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Was verlangen junge Leute von Vater Staat
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chattmann



Anmeldedatum: 11.10.2006
Beiträge: 41
Wohnort: Schleswig-Holstein

BeitragVerfasst am: 11.10.2006, 21:09    Titel: Was verlangen junge Leute von Vater Staat

Hallo zusammen,
eins vorweg ich möchte hier keinen persöhnlich ansprechen aber was ich hier lese ist schon echt krass obs posetiv oder auch negativ ist.
Ok es gibt Situationen da muß man einfach von zu Hause ausziehen( gewalt,schikahne und so weiter)spreche da aus erfahrung.

Ich bin der Meinung das ein junger Mensch hier unter 25 nicht unbedingt beformundet werden sollte ob er aus zieht oder nicht, aber wenn jemand meint zu sagen" so ich bin Volljährig und kann machen was ich will und gehe einfach zum Amt und beantrage eine Wohnung finde ich das ziehmlich unreif. Wenn jemand meint er währe 18 jahre und kann tun was er will bitte soll er aber doch mit allem drum und dran,nur aus zu ziehen weil es bei den Eltern plötzlich nicht mehr gefällt, oder weil die Eltern einen raus geschmissen haben?

Aber befor so etwas geschieht gibt es immer eine vorgeschichte und wenn Eltern jemanden raus schmeissen war das Fass am überlaufen.

Ok es gibt immer Situationen oder Fälle die Krass sind und wo es nicht anders geht aber sind es wirklich alle hier :?:

Meine Tochter meinte sie müßte zu ihrem Freund ziehen ok sagte ich du entscheidest selbst bist schon Volljährig, und das ende vom Lied, sie ging zum Amt wollte eine Wohnung haben und bekahm sie nicht,und wir ein Gespräch beim Jugendamt.
Toll dachte ich was habe ich verbrochen, warst für deine Tochter da, hast sie wieder aufgenommen ihre schulden beglichen und als dank wurde man belogen und ausgenutzt. Und dabei hat man immer versucht sie zu verstehen und auch mal neun gerade sein gelassen. Und das soll einer verstehen.

Ich denke den wunsch nach einer eigenen Wohnung ist normal aber muß es immer auf kosten des Vater Staat sein :?:

ich hoffe es sind nicht alle sauer auf mich aber wo kommen wir hin wenn ein unter 25 jähriger sagt ich will eine eigene Wohnung.
hoffe ich löse hier eine gute diskusion aus.

gruß chattmann
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goldfield
Gast





BeitragVerfasst am: 11.10.2006, 21:39    Titel:

Und ich erlaube mir diesen Beitrag auf Status "Wichtig" zu stellen......
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Heru
Gast





BeitragVerfasst am: 11.10.2006, 23:48    Titel:

Ich finde 25 ist viel zu alt um dann erst auszuziehen.

Ok wenn die Eltern ein Haus haben ist das ok, aber wenn man in einer Neubauwohnung wohnt und dann vieleicht noch mit einem Geschwisterchen in einem Zimmer lebt, finde ich das nicht schön.

Das der Staat alles bezahlen muß, habe ich eine eigene Meinung.

Wenn jemand über 18 eine Wohnung möchte und der Staat es nicht bezahlen will, soll er dafür sorgen das der Jugendliche sich eine erarbeiten kann und daran happert es. Der Staat bekommt es nicht in die Reihe, das ist das Problem.


Ich bin der Meinung der Staat kann von keinen etwas fordern, wenn er nicht die Chancen gibt es alleine zu machen.
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Guenla



Anmeldedatum: 24.04.2006
Beiträge: 357

BeitragVerfasst am: 12.10.2006, 06:27    Titel:

Grundsätzlich vertrete ich die Meinung, dass Eltern so lange für ihre Kinder verantwortlich sind (finanziell), bis diese auf eigenen Beinen stehen. Ob das Kind nun 16 oder 24 ist, sollte dabei nicht entscheidend sein. Durch die neue u25-Regelung werden Eltern wieder mehr in die Pflicht genommen und ich weiß, dass eben jene Eltern, die wenig Interesse an dem Werdegang ihrer Kinder gezeigt hatten, nun erst einmal doof aus der Wäsche schauen und sich fragen, warum Kindchen denn nicht arbeiten geht bzw. sich nicht anderweitig fortbildet- in vielen Fällen arbeitsscheuer Jugendlicher hat das Elternhaus versagt. Das führt in einigen Fällen dazu, dass nicht wirklich arbeitswillige Jugendliche in den Hintern getreten werden, weil ansonsten die ganze Familie finanzielle Einbußen auszubaden hat. Das faule Ei einfach aus dem Nest zu schubsen funktioniert nicht mehr. Aus dieser Perspektive sehe ich die neue Regelung positiv. Auch die Jugendlichen selbst geraten unter Zugzwang- wobei die meisten Jugendlichen ihr Leben durchaus im Griff haben und sich ein erreichbares Ziel gesteckt haben.
Schwierig wird es, wenn Eltern an ihren erwachsenen Kindern herum erziehen wollen, weil diese noch "die Füße unter meinen Tisch stellen"- das sorgt für Zündstoff.


