haben 1895 Personen unsere Angebote von Selbsthilfe, Prävention und Beratung wahrgenommen.

      Und so ziehe ich dann das Hemd des " Gut drauf sein" über die metaphorische HARTZ IV Plautze..

      so´n bissi wowereitisch..arm, aber sexy..

      und über die Wirkung von Beiträgen auch ohne Antworten, bin ich mir durchaus bewusst, ich betreibe selbst Foren..und weiss ´ne Menge über Fremdwahrnehmung:p





      WalterWinter;227450 schrieb:

      Und das bei über zwölftausend Anklickversuchen. Alle Achtung!


      Keine Versuche.
      ..richtige Klicks!

      It´s only Rock´n Roll!
    • Noch was persönliches...

      Obwohl wir ideologisch und von der Lebenseinstellung diametral auseinander sind, nehme ich bei dir und deinen Antworten, echtes Interesse wahr, zwischen den Zeilen zu lesen und auch gewisse fragile Lebensläufe nicht nur zu akzeptieren, sonder auch zu verstehen!!
      Manchmal kannst natürlich nicht über deinen langen Lebensschatten springen..
    • ... und was Persönliches zurück:

      Sobald mein Optiker mir die Spezialbrille zum Wegretuschieren Deiner bunt gestreuten Farbkleckse liefern kann, und ich bei der Suche nach sinnvoller Interpretation von “HARTZ IV Plautze“ fündig geworden bin, werde ich es als ’FitnessFlirt’ betrachten, Deine Beitragsstatistik um ein paar Klicks zu ergänzen und Deinen Text im infragilem Zustand aus Deinem Lebensschatten heraus durch mein sonniges Gemüt zu ziehen.

      Übrigens schreibt man “Jobcebter“ (falls Du den Arbeiter-Regiments-Stab meinst) mit scharfem ’z’ und scharfem ’p’.
    • Hallo mein grünspan,
      da bin ich wieder...

      Mein Optiker hat mir nicht weiterhelfen können, aber ein Blick in das Angebot des Sanitärfachhandels ging in Richtung Klo-Brille, und die hat ja auch schon vieles gesehen – und auch durchgemacht. Geistigen Dünnschiss jetzt mal außer Acht gelassen.

      Außer acht Seiten diametraler Außenwahrnehmung schwingt sich das Zepter des titelbezogenen Jobs, der durch entsprechende Förderung wohl irgendwann sozialversicherungspflichtig werden sollte, zunächst einmal über die

      grünspan 12.5.10: schrieb:

      Vergütungsgruppe Vb … 12 Monate (Begrenzung durch den Arbeitgeber.. ..mit der Option auf Verlängerung...
      um dann mit der späteren Aussage:

      grünspan 8.8.11: schrieb:

      bei einem unbefristeten Arbeitsvertrag und Option auf 24 Monate,
      des Menschen Denkvermögen zur Überlegung anzuregen, ob sich die Option ausschließlich auf die angegebene Anzahl der Monate bezieht, oder vielleicht doch die arbeitsvertragliche Unbefristigkeit eventuell optioniert werden könnte.

      Jetzt mal im Ernst: Was soll der Leser mit der Aussage anfangen, dass ein unbefristetes Arbeitsverhältnis [niemals ein Vertrag ist ’un’befristet, wohl eher das hieraus resultierende Vertragsergebnis] mit einer Option auf 24 Monate verbunden ist. 24 Monate Verlängerung oder Verkürzung oder Begrenzung?? Ich weiß grad’ nicht, wo ich den Hebel des Verstehenwollens ansetzen soll.

      Sodass ich mich zunächst einmal im flüchtigen Verständnis diesem hier widme:

      grünspan: schrieb:

      Die Konkurrenz von Caritas/Diakonie und anderen hat uns schon wahrgenommen.
      Die Konkurrenz von Caritas/Diakonie, und den anderen, wer ist das? Bist das DU bzw. der Verein, den DU zu verkörpern scheinst? Und wo Du Dir, lt. Aussage 1.9.11, in der Eigenschaft als GF (Geschäftsführer?) Dein Gehalt selber auszahlst? Aha, Ihr habt Euch also schon wahrgenommen!

