Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 1.000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.

  • Frage zur Auskunftspflicht.

    Spejbl - - Hartz IV 4 - ALG II 2

    Beitrag

    Ich will damit nur sagen, es liest sich so, als daß ein JC zwar formal nicht zu dem jur. Personenkreis nach §15 SGB I gehört, aber dennoch die Auskunftspflichten derer auferlegt sind. Oder sehe ich das falsch?

  • Frage zur Auskunftspflicht.

    Spejbl - - Hartz IV 4 - ALG II 2

    Beitrag

    Zitat von pAp: „Zitat von MManuela: „Jobcenter = Behörde...............Zweifel könnten berechtigt sein........ “ Welches Merkmal fehlt Dir denn konkret? Und wie begründest Du Deine von den Gerichten abweichende Rechtsauffassung? Zitat von MManuela: „Jobcenter = Sozialleistungsträger.............glaube ich schon.............. “ Dann glaubst Du anders als die Sozialgerichte. Und glauben hilft Dir nicht viel, wenn es um Gesetze geht... Nur als eines der Beispiele, Du findest sicher noch mehrere übe…

  • Frage zur Auskunftspflicht.

    Spejbl - - Hartz IV 4 - ALG II 2

    Beitrag

    Zitat von Hexepebbles: „Dann triff Dich mal mit einem Verwaltungsrichter........... da gibt es welche, die Zweifeln sogar an, dass es sich beim Jobcenter um eine Behörde handelt...... “ Soweit sind wir schon??? Oder war das nir Ironie?

  • Ich gehöre aber nicht zu denen, die wegen "1,17 EUR" klagen und Alles um jeden Preis zu erstreiten versuchen. Wenn Rechtsweg, dann muß er erstens Sinn machen, also einige Aussicht auf Erfolg muß schon gegeben sein. Und zudem zweitens das Kosten - Nutzenverhältnis eines Rechtsstreites hat schon Relevanz.

  • Zitat von Spejbl: „Kommt auf die Größenordnung an. Und wenn eine Kostensenkungsaufforderung erging hat der Bedürftige den Anspruch auf Umzugskostenbeihilfe. Aber gut, ist von Fall zu Fall verschieden. “ Zitat von Spejbl: „Zitat von Vegas: „Da bei zu teurer Wohnung ein Umzug erforderlich ist, werden dann auch die Umzugskosten gezahlt. “ Naja, da reicht man ein Angebot einer Umzugsfirma ein, welches bei ca. 5.000 EUR oder mehr liegt. Komplettservice natürlich. Und wenn das Amt nicht zahlt, wird er…

  • Zitat von jonny2019: „In den Schreiben wird von einem "besonderes Beratungs- und Unterstützungsangebot" gesprochen und ich solle meine Bewerbungsunterlagen mitbringen? Zudem wird darauf aufmerksam gemacht, dass eine Ärtzliche Bescheinigung nicht zwingend bedeutet dass ich nicht in der Lage bin einen Meldetermin wahrzunehmen? Ist das so richtig? Ggf. wird das 10 % Sanktionen für 3 Monate nach sich ziehen. “ Du hattest geschrieben, daß du nicht zu Bewerbungen aufgefordert worden bist. Das steht so…

  • Zitat von yamato: „Bei einer Überschreitung von 1,37 € bis 30 € wird das JC auch gar nicht zum Umzug auffordern. “ Das macht der Computer automatisch, so bald ein Ergebnis rauskommt, welches den Grenzwert überschreitet. Ob um 37 ct. oder 1.000 EUR. Einfache Abfrage in der Software. Vollautomatisch. Ohne Zutun des SB. Ist der ISt Wert über dem Sollwert, wird so eine Kostensenkungsaufforderung vom System ausgespuckt.

  • Zitat von JonSnow: „Zitat von Vegas: „Die Wirtschaftlichkeitsberechnung machen nicht alle. Das hiesige z.B. nicht, weil ein Umzug günstiger ist als jahrelang zu hohe Miete zu zahlen. 1500,00 EUR Umzugskosten gibts auch nicht, die braucht kein Mensch. “ die braucht auch kein Mensch, aber vermittel' das mal dem Leistungsempfänger... “ Kommt auf die Größenordnung an. Und wenn eine Kostensenkungsaufforderung erging hat der Bedürftige den Anspruch auf Umzugskostenbeihilfe. Aber gut, ist von Fall zu F…

  • Ich kenne einen Fall aus dem persönlichen Umfeld, da war durch die BK- Abrechnung die neue (angepaßte) Miete 2 EUR und ein paar zerlegte "zu teuer" geworden. Promt kam eine Kostensenkungsaufforderung. Haben wir natürlich in den Skat gelegt. Hab nur darauf hingewiesen, daß nach 6 Monaten die angemessene Miete übernommen wird.

  • Frage zur Auskunftspflicht.