Leider ist es aber tatsächlich im reellen Leben so, dass es nicht genug Ausbildungsplätze etc. gibt. Der von Heru genannte Mangel an Möglichkeiten stellt so mancher Familie ein Beinchen. Das bedeutet, dass selbst sehr willige Jugendliche ihren Eltern auf der Tasche liegen. Richtig problematisch wird es, wenn die Eltern-Kind-Beziehung gestört ist und der Familienalltag von Schuldzuweisungen geprägt ist. Finanzielle Nöte, Perspektivlosigkeit und die schwindende Hoffnung auf ein besseres Leben stürzen Familien in eine Krise- und alle stecken fest.
Ich denke, dass die u25-Regelung zu einem langsamen Umdenken bezüglich der Anspruchshaltung in unserer Gesellschaft führen wird. Denn die Kinder zu eigenverantwortlichen Menschen zu erziehen lohnt sich wieder- es ist nun nach 18 Jahren eben nicht "Sache der Gesellschaft".
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Andreas1804



Anmeldedatum: 11.10.2006
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 12.10.2006, 11:02    Titel:

Guenla, Du hast eine sehr konservative Einstellung. Sicher stimmt es, dass viele Eltern sich leider nicht kümmern. Aber Du kannst das nicht einfach verallgemeinern. Es gibt auch solche, die sich wirklich kümmern, trotz widriger Umstände, und trotzdem geht's irgendwie in die Hosen. Kindererziehung ist eine furchtbar sensible Sache, Du kannst es gut machen und liegst mit dem Ergebnis doch völlig daneben, und es kommt sogar in den besten Familien vor, dass auch dort sog. "schwarze Schafe" zu finden sind. Jetzt die Eltern von Kindern/ Jugendlichen/ jungen Menschen, die keine wirkliche Meinung haben (nicht die Eltern sondern die Kinder), an den Pranger zu stellen, ist nicht richtig. Meine 3 Söhne und die Tochter meines Mannes haben hier alle die gleiche Erziehung genossen. Und trotzdem sehe ich zwischen den Kindern riesengroße Unterschiede. Die große ist 20, hat eine abgeschlossene Ausbildung und eine feste Arbeit. Sie hat ein Auto, eine eigene Wohnung zusammen mit ihrem Freund, und es klappt alles. Mein ältester Sohn, na ja, darüber habe ich gerade gestern erst gepostet. Und die beiden kleinen sind einfach lieb und auch sehr feinfühlig. Nein, Du liegst wirklich falsch, es liegt nicht immer nur an den Eltern und an der Erziehung. Das ist wirklich mit genügend Hintergrundwissen zu differenzieren.
Ich habe mit Sicherheit auch in meiner Jugend Sch... gebaut, wer kann das nicht von sich behaupten? Aber ich habe sofort nach der Schule meine Ausbildung gemacht, bin zuhause ausgezogen und habe mit 20 Jahren mein erstes Kind gehabt. Ich habe schnell den Ernst des Lebens verstanden, und das ist das, was den Kiddys heut teilweise in die Birne nicht reingehen will. Wir haben Respekt vor unseren Eltern gehabt, mein Papa brauchte nur böse gucken, da haben wir gekuscht. Respekt ist den meisten heute wirklich ein Fremdwort.
Freunde von mir haben einen Sohn, der jetzt eine eigene Wohnung hat. Er hat einen festen Job, verdient damit mehr als 1500 Euro netto [b]als Junggeselle[/b], und kommt mit dem Geld nicht aus. [b]Hallo???[/b] Und das Elternhaus? Alles Top, die Schwester ist völlig anders geraten, obwohl nur knapp 2 Jahre auseinander...
Liebe Grüße, Petra
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chattmann



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Beiträge: 41
Wohnort: Schleswig-Holstein

BeitragVerfasst am: 12.10.2006, 18:14    Titel:

Guten Abend zusammen,

Sicherlich gibt es kein besonderes alter um von zu Hause aus zu ziehen, denke eher die verwirklichung seiner Wünsche und bedürfnisse,aber dann doch bitteschön auf eine Basis die nicht unbedingt alle Geldbörsen strapaziert.
Und sicherlich gibt es ausnahmen die dieses rechtfertigen von zu Hause aus zu ziehen und erst einmal unterstützung von Vater Staat zu bekommen.