      Wer aber – um mal wieder zurück zur Wahrnehmung des titelbezogenen Jobs zurückzukommen – wer also ist Dein Chef?
      Wer macht da mit wem welche Verträge?

      Wenn Du auf Seite acht schreibst:

      grünspan: schrieb:

      Der angestrebte Termin … mit Beschäftigung in TZ wird nicht zu halten sein,
      wie viele Seiten muss ich jetzt zurückblättern, um aus dieser Deiner aktuellen Aussage eine Nicht-Verminderung oder eine Nicht-Erhöhung der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit erkennen zu können?

      Wenn ich mich, oder besser gesagt: wenn DU Dich mit der ehrenvollen Aufgabe beschäftigst, Suchtkranke in die Abstinenz zu bringen mit der sich meist anschließenden Voll-Integration ins Berufs- und Alltagsleben, und Du in diesem Zusammenhang nicht das Jahr 1895, sondern die Anzahl der betreuten Personen nennst, dann ist dies nach meinem Verständnis ja wohl kaum mit der nur linken Hand durchführbar.

      Aber über das, was Du wirklich tust, da findet man zwar etliche

      grünspan 12.10.10: schrieb:

      Gruselige Satzbausteine
      aber kaum Inhaltliches. Dass Du’s tust, und dies auch ohne MVP(MultiVariablerPowerstream?), das scheint allgemein hier angekommen zu sein, und auch beim Jobcenter, welches Dich “unterstützt oder unterstützend in Ruhe gelassen“ hat.

      Obwohl Deine euphorische Ankündigung vom 1.9.2011:

      grünspan: schrieb:

      keine Maßnahmen, Sofortangebote, Puzzle Teile zählen...
      zum Ende des Quartals ja dann doch hat revidiert werden müssen:

      grünspan 29.12.11: schrieb:

      War doch nicht so...

      Es scheint also doch gar nicht alles so einfach zu sein, nicht nur in Deinem Berufs- und Privatalltag, nein auch für den, der lesend hieran teilzuhaben sich vorgenommen hat. Dass die Konterkarierung gelegentlich abweichender Orthographie ihr Übriges tut, sei nur am Rande erwähnt. Die Struktur, die Du ehemals Suchtkranken auf den Weg zu geben in der Lage scheinst, spiegelt sich leider in der Wiedergabe desselben nicht wider.
      Nun gut, man muss ja nicht Beides können.

      [FONT=&quot]Warum Du’s aber dennoch tust?
      Ich habe keine Antwort darauf.
      Und – je länger ich darüber nachdenke: Ich brauche sie auch nicht.[/FONT]
    • jo, dann will ich hier auch mal weitermachen. Nach einem kurzen Spontan - Urlaub, wie evtl. aus einem anderem Thread zu entnehmen im Schwabenland, bin ich jetzt wieder voller Power.:cool:

      WalterWinter;228567 schrieb:

      Die Struktur, die Du ehemals Suchtkranken auf den Weg zu geben in der Lage scheinst, spiegelt sich leider in der Wiedergabe desselben nicht wider.


      [FONT=&quot].[/FONT]



      Nachvollziehbar...und - jetzt noch mehr - auf den Punkt gebracht.:eek:

      Der erste Teil des Threads ging ja um eine angestellte sov.vers.pfl. Tätigkeit.
      Die Möglichkeit hatte ich mir selbst gesucht." Lediglich " die Finanzierung war ein Problem, da der Arbeitgeber -ebenfalls ein Verein - kein Geld hatte.
      Die fehlenden Finanzmittel , die neben der Förderung des Jobcenters noch fehlten,hatte ich dann auch besorgt.

      Da ging es dann um 12 oder 24 Monate..oder (lt. Aussage des damaligen Teamleiters) um eine dauerhafte Förderung. Diese Arbeitsstelle war ebenfalls im Suchtbereich.

      Eine Verlängerung hätten wir damals hin bekommen, wenn meine Arbeitsleistung adäquat gewesen wäre.......War sie aber nicht!

