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GuteMiene
Anmeldedatum: 17.04.2007 Beiträge: 422
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Verfasst am: 18.04.2007, 17:36 Titel: |
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ps. ich sehe gerade dass ich wohl wieder aufs Touchpad gekommen bin und versehentlich Teile des Textes gelöscht hab. Also sorry wenns sich bischen komisch und verdreht liest.
Ausserdem wollte ich noch anmerken, sicher gibts die Ausnahmen, aber Ausnahmen sind eben genau die seltene Abweichung von der Regel. So wie vielleicht einer von 5 000 000 Tellerwäschern es geschafft hat, Millionär zu werden, die anderen 4 999 999 sind arm geblieben. |
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chattmann
Anmeldedatum: 11.10.2006 Beiträge: 41 Wohnort: Schleswig-Holstein
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Verfasst am: 28.04.2007, 09:12 Titel: |
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Guten Morgen erstenmal,
@CyLord
Wenn du mich als Berater meinst muss ich dich leider enttäuschen denn das bin ich nicht obwohl ich es vielleicht gerne währe.
Zu deiner Meinung:
Sicherlich gibt es immer Ausnahmen aber wenn man manche Beiträge hier liest warum die jungen Leute mit 18 eine Wohnung haben wollen kann man manchmal nur den Kopf schütteln.
Und wenn man dann auch noch genau diese Fragt wieso weshalb warum sind es nur belanglose dinge die mit etwas Einsicht und Verständnis beider Seiten ( Eltern und Kindern ) geklärt werden könnten.
Und was soll daran so schlimm sein das Eltern für ihre Kinder aufkommen wenn ich andere Länder sehe können wir hier doch noch Glücklich sein, obwohl es auch an deren Einstellung und Religion liegt.
Aber wenn du schon dabei bist zu sagen der Staat soll seine Sozialen Pflichten nachkommen kann ich dem nicht beipflichten denn aus eigener Erfahrung in der Familie und im Bekanntenkreis habe ich es anders erlebt.
Da geht ein Junger Mensch zur Arge oder wohin auch immer und Beantragt Harz 4 und obwohl dieser 23 ist wird noch Nichteinmahl geprüft ob die Eltern unterstützen können oder nicht.
Oder ein Junger Mann der vorher nie Lust hatte was aus sich zu machen mit 23 weil PC und andere Dinge wichtiger sind als sein Schulabschluss ist der Meinung man könne ihm noch wenn er sein Hauptschulabschluss nachgemacht hat seinen Realschulabschluss bezahlen.
Du redest von Sozialen Pflichten aber genau in diesem Fall hat der Staat diese mehr wie erfüllt, bezahlt sein Lebensunterhalt, sein Anteil an Miete und seinen Schulabschluss mit den Fahrkosten.
Und das alles weil oft vorher die Eltern es nicht geschafft oder versäumt haben ihren Kindern mal ordentlich dampf unter dem Hintern zu machen, es ist ja alles viel einfacher wie es läuft und warum graue Haare bekommen.
Aber auch ich bemerke es immer wieder das es in meinem Umfeld mit den Erwartungen an den Staat immer mehr werden. In meiner Nachbarschaft gibt es eine Familie einige Kinder und irgendwann kommt man ja auch mit denen in Kontakt und redet, na ja wenn man dann von einem 14 jährigen Mädchen nach zwei Tagen Praktikum hört ich hatte keine Lust mehr frage ich mich was die Eltern dagegen machen. Sind diese mit ihren eigenen Problemen mehr beschäftigt und bekommen nicht mit was mit ihren Kindern los ist und ist es dann irgend wann die Pflicht des Staates das alles aus zu bügeln.
Ich selbst habe immer hinter meinen Kindern gestanden bin mit ihnen auf Lehrstellensuche gegangen habe mit denen auch dortige Probleme geklärt, und will nicht sagen meine Kinder waren immer gut und haben nie Blödsinn gebaut aber sie gehen mit einem anderen Standpunkt durchs Leben und versuchen erst alleine, mit Hilfe der Eltern und auch Freunden wie Bekannten dinge zu lösen und nicht gleich sagen der Staat bezahlt schon alles.