    Spejbl - - Hartz IV 4 - ALG II 2

    Beitrag

    dejure.org/gesetze/SGB_I/15.html Wenn keine Reaktion kommt, auch telefonisch nichts rumkommt, ggf. beim Vorgesetzten (z.B.) Teamleiter, oder dem eigenen Vermittler vorsprechen. Mal hin zur Behörde, persönlich Kontakt aufnehmen. Termin machen. Auch auf die Pflicht der Behörde nach Erteilung von Auskünften bzw. Beratung hinweisen. Der Arbeitsvermittler/in wird sicher in einigen grundsätzlichen Dingen, auch in Sachen Leistung, Auskunft geben können. Oder bei komplizierteren Sachverhalten zumindest …

  • Frage zur Auskunftspflicht.

    Spejbl - - Hartz IV 4 - ALG II 2

    Beitrag

    Zitat von JonSnow: „Du musst schon klar sagen können, was Du vom JC wissen willst. Andernfalls kann niemand, der Ahnung hat, einschätzen, ob das JC im konkreten Fall zur Auskunft verpflichtet ist. “ Oder man hat was zu verbergen, hat also Gründe dazu. Vielleicht. Da rückt man mit der eigentlichen Frage so nicht raus.

  • Frage zur Auskunftspflicht.

    Spejbl - - Hartz IV 4 - ALG II 2

    Beitrag

    Zitat von MManuela: „Zum Glück gibt es noch Menschen außerhalb dieses Forums, die sogar, man mag es gar nicht glauben, die gestellte Frage sofort verstehen und eine passende Antwort bzw. Tipp und Rat parat haben. Danke, die Frage ist beantwortet. “ Wurde doch angeboten, die deine Frage zu beantworten. DAS ist die Intention eines solchen Forums, wie diesem. Alternativ mal bei der Hotline zum Sacktreter werden. Daß du nicht darauf eingehst, ist mal so formuliert, deine Sache. Ob nun das JC auf ein…

  • Bei dieser Größenordnung muß man auch die Option Umzug mit in Betracht ziehen. Da eine Kostensenungsaufforderung erging, kann man das JC da bei der Finanzierung mit ins Boot holen. Ich meine, 400 EUR/Monat Unterdeckung, das ist schon ordentlich und drückt man nicht mehr weg. Aber wie gesagt, auch bei einer möglichen Wohnungssuche kann man Hilfe ordern. Und das Amt ist da zur Mithilfe verpflichtet.

  • Kommt darauf an, um wieviel "zu teuer". Wegen 1,17 EUR würde ich nicht umziehen. Auch bei 30 EUR noch nicht. Daß umgezogen werden "muß", also ein Umzug erforderlich ist, stimmt so in aller Gänze auch nicht. Natürlich wird dann nach einem halben Jahr automatisch und ohne nochmalige Ankündigung auf den dann verminderten Angemessenheitsbetrag abgestellt. Was darüber hinausgeht, muß dann allerdings aus dem Regelsatz finanziert werden. Aber das geht, machen nicht wenige. Aber das muß man dan in Kauf …

  • Mir scheint es da klüger zu sein, mit ihrer psychologischen Betreuung dieses, euer jetztige Problem anzugehen. Da sollten Vorgehensweise, Problembewältigug etc. erörtert bzw. besprochen werden, Schritte erarbeitet und gegangen werden.

  • Njaaa, sooo sicher ist das aber auch nicht. In einer Einraumwohnung... Gewohnlich wird es dann problematisch, wenn man immer zusammenhockt, zumal in einer Einraumwohnung, wo keine Rückzugsmöglichkeit besteht. Mal Besuchsweise, das mag ja gehen. Aber zusamenziehen... Und dann kommt irgendwann das "Problem" Bedarfsgemeinschaft auf sie zu. Zumindest nach einem Jahr. Aber auch ohne dieses, es besteht eine Wohngemeinschaft. Also, wie auch immer, der Freund ist damit verpflichtet, ihren Zuzug zu melde…

  • Ja, den Einzahlungsnachweis nebst Rechnung aber würde ich immer zu den Akten nehmen. Damit ich genau das nachweisen kann. Denn, es kam schon vor, und deshalb ist diese Anfrage auch berechtigt, daß man dem JC da auf die Finger klopfen muß, weil genau das versucht wurde.

  • Zitat von gfr: „Ok, Du möchtest dich weiterhin weitgehend in Emden bei Deiner Freundin aufhalten, aber trotzdem in Lüneburg gemeldet bleiben und dort Leistungen beziehen? Leistungen zahlt immer die Kommune, in der Du angemeldet bist - somit Lüneburg. Andere Optionen gibt es nicht - entweder regulärer Umzug, oder alles bleibt beim alten. “ Und das auch noch mal zur Erinnerung. - Alles gesagt. Konec.

  • Zitat von Actrospower: „Es geht nur um die melde Adresse in Lüneburg ich möchte ja in Emden nicht wohnen sondern in Lüneburg gemeldet bleiben “ Beitrag 13 Beitrag 14. Alles bereits gesagt.