      Meine Chefin war eine Beamtin, die im Nebenberuf GF des Vereins ist, der mit seinen Inhalten und Leistungen städtische Leistungen ergänzt und unterstützt-.
      Da gab es Unterschiede in Betrachtungen und Handlungsweisen und es hat oft kräftig gerasselt. Ich bringe sowas dann sofort und (zu) impulsiv auf den Punkt.


      Zweites Manko war das Arbeiten zu Hause. Dies war meiner Leistung abträglich. Da kam zuviel Schlendrian rein..

      Zwar haben wir ein tolles Projekt auf den Weg gebracht (link per PN), aber für das was ich zu leisten vermag oder glaube zu können war es zu wenig.

      In einem Abschlussgespräch nach Beendigung haben wir das dann auch thematisiert und gehen immer noch respektvoll und nett miteinander um, zumal wir in Zukunft weiterhin aufeinander treffen werden und müssen.

      Im zweiten teil des Thread geht´s dann darum, wie ich von meiner noch ehrenamtlichen Suchtarbeit leben kann um auf Dauer von stattlichen Alimentierungen abhängig zu sein. Nicht jedoch von -zusätzlichen - stattlichen Geldern für die Durchführung von Maßnahmen, Projekten oder Betreuung von Hilfebedürftigen.

      Von der reinen Idee bis zur Umsetzung und den vorhandenen Fallstricken und Notwendigkeiten.

      Als Verein..oder gGmbH..oder oder..

      WalterWinter;228567 schrieb:



      Wenn ich mich, oder besser gesagt: wenn DU Dich mit der ehrenvollen Aufgabe beschäftigst, Suchtkranke in die Abstinenz zu bringen mit der sich meist anschließenden Voll-Integration ins Berufs- und Alltagsleben, und Du in diesem Zusammenhang nicht das Jahr 1895, sondern die Anzahl der betreuten Personen nennst, dann ist dies nach meinem Verständnis ja wohl kaum mit der nur linken Hand durchführbar.



      Stimmt. Wir sind 16 Leute im Verein, die alle ein paar Aufgaben übernehmen und 8 Leute im Team, die sich die eigentliche Arbeit teilen.

      Wir haben 5 Angebote in der Woche für Betroffene, zusätzlich das Forum, Workshops für Firmen, Sport - und Freizeit .

      Ich agiere nach außen als Initiator & Leiter des Projektes, erster Vorsitzender und CEO:rolleyes:

      Nach innen als gleichgestelltes Teammitglied ohne besonderes Stimm
      recht oder Weisungsbefugnis .

      Es gab vorher schon im Team Unstimmigkeiten über meinen Output und die offensichtliche Diskrepanz zwischen Planung und Leistung.

      Die Planung und Konzeption ist in meine Kopf logisch, stimmig, nachvollziehbar und realistisch vorhanden.
      Und selbstverständlich brillant formuliert:D

      Die Ausführung und Umsetzung katastrophal.
      Zwar ist der Status Quo sehr gut und wir haben eine Menge erreicht mit viel Anerkennung und Lob..für weiteres und "grösseres" reichts jedoch nicht.

      Dieses wurde jetzt im Coaching noch sehr deutlich. Es hat mich fast zerrissen mit der Frage, warum ich Förderanträge und gefühlte 234 andere Sachen – obwohl komplett im Kopf vorhanden – nicht umgesetzt bekomme

      Eine (kürzlich ergangene und schon Fachärztlich bestätigte und bereits medikamentös behandelte) Diagnose, die ich nach Jahren der Behandlung in Suchtkliniken und Psychotherapien von einer Mitbetroffenen bekam, zieht den Schleier weg und setze neue Energie frei, macht meine Unstrukturiertheit erkär - und aushaltbar und zeigt Lösungswege. Dazu vll. ein ander Mal mehr.

      Für Kritik und Hinterfragen bin ich immer empfänglich..Wenn gewünscht schick ich dir gerne (per e-mail) Team interne Konzeptionen und Memos.
      Die Sicht - und schonunglose Kritik -eines von Suchtarbeit völlig unbeleckten über formale Inhalte und Aufbau, Verständnis von dritten dieser Schriftstücke interessiert mich.

      Darf ich fragen, was du im Arbeitsleben so gemacht hast?

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