Aber nur aus zu ziehen weil man mal Stress mit mama und papa hat ist keine lösung sondern nur eine flucht sich auch mal konflickten zu stellen und aus zu tragen.

Das es hier im Lande für junge Leute zu wenig getan wird sehe ich anders,es gibt das Jugendaufbauwerk,Berufsförderndes Jahr und einig dinge mehr.Vielmehr denke ich das es oft an der mutivation der jungen Leute hapert.
Und da muß ich meinen vorschreiber recht geben meißtens ist es die Familie die versäumt hat jemanden mal ordentlich in den Hintern zu treten und müßen sich nicht wunder was aus den Kinder wird.

Und sicherlich ist es heut zu tage nicht mehr gang und gebe in unsere Gesellschaft sich für seine Familie zu interesieren,vielmehr wird sehr schnell der Kopf im Sand gesteckt nichts sehen und hören.
Und da muß man einigen anderen Ländern respeckt zeigen was Familienklan heißt.

Ich persöhnlich habe zwei meiner Kinder soweit unterstützt das sie ihre wunschausbildung bekommen haben und bin froh das sie die auch mit einem Abschluss bestanden haben.

Und aus dem Freundeskreis meiner Kinder bekomme ich sehr oft mit das es Eltern gibt die nicht versuchen ihre Kinder zu unterstützen das habe ich bei dem Freund meiner Tochter erlebt, mama ist es egal ob ihr Sohn einen Schulabschluss hat oder nicht.

Aber das junge Menschen meinen aus einer Laune raus mal aus zu ziehen und mal zum Amt zu gehen und einen Antrag auf eine Wohnung zu stellen finde ich krass,und dann noch das jugendamt so zu täuschen als würde man es einem so schlecht gehen und dabei gibt es junge Menschen die haben hilfe viel nötiger.

Gruß chattmann
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Guenla



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Beiträge: 357

BeitragVerfasst am: 13.10.2006, 05:55    Titel:

Hallo Petra,

ich habe bewusst geschrieben "grundsätzlich vertrete ich die Meinung....."- und diese Meinung über die Verantwortlichkeit der Eltern gegenüber ihren Kindern ist m.E. nicht konservativ, sondern verantwortungsbewusst.

Der von dir angesprochene Punkt der Respektes junger Menschen gegenüber ihren Eltern bringt jedoch einiges auf den Punkt. Doch auch hier bin ich der Meinung: Respekt muss man sich verdienen! Und auch hier sind wieder die Eltern gefragt. Wenn mein Kind mich "wie Dreck" behandelt oder beginnt, mich und den Rest der Familie zu terrorisieren, dann muss ich als Elternteil mir die Frage stellen, was ich selbst dazu beigetragen habe. Solche "Dinge" geschehen nicht von heute auf morgen sondern entwickeln sich.

Jeder Mensch ist individuell- jedem Kind die gleiche Erziehung zukommen zu lassen, kann deshalb nicht richtig sein.

Und falls deine Freunde ihren Sohn, der nicht mit Geld umgehen kann, finanziell unterstützen (bei einem Einkommen von 1500€)- dann sind sie selbst Schuld und tragen dazu bei, dass der junge Mann es immer noch nicht lernen wird, mit Geld umzugehen. Zu einem vernünftigen Umgang mit Geld zu erziehen gehört ebenfalls zu den Aufgaben, die Eltern leisten müssen.

Natürlich sind unsere Kinder permanent auch von schädlichen Einflüssen umgeben- und auch hier sind wir Eltern gefragt, unsere Kinder auf diese Gefahren vorzubereiten und ihr Selbstbewusstsein soweit zu stärken, dass sie die Kraft haben, den vielen Versuchungen zu widerstehen. Die Vermittlung gesunder Werte ist oft das, woran es mangelt. Und sollte das, aus welchen Gründen auch immer, nicht gelingen, so bleiben wir dennoch verantwortlich, bis das Kind auf eigenen Beinen steht- oder eben 25 ist- Ausnahmen bestätigen die Regel!! :wink:
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chattmann



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Wohnort: Schleswig-Holstein

BeitragVerfasst am: 13.10.2006, 22:40    Titel:

auch ein junger mensch lernt aus fehlern und ab und zu sollte man ihn auflaufen lassen damit er merkt wo was und wie falsch war.

sicherlich kinder bleiben immer kinder für die eltern und andersrum auch.

