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  • Zitat von Jenni28: „Zweite Frage: Angenommen mir hätte ein Bekannter die 1700 Euro als Darlehnen gegeben, um mir aus der Patsche zur Helfen, um meine Miete und Kaution fristgerecht zu bezahlen. Würde das was ändern? Immerhin zählt ein Darlehnen nicht als Einnahme, da es die Vermögenslage nicht verändert?! “ Sofern es sich um ein solches handelt, ist ein Vertrag aufzusetzen, in welchen Auszahlung, Rückzahlung(smodalitäten) festgelegt werden. Rückzahlung nachweisbar machen (Kontoauszug bei Überwei…

  • Der Umzug war unnötig. Würde sogar mal sagen, war ein Fehler. Du bist Ü25, damit bildest du keine BG mit deinen Eltern. Eine schriftliche Erklärung hätte eigentlich reichen müssen. Auch dass deine Eltern dich nicht unterstützen. Was der/die SB meinen und sagen, ist irrelevant. Sie haben nach Recht und Gesetz zu handeln. Es obliegt aber auch dem Antragsteller, sich in sofern rechtskundig zu machen, was den Bezug beantragter Leistungen anbelangt. Der Umzug ist nicht vom JC zu übernehmen. Da bereit…

  • wirtschaftswissen.de/finanzen-…n-wie-rechnet-man-das-ab/ Aber das Krankengeld gehört auf jeden Fall mit dazu.

  • Umfrage zur Stromnutzung im Haushalt

    Spejbl - - Nichts-zum-Thema

    Beitrag

    Und ER IST gelb, blau, und vor allem: Zeitlos. Hohoho.

  • Sie wird schon helfen. Aber, wenn durch Gestaltung der Lebensverhältnisse legal sich zusätzlich was einspielen läßt, wird das Ganze eben so gestaltet. Das ist eben der "moderne" Mensch. Das ist die westliche Denke.

  • Ja, stimmt. Da ergeben sich noch einige mögliche Varianten. Da braucht man also mehr an Input, wie die Lage denn nun genau ist.

  • Na, dann läuft die ganz normale Routine. Kündigung dem JC vorlegen, Mietangebote einholen, beim JC einreichen und die Zusicherung der Kostenübernahme durch das JC in Empfang nehmen. Denn die wird beim Abschluss eines neuen Mietvertrages benötigt. Und damit hat das JC ja die neue Anschrift. Denn auf die neue Wohnung wird dann der Zuschuss zu den KDU Beantragt.

  • Wenn dem Hauptmieter gekündigt wurde, dann greift die Kündigung auch für den Untermieter (dem Leistungsbezieher). Ob die Kündigung gerechtfertigt ist, muß aber der Hauptmieter gerichtlich klären lassen. Ist die Kündigung rechswirksam, dann hat der Hauptmieter dem Untermietvertrag ebenfalls zu kündigen. Das wiederm ist dem JC anzuzeigen. Und damit liegt ein Grund vor, einen Wohnungswechsel durchzuführen.

  • Zitat von Birgit63: „Manche Menschen kommen auf Ideen. Du möchtest heiraten, aber wenn dein Mann in finanziellen Nöten ist, soll die Allgemeinheit einspringen. “ Worin siehst du ein Problem?? Unsere Gesellschaft und unsere (westliche) Wertevorstellung generieren doch genau diese Denke: Ja, was man machen kann, soll möglichst wenig kosten. Heiraten gehört dazu. Wenn es ohne auch geht... Wir jedenfalls machen nicht auf Moralapostel. Und wenn es die Rechtslage hergibt, so zu handeln, da wird Überze…

  • Zitat von Marie47: „Ich gebe gern, helfe gern, auch finanziell, aber nur freiwillig. Es ist wohl besser, erstmal nicht mehr zu heiraten. “ Genau das ist eben das. Und das ist legal. Mal sarkastisch gesagt: Das hat sich der Gesetzgeber selber zuzuschreiben. Es besteht kein Ehezwang.

