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  • Und dafür danke ich Dir/Euch!

  • Ich las mir meine Fragen noch einmal durch und ich kann beim besten Willen nichts besonders umständliches herauslesen. Die erste Frage bezog sich auf meinen Besuch im Vollstreckungsgericht - ergo: über die Sachlage generell, ich möchte auch gern den Zusammenhang rechtlicher Weise verstehen - und die zweite auf meinen konkreten Fall, zum Verständnis. Für alles weitere entschuldige ich mich, das ist meiner Neugierde und meinem nicht perfekt ausgeprägtem Rechtswissen geschuldet.

  • Weil eben unterschiedliche Infos kursieren... Es gab in meinem Fall eine Nachzahlung, also lag mein "Einkommen" leicht über der pfändungsfreien Grenze auf dem P-Konto. Da wäre es auch für Fristen gut zu wissen, wie der Stand des Gesetzes ist.

  • § 42 Abs. 4 SGB II "Die Unpfändbarkeit von ALG II wird wieder im Gesetz festgeschrieben. ALG II kann danach nicht abgetreten, übertragen, verpfändet oder gepfändet werden." Gestern habe ich im Vollstreckungsgericht nachgefragt, inwieweit sich diese Regelung konkret auf ein P-Konto mit Kontopfändung auswirkt. Entweder wusste die Dame von dieser neuen Änderung noch nichts oder es hat sich tatsächlich nicht viel geändert. Zitat: "Die Leistung bleibt auch unpfändbar. Nur wenn das auf das Konto überw…

  • Hallo zusammen, absolviert ein ALG 1 und 2 (aufstockend) -Empfänger ein vergütetes Praktikum während einer Umschulung (durch die Agentur gefördert), sind dann Leistungen beider Träger zu verrechnen oder vorrangig ALG 1? Danke um jede Hilfe und jeden Rat.

  • Das Schreiben der Kanzlei habe ich dem JC geschickt, zuvor habe ich widersprochen. Das JC hatte einen Datenabgleich im August durchgeführt ob es zu fraglichem Zeitpunkt einen Zufluß gab. Das wurde mir pauschal unterstellt und offenbar liege ich da in der Beweispflicht. Da es aber keinen Zufluß gab - und das wurde nun bestätigt, hätte m.E. kein Einkommen berechnet werden dürfen.

  • Zuerst einmal Danke fürs antworten! Der Arbeitgeber hat eine Auskunft ausgefüllt, in der u.a. angegeben wurde, dass Sozialleistungen an die Kassen gezahlt wurden. Es wurde aber nicht angegeben, dass es mit dem Abbruch das Praktikums kein Anspruch auf den Lohn gab. Zitat: "d.h. der Arbeitnehmer erhält für Fehlzeiten von keiner Seite - auch nicht von der Krankenkasse - Lohnersatz. Einen Anspruch auf die 336,13 € haben Sie nach den Informationen unseres Mandanten nicht." Heißt, es wurde nichts an m…

  • Hallo zusammen, im Januar diesen Jahres habe ich ein Praktikum begonnen, welches ich nach einigen Tagen wieder abgebrochen habe. Für diese Tage habe ich keine Entlohnung erhalten. In einem Schreiben vom JC werden mir 350€, welche ich nie erhalten habe, angerechnet. Weder auf mein Konto, noch auf ein anderes Konto ist ein Betrag der Firma eingegangen. Einen Kontoauszug sendete ich dem Jobcenter-Sachbearbeiter, dieser lehnte den Nachweis mit der Begründung ab, es könne ja auch auf ein anderes Kont…

  • Ich danke dir an dieser Stelle, Turtle! Zitat: „Außerdem gibts genug Azubis, die nebenher noch arbeiten, denn beim Bafög sind 400 Euro Nebenjob frei. Wäre ggf. auch mal eine Alternative für dich. “ Wenn ich von Anfang an einen Job gehabt hätte, hätte ich mir die Schreiberei sparen können, die unsinnigen Widersprüche und sonstigen Käse. Und wäre die Aufnahme auf der Schule nicht durch ein Nachrückverfahren genehmigt worden wäre, dann wär BAföG schon längst beantragt. Ist es aber nicht, deswegen m…

  • Sorry, da ich der Meinung war, dass Erwerbsfähigkeit für ALGII Voraussetzung ist (und ich das nicht bin) wählte ich "Sozialhilfe bzw. Lebensunterhalt". Danke an dieser Stelle. Danke für den Vorschuss-Link: Jedoch tut sich auch hier ein neues Rätsel auf... Zitat: „"Seid Ihr völlig mittellos und ist selbst die Wartezeit von bis zu 10 Wochen bis zum Vorschuss zu viel (oder ist nach der Vorschuss-Zeit immer noch nicht über BAföG entschieden), so solltet Ihr schnell die ARGE/Jobcenter aufzusuchen. Mö…

  • Ich kann dir gerne erklären, was mir nicht einleuchtet. Wenn ich, wie jetzt, krank bin und krank in die Schule gehe, weil sich weder BAföG-Amt noch Jobcenter verantwortlich fühlen. Bei einem Unfall sitze ich auf den Kosten des Unfalls, kann eventuell sogar gar nicht behandelt werden, wie im Krankheitsfall. Der Kühlschrank steht leer, außer ein Kumpel hat grad wieder ein paar Euro über und bereichert mich. Daß ich den BAföG-Antrag nicht rechtzeitig stellen konnte, mag sicherlich keinen interessie…

  • Der Bescheid ist bei mir tatsächlich erst am 23.10. eingegangen und nur darauf habe ich mich bezogen. Ok, das ist dann schon etwas verständlicher. Was mir immer noch nicht einleuchtet ist, daß man mittellose Menschen so dastehen lässt, wobei man das verrechnen könnte. Ist ja beim ALGI auch gängige Praxis.

  • Zitat von BenjaminBulifa;236176: „ "Gegen mein Schreiben vom 23.10.2012 reichten Sie Widerspruch ein. “ Das ist das Datum des Ablehnungsbescheids...

  • Verzeihung, ich dachte, die genauen Zahlen sind nich relevant, da ich wirklich umgehend Widerspruch eingelegt habe. "Gegen mein Schreiben vom 23.10.2012 reichten Sie Widerspruch ein. Mangels Verwaltungsakt wäre dieser Widerspruch unzulässig. Sollten Sie den Widerspruch zurücknehmen, bitte ich um Mitteilung bis 13.10.2012. Liegt mir bis dahin nichts vor, ist der Vorgang an die Widerspruchsstelle abzugeben. Bitte beachten Sie, dass sich Ihr eingereichter Widerspruch somit nicht auf den Ablehnungsb…

  • Ich habe im Widerspruch Bezug auf den Ablehnungsbescheid genommen, also gegen den Bescheid an sich. Ziemlich deutlich sogar... Vorausgegangen ist dem ein Antrag auf Überbrückungshilfe vom Jobcenter, da mein BAföG-Antrag noch dauert und demnach nicht absehbar ist, ob der überhaupt genehmigt wird. Also musste ich als völlig Mittelloser und nicht Krankenversicherter Antrag stellen, welcher nun abgelehnt wurde. Daraufhin legte ich Widerspruch innerhalb der Frist ein. Hatte ich da was übersehen? :con…

  • Hallo zusammen, ich habe auf meinen Widerspruch Antwort vom Jobcenter bekommen, genauer gesagt: von der Sachbearbeiterin, die auch den Ablehnungsbscheid unterschrieb. Nun ein Absatz, der mir etwas Kopfzerbrechen bereitet: Zitat: „"Gegen mein Schreiben vom xx.xx.xxxx reichten Sie Widerspruch ein. Mangels Verwaltungsakt wäre dieser Widerspruch unzulässig. Sollten Sie den Widerspruch zurücknehmen, bitte ich um Mitteilung bis xx.xx.xxxx. Liegt mir bis dahin nichts vor, ist der Vorgang an die Widersp…

  • @WalterWinter: Zitat von BenjaminBulifa;179069: „ ...behalten (die Anlage war wiederholt defekt)... “ @Spejbl: Irgendwas muß wohl gewesen sein, mir ist jedenfalls spontan nichts bekannt, was das Verhältnis gespannt hätte. Aber selbst wenn, ist der Mailkontakt einfach überflüssig. Ich habe mich entschuldigt und Einsicht gezeigt, eine solche Bestrafung steht dem Chef aber nicht zu. Ich weiß nur nicht so genau, wie ich mich verhalten soll, nachdem ich ihn schon zurückgefordert hatte... :confused: M…

  • Hallo zusammen, ich habe schon einmal einen zinslosen Kredit des Sozialbürgerhauses bekommen... jetzt hätte ich wieder einen beantragen müssen, da ich Mietschulden habe. Die Sachbearbeiterin teilte mir mit, daß der Antrag nicht bewilligt werden würde, da der Vertrag Ende September ohnehin auslaufen würde. Wichtig wäre ein offenes/unbefristetes Mietverhältnis. Hat jemand so etwas schon mal gehört oder hat jemand damit Erfahrung?

  • Hallo zusammen, an einem gestressten und definitv unterbesetzten Tag habe ich meinen iPod an die Musikanlage unseres Bistro's angeschlossen, da mir die Musik einigermaßen half, alles im Griff zu behalten (die Anlage war wiederholt defekt). Als der Firmeninhaber (nicht mein nächster Vorgesetzter) in den Laden kam und einsprang, fiel ihm die fremde Musik auf, welche aber definitv nicht viel anders als "seine" Musik war. Er konfiszierte den iPod, da ich erst die Frage verneinte, ob es mein iPod wär…

  • Mein Arbeitskollege hat große Schwierigkeiten im deutschen Amts-Dschungel, einige Sprachbarrieren machen es ihm schwer, Bescheide und Anträge einwandfrei zu verstehen. Deshalb möchte ich einige Informationen einholen, um ihm etwas Mut zu machen, da er verständlicherweise frustriert, ratlos und desorientiert ist. Der Kollege hat eine 2jährige Tochter, wohnhaft bei ihrer leiblichen Mutter, beide Eltern wohnen nicht zusammen und sind nicht verheiratet. Nun erhält er regelmäßig Schreiben vom zuständ…

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