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  • Mir scheint es da klüger zu sein, mit ihrer psychologischen Betreuung dieses, euer jetztige Problem anzugehen. Da sollten Vorgehensweise, Problembewältigug etc. erörtert bzw. besprochen werden, Schritte erarbeitet und gegangen werden.

  • Njaaa, sooo sicher ist das aber auch nicht. In einer Einraumwohnung... Gewohnlich wird es dann problematisch, wenn man immer zusammenhockt, zumal in einer Einraumwohnung, wo keine Rückzugsmöglichkeit besteht. Mal Besuchsweise, das mag ja gehen. Aber zusamenziehen... Und dann kommt irgendwann das "Problem" Bedarfsgemeinschaft auf sie zu. Zumindest nach einem Jahr. Aber auch ohne dieses, es besteht eine Wohngemeinschaft. Also, wie auch immer, der Freund ist damit verpflichtet, ihren Zuzug zu melde…

  • Ja, den Einzahlungsnachweis nebst Rechnung aber würde ich immer zu den Akten nehmen. Damit ich genau das nachweisen kann. Denn, es kam schon vor, und deshalb ist diese Anfrage auch berechtigt, daß man dem JC da auf die Finger klopfen muß, weil genau das versucht wurde.

  • Zitat von gfr: „Ok, Du möchtest dich weiterhin weitgehend in Emden bei Deiner Freundin aufhalten, aber trotzdem in Lüneburg gemeldet bleiben und dort Leistungen beziehen? Leistungen zahlt immer die Kommune, in der Du angemeldet bist - somit Lüneburg. Andere Optionen gibt es nicht - entweder regulärer Umzug, oder alles bleibt beim alten. “ Und das auch noch mal zur Erinnerung. - Alles gesagt. Konec.

  • Zitat von Actrospower: „Es geht nur um die melde Adresse in Lüneburg ich möchte ja in Emden nicht wohnen sondern in Lüneburg gemeldet bleiben “ Beitrag 13 Beitrag 14. Alles bereits gesagt.

  • Zitat von Spejbl: „Zitat von gfr: „ob Du dann dort Leistungen beziehen kannst, hängt von den Einkünften Deiner Freundin ab. “ Gut, deinen Anteil am neuen Standort übernimmt dann der dortige Sozialträger. Also beide Wohnungen gesponsert, wirst du nicht bekommen. “ Zumindest fließt das erst einmal mit in die Berechnung ein.

  • jaja, jetzt. Aber, wenn du dich ummeldest? ... Und die halbe Miete bleibt dennoch, sofern du mit im Mietvertrag stehst. Anderenfalls müßte der Vertrag geändert werden. Und nicht vergessen, denn das gilt dann: Zitat von gfr: „Du wohnst mir Deinem Bruder in einer Wohnung und hast Dich bei Deiner Freundin in Emden aufgehalten. Grundsätzlich kannst Du auch zu Deiner Freundin ziehen - ob Du dann dort Leistungen beziehen kannst, hängt von den Einkünften Deiner Freundin ab. Problematisch wird es unter …

  • Na zumindest kannst du ihm die halbe Miete zahlen. Da du dort gemeldet bleibst und auch weiterhin im Mietvertrag stehst, wäre das m.E. nach die sauberste Variante. Daann kannst du verreisen, wohin du willst. Wie du das mit deiner Freundin regelst, ist eine andere Sache. Sicher, auch da wirst du was berappen, aber, was tut man nicht alles aus Freundschaft (oder Liebe)? Nebenbei: Wenn du woanders übernachtest, zahlst du doch auch für Kost und Logis.

  • Zitat von LoneRanger: „Mehr Informationen wären hilfreich. So wird dir die Frage niemand beantworten können. “ WER bezieht die Grundsicherung ?

  • Wenn durch die zusätzliche KV - Beiträge Bedürftigkeit entstünde, dann wäre ein Zuschuss möglich.

  • Da sie U25 ist, wäret ihr insgesamt eine BG. Ihr alle drei hättet ggf. ergänzend Anspruch, dann wäre auch sie über das JC versichert. Das bringt aber auch für euch diverse Pflichten des SGB II mit sich. Einer für Alle, Alle für Einen. Alternativ mal bei der KK über eine freiwillige Krankenversicherung sprechen. I.d.R. sind da so um die 160 EUR zu berappen.

