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  • Krankenpflege ist im Übrigen Schichtarbeit. Das wird mit betreuungsbedürftigen Kindern wohl schlecht gehen.

  • Zitat: „Wenn dem Hauptmieter gekündigt wurde, dann greift die Kündigung auch für den Untermieter (dem Leistungsbezieher). “ Ich bewundere deine hellseherischen Fähigkeiten. Offenbar ist dir der Wortlaut des Untermietvertrages bekannt, insbesondere die wichtige Frage, ob dieser an eine Kündigung des Hauptvertrages gekoppelt ist. Die Rechtslage ist nämlich nicht ganz so eindeutig wie von dir geschildert: mietrecht.org/untervermietung/…ndigung-hauptmietvertrag/

  • Auch ein mündlicher VA ist ein VA. Ich tippe eher auf Probleme mit den Kosten. Ein großes Attest darf nach Nr. 45 GOÄ maximal 17, 43 Euro kosten: medas.de/infothek/GOAe-Attest-Bescheinigung-Arztbrief Wobei ich anzweifle, dass es ein großes Attest ist, denn einen SB gehen Diagnosen gar nichts an. Der TE sollte vielleicht mal genauer beschreiben, worum es tatsächlich ging.

  • Woher weiß das JC von der Kündigung, wenn die Kündigung doch gar nicht die Person betrifft, die ALG2 bezieht?!

  • 1. Wenn er dann dein Ehegatte ist: natürlich. Das ist u. a. Sinn und Zweck einer Ehe. 2. Nein. Du kannst in die 3, er in die 5. Oder beide 4/4. Dass, was du dir anscheinend wünschst, nämlich die Vorteile der Alleinerziehung mit den Vorteilen einer Ehe zu kombinieren, das geht nicht.

  • Weder Geldwäsche noch "nicht schuldbefreiend" sind das Problem. § 42 Abs. 3 SGB II bestimmt nur, dass das Geld auf das im Antrag aufgeführte Konto zu überweisen ist. Da steht nicht, dass es ein Konto des Antragstellers sein muss. Die Behörde zahlt also auch schuldbefreiend an die/den TE aus. Das Problem könnte vielmehr darin liegen, dass nur die Freundin Bankvollmacht hat und im Fall der Fälle (Streitigkeiten, eigene Krankheit, Pfändung etc.) nicht in der Lage ist, das dem/der TE zustehende Geld…

  • Jobcenter baut nur Mist!

    Turtle1972 - - Hartz IV 4 - ALG II 2

    Beitrag

    Das lässt sich aus der Ferne schlecht beurteilen. Zum einen ist deine Schilderung durch die fehlende Gliederung recht verworren, zum anderen weiß niemand, was du wirklich an Nachweisen hast, Anträge gestellt zu haben usw. Denn E-Mail ist im Zweifelsfall keine zulässige Antragsweise, soweit sie nicht mit einer zertifizierten elektronischen Signatur unterzeichnet ist (was du als Privatperson bestimmt nicht hast). Außerdem weißt du nie, ob nicht die Person "am anderen Ende" gerade (länger) abwesend…

  • Na ja, die Möglichkeit besteht, wäre m. E. n. aber nicht das probate Mittel. Er ist ja direkt nach dem Studium eigentlich ein marktnaher Kunde. Arbeitsgelegenheiten sollten für solche Kunden sein, die erstmal fit für die Anforderungen des Arbeitsmarktes gemacht werden müssen.

  • Wenn du kein Student mehr bist, besteht grundsätzlich auch kein Ausschluss mehr vom ALG2.

  • Ich glaube, du verstehst nicht, in was für einem Forum du dich bewegst. Solche Ausdrücke wie "Sesselplattsitzer" kannst du dir gefälligst schenken! Genau diese Personen bieten nämlich hier in ihrer FREIZEIT!! Hilfe an! Verlasse umgehend das Forum. Deine Beleidigungen kannst du woanders ablassen!

  • Es geht aber nicht um eine Beratung, sondern um eine Anhörung. Die Behörde wird sie schriftlich fordern, denn mündlich getätigte Angaben sind im Zweifel Schall und Rauch. Der § 24 SGB X schreibt vor, dass anzuhören ist. Ein Anrecht, persönlich angehört zu werden, gibt es nicht.

