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  • Zitat von SchneeKugel: „Es heisst immer nur "wurde schon in die Wege geleitet". “ Das ist doch eben keine Verweigerung, sondern im Gegenteil eine Zusage.

  • Genehmigung für Umzug?

    pAp - - Grundsicherung - Sozialhilfe

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    Zitat von Reniengel: „Ich denke, das Formular und die Aufforderung ist rechtswidrig. “ Warum denkst Du, das sei rechtswidrig? Google mal nach § 35 Abs. 2 Satz 4 SGB XII, Du hast in der neuen Wohnung keine 6 Monate Zeit.

  • Finger weg. Deine gute Freundin könnte Ärger mit ihrer Bank bekommen, die könnte "Geldwäsche" vermuten, weil sie Gelder für Dritte entgegennimmt. Muss nicht, könnte. Dein Jobcenter könnte Ärger bekommen, wenn es das Geld noch einmal auszahlen muss, es hat nämlich nicht mit schuldbefreiender Wirkung gezahlt, Du sollst das Geld bekommen und nicht Deine Freundin. Und Du könntest Ärger bekommen, wenn Deine Freundin bewusst oder unbewusst unterlässt, Dir alles Geld weiterzugeben. Muss nicht, könnte.

  • Zitat von CDorius: „ Aber irgendwie finde ich dazu garnichts. Entweder finde ich nur 5 Jahre oder ältere Daten dazu oder nur Statistiken, wie hoch der Regelsatz für Hartz 4 Empfänger ist oder wieviele Hartz 4 Empfänger es gibt. “ gleich der 3. Treffer in "Google ALG II ausgaben 2016" passt doch: lpb-bw.de/kosten_hartz_iv.html

  • Man kann viel lesen. Stand da auch, warum man das nicht soll? Gut also, dass Du hier nachfragst. Nein, die Zahlung des ALG II ist nicht abhängig davon, ob Du eine Eingliederungsvereinbarung unterschreibst. Das Jobcenter wird Dir im Fall einer Weigerung allerdings die gleichen Aufgaben und Pflichten durch einen Verwaltungsakt, also einen Bescheid, auferlegen. Davon hast Du also nichts, weil Du Deinen Einfluss auf die Inhalte verlierst. Du solltest also ganz in Ruhe beim Jobcenter Deine Vorstellun…

  • Zitat von Luthor Lynch: „...Termin beim Sachbearbeiter, um eine unklare Situation im Gespräch zu klären? “ Worum geht es genau? Brauchst Du Leistungen zur Eingliederung in Arbeit, Fahrtkosten, Arbeitskleidung? Deine Heizkosten nicht übernommen? Umschulung beantragt? Manche Dinge bespricht man nicht, die klärt man schriftlich. Wenn es zu einem Gespräch kommt, dann nimm einen Zeugen mit.

  • Kannst Du mal den entsprechenden Teil aus dem Bescheid abfotografieren und hier hochladen?

  • Du bist krankheitsbedingt arbeitsunfähig und das schon so lange? Bist Du Dir sicher, dass Du überhaupt Anspruch auf ALG II hast, das ist nur für Erwerbsfähige und wenn Du das auf Dauer nicht bist, dann muss das Jobcenter nach Überprüfung die Leistung einstellen.

  • Zitat von Shannon: „Absatz 1 Nr. 2 des § 7 SGB II setzt aber die Erwerbsfähigkeit des Leistungsempfängers voraus, die ist hier ja nicht gegeben. “ Du selbst bist erwerbsfähig und damit bildest Du die BG.

  • Die Voraussetzungen des § 7 SGB II liegen vor, ja, Ihr seid eine BG. Das bliebe auch so, wenn er Leistungen des SGB XII ("Sozialhilfe") bekäme. Warum fragst Du das so?

  • Zitat von Spejbl: „Denn du mietest ja eine Wohnung. Auch für die ETW würde ich versuchen, über einen Lastenausgleich (äquivalente Leistung wie Wohngeld, aber für Eigentümer), Geld zu beantragen. “ Das heißt nicht Lastenausgleich, sondern Lastenzuschuss. Und den gibt es für den selbst genutzten Wohnraum.