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  • Zitat von TobiW: „Beim ALG II wird ein Mehrbedarf für Schwerbehinderung mit Merkzeichen G nicht berücksichtigt. “ Das kannst du mittels Überprüfungsantrag nach §44 SGB X ab Januar 2017 noch beantragen.

  • sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbii/11a.html die Grundrente nach dem Bundesversorgungsgesetz gesetze-im-internet.de/bvg/__31.html die Grundrente nach dem Bundesentschädigungsgesetz gesetze-im-internet.de/beg/BEG.pdf Du meinst, das trifft auf dich zu?

  • Daß die Rente nun angerechnet wird, ist auch klar. In sofern hast du eben nicht mehr Geld. Diese Hoffnung war unbegründet. Der Grundsicherungsbetrag ist die Mindestrente. Deine erwirtschaftete bzw. bewilligte Rente ist niedriger. Also wird auf den Betrag der "Mindetrente" (Sozialrechtlicher Bedarf) aufgestockt.

  • Ja da hattest du doch zuvor ALG II. Oder sehe ich das falsch? Damit war doch der Bedarf in der Vergangenheit gedeckt worden. Du hattest doch dein Geld. Was jetzt passiert, ist doch eigentlich nichts Anderes, als daß rückwirkend eine Umverteilung in den Sozialtöpfen paqssiert. DU mußt nichts zurückzahlen. Das hat dein Rententräger bereits getan. Für die Zukunft gilt: Rente zzgl. Aufstockung durch Sozialamt = Bedarf. Da ändert sich nichts. Du hast also genauso viel Geld wie zuvor zur Verfügung.

  • Ja, und jetzt wissen wir auch, warum. Z.B. deshalb: Es ist kaum zu fassen, wie unverschämt dreist sich die Asylindustrie auf Kosten des Steuerzahlers bereichert. Jüngstes Beispiel ist der Fall der Kölner CDU-Vorstandsfrau Andrea Horitzky. Diese kassiert mit ihrem „Flüchtlingshotel“ sagenhafte 32.500 Euro monatlich vom Steuerzahler. Dazu verholfen hat ihr offensichtlich ihr Parteifreund und CDU-Bürgermeister Hans-Werner Bartsch. patriotpetition.org/?na=v&id=67 Neben BER & Co auch eine Priorität. …

  • Die Frege ist jetzt die, ist das dauerhaft geplant ?? Das Problem ist tatsächlich sein Leistungsbezug. Denn, auch wenn ihr keine BG seid, zumindest aber (wenn dauerhaft) eine WG. Wie gesagt, es geht nicht um drei, vier Nächte im Jahr. Besuche sind legitim. Wollt ihr aber dauerhaft zusammenziehen, ist es überlegenswert, die entferntere Wohnung aufzugeben oder unterzuvermieten (wenn das durch den Vermieter erlaubt ist). Sein Mietanteil wird geringer. Du müßtest dafür aufkommen. Sollte dein Zuzug d…

  • Sofern aber bei dir keine Änderungen eintreten, kann ich mir nicht vorstellen, daß eine neue EGV nötig wird, solange die bestehende EGV Gültigkeit besitzt. Und natürlich, so lange könntest du deine Unterschrift unter eine für dich ungünstigere Variante verweigern. Dann müßte ein Verwaltungsakt durch das JC ergehen, da kiederum wäre Widerspruch zulässig. Auch ein Wechsel des Bearbeiters bzw. Vermittlers ändert nichts daran, daß die bestehende EGV Gültigkeit hat. Dein Vertragspartner ist das JC, d…

  • Du bist nur zu dem verpflichtet, was in der EGV steht. Wenn keine Eigenbemühungen in Sachen Jobsuche vereinbart wurden, käme es nur auf Grundlage eines Vermittlungsvorschlages in Frage. Ja und richtig, wenn eine neue EGV vereinbart werden soll, muß, etc., dann muß beiderseitig unterschrieben werden. Du und der/die Mitarbeiter(in) des JC.