und wenn man 20 jahre einem kind gezeigt hat was hoffentlich wichtig ist im leben und wos langeht und das kind meint nichts von diesem an zu nehmen sollte man ruhig das kind auflaufen lassen denn auch eltern haben ein leben.

gruß chattmann
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Mireille



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BeitragVerfasst am: 16.10.2006, 18:31    Titel:

hallo...
ich fühl mich da irgendwie auch angesprochen...
ich bin 18, der zustand zu hause ist katastrophal und es kann so nicht weitergehen

eine eigene wohnung wäre da eine idee...

trotzdem finde ich e nicht sehr angenehm das geld einfach zu nehmen, ich würde auch lieber arbeiten und das geld selber ehrlich verdienen!

aber das geht nicht da ich noch 2 jahre schule ( ich will abi machen) und dann ein studium bzw. eine ausbildung vor mir hab... (mindestans 3 jahre)

und 5 jahre würde ich es da niemals mehr aushalten.. meine kumpel meinte auch mal zu mir das be uns sei ein krasser fall...

und alle jugendlichen die eine wohnung wollen über einen kamm zu scheren finde ich nicht richtig!! ein paar wollen echt nur raus weil mami ihnen keinen hund erlaubt oder sie ncih auf ne aprty dürfen..
andere dagegen wie ich abr auch viele andere haben echte probleme!!
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chattmann



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Beiträge: 41
Wohnort: Schleswig-Holstein

BeitragVerfasst am: 16.10.2006, 20:36    Titel:

was hast du denn für ein problem wenn ich mal fragen darf ? ich meine ein hund kann ja nicht wirklich einer sein.

gruß chattmann
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Mireille



Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 14
Wohnort: nähe Berlin

BeitragVerfasst am: 17.10.2006, 16:13    Titel:

das mit dem hund war ein beispiel warum einige leute ausziehen wollen...

bei mir sind das psychische probleme.... ich werd fertig gemacht, lass mir jetzt mittlerweile schon von lehrern und therapeuten helfen, weil ich mit meiner mutter nicht mehr klar komme... unser verhältnis geht total den bach runter und ich bin fast nur noch am heulen..
bin sogar schon ein paar mal kurz davor gewesen, mich deswegen umzubringen....
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chattmann



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Beiträge: 41
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BeitragVerfasst am: 17.10.2006, 16:53    Titel:

Hi Mireille

ok dann habe ich dich im betracht mit dem Hund missverstanden sorry dafür.

Hm wie sieht denn das genau aus mit dem fertig machen ? vieleicht wenn du es möchtest beschreib mir das doch mal.

warst du denn schon beim Jugendamt?

Und sich um zu bringen wie du schreibst ist doch wirklich keine Lösung ich meine da läuft man vor etwas weg.

gruß chattmann
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Mireille



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BeitragVerfasst am: 18.10.2006, 17:20    Titel:

selbstmord... da war ich 13 bei der ersten idee....

naja ich werd für alles runtergemacht, hab keine ruhe zum lernen und wenn ich drum bitte werd ich angebrüllt...
meine mutter kommt nach hause und das erste was is: warum is das essen nich fertig (wenn ich 10minuten vor ihr zu hause bin) oder die brüllt weil sie stress auf der arbeit macht.. egal was ist, sie lässt alles an mir aus...
jugendamt war ich noch nicht...
naja ich würde gern raus aber hab keine ahung für welches geld ich anträge brauche.. deshalb auch mein beitrag der leider gelöscht wurde... :(
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chattmann



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Wohnort: Schleswig-Holstein

BeitragVerfasst am: 18.10.2006, 17:48    Titel:

hm ok also ich würde dir empfehlen einfach einen antrag auf arbeitslosengel 2 zu stellen und gleichzeitig zum jugendamt zu gehen denn die können dir weiter helfen.

gruß chattmann
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Mireille



Anmeldedatum: 03.07.2006
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BeitragVerfasst am: 19.10.2006, 19:44    Titel:

den antrag auf arbietslosengeld 2 hab ich ja schon hier...
jetzt brauch ich aber noch 3 wohnungsvorschläge und di ebekomm ich nicht zusammen... da streikt die wohnungsbaugesellschaft die mir da erzählt die wohnung is zu groß bzw. zu teuer... ich weiß aber dass ich max. 50qm mit 245€ warm bezahlt bekomme, rest müsste ich noch von dem andern geld das ich bekomm draufbezahlen (wenn die wohnung teuer is..)
aber die eine die ich will hat 230€ warm und 38 qm...
und da meint die das entspricht nich dem rahmen...

ich wollt erstmal gucken was da mit dm schülerbafög is...
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