  • Ja gut, mündlich. Da kann man viel erzählen, wenn der Tag lang ist. Gibt es etwas Schriftliches und wie lange ist denn die Zusage bereits alt?

  • Ja, auch eine Suchttherapie kommt in Frage. Das gibtes auch für Spielsucht. Gibt es eigentlich in jeder (grösseren) Stadt. Ob als diakonische Einrichtung, auch im Krankenhaus oder Klinik etc. Eine Beratungsstelle aufsuchen. Da du das Problem erkannt hat, ist der nächste Schritt nun, an die Lösung dessen haranzugehen. Und da gibt es Hilfe. google.de/search?q=Spielsucht+…ei=tQGEWqq4DrHL8gekg574Dg

  • Davon mal abgesehen, als Geschäftsführer einer UG bist Du voll für die UG, deren Geschäfte etc. verantwortlich. Und das ist nicht ohne. Da hast du mehr Bürokratie als mit einem Einzelunternehmen. Und das Thema Gesellschafter- Geschäftsführerhaftung sollte dir bekannt sein. Auf Grund deiner Erwerbsbiographie würde ich vorschlagen, den Job, den du hast zu erweitern. z.B. auf eine Vollzeitstelle. Alternativ kannst du damit sicher einen zweiten Job finden. Beziehungen dürftest du ja haben.

  • Wie war das denn gleich im Sponsering. Da gibt es Verträge. Lies mal den Sponsorenvertrag (bekannt als EGV) durch. Hast du doch.

  • Zudem sollte man wissen: Das juristische Gegenüber ist die Behörde. Nicht der Mitarbeiter als solcher. Mit der Behörde Jobcenter wird ja der "Sponsorenvertrag", bekannt als EGV, abgeschlossen. Durch die Behörde wirst du also, nennen wir es mal so, gesponsert. Die Bezüge sind natürlich an Bedingungen geknüpft. Zur Prüfung dessen, ob diese eingehalten wurden, ist der Vertragspartner mehr als berechtigt. Im Rahmen dieser Prüfung kam die Anhörung. Je nach Ergebnis dieser Prüfungen kann es zu Kürzung…

  • Jaaa, dass das Ganze geordnet vor sich gehen muß und keine Versorgungslücke für den 75-er TK entstehen darf, ist doch klar.

  • Das ist eben die Frage, in wie weit die Bindung greift. Denn: Hier werden durch den Arbeitsvertrag, so er denn zustande kommt und die Arbeit auch in angegebeben Umfang ausgeübt wird, neue Tatsachen geschaffen.

  • Lieber 75-er TK, Ja gut. Aber auch hier gilt eine gesunde Vorsicht. Erzählen kann man viel, wenn der Tag lang ist. Erst schriftlich und beiderseitig unterschrieben ist der Vertrag gültig. Also, du kannst natürlich den Arbeitsvertrag unterschreiben. Vorher läuft nichts. Als nächstes dann mußt du eh die Aufnahme der Tätigkeit beim Amt melden. Da du ja in ein SV- Pflichtigen Arbeitsverhältnis gehst, wechselt auf Grund dessen die Zuständigkeit. Es wird dann das JC für dich zuständig sein. Da hast du…

  • Zitat von Spejbl: „Bei vier Stunden/Tag je 5 Tage. Das sind 20 Std. Die Woche. Mal nur so zur Info. “ Das ist eine SV- Pflichtige Arbeit. Damit giltst du als erwerbsfähig und rückst ins SGB II auf. Dann wäre das JC für dich zuständig.

  • Bei vier Stunden/Tag je 5 Tage. Das sind 20 Std. Die Woche. Mal nur so zur Info. 1. Die volle Erwerbsminderung greift dann nicht mehr. Unter 3 Stunden/Tag wäre da überhaupt für diesen Status zulässig. 2. Kannst du überhaupt diesen Job in diesem Umfang ausüben??? Auch dem Arbeitgeber ist eine Minderung zumindest im Vorstellungsgespräch) anzuzeigen. Denn solche Sachen sind relevant. 3. Bestehen Rentenansprüche?