  • Das mit dem Freibetrag vom Einkommen kannst Du doch dem ALG II-Bescheid entnehmen. Da sollte nicht "ca. 25 € drüber" stehen, sondern eine genaue Berechnung. Wenn Du die nicht nachvollziehen kannst, dann schreibe die mal hier auf, wir rechnen mal nach. Bei den Wohngeldrechnern ist es manchmal nicht einfach, welchen hast Du benutzt? Richtiges Bundesland gewählt? Falls Du denn Wohngeld bekommst, dann geht natürlich kein ALG II mehr. Dir steht dann aber auch wieder das Bildungs- und Teilhabepaket zu…

  • Es geht nicht Daum, was Du in welcher Form "bewohnst", es geht um die Größe des selbst genutzten Eigentums. Das ist entweder geschützt oder nicht. Wenn das ein Mehrfamilienhaus ist, dann wird es schwierig bis unmöglich, das zu schützen. Irgendwelche Tricks mit Hobbyraum oder so helfen da nicht. Vielleicht wäre eine Aufteilung in Wohneigentum eine Lösung, also zwei Eigentumswohnungen draus machen. Dann wäre ein Teil, der von Dir bewohnte, möglicherweise geschützt und nur der andere müsste verkauf…

  • Zitat von wiepke: „ Jetzt habe ich an das Gesundheitsministerium geschrieben mit der Bitte meinen Krankenkassenbeitrag doch an meiner tatsächlichen Bemessungsgrundlage zu bewerten “ Als älterer Mensch mit einer psychischen Erkrankung möchtest Du nicht wirklich die tatsächlichen Kosten Deiner Erkrankung tragen müssen. Im übrigen gilt bei der Sozialversicherung das Solidarprinzip. Google mal danach.

  • Zitat von Spejbl: „Auf jeden Fall aber dürfte die Hauptfordeung weniger als die Hälfte, vielleicht sogar lediglich 1/3 ausmachen. “ Gut, "idkfa" hat zwar laienhaft von 5.000 € Schulden und 1.000 Euro Bearbeitungsgebühr gesprochen, aber wie kommst Du auf diese Einschätzung mit der Hälfte bzw. dem Drittel? Oder hast Du wieder mal nicht gelesen, worauf Du antwortest?

  • Wie groß ist das Haus? Hört sich nach Mehrfamilienhaus an und das wird sehr problematisch, geschützt ist ja nur das selbst bewohnte Eigentum in angemessener Größe...

  • Gibt es Grundsicherung?

    pAp - - Grundsicherung - Sozialhilfe

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    Was sind das für Renten bzw. wie alt sind die Menschen?

  • Nebenkostenabrechnung von 2015

    pAp - - Kosten der Unterkunft

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    Zitat von Spejbl: „ Wäre das Guthaben Null, käme in Summe das Gleiche heraus. “ Ja. Der Bedarf in dem Monat ist gedeckt, ob 0 Euro, Nachzahlung oder Rückzahlung. Und das ist Aufgabe des SGB II, also alles richtig gemacht. Ich weiß nicht, warum Du das nicht kapieren möchtest. Macht das Spaß, von "abgezogen" und "nicht behalten" zu fabulieren?

  • Nebenkostenabrechnung von 2015

    pAp - - Kosten der Unterkunft

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    Zitat von Spejbl: „ Das solltet ihr als Mitarbeiter in einem JC aber wissen. “ Was schrieb ich dazu? Warum liest Du eigentlich nicht mal konzentriert, worauf Du antwortest?

  • Nebenkostenabrechnung von 2015

    pAp - - Kosten der Unterkunft

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    Zitat von Spejbl: „NK- Abrechnung 2014 und auch 2015 käme verfristet. Eine Nachzahlung würde rechtlich gar nicht bindend und Einklagber sein.“ Das wissen wir wegen § 556 Abs. 3 S.3 BGB doch gar nicht. Zitat von Spejbl: „In sofern darf sie das "Guthaben" eben nicht behalten. Es wird ihr abgezogen.“ Das ist falsch. Sie erhält genau so viel, wie sie in dem Monat braucht.