  • Aber natürlich haben sie Ahnung. Entweder du machst als Selbstständiger deine EKS und dein Gewinn wird angerechnet oder du erhältst als angestellter Geschäftsführer ein Gehalt, was zumindest dem Mindestlohn entspricht. Dumme Ideen, auf Staatskosten ein florierendes Gewerbe aufzubauen, haben viele. Aber so klappt es garantiert nicht. Du bist Alleingesellschafter. Deine Entscheidungen zu Lasten des Steuerzahlers triffst du also allein. Das JC ist aber nicht an die steuerrechtlichen Vorschriften ge…

  • Wird wohl nix mit Urlaub auf Staatskosten: eu-info.de/sozialversicherung-eu/6168/6908/ Zitat: „ Bevor jemand im EU-Ausland Arbeit suchen kann, muß er in Deutschland mindestens vier Wochen arbeitslos gewesen sein und dem zuständigen Arbeitsamt zur Vermittlung zur Verfügung gestanden haben. “

  • Was für Stromkosten (damit wird ja das Wasser erwärmt) sollen denn noch extra über einen Mehrbedarf bezahlt werden, wenn man den vollen Stromabschlag bei den Kosten der Unterkunft und Heizung berücksichtigt? In den 36 Euro sind doch die Kosten der Warmwasseraufbereitung bereits enthalten.

  • Das ist nicht richtig, man kann das Kindergeld erst anrechnen, wenn es bewilligt wurde und dir auch tatsächlich zufließt. Man geht wohl davon aus, dass das recht schnell der Fall sein wird. Ist gemeinhin auch so, dass das ganz schnell geht mit der Kindergeldbewilligung.

  • Ja. Der Anspruch auf Alg 1 bestand ja rechtskräftig, er hat nur geruht.

  • Dein Stromabschlag wird vom Sozialamt bei der Miete berücksichtigt mit 36 Euro und zusammen mit den 79 Euro Heizkosten, insgesamt 105 Euro, an die Stadtwerke überwiesen. Deshalb zieht man den Regelsatzanteil Strom ab, wobei mir der sehr hoch vorkommt. Das solltest du dir noch mal erklären lassen. Den Mehrbedarf für Warmwasser Aufbereitung bekommst du nicht, weil man ja den vollen Stromabschlag berücksichtigt. Du hast ja kein Anrecht auf mehr Stromkosten als du verbrauchst.

  • Die neue Tätigkeit war noch kein Jahr, so dass dadurch kein neuer Anspruch entstanden ist. Das Alg1 beruht auf dem Restanspruch, der 6 Monate beträgt, da damals nur ein Jahr beitragspflichtige Arbeit nachgewiesen wurde. Der TE muss in den nächsten Monaten noch weitere 4 Monate arbeiten, dann hätte er einen neuen Anspruch von 6 Monaten erworben, die dann zu dem verbleibenden Restanspruch dazu gerechnet werden.

  • Ich schätze, er hat die Stromkosten extra in der Miete, lt. Bescheid 79 Euro... Das wäre genau der "fehlende Betrag" aus Stromabzug Regelsatz und Mehrbedarf. Ist es beim SGB XII nicht so, dass man den Regelsatz anpassen kann, anders als im SGB II? Und den Mehrbedarf gibt es ja nur, wenn er nicht anderweitig abgedeckt ist, z. B. über die Miete, das dürfte im SGB XII auch nicht anders sein als im SGB II, oder?

  • Das mit dem Kindergeld kann man ja abklären. Wenn die Krankheit/Behinderung vor dem 25. LJ eingetreten ist, ist Kindergeld möglich. Außerdem sollte auch abgeklärt werden, was der junge Mann überhaupt noch machen kann. Reha-Ausbildung, Werkstatt für behinderte Menschen etc. Würde er in eine WfbM eingegliedert, würde er nach neuer Rechtslage wohl ins SGB XII fallen. Was hattet ihr denn für seine Zukunft geplant?!