Alkoholismus & die ARGE (Sanktionen, Rechte, etc.)

  • Hallo,


    ich bin Alkoholiker, dass ist der ARGE aber noch nicht bekannt!
    Jetzt aber wird's eng für mich, da mich die ARGE nicht mehr in Ruhe lässt! Mit Maßnahmen etc. pp.
    Ich bin aber nicht im Stande, nur irgendetwas zu machen.


    Ich weiß, dass Alkoholismus eine anerkannte Krankheit ist.
    Ich weiß, dass die ARGE mich nicht zwingen kann, eine Therapie oder sonstiges zu machen!



    Meine Fragen:
    Was darf die ARGE mit mir machen?, was kann mir passieren?


    Die ARGE darf mich zu gewissen Ärzten schicken um das prüfen zu lassen, aber na und, dann sagt es ebend ein Arzt dass ich ein ALKI bin!
    Die ARGE kann mich auch zu einem Gespräch bei der Suchtberatung schicken etc. pp.
    Aber was hat sie im Endeffekt davon, weil die mich sowieso nicht zwingen können!?



    Meine Krankheit ist nun mal eine Krankheit, was muss ich anstellen, damit mich die ARGE in Ruhe lässt? Also keine Sanktionen oder etc. pp.
    Welche Rechte habe ich?
    Was kann die ARGE aber trotzdem machen?
    Wie wehre ich mich?
    Usw.?



    ps:;
    Ich will nur die/meine rechtliche Situationen wissen,,, und nicht was besser für mich wäre a la Therapie etc. pp.




    Beste Grüße

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  • Wenn die Krankenheit so schwerwiegend ist, dass du nicht arbeiten kannst, dann kannst du Erwerbsunfähigkeitsrente beantragen. Je nachdem, was die Rentenstelle zu deinem Grad der Erkrankung sagt, bekommst du dann Rente. Wenn die nicht reicht, aufstockend Sozialhilfe und Grundsicherung. Da diese Leistungen vom Sozialamt kommen, hast du dann mit der ARGE nichts mehr zu tun.

    Oder wolltest du was anderes hören?

    Turtle

    Es ist nicht nötig (und noch dazu regelwidrig!), mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: Forenregeln.

  • Quote from Turtle1972;72066

    Wenn die Krankenheit so schwerwiegend ist, dass du nicht arbeiten kannst, dann kannst du Erwerbsunfähigkeitsrente beantragen. Je nachdem, was die Rentenstelle zu deinem Grad der Erkrankung sagt, bekommst du dann Rente. Wenn die nicht reicht, aufstockend Sozialhilfe und Grundsicherung. Da diese Leistungen vom Sozialamt kommen, hast du dann mit der ARGE nichts mehr zu tun.

    Oder wolltest du was anderes hören?

    Turtle



    Hallo Turtle,

    nein, was anderes wollte ich nicht hören, nur das Problem wird sein, ob das so einfach sein wird!

    Ich schätze mal, es wäre ratsam vorher noch zum Psycho zu gehen ................




    Beste Grüße

  • Quote from Angela1968;72092

    Und der Psycho wird Dir genau das sagen was Du nicht hören willst. Nämlich Du sollst es erst mal mit einem Alkoholentzug versuchen.


    Angela


    Ein guter Psychologe wird genau das nicht tun, denn er weiss das man einem Süchtigen nicht helfen kann, der noch nicht bereit ist für den Entzug.

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  • Ich hoffe aber nciht das der Alkoholkranke nur deshalb mit seiner Erwerbsminderugnsrente durchkommt, weil er im Moment sich nicht helfen lassen möchte.


    Ich hab manchmal so massive Probleme mit meienr Gesundhet und wäre auch gern in Erwerbsminderungsrente gegangen. Mir hat man aber schon gesagt das meine Erkrankungen kein Grund sind eine solche Rente zu bekomemn.


    Na dann werde ich doch Alkoholiker und lasse mir auch nicht helfen.


    Es soll niemand von mir denken das ich was gegen Alkoholkranke Menschen habe. Aber ich denke doch das man bevor man ihm eine Rente zugesteht doch erst mal, auch wenn vorsichtig, versucht das er selbst drauf kommt das er Hilfe benötigt. Die Rente allein ist keine Hilfe. Dann hat er ja gar keinen Anreiz merh mit dem Alkohol aufzuhören.


    Angela

  • Angela sowas wirst Du niemals nach vollziehen können, ausser Du besitzt selber ein kleines Laster oder eine Sucht.

    Einfach mal eben mit einer Sucht aufhören geht nicht, sag mal einer Magersüchtigen sie soll essen oder einer Fettsüchtigen sie soll aufhören zu Essen, dass geht nicht.

    Diese Menschen machen sich auch die Gesundheit kaputt und sind je nach schwere der Sucht nicht erwerbsfähig.

  • Ob der TE wirklich nicht arbeitsfähig ist müßte durch ein medizinisches Gutachten geklärt werden. Da reichen einseitige Meinungsbekundungen des Hilfsempfängers nicht aus.

    Und aus diesem Gutachten ergäben sich die nächsten notwendigen Schritte

    - Arbeitsaufnahme bzw. Maßnahmen der Arge um wieder in Arbeit zu kommen falls der TE arbeitsfähig ist

    oder

    - Einschaltung der Rentenstelle je nach Grad der Erkrankung.

    Da der TE diesen Entscheidungsprozeß zu verhindern sucht geht er natürlich das Risiko ein daß er wie bisher als "arbeitsfähiger Hilfsempfänger" betrachtet wird, warum sollte ein ARGE Mitarbeiter auch etwas anderes annehmen, und im Falle der Nichterfüllung von auferlegten Maßnahmen entsprechend sanktioniert würde.

  • Mir brauchst Du nichts über alkholkranke Menschen erzählen. Mein Freund ist trockener Alkoholiker.


    Ich habe mich sicherlich falsch ausgedrückt.


    Natürlich soll dieser seine Rente bekommen wenn ausgiebige Gespräche mit ihm geführt wurden in denen festgestellt wird, das er wirklich nciht mehr in der Lage ist seinen Alkoholkonsum enzuschränken bzw. ganz aufzuhören. Ich bin auch dafür wenn er trotz eines Alkoholentzugs Folgeschäden hat, soll er genau wie mein Freund seine Rente bekommen.


    Aber nur zu sagen ich will mir nicht hlfen lassen und er bekommt seine Rente.


    Gut, das Beispiel hinkt vieleicht. Aber ich suche schon seit mehreren Jahren Arbeit. Habe alles versucht um wieder in Arbeit zu kommen . Hier "erlaubt" man mir ja auch nciht das ich das Bewerben wegen Sinnlosigkeit lasen soll und das ich trotzem ALG II bekomme. Ich brauche nicht merh soviel Bewerbugnen nachzuweisne wie jemad der gerade arbeitslos geworden ist, aber ich soll es nicht ganz sein lassen.


    Früher war ich auch dick und konnte das Essen nicht sein lassen. Dann wurde ich das erste mal arbitslos udn man sagte mir das ich zu dick bin. Dann habe ich fast gar nichts mehr gegessen und empfand mich immer noch zu dick. Also Du siehst, ich war sowohl fettsüchtig, als auch magersüchtig.
    Habe mir deshalb auch einen entzündeden Darm geholt. Also damit brauchst Du mir also nicht zu kommen.


    Angela

  • Moin Oli,


    wie du vielleicht weisst, ist Alkoholismus eine Krankheit bei der der Betroffene versucht mit allen Mitteln krank zu bleiben...
    Das´ bei dir nicht anders..wie ich lese..:D


    das mit der Erwerbsminderungsrente ist nicht so einfach, da musst du schon ziemlich durchgefeiert sein:rolleyes:


    Im übrigen wird die ARGE dich vermutlich in Ruhe lassen...
    wer will schon jemanden in ´ne Maßnahme oder gar einen Arbeitsplatz stecken, der vollkommen unzuverlässig, voller nölendemSelbstmitleid, schuldzuweisend und trotzdem voller Anspürche ist, dazu morgens ne Fahne hat, torkelt, lallt und dazu daß er ´ne MENGE Unsinn erzählt, sich permanent selbst gefährdet...
    Ausserdem wird dich keiner Ernst nehmen, mit deinen geäußerten Wünschen oder Vorstellungen.


    Wer glaubt schon was -auch nüchtern - aus einem verblubberten Kopf kommt..:rolleyes:


    Also: Schenk ein, mach Striche und dreh noch ein paar Runden


    [Blocked Image: http://up.picr.de/3347204.gif]
    und spül zusammen mit dem letzten Rest Selbstachtung deine Gesundheit in den Orkus...


    Du kannst aber auch....:cool:..wenn du der bei dir tief sitzende Angst vor Veränderung entgegentritts - ganz was anderes bekommen....


    Nämlich das Gegenteil von dem Trockenkotzenden , von dem Spiegelbild mit Augen aus Sickergruben voller Blut, die dich morgens aus dem Spiegel anstarren,
    von den jammernden unrasierten aufgequollenem,unzufriedenem, entzügigen, der wieder total abgestürzt ist, wieder versagt hat, wieder unangenehm aufgefallen, dessen Denken vergiftet und Schlaf gestört ist..


    Nämlich...wieder Kraft und Lebensfreude, Mitgefühl und Empathie, Anerkennung (auch für kleine Schritte), Selbstbestimmtheit, das Gefühl, daß DIR jemand zuhört und dich dabei Ernst nimmt, das die Körperfunktionen wieder so sind, wie sie sein sollen...


