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Admin Administrator
Anmeldedatum: 14.11.2004 Beiträge: 153
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Verfasst am: 28.07.2005, 10:33 Titel: Hartz IV und Kindarmut - Kinderwünsche erfüllen mit ALG II ? |
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[color=red]Viele der Empfänger von Arbeitslosengeld II haben Kinder - bitte schildern Sie hier ihre Erfahrungen und Probleme: Wie erklären Sie Ihren Kindern die Einkommenssituation? Wie gehen Ihre Kinder mit der Situation um? Welche Erfahrungen haben Sie mit den Ämtern? Was tun Sie, um Ihren Kindern dennoch das zu ermöglichen, was sie brauchen?
Helfen Sie anderen Lesern durch kleine Beispiele, Tipps, Ideen und eigene Erfahrungen ihren Kinder trotz Arbeitslosengeld II ein kindgerechtes Leben zu ermöglichen.[/color]
Zuletzt bearbeitet von Admin am 15.09.2005, 12:15, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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curlysu Gast
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Verfasst am: 30.07.2005, 10:56 Titel: Kinder ......... |
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Mein Sohn weiß seit langem, das wir wenig Geld zur Verfügung haben und nimmt es hin, wohl auch weil ich ehrlich mit ihm bin. Er ist nun 15 Jahre und ist stink sauer auf die ganzen äußeren Umstände und nicht auf mich.
Er versteht nicht, das der Regelsatz für ein Kind unter dem Existensminimum des Verfassungsgewrichtes liegt und das gesetzlich abgesegnet ist. Ich im übrigen auch nicht.
Eine Lösung für das Problem mit ALG II gibt es:
Arbeit!!! Aber die Unternehmer in unserem Land finden den Arbeitsmarkt gut wie er ist, denn ansonsten würden diese Bedingungen schaffen, die den Menschen Arbeit gibt, wovon diese dann auch leben können.
Es lebe unser Billig-Lohn-Land!!! |
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Gast Gast
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Verfasst am: 31.07.2005, 11:23 Titel: Vermutung |
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| Vielleicht fehlen hier die Antworten (bis auf eine), weil eventuell die Eltern nicht in der Lage sind, hier auszudrücken, was sie ihren Kindern gegenüber sagen müssen. Was sollen sie schon sagen? Zum Beispiel: "Wir haben unseren Arbeitsplatz verloren, weil es da ein paar große Menschen gibt, die viel, viel Geld verdienen wollen und weil wir kleinen denen egal sind"? Oder weiteres Beispiel: "Wir haben unseren Arbeitsplatz verloren, weil irgendetwas in dieser Welt schiefläuft - nur wissen wir leider nicht, was es ist"? Weitere Vermutung: Nicht viele Eltern möchten ihre Kinder in Unsicherheit stürzen. Immerhin: Früher hörten wir als Kind, dass eine gute Ausbildung sich lohnt, um im Leben weiter zu kommen. Wie sollen heutige Eltern ihre Kinder noch motivieren zur Schule zu gehen, wenn sie ihnen sagen müssen "Tja, weißt Du, Kind, wir haben zwar eine Ausbildung und waren zwar immer fleißig, aber irgendwie lohnt das Ganze nicht, wie Du nun siehst, man verarmt sowieso......"? :mrgreen: Ich persönlich habe festgestellt, dass Kinder ihren Eltern anbetracht des Beispiels vieler Arbeitsloser beim Streit um die Hausaufgaben sagen "Bringt ja sowieso nichts, guck doch den und den an, der hat auch eine gute Ausbildung und ist auch nicht weiter gekommen" (Kinder in der Pubertät äußern dies manchmal, aber auch schon im früheren Jugendalter). Oder welches Märchen soll man den kleinen Kindern erzählen? Das Märchen vom "guten Onkel Staat", der einen rettet, weil er die Hosen voll hat vor dem "bösen Onkel Unternehmer"? Ist Hartz-IV nicht eher eine klägliche, peinliche Entschuldigung als eine "Rettung"? Wie soll man Kindern erklären, dass erwachsene Menschen über Jahrzehnte hinweg die Gelder verschleudert haben, teilweise in die eigenen Taschen gesteckt haben? Man versucht doch, dem Kind ein relativ positives Weltbild zu vermitteln, aber an dieser Stelle - wie auch hier im Forum nun bemerkbar - hat es dem Bürger doch die Sprache verschlagen. Man KANN es Kindern kaum erklären, ohne sie in ihrem Urvertrauen und Weltbild, in ihrem Vertrauen in die Erwachsenen zu erschüttern. Wer möchte das schon? |
