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  • Ist korrekt so. Maßgeblich ist der Tag des Geldeinganges und nicht der Zeitraum, auf welchen er sich bezieht. Hättest Du eine Nachforderung statt eines Guthabens, hätte das Amt diese auch übernommen.

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    Zitat von Turtle1972: „Ich bin auch kein "Admin" in dem Sinne... Auch, wenn es da steht. Das ist wohl eine Sache der Betreiber. Die habe ich wegen anderer Probleme im Forum bereits vor 2 Wochen angeschrieben, aber bisher keine Reaktion. “ Hätte ja sein können, dass Du eine Lösung kennst

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    Hm, verstehe ich auch nicht - meine Anzeige ist da ausführlicher - da wirst Du wohl warten müssen, bis sich ein Admin meldet, oder Du schreibst Turtle direkt an.

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  • Wird bei und auch so gehandhabt. Siehe § 30 und durch einen Bescheid der nach § 69 Abs. 4 des Neunten Buches zuständigen Behörde oder einen Ausweis nach § 69 Abs. 5 des Neunten Buches die Feststellung des Merkzeichens G nachweisen Die Kommentierungen sprechen auch davon, dass die Gewährung des Mehrbedarfs von der Vorlage des Bescheides abhängig ist und nicht vom eigentlichen Beginn der Erteilung des GdB.

  • Zitat von little: „Verstehe ich nun diese Seite ( deutsche-rentenversicherung.de…werbsminderungsrente.html ) richtig, das im Zuge des Versorgungsausgleichs, durch den stets arbeitenden (Uni-Prof) Noch-Ehemann, nun doch die Möglichkeit nach Beendigung des Scheidungsverfahrens, eine EM-Rente möglich wäre? “ Der Versorgungsausgleich zählt zwar mit zur Erfüllung der allgemeinen Wartezeit, allerdings scheitert es nach wie vor an diesem Punkt: - In den letzten fünf Jahren vor Eintritt der Erwerbsminde…

  • Ob eine Klage Sinn macht, solltest Du eventuell mit Deinem Arzt besprechen. Die Behörden halten sich im Regelfall bei der Feststellung, ob Ernährungsmehraufwand notwendig ist, an die Empfehlungen des Deutschen Vereins - siehe link deutscher-verein.de/de/uploads…14-krankenkostzulagen.pdf

  • Zitat von JonSnow: „Welches System soll das sein? Ganz zufällig muss ich von Zeit zu Zeit zur Kostensenkung auffordern und das ist eine komplett manuelle Angelegenheit. “ Tschechische Sozialhilfesoftware ?!

  • Ok, Du möchtest dich weiterhin weitgehend in Emden bei Deiner Freundin aufhalten, aber trotzdem in Lüneburg gemeldet bleiben und dort Leistungen beziehen? Leistungen zahlt immer die Kommune, in der Du angemeldet bist - somit Lüneburg. Andere Optionen gibt es nicht - entweder regulärer Umzug, oder alles bleibt beim alten.

  • Jetzt kann man es verstehen. Du wohnst mir Deinem Bruder in einer Wohnung und hast Dich bei Deiner Freundin in Emden aufgehalten. Grundsätzlich kannst Du auch zu Deiner Freundin ziehen - ob Du dann dort Leistungen beziehen kannst, hängt von den Einkünften Deiner Freundin ab. Problematisch wird es unter Umständen für Deinen Bruder. Ist die Wohnung für eine Person auch angemessen und Dein Bruder kann sie von seiner Rente nicht bezahlen, dürfte auch er leistungsberechtigt werden.

  • Wie ich aus Deinem Text entnehme, wird doch erst jetzt der Antrag gestellt. Warte doch ab, ob dieser genehmigt wird.

  • Ärger beim 450 Euro Job

    gfr - - Arbeitsrecht allgemein

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    Zitat von PiepMatz: „Hallo Andrea, ich denke, dass es drauf ankommt, wie die Verteilung der Arbeitszeit im Arbeitsvertrag vereinbart ist. Schau dir das also nochmal an. Lg “ Ich vermute, dass das Problem nach mittlerweile 1 1/2 Jahren geklärt wurde...

  • Ich denke schon. Du musst die Forenteilnehmer nicht mit Dingen belästigen, die Du schon ausführlich erklärt bekommen hast, nur weil Dir eventuell das Ergebnis nicht gefallen hat.

  • In meiner Augen ist der Bescheid grundfalsch, weil Dir wieder der Stromanteil in Abzug gebracht wurde und dafür der komplette Beitrag als Bestandteil der Kosten der Unterkunft gerechnet wird. Es sei denn, dass es bei Euch in der Gegend die Regelung gibt, dass ein HE immer nur den im Regelsatz enthaltenen Anteil für Haushaltsstrom zahlen muss und der Rest vom Amt übernommen wird - davon habe ich allerdings noch nichts gehört.

  • Ansonsten empfehle ich Dir, mal bei Deiner Kommune oder Kreisverwaltung nachzufragen, wo die Beratungsstelle Info Pflege (BIP) angesiedelt ist. Die dort Beschäftigten können Dich umfassend über sämtliche Hilfsangebote beraten.

  • Bitte schön: § 14 Grundsatz des Förderns (1) Die Träger der Leistungen nach diesem Buch unterstützen erwerbsfähige Leistungsberechtigte umfassend mit dem Ziel der Eingliederung in Arbeit. (2) 1Leistungsberechtigte Personen erhalten Beratung. 2Aufgabe der Beratung ist insbesondere die Erteilung von Auskunft und Rat zu Selbsthilfeobliegenheiten und Mitwirkungspflichten, zur Berechnung der Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts und zur Auswahl der Leistungen im Rahmen des Eingliederungsproze…

  • Korrekt. Leider sieht der Überprüfungsantrag nach § 44 SGB X in Verbindung mit § 116 a SGB XII nur noch vor, dass bis maximal zum 01.01. des Vorjahres korrigiert wird.

  • Zitat von maik123: „Hier darf ich 50 qm haben sozialhilfe24.de/news/4444/har…eche-sind-angemessen.html Und Hier darf ich 90 qm haben,so wie es Turtle1972 oben auch geschrieben hatte. hartziv.org/was-zaehlt-als-vermoegen.html “ Das erstere ist die angemessene Größe bei Mietwohnungen, das zweite gilt für Wohneigentum... Aber bei der Größe des Hauses ist beides eh nicht relevant, da Du auch die 90 m² deutlich überschreitest und somit im Falle der Selbstnutzung verwertbares anstatt geschütztes Wohne…

  • Zitat von Vegas: „Das ist beim hiesigen Sozialamt genau so. Anders als im JC, da reicht aG. “ Ich denke, da gibt es aber noch Unterschiede - wir sind Optionskommune und unser JC richtet sich nach demselben schlüssigen Konzept wie das Sozialamt...

  • Kennst Du diese Satzung, oder woher hast Du diese Information? Bei uns z.B. ist das Kennzeichen aG für höhere KdU nicht relevant, sondern der Betroffene muss tatsächlich Rollstuhlfahrer sein, damit wir 15 m² mehr anerkennen...

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