    Echtes Lachen und natürlich auch echten Frust-nicht das alkbedingte Gegreine - den man aber aushalten kann....


    Positive Rückmeldungen von -noch(??) verbliebenen Freunden und Bekannnten, Verwandten und (Ex) Partnern..Nachbarn, Ex-Arbeitgebern..und sogar von ARGE SB:rolleyes:


    ..indem DU wieder selbst bestimmt in welche Richtung du gehst..und nicht die Flasche...


    ....Wenn DU es dir wert bist....


    alle anderen gucken nur zu!!

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  • Eine Rente wegen Erwerbsminderung zu beantragen wird vermutlich ins Leere laufen, solange keine Bereitschaft vorhanden ist, an der eigenen Situation etwas zu ändern und solange der Alkoholismus die vordergründige Erkrankung ist.
    Ich habe es nun bereits mehrfach erlebt, dass eine Rente abgelehnt wurde, weil der Antragsteller sich nicht bereit erklärte, eine Therapie anzutreten.

  • Quote from WünschDirWas;72111

    Eine Rente wegen Erwerbsminderung zu beantragen wird vermutlich ins Leere laufen, solange keine Bereitschaft vorhanden ist, an der eigenen Situation etwas zu ändern und solange der Alkoholismus die vordergründige Erkrankung ist.
    Ich habe es nun bereits mehrfach erlebt, dass eine Rente abgelehnt wurde, weil der Antragsteller sich nicht bereit erklärte, eine Therapie anzutreten.



    Tja nu.

    Ich kann ja Bewerbungen schreiben wo drin steht, ich trinke gern und regelmässig Alk, deshalb ......

    Zu einem Vorstellungsgespräch gehe ich natürlich Volltrunken hin!

    Und dann?



    Beste Grüße

  • Wurde der Alkoholismus überhaupt schon ärztlich festgestellt oder haben wir es hier mit einer Laiendiagnose zu tun? Wobei mich letzterer Beitrag eher dazu inspiriert, zu vermuten, dass man gern als Alki gelten möchte um monatlich in Ruhe das Geld zu kassieren und nicht mehr.

    Interessante Idee. Wird nur nicht fruchten. Die meisten ARGEn haben sogar extra 1 Euro Jobs nur für Drogen- und Alkoholabhängige weil man meist eng mit der Suchtberatung zusammenarbeitet...

    Turtle

    Es ist nicht nötig (und noch dazu regelwidrig!), mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: Forenregeln.

  • Hallo Olli,


    sichelrich habe ich mich für Dich sehr herzlos angehört was den Alkoholismus angeht. Vielleicht bist Du auch im Moment in der Phase das es Dir egal ist was mit Dir passiert und das Du Dir einredest evtl. auch gerne Alkoholiker bist.


    Aber ich gebe Dir einen Rat, suche trotzdem Du es im Moment noch nicht möchtest einen Psychologen auf. Der wird, wenn er erfahren ist, Dir auch nicht aufdrängen eine Therapie zu machen. Aber evtl. wird er mit Dir Gespräche führen in denen Du Dir klar werden kannst wo Du in Zukunft stehen möchtest.


    Für Dich wird es nicht einfacher wenn man Dir einfach so die Rente schenkt.


    Hast Du niemanden für den es sich lohnt evtl. doch mal daran zu denken wenigstens den Alkoholkonsum etwas einzuschränken oder daran zu arbeiten in Zukunft gar nicht mehr vom Alkohol abhängig zu sein?


    Ich kann mir auch nicht vorstellen das Du Dich damit zufrieden geben kannst das Diu nun auf Dauer Alkoholiker sein möchtest und das du Dich auf Dauer so wohlfühlst.


    Angela

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  • Quote from Angela1968;72124

    Hallo Olli,



    Aber ich gebe Dir einen Rat, suche trotzdem Du es im Moment noch nicht möchtest einen Psychologen auf. Der wird, wenn er erfahren ist, Dir auch nicht aufdrängen eine Therapie zu machen.


    Psychologe brauchst da nicht...ausserdem gibts da keine Termine -kurzfristig-


    ne Suchtberatungstelle reicht schon..die erkennen ihr Klientel..:D


    und der wird ihm nicht aufdrängen eine Thera zu machen..richtig..aber jegliche Behandlung ablehnen..wenn kein erster Schritt vom Süchtigen kommt und ihn freundlich rausschmeissen, anstatt ihm zusätzlich Zucker in seinen süchtigen AXXX zu blasen...


    sofern er suchterfahren ist ...:rolleyes:


    übrigens Angela...ich kenne keinen Abhängigen der gesundgekuschelt :rolleyes:worden ist..

  • Quote from grünspan;72134

    übrigens Angela...ich kenne keinen Abhängigen der gesundgekuschelt :rolleyes:worden ist..




    Das ist sehr treffend formuliert.

    Meine hier eingestellten Beiträge stellen nur meine persönliche Meinung und KEINE Rechtsberatung dar. Ich erhebe nicht den Anspruch allwissend zu sein und lasse mich gerne korrigieren. Wer mich nicht mag, darf mich gerne ignorieren, persönliche Angriffe bitte ich zu unterlassen. Vielen Dank.

  • Ich bin mir ja fast sicher, dass unser lieber Oli hier soviel Alkoholiker ist, wie Dolly Buster eine Jungfrau. Für mich klingt es eher nach ich suche eien Weg wie ich in Ruhe gelassen werde und bei anderen hates ja auch geklappt.
    Ich würd auf jeden Fall erstmal den medizinischen Dienst einschalten und feststellen lassen.
    Und ja, ich habe mit genügend Alkoholikern gearbeitet als auch im persönlichem Umfeld alkoholkranke Menschen, um über ausreichend Erfahrung zu verfügen um auch mal recht kalt damit umzugehen.
    Ich denke mal, dass Turtle da schon auf dem richtigem Weg war/ist.

  • Hallo Forum User,


    hab auch eine Frage bezügl. Alkoholabhängigkeit und Hartz IV.


    War bis Dezember Selbständiger Handwerker und mußte leider Regelinsolvenz anmelden.
    Habe Anfang des Jahres ein Gespräch mit dem SB und dem Arbeitsvermittler.


    Der Arbeitsvermittler hat sowieso nur Zeitarbeitsfirmen anzubieten wo man dann 6-7€ pro Std. bekommt und dann der letzte Axxxx auf dem Bau ist.


    Jetzt meine Frage:


    Wenn der AV mir eine Zeitarbeitsfirma nennt dann muss ich dort hin und ein Bewerbungsgespräch führen.


    Da die ARGE ja immer will das man in dem Antrag nur wahrheitsgemäße Angaben macht möchte ich auch zu dem Personalchef von der Leihe ganz ehrlich sein. Man soll ja nichz lügen :).


    Ich würde dann bei dem Bewerbungsgespräch sagen das ich Alkoholabhängig bin und extrem unzuverlässig weil ich morgens mit dem Arsch nicht hoch komme.


    Stellt die Leihe einen trotzdem ein, ist denen das egal ob man mit elektrischen Maschinen (Flex etc.) arbeitet oder auf Dächern oder Gerüsten ?
    Dann würde nämlich auch gleich die Bau BG von mir angerufen werden das dort ein betrunkener Handwerker arbeitet, das würde ich dem Personalchef auch erzählen das ich diese Schritte einleiten werde sollte es zu einer Arbeitsaufnahme kommen.


    Ich bin nicht über Nacht Alkoholabhängig geworden, hatte 05 eine Entgiftung (Qual. Entzug) und danach noch 3 Monate stationäre Vorsorge.
    War 2,5 Jahre trocken hab mich selbständig gemacht, Probleme kamen und der Griff zur Buddel auch.


    Bin seit 2 Monaten wieder trocken was ich auch bleiben will und besuche wöchentlich eine Selbsthilfegruppe.


    Versteht mich nich falsch, wo richtig Kohle zu verdienen ist bin ich der erste Mann an der Spritze, aber nicht für 800 Ocken bei ner Leihe.


    Was würde mir passieren wenn ich dem Personalchef das alles sage ?
    Ich würde selbstverständlich nicht sagen das ich momentan trocken bin.


    Was macht die ARGE dann mit mir ?
    Ja genau, ich will von der ARGE was Zeitarbeitsfirmen oder Jobs die unterbezahlt sind meine Ruhe haben.


    Ich suche mir lieber selber Arbeit zu besseren Konditionen nur das geht nicht von heute auf morgen.
    Ich wollte auch noch 3 Monate in die Tagesklinik um meine Abstinenz zu festigen.
    Ihr seht ich will nicht trinken, wenn ich dort aber ein Vorstellungsgespräch bei der Leihe habe dann wird mit Jack gegurgelt damit ich aus dem Hals nach Alk stinke. Keine Sorge im Auto wartet dann jemand der aufpasst das es nicht zum Rückfall kommt. Gurgeln, nicht trinken.


    Was macht man in so einem Fall ?


    Wollte keinen neuen Thread aufmachen weil die Überschrift ja passt.


    Danke für eure Antworten.


    Nitrox

  • Du kannst dir sicherlich als gestandener Handwerksmann vorstellen daß man mit solchen Tricks nicht sehr weit kommt.

    Was du vorhast nennt man "Negativbewerbung" und diese zieht entsprechende Sanktionen nach sich. Bei Fortsetzung auf Null für den Regelsatz und Null für die Wohnung.

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