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Admin Administrator
Anmeldedatum: 14.11.2004 Beiträge: 153
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Verfasst am: 04.08.2005, 11:05 Titel: Vermutung zu Arbeitslosengeld II und den Kindern |
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Lieber Gast,
ich denke, die Vermtungen die Du geäussert hast, sind richtig. Kinder sollten in ihrem Urvertrauen zu den Eltern nicht erschüttert werden; egal, ob mit Hartz IV oder ohne.
Gruss
admin |
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Gast Gast
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Verfasst am: 05.08.2005, 21:40 Titel: |
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Lieber Admin,
danke für Dein Statement. Wie soll das Urvertrauen der Eltern in den Staat wieder geweckt werden, wenn solche Arbeitgeber, wie hier im Link zu lesen, nach wie vor ihren Arbeitsplatz behalten? Da versucht jemand, den Staat im großen Stil zu betrügen, scheut sich nicht davor, den Arbeitnehmer, der als Zeuge gegen ihn auftreten soll (bei der Arbeitsagentur), zu bedrohen und zu verängstigen und bleibt dennoch auf diesem Arbeitsplatz als Arbeitgeber und Personalchef sitzen, um den Ruf derjenigen Arbeitnehmer, die den Staatsbetrug in Millionenhöhe nicht mitmachen wollten, weiterhin schädigen zu können. Link: [url]http://www.media-on-line.de/schweiker/storking.de/board/index.html[/url]
Zu lesen unter "Erfahrung mit dem Stalker" - Arbeitgeberstalking. Ist es nicht doch das Prinzip "Einmal unten - immer unten", was uns Arbeitslosen passiert? Oder das Prinzip "Einmal oben - immer oben", was unbeschadeten Arbeitgebern, die mit mafiosen Methoden arbeiten, passiert? Ich weiß es nicht. Ich könnte das alles meinen Kindern nicht erklären, denn meine Kinder würden sagen: "Der kommt doch aber jetzt ins Gefängnis, oder?" Kinder haben ein Rechtsbewusstsein. Hier müsste ich stottern - "nein, der ist nicht ins Gefängnis gekommen." Was lernt mein Kind aus solchen Beispielen? Nichts Gutes, würde ich einmal sagen. Absolut nichts Gutes und äußerst Zukunftsgefährdendes. |
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Gast Gast
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Verfasst am: 05.08.2005, 21:47 Titel: Strafanzeige |
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| Ps. Ich habe diesem - nämlich meinem - ehemaligen Arbeitgeber nun telefonisch in aller Ruhe erklärt, dass er mit Strafanzeige wegen Verleumdung (= Rufmord mit Kreditgefährdung) rechnen muss, sollte mir noch einmal so etwas zu Ohren kommen. Damit unsere Kinder lernen, dass auch wir Kleinen uns wehren dürfen. |
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Jessie Gast
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Verfasst am: 27.08.2005, 22:03 Titel: Bekomme in zwei Wochen mein Kind!!! |
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Hallo alle zusammen! :)
Ich möchte euch allen einmal meine Geschichte schildern, denn ich bin gerade in der Situation, daß ich bald mein erstes Kind bekomme. Im Januar habe ich meine Schwangerschaft festgestellt. Ich habe mich damals so sehr gefreut, denn für mich sind Kinder das allergrößte Geschenk des Lebens.
