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  • Das hätte ich aber in diesem Beispiel hier schon Ende November oder spätestens Anfang Dezember gemacht. Aber noch einen Monat gewartet... Klar, daß es dann eng wurde.

  • Na, dann sollte genau das mal geprüft werden. Wie pAp schon schrieb, möglicherweise besteht gar kein Anspruch nach dem SGB II. Bei Erwerbsunfähigkeit käme eine Rente in Betracht und ggf. Leistungen nach dem SGB XII. Das sollte bei einem monatlichen Termin mal drinn sein, abzuklären.

  • Zitat von idkfa: „ Ist das normal, oder kann man da eventuell sogar etwas gegen machen? Die Gespräche beschränken sich auf generelles Gerede über "Perspektiven", führen zu nichts...ich denke, dass der SB mein Attest anzweifelt, und mir daher versucht,anderweitig "Druck zu machen"... Was sagen die Experten dazu? Ist das normal, alle 4 Wochen bestellt zu werden ? Bin übrigens mittleren Alters und hatte einen Arbeitsunfall.. (genauer möchte ich hier nicht werden..) danke “ Da du ja deinen Pflichten…

  • Bemessungszeitraum Elterngeld

    Spejbl - - Elterngeld

    Beitrag

    Bundessozialgericht, Urteil vom 27.10.2016 - B 10 EG 5/15 R - kostenlose-urteile.de/BSG_B-10…t-anzusehen.news23367.htm jurion.de/urteile/bsg/2016-10-27/b-10-eg-5_15-r/ Sieht so aus, als ob die Elterngeldstelle Recht hat. Einen Rechtsstreit rechne ich geringe bis keine Aussicht auf Erfolg ein. elterngeld.net/selbststaendige.html Der Bemessungszeitraum für Eltern mit Mischeinkünften - Bei Antragstellern, die zusätzlich zum Einkommen aus nichtselbstständiger Tätigkeit im Kalenderjahr oder in den 12…

  • Er kann selbstverständlich einen Antrag bei seinem zuständigen JC stellen. Der Anspruch wird dann schon geprüft und beschieden. Auch wenn kein Anspruch festgestellt wird, erhält er auf jeden Fall einen Bescheid. Es wird da immer eine Berechnung duchgeführt und ausgewiesen. Fairerweise muß man TE aber sagen, daß so ein Antrag anspruchsvoll ist, er Alles (auch seine Vermögen, Reichtümer, etc.) offenzulegen hat und natürlich, trotz Arbeitsverhältnis, Pflichten des SGB II zu erfüllen hat. Erst wenn …

  • Also, wenn das so kurzfristig ist... Wenn bis November bewilligt wurde, warum den Antrag erst im Dezember ????? Der gehört spätestens Mitte November gestellt.Das ist dann klar, daßes dann eng wird. Wenn du nicht nachweisen kannst, daß der Antrag im Dezember eingereicht wurde, dann gibt es ALG II, wie du schreibst, erst wieder ab Januar. Denn im Januar wurde der Antrag wirksam eingereicht. Das wäre korrekt. In der Regel empfehle ich, den Antrag zusätzlich noch per E- Mail einzureichen. Kann aber …

  • Jooo, alles, was lang und dünn ist. Wenn man nicht aufpasst, kann das hier passieren: welt.de/vermischtes/article172…e-faehrt-im-Auto-mit.html

  • Möglicherweise steht dir Wohngeld zu. Denn du mietest ja eine Wohnung. Auch für die ETW würde ich versuchen, über einen Lastenausgleich (äquivalente Leistung wie Wohngeld, aber für Eigentümer), Geld zu beantragen. Das muß natürlich bei der Behörde vor Ort beantragt werden. Nach dem, was du geschildert hast, scheint mir das die günstigste Variante zu sein. Denn, erst mal einen Job zu haben (1200 EUR Netto), der auch für dich interessant ist, das ist erst mal ein Argument. Und wegen der ggf. in Be…

  • Ich denke auch, hier in diesem Fall ist es besser, den Arbeitsort als HWS anzumelden. Sozialrechtlich ist es zunächst egal. Denn, so lange du in Lohn und Brot steht, wird ALG II ja wohl nicht in Frage kommen. Solange muß an der ETW gar nichts versilbert werden. Und danach kommt ja erst einmal ALG I in Frage. Aber auch da muß noch nichts versilbert werden. Kommt irgendwann mal die Kündigung des (nunmehr) neuen Jobs, wird sofort wieder eine Ummeldung erfolgen, nämlich die ETW als alleiniger Hauptw…

  • Zitat von wiepke: „ Jetzt wert ich billiger nicht teurer: Austherapiert- verstanden! auskonsumiert- Verdruß; nur noch ein paar Zähne, die aber hoffentlich halten, denn mir kommen keine Falschen in den Mund! ausgejugendwahnt, Psychopharmaka nehm ich nur noch in absoluterNOT, alle 3 Monate zum Psychiatercheck- TÜV für alle intensiven Menschen, aber mein letzter Arztbesuch war auch eine teure jahrelang überfällige große Blutuntersuchung, weil ich zu schnell 10 kg verloren hatte...war aber nix- klar…