Einen Sonnigen Tag noch chattmann |
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kultur1910
Anmeldedatum: 05.06.2007 Beiträge: 18
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Verfasst am: 05.06.2007, 23:44 Titel: Re: Was verlangen junge Leute von Vater Staat |
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[quote="chattmann"]Hallo zusammen,
eins vorweg ich möchte hier keinen persöhnlich ansprechen aber was ich hier lese ist schon echt krass obs posetiv oder auch negativ ist.
Ok es gibt Situationen da muß man einfach von zu Hause ausziehen( gewalt,schikahne und so weiter)spreche da aus erfahrung.
Ich bin der Meinung das ein junger Mensch hier unter 25 nicht unbedingt beformundet werden sollte ob er aus zieht oder nicht, aber wenn jemand meint zu sagen" so ich bin Volljährig und kann machen was ich will und gehe einfach zum Amt und beantrage eine Wohnung finde ich das ziehmlich unreif. Wenn jemand meint er währe 18 jahre und kann tun was er will bitte soll er aber doch mit allem drum und dran,nur aus zu ziehen weil es bei den Eltern plötzlich nicht mehr gefällt, oder weil die Eltern einen raus geschmissen haben?
Aber befor so etwas geschieht gibt es immer eine vorgeschichte und wenn Eltern jemanden raus schmeissen war das Fass am überlaufen.
Ok es gibt immer Situationen oder Fälle die Krass sind und wo es nicht anders geht aber sind es wirklich alle hier :?:
Meine Tochter meinte sie müßte zu ihrem Freund ziehen ok sagte ich du entscheidest selbst bist schon Volljährig, und das ende vom Lied, sie ging zum Amt wollte eine Wohnung haben und bekahm sie nicht,und wir ein Gespräch beim Jugendamt.
Toll dachte ich was habe ich verbrochen, warst für deine Tochter da, hast sie wieder aufgenommen ihre schulden beglichen und als dank wurde man belogen und ausgenutzt. Und dabei hat man immer versucht sie zu verstehen und auch mal neun gerade sein gelassen. Und das soll einer verstehen.
Ich denke den wunsch nach einer eigenen Wohnung ist normal aber muß es immer auf kosten des Vater Staat sein :?:
ich hoffe es sind nicht alle sauer auf mich aber wo kommen wir hin wenn ein unter 25 jähriger sagt ich will eine eigene Wohnung.
hoffe ich löse hier eine gute diskusion aus.
gruß chattmann[/quote]
Hierzu möchte ich nun einfach einmal äußern.
Ich sehe das etwas anders als Du....ich bin auch kein Freund davon, das man zum Amt geht und sich dann alles bezahlen lässt.
Aber trotzdem sollte man jeden das Recht geben, sich eine Wohnung suchen zu dürfen. Ob jetzt mit Grund oder ohne finde ich eigentlich vollkommen egal. Immerhin hat ja auch der Staat entschieden das man mit 18 Volljährig ist und dadurch die Pflichten und Rechte bekommt. Aber wo sind denn die Rechte beim Jobcenter? Dort wird man gleich in Gruppen aufgeteilt...somit hat in einem Rechtsstatt nicht jeder das gleiche Recht und im Sozialstaat nicht jeder die gleiche soziale Leistung. |
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mutti17
Anmeldedatum: 14.11.2006 Beiträge: 8
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Verfasst am: 12.06.2007, 15:53 Titel: Bin deiner Meinung |
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Hallo,
uns geht es zur Zeit auch total mies. Unser Junge 18 J. nach d. 8. Klasse gegangen, keine Perspektive, nichts.
Kif.. nur und mault uns an, nichts kann man ihm Recht machen. Laute Musik am Abend, obwohl wir beide berufstätig sind. Rücksicht?=Fremdwort. Nur egoistisch. Handgreiflich wurde er mir auch einmal gegenüber (was ihm natürlich leid tat ? ). Wochenendarrest (gerichtlich)haben wir auch schon hinter uns.
Klar, vieles ist schief gelaufen, aber wir haben wirklich alles versucht, indem wir viele Gespräche geführt haben, die aber nichts bringen, wenn
man nicht ein Funken Einsicht zeigt.
Von Zeitarbeitsfirmen abgesehen hat er gerde mal 24 Stunden geschafft.
BRAVO!!!
Ich frage mich wirklich wie wir das noch 7 Jahre aushalten sollen. Nicht
falsch vertehen ich liebe meinen Sohn über alles und es tut mir unendlich weh wie er mit seiner Zukunft bzw. seinen Mitmenschen umgeht, aber
auch wir als Eltern, glaube ich, haben auch Rechte und nicht nur Verpflichtungen. Noch 7 jahre und man kann mich in die Klapse bringen, so extrem läuft es teilweise bei uns ab. Alleine die verbalen Diskussionen
machen mich echt fertig.
So nun bin ich (aber auch nur teilweise) einiges losgeworden in der Hoffnung auf Antwort.
Gruß |
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mainzerin
Anmeldedatum: 11.05.2006 Beiträge: 989
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Verfasst am: 12.06.2007, 16:39 Titel: gegenseitig |
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hier wäre es vielleicht sinnvoll, das Jugendamt zu fragen,
ob sie Euch helfen können, damit der Junge seinen
Hauptschulabschluß macht und in eine Ausbildung kommt.
Kann man das Taschengeld davon abhängig machen, daß
er etwas sinnvolles tut? Eltern haben Verpflichtungen UND
Rechte. Wann haben die Probleme angefangen und was hat
er für Freunde? |
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xaninchen
Anmeldedatum: 01.02.2007 Beiträge: 987 Wohnort: Ruhrgebiet
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Verfasst am: 13.06.2007, 07:35 Titel: |
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Das Jugendamt ist auf jeden Fall der richtige Ansprechpartner. Es gib da eine Klause, die besagt, wenn das zusammen leben nicht mehr möglich ist, gibt es Ausnahmen und Wege, dass der Junge auch jetzt schon ausziehen kann.
KLar geht Unterhalt vor ALG II, aber ich denke, es ist besser Unterhalt zu zahlen und seine Ruhe zu haben, als irgendwann Krank zu werden. |
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CyLord83
Anmeldedatum: 29.05.2007 Beiträge: 264
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Verfasst am: 13.06.2007, 13:55 Titel: |
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| Meint Ihr etwa die Gleichstellung eines 24-Jährigen mit abgeschlossener Ausbildung und 15-Jährigen ist korrekt? Ich weiß nicht, ob es da nicht einen großen Unterschied gibt. |
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mainzerin
Anmeldedatum: 11.05.2006 Beiträge: 989
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Verfasst am: 13.06.2007, 14:33 Titel: nicht verstanden |
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das habe ich nicht verstanden. Hier geht es um einen 18jährigen
der einen Schulabschluß braucht. |
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CyLord83
Anmeldedatum: 29.05.2007 Beiträge: 264
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Verfasst am: 13.06.2007, 14:35 Titel: |
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| Das war allgemein zu dem Thread-Titel. |
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Dingenskirchen
Anmeldedatum: 17.08.2007 Beiträge: 13
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Verfasst am: 18.08.2007, 20:02 Titel: |
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Zum Thread Titel:
Was ich vom Staat verlange ist folgendes;
Effizienzsteigerung und Optimierung der bürokratischen Abläufe sowie Sozialkompetenztraining für Zuständige im "Kudendienst" für menschlicheren Umgang mit echten Menschen die über oder unter dem perfekten Leben von Lieschen Müller oder Max Mustermann außerhalb einens Papiers leben oder zumindest versuchen zu leben und deren Schicksaale einen Hintergrund haben mit dem man sich individuell beschäftigen kann.
Ich bin jetzt seit kurzem leider arbeitslos und da ich nicht die Wahl habe auf finanzielle Hilfe zu verzichten, muss ich wie auf Suche nach Passierschein A38 von Hinz zu Kunz rennen. Klar man will ja was irgendwo und das sollte einem nicht nachgetragen werden darum geht es auch keinesfalls.
Ich hab in der kurzen Zeit so viele Missstände im Zusammenhang mit den diversen Ämtern erlebt es ist einfach nicht mehr schön.
Datenschutz gibt es nicht, die Massenabfertigung Schulter an Schulter macht dies unmöglich; Sozialkompetenz ist bei vielen Fehlanzeige, oftmals hat man mit Leuten zu tun die sehr frustriert und schlichtweg genervt wirken und einen im besten Fall zumindest oberflächlich meist aber wesentlich schlechter behandeln.
Ich kann durchaus verstehen wie schwierig es ist u.U. mit Menschen aus sozialen Brennpunkten zu tun zu haben, doch es kann nicht sein das der Frust dann auf alle projeziert und diese schlechter behandelt und abgefertigt werden.
Das Wort Beratung hat im übrigen auch keinen Wert mehr, die würde man sogar eher im Mediamarkt finden und dort ist das "nein, dafür ist der Kollege bei den Elektrogeräten zuständig" auch etwas überschaubarer als unser Bürokratiedschungel.
Positive Außnahmen habe ich andererseits auch schon kennengelernt diese sind meist jedoch sehr selten. |
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CyLord83
Anmeldedatum: 29.05.2007 Beiträge: 264
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Verfasst am: 20.08.2007, 23:43 Titel: |
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| *applaus* |
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schoki-mädchen
Anmeldedatum: 13.12.2007 Beiträge: 9 Wohnort: münchen
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Verfasst am: 18.12.2007, 15:25 Titel: |
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was ich von vater staat verlange?
tja, ich bin eins von diesen 18jährigen Mädchen, die eine eigene Wohnung oder ein Zimmer in einer WG oder sonst was möchten, aber das ehrlich gesagt aus gutem Grund.
Wie so oft handelt es sich um häusliche Gewalt, welche ich auch nachweisen könnte, aber ich möchte nicht gegen meine Eltern vor Gericht ziehen, da dies für meine Mutter und meinen zehnjährigen Bruder verheerende Folgen hätte(und jeder der ein kleines Stück weiter denkt, wird wissen was ich meine).
Oh, und jetzt werden sicherlich alle fragen, weshalb ich erst mit 18 ausziehen möchte, denn diese Problem existieren ja nicht erst seit meinem 18ten und gut, das ganze ist folgendermaßen: ICH habe für meine Eltern gearbeitet, da mein Vater arbeitsunfähig ist und meine Mutter arbeitslos, ICH habe alles finanziert, wenn es an etwas gefehlt hat. ICH habe neben meiner Schule 2jobs! Und habe alles geduldet und jetzt reicht es mir! und warum?
Weil meine Noten deutlich schlechter geworden sind, so schlecht, dass ich mir um die Versetzung in die nächste Klasse sorgen machen muss und mein Ziel ist es bei Gott mit Sicherheit nicht gewesen, als Arbeitstier zu enden! Ich wollte studieren und ich weiß, dass ich es nicht einmal bis zum Abitur schaffe, wenn ich weiterhin zuhause leben muss. Der beste Beweis war die achte Klasse, in der ich Nachhilfe gebraucht habe, aber zu jung gewesen bin um zu arbeiten. Natürlich wurde mir diese Nachhilfe von den Eltern nicht gezahlt.
Nachdem ich mich also dazu entschlossen habe auszuziehen, musste ich mich um die Finanzierung sorgen. Ich weiß, dass ich wenn ich als Kellnerin arbeiten würde, durchaus überleben könnte, aber momentan DARF ich als Kellnerin nicht arbeiten, weil ich dann rausgeschmissen werde und eine wohnung ohne kapital anzumieten gestaltet sich dann doch als schwieriges Unterfangen.
Was ich von Vater Staat verlange?
Ein kleines bisschen Hilfe, mehr nicht. Und ich denke in meinem Fall ist es durchaus berechtigt.
Vielleicht sollte man ja doch nicht alle u25 abfertigen und als faul, verträumt oder dumm abstempeln, nur weil sie nicht mehr zuhause wohnen können. Es gibt eben immer die einen und die anderen und hier wird eindeutig zu viel über eine der beiden Gruppen gesprochen. unnötigerweise
schoki-mädchen
Und wenn jetzt noch jemand sagt, es sei nicht berechtigt |
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dualphone Moderator
Anmeldedatum: 08.04.2007 Beiträge: 1630
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Verfasst am: 19.12.2007, 18:54 Titel: Hilfe von Vater Staat........... |
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selbstverständlich steht dir die entsprechende hilfe von vater staat = solidargemeinschaft = steuerzahler zu...........
nur du hast deine hilfebedürftig auch gegenüber vater staat nachzuweisen............ |
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Shisalya
Anmeldedatum: 20.06.2008 Beiträge: 3
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Verfasst am: 20.06.2008, 15:25 Titel: |
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Ich habe mir diesen Thread einmal ganz aufmerksam durchgelesen.
Ich kann verstehen das man in seine eigene Wohnung ziehen möchte aber sollte nicht an erster Stelle bei der Frage "Was verlange ich vom Vater Staat?" die Antwort "Ein Weg in eine Sichere Zukunft" stehen?
Die Wohnung ist in diesem Falle nur zweitrangig (rede nicht von Ausnahmezuständen).
Ich selbst mache nun schon seit Jahren die leidige Erfahrung von einer Maßnahme in die andere geschickt zu werden ohne eine wirkliche Chance auf eine Vernünftige Zukunft zu haben.
Wohl betont, ich habe die Mittlere Reife also daran kann es nicht liegen und an meinen Qualifikationen zweifle ich ebenso wenig.
Diese sogenannten "Maßnahmen" gleichen eher einer einfachen Beschäftigungstherapie ohne einen sinnvollen Hintergrund.
Sehr schade das so mit unserem möglichen Potenzial, später einmal genauso fleißige Steuerzahler :roll: zu werden, gespielt wird.
Leider Gottes wird man auch nicht jünger und man sieht irgendwann in panischer Reaktion die Zeit verrinnen.
Und die Hoffnungslosigkeit wächst von Tag zu Tag mehr.
Sicher heißt es auch Eigeninitiative (nicht jeder der H4 bekommt ist auch gleich faul) aber auch da ist, bedingt durch meinen Lebenslauf, eine Chance relativ gering, ganz nach dem Motto Praktikum ja Ausbildung nein.
Schön hat auch seinen Vorteil man lernt etwas aber ich für meine Bedürfnisse würde gerne in das normale Berufsleben einsteigen können und das Gefühl haben das ich zu diesem Team an Mitarbeitern dazu gehöre und nicht nur ewig die lausige Praktikantin bin. |
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Daxilein
Anmeldedatum: 25.11.2008 Beiträge: 1 Wohnort: 19357
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Verfasst am: 25.11.2008, 21:41 Titel: Verantwortung übernehmen ! |
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Hallo !
Ich möchte hier mal etwas zum Beitrag von „Chattmann“ schreiben.
Sehr viele Kinder verlassen ihr Elternhaus, auch wenn dort alles OK ist. Sie wollen alles machen können, ohne durch die „ALTEN“ bevormundet zu werden. Ihr eigenes Leben leben. Sollen sie ruhig. Aber sehr viele kommen spätestens bei der ersten Mietzahlung, Energierechnung, Lebensmittel uns so weiter ins schleudern. Im Elternhaus waren das Dinge, um die sie sich nicht kümmern mussten. Bei sehr vielen ruft das aber keine Panik hervor. Es wird nicht bezahlt. Entweder aus Stolz den Eltern gegenüber oder denen ist es wirklich egal.
Man kann mit Engelszungen reden, man redet gegen eine Wand. Wenn es absolut nicht mehr geht, sind die „ALTEN“ wieder gut genug. Ich habe diese Aktion mit meinen 2 Töchtern 2x miterlebt und verstehe Chattmann sehr gut. Es werden die sich angehäuften Schulden der Kinder bezahlt, es werden Formulare ausgefüllt, es wird hier und da geholfen und nach dem Motto : PAPA – GmbH
gehandelt. Aber kaum sind sie wieder aus der Schuldenfalle raus, steht der nächste „ FREUND“ vor der Tür und der könnte ja der letzte sein, den sie abbekommen. Schwuppdiwupp sind sie wieder weg. Neuer Freund, neue Wohnung, neue Schulden. Ein Kreislauf, der staatlich gefördert wird. Und die Eltern dürfen diesen Wahnsinn wieder reparieren.
Die Kinder müssen selbstständig sein, Verantwortung übernehmen können und vor allem müssen sie den Umgang mit Geld anerzogen bekommen haben. Dann ist alles OK und ich denke, kein Elternteil würde da NEIN sagen.
Einen schönen Abend wünsche ich ! |
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