Als ich von meiner Schwangerschaft erfuhr, war mein Plan eigentlich der, bis zur Mutterschutzfrist weiterhin auf 400€ bei meiner Aushilfsstelle in einer Bäckerei zu arbeiten. Leider bekam ich in der 10. Woche Blutungen und ich mußte ins Krankenhaus. Daraufhin folgten 5 Wochen Bettruhe. Während dieser Zeit bekam ich von niemandem Geld, nicht von meiner Chefin, nicht vom Amt. Mein Freund mußte so auch für meine Kosten voll aufkommen (Rechnungen, neue Umstandskleidung, Mehrbedarf an Nahrung, etc.).
Nach den 5 Wochen bin ich wieder zu meiner Arbeit hingegangen, nur leider traten erneut Blutungen und Harnwegsinfektionen auf. Mein Arzt stellte daraufhin ein Arbeitsverbot aus, da die Blutungen und die ständigen Harnwegsinfekte nicht gerade förderlich für das Kind seien.
Im April suchte ich dann die Arbeitsagentur auf, um einen Antrag auf AlgII zu stellen. Dieser wurde dann am 1. Juli abgelehnt, da mein Freund zuviel verdienen würde (ca. 1300€). Dies war schon sehr übel, denn gerade wenn ein Kind im Anmarsch ist und man eine komplette Erstausstattung zu kaufen hat, ist man auf jeden Cent angewiesen.
Am 29. Juli habe ich dann um eine erneute Bearbeitung meines Antrages gebeten, da mein Freund da gekündigt hat, um am 01.09.05 seine Berufsausbildung anfangen zu können. Desweiteren habe ich um die Erstausstattung und die Kosten für Mehraufwendung gebeten.
Jetzt sitze ich also jeden Tag hier aufs Neue zu Hause, warte auf die, die vielleicht die Bewilligung bringt. Meine Schwangerschaft kann ich schon seit April nicht mehr genießen, denn
1. ich zwänge mich jetzt noch zwei Wochen vor der Entbindung in Kleidergr. 34 :cry: (glaubt mir, es ist nicht spaßig zu sehen, wie seine normalen Kleidungsstücke verbeulen und ausleiern, sodaß ich sie nach der Schwangerschaft in die Tonne treten kann), da einfach nicht das Geld für neue Kleidung da ist;
2. jeder Gang zum Arzt ist ein Graus. Ich bräuchte Stützstrümpfe, da meine Beine sehr viel Wasser anlagern, sodaß ich abends meist nicht mehr gehen kann. Nur wir haben im Moment nicht das Geld dafür, genausowenig, wie ich im Moment nicht das Geld habe mir einen StillBH zu kaufen, geschweige denn andere Medikamente wie Magnesium und Eisentabletten :x .
3. der Gedanke daran, daß im Moment nicht einmal die Erstausstattung komplett ist, macht mich irre. Heute haben wir Windeln und Sauger und Tee gekauft und haben fast 30€ ausgegeben. Ich habe ein so schlechtes Gewissen, denn das war eine halbe Woche Essen :( .
Ich freue mich sehr auf mein Kind und bin sehr gespannt, wie er wohl aussieht und sich anfühlt. Ich kann keine Tips geben, wie man am besten mit Alg II und Kind lebt. Ich weiß keinen einzigen- bei mir geht es einfach Tag für Tag weiter und ich hoffe, daß jeder Bürger sich bei den baldigen Wahlen genau überlegt, was er wählt.
Für mich ist es Ironie. Ich habe damals eine Ausbildung zur Apothekenhelferin gemacht, denn ich dachte eine Berufsausbildung wäre eine gute Voraussetzung für das Leben. Und was bin ich jetzt: Eine Schwangere Arbeitslose, ein Fall für die Sozialhilfe :twisted: . Und das ist nicht meine Schuld :twisted: ...