  • Zitat von WalterWinter: „Und in welchem Bereich liegt nun Dein analytisch-korrekter Ratschlag an idkfa? “ Zitat von Spejbl: „Zitat von idkfa: „weil ich sonst Privatinsolvenz anmelden müsste.. mal schaun, wie sie reagieren.. “ Zitat von idkfa: „ich bin gesundheitsbedingt seit mehreren Jahren ALG 2-Empfänger und bin leider in die Schuldenfalle getappt. ...Wozu würdet ihr mir raten “ Im Extremfall wäre das durchaus eine Lösung. Zuvor aber mal eine Schuldnerberatung. Könnte aber auch in deinem Finan…

  • Hi WW, du hast doch sicher einen weiteren Lösungsvorschlag parat.

  • Zitat von WalterWinter: „Vielleicht verrät Deine Glaskugel uns auch, von welchem Betrag dieses Drittel zu errechnen ist ... “ Zitat von idkfa: „ also die Hauptforderung beträgt höchstens 2000€. “ Bei nunmehr 5.000 EUR sind das also 40%. Liegt also im Bereich, den ich geschätzt habe. 40% liegt im Bereich 1/3 und 1/2.

  • Zitat von idkfa: „Sicherlich bin ich nicht unschuldig an meiner Lage...wobei es sich schon um eine mehr als halbseidene Kreditkarte handelte, wo die Schulden herkommen...22% Zinssatz... “ Und was machst du damit? Das ist nicht ohne.

  • Zitat von Eibel: „Der Mann hat bereits den Basistarif “ Ja, und wenn Sozialleistungen beantragt werden (müssen), wird der zumindest in soweit bernommen, wie durch Zahlung der (halbierten) Prämie Bedürftigkeit besteht. Auszug aus Info des Bundesgesundheitsministeriums Basistarif in der privaten Krankenversicherung Um die Bezahlbarkeit des Basistarifs zu gewährleisten, darf dessen Beitrag den Höchstbeitrag in der GKV nicht überschreiten. Dieser beträgt ab 1. Januar 2015 rund 639 Euro pro Monat. Si…

  • Zitat von WalterWinter: „Naja, gegen diese Wucherzinsen vorzugehen, lohnt ja eigentlich nur, wenn die übrige Schuld dann auch abgetragen werden kann. Schreib' doch bitte mal, wie hoch die eigentliche Schuld ist, also ohne Kosten, Zinsen etc. Und wann genau hast Du diese Kreditkarte in Anspruch genommen? “ Auf jeden Fall aber dürfte die Hauptfordeung weniger als die Hälfte, vielleicht sogar lediglich 1/3 ausmachen. Kommt natürlich auch auf die Tilgung an. Und den Zins auf normales Niveau zu drück…

  • Zitat von Vegas: „Eine Kreditkarte kostet keine Zinsen, wenn man den Betrag in einer Summe zurückzahlt. Und halbseiden ist das auch nicht,Zinsen dafür zu nehmen,wenn man in Raten zurückzahlen will. Das weiß man, steht schließlich überall wie viel das kostet. “ Hier gehts aber um das Inkassounternehmen. Klar, wollen die verdienen. Leben davon daß andere verschuldet sind und nicht mehr zahlen können. Ist eben Insolvenz. Aber es muß sich schon im Rahmen halten. Das hier scheint aber schon Wucher zu…

  • Zitat von idkfa: „weil ich sonst Privatinsolvenz anmelden müsste.. mal schaun, wie sie reagieren.. “ Zitat von idkfa: „ich bin gesundheitsbedingt seit mehreren Jahren ALG 2-Empfänger und bin leider in die Schuldenfalle getappt. ...Wozu würdet ihr mir raten “ Im Extremfall wäre das durchaus eine Lösung. Zuvor aber mal eine Schuldnerberatung. Könnte aber auch in deinem Finanzverhalten die Ursache zu suchen sein? Das Tappen in die Schuldenfalle hat doch Ursachen?

  • Kann man aber auch alles nachlesen. Und, ob die Anwälte wirklich kostenlos sind, muß sich erst erweisen. Das sind nämlich keine Wohlfahrtsvereiningungen sondern knallhart rechnende Unternehmer. Und, wenn man beim JC Leistungen begehrt und beantragt, muß auch gasagt werden, daß das mit Pflichten verbunden ist. Das gehört dazu. Gibt sonst böse Überraschungen.

  • 1. Grundsätzlich ja. Grundsicherung (nach dem SGB XII) im Alter bzw. Rente und bei Erwerbsunfähigkeit. 2. Mit 54 ist das grundsätzlich nochj möglich. Aber der Countdown läuft. Der Aufnahmeantrag in der GKV muß spätestens mit dm 55.Geburtsstag erfolgt sein. Am besten umgehend mit der GKV in Kontakt bzw. Verhandlung treten.