Naja tut mir leid, daß ich soviel geschrieben habe. Ich hoffe trotz allem, daß mein Freund und ich das Kind schon schaukeln-auch mit ALGII.
MfG Jessica |
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Hartz IV - Maggie Gast
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Verfasst am: 15.09.2005, 12:12 Titel: Kinderarmut und Hartz IV |
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Hallo,
ich hab einen guten Artikel zur Kinderarmut im Zusammenhang mit Hartz IV gefunden. Und zwar hat der Paritätische Wohlfahrtsverband eine Studie erstellt, die ich sehr gut finde. Ich stelle den Artikel deshalb hier ins Forum, weil ich meine, alle sollten mal einen Blick auf diese Hartz IV Auswirkungen werfen. Kinder sind doch etwas wertvolles. Sie sollten unter Hartz IV nicht leiden!!!
"Paritätischer Wohlfahrtsverband: Kinderarmut hat mit Hartz IV Rekordniveau erreicht
Die Kinderarmut hat in der Bundesrepublik eine historisch neue Dimension erreicht. Nach einer Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes (DPWV) hat die Einführung von Hartz IV zum Jahresbeginn die Zahl der von Armut betroffenen Kinder auf eine Rekordsumme von 1,7 Millionen steigen lassen. "Hartz IV heißt zu wenig für zu viele", so das Fazit von Dr. Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des DPWV, am Donnerstag in Berlin bei der Präsentation der Studie.
Nach Berechnungen des Verbandes leben über 1,5 Millionen Kinder auf Sozialhilfeniveau. Auf weitere 200.000 schätzt der DPWV die Dunkelziffer der Kinder, die zwar ein Anrecht auf eine Sozialleistung hätten, diese jedoch nicht in Anspruch nehmen. Insgesamt leben 14,2 Prozent der Kinder in Armut - also jedes 7. Kind in Deutschland. Dabei unterscheiden sich die Zahlen stark zwischen Ost- und Westdeutschland. In Westdeutschland beträgt die Kinderarmutsquote 12,4 Prozent, in Ostdeutschland 23,7 Prozent. In etlichen Städten wird sogar die 30-Prozent-Marke deutlich überschritten. Auch in Westdeutschland sind für einige Städte erschreckende Zahlen zu registrieren.
Eklatante Beispiele aus Ost und West sind: Berlin (29,9 Prozent), Schwerin (34,3), Görlitz (35), Halle (34,6), Offenbach am Main (28,7) im bayerischen Hof (20 Prozent), Pirmasens (25,3), Bremerhaven (38,4), Kiel (29,6), Hamburg (20,4).
"Es ist verheerend für ein Gemeinwesen, wenn ein Drittel der Kinder vom normalen gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen sind", sagte Dr. Ulrich Schneider. "Für Kinder, die von Arbeitslosengeld II oder Sozialhilfe leben müssen, ist vieles Tabu, was für andere selbstverständlich ist: Musikunterricht, Turnen im Sportverein, Zoobesuch oder Computerkurs." Nicht einmal Nachhilfeunterricht sei bezahlbar.
"Wir können es uns nicht leisten, 1,7 Millionen Kinder auf einem Einkommensniveau zu belassen, das ihnen schlicht Zukunftschancen nimmt", warnte Schneider. Der DPWV fordert: Beim Bezug von Arbeitslosengeld II und Sozialgeld muss künftig wieder die Möglichkeit eingeräumt werden, einmalige Leistungen für Ausgaben wie beispielsweise die Einschulung zu gewähren. "Schulranzen, Schultüte, Turnbeutel, Turnkleidung, Federmappe und Schreibhefte addieren sich schnell zu 180 Euro. Wie soll dies bei einem Kinder-Regelsatz von 207 Euro im Monat bestritten werden?" fragte Schneider. Sozialhilfe, Arbeitslosengeld II und Sozialgeld müssten zudem um mindestens 19 Prozent erhöht werden, damit wenigstens annähernd von Bedarfsdeckung gesprochen werden könne. Deutschland brauche darüber hinaus ein Bildungs- und Erziehungssystem, das es schaffe, auch für Kinder aus bildungsfernen Familien Chancengerechtigkeit herzustellen. "
PS: Ich glaube, hier wird noch viel zu wenig in der Öffentlichkeit getan. Man sollte den Politikern mehr die konkreten Auswirkungen zeigen und ihnen konkrete Rechenbeispiele geben.
Die Probleme mit dem Schulanfang, Nachhilfe kosten und dergleichen bei Hartz IV kann ich ohne weiteres nachvollziehen. Ich hatte mit meiner Tochter das gleiche Problem |
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Gast
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Verfasst am: 18.09.2005, 02:01 Titel: Re: Bekomme in zwei Wochen mein Kind!!! |
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[quote="Jessie"]Hallo alle zusammen! :)
Ich möchte euch allen einmal meine Geschichte schildern, denn ich bin gerade in der Situation, daß ich bald mein erstes Kind bekomme. Im Januar habe ich meine Schwangerschaft festgestellt. Ich habe mich damals so sehr gefreut, denn für mich sind Kinder das allergrößte Geschenk des Lebens.
Als ich von meiner Schwangerschaft erfuhr, war mein Plan eigentlich der, bis zur Mutterschutzfrist weiterhin auf 400€ bei meiner Aushilfsstelle in einer Bäckerei zu arbeiten. Leider bekam ich in der 10. Woche Blutungen und ich mußte ins Krankenhaus. Daraufhin folgten 5 Wochen Bettruhe. Während dieser Zeit bekam ich von niemandem Geld, nicht von meiner Chefin, nicht vom Amt. Mein Freund mußte so auch für meine Kosten voll aufkommen (Rechnungen, neue Umstandskleidung, Mehrbedarf an Nahrung, etc.).
Nach den 5 Wochen bin ich wieder zu meiner Arbeit hingegangen, nur leider traten erneut Blutungen und Harnwegsinfektionen auf. Mein Arzt stellte daraufhin ein Arbeitsverbot aus, da die Blutungen und die ständigen Harnwegsinfekte nicht gerade förderlich für das Kind seien.
Im April suchte ich dann die Arbeitsagentur auf, um einen Antrag auf AlgII zu stellen. Dieser wurde dann am 1. Juli abgelehnt, da mein Freund zuviel verdienen würde (ca. 1300€). Dies war schon sehr übel, denn gerade wenn ein Kind im Anmarsch ist und man eine komplette Erstausstattung zu kaufen hat, ist man auf jeden Cent angewiesen.
Am 29. Juli habe ich dann um eine erneute Bearbeitung meines Antrages gebeten, da mein Freund da gekündigt hat, um am 01.09.05 seine Berufsausbildung anfangen zu können. Desweiteren habe ich um die Erstausstattung und die Kosten für Mehraufwendung gebeten.
Jetzt sitze ich also jeden Tag hier aufs Neue zu Hause, warte auf die, die vielleicht die Bewilligung bringt. Meine Schwangerschaft kann ich schon seit April nicht mehr genießen, denn
1. ich zwänge mich jetzt noch zwei Wochen vor der Entbindung in Kleidergr. 34 :cry: (glaubt mir, es ist nicht spaßig zu sehen, wie seine normalen Kleidungsstücke verbeulen und ausleiern, sodaß ich sie nach der Schwangerschaft in die Tonne treten kann), da einfach nicht das Geld für neue Kleidung da ist;
2. jeder Gang zum Arzt ist ein Graus. Ich bräuchte Stützstrümpfe, da meine Beine sehr viel Wasser anlagern, sodaß ich abends meist nicht mehr gehen kann. Nur wir haben im Moment nicht das Geld dafür, genausowenig, wie ich im Moment nicht das Geld habe mir einen StillBH zu kaufen, geschweige denn andere Medikamente wie Magnesium und Eisentabletten :x .
3. der Gedanke daran, daß im Moment nicht einmal die Erstausstattung komplett ist, macht mich irre. Heute haben wir Windeln und Sauger und Tee gekauft und haben fast 30€ ausgegeben. Ich habe ein so schlechtes Gewissen, denn das war eine halbe Woche Essen :( .
Ich freue mich sehr auf mein Kind und bin sehr gespannt, wie er wohl aussieht und sich anfühlt. Ich kann keine Tips geben, wie man am besten mit Alg II und Kind lebt. Ich weiß keinen einzigen- bei mir geht es einfach Tag für Tag weiter und ich hoffe, daß jeder Bürger sich bei den baldigen Wahlen genau überlegt, was er wählt.
Für mich ist es Ironie. Ich habe damals eine Ausbildung zur Apothekenhelferin gemacht, denn ich dachte eine Berufsausbildung wäre eine gute Voraussetzung für das Leben. Und was bin ich jetzt: Eine Schwangere Arbeitslose, ein Fall für die Sozialhilfe :twisted: . Und das ist nicht meine Schuld :twisted: ...
Naja tut mir leid, daß ich soviel geschrieben habe. Ich hoffe trotz allem, daß mein Freund und ich das Kind schon schaukeln-auch mit ALGII.
MfG Jessica[/quote] |
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eliza-doolittle
Anmeldedatum: 01.10.2005 Beiträge: 4 Wohnort: ja :-)
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Verfasst am: 01.10.2005, 21:46 Titel: |
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Hallo,
mit dem Satz alleine ist es undenkbar, ein menschenwürdiges Leben zu führen.
Wenn die notwendigen Grundkosten gedeckt sind (Miete, Telefon, Auto), bleibt kaum noch was übrig.
Ich bekomme meine Bezüge bereits mit abgezogenem Betrag für den Kindsunterhalt ausgezahlt, der getrennte Erzeuger nimmt es jedoch mit seiner Zahlungspflicht nicht so genau und der fehlende Betrag geht oft erst Mitte - Ende des Monats auf meinem Konto ein, d.h. bis zum Kindergeld am 20. entsteht eine riesige Lücke, die normalerweise nicht zu decken ist. Rechtlich ist da nichts zu machen. Grauzone.
Zum Glück haben wir beide Großelternpaare, die uns mit Rat und Tat zur Seite stehen, sonst ginge gar nichts. Oma Nr. 1 kauft zB immer für uns mit ein, wenn sie uns besucht und es gibt ein großes care-Paket.
Letzten Monat waren zB Anschaffungen für die Einschulung des Großen dran, diese Sachen haben die Omis bezahlt. Mieses Gefühl, wenn man mit Mitte 30 kein Geld hat, um die Schulsachen des eigenen Kindes zu zahlen und wenn der halbe Kleiderschrank sowie die Möbel von den Omas bezahlt wurden... das Selbstwertgefühl geht als Hartz-IV-Empfänger ohnehin den Bach sehr schnell runter, solche kleinen i-Tüpfelchen machen es noch perfekt, daß man sich wie der letzte Dreck fühlt....
Ansonsten: sparen, wo es geht....
Mein Geheimrezept heißt: [b]ebay !!![/b]! (Lieber Mod, bitte sieh es mir nach, daß ich hier ein wenig werbe....)
Ich schau werktags, am besten vormittags auf ebay nach Sachen, die gebraucht werden... Kleidung (Markenkleidung gibt es dort oft supergünstig), Spielsachen (Riesenkontingent Lego für 15 Euro), Schuhe (sonst unbezahlbare Kinder-Kickers und Naturinos für unter 10 Euro, getragen aber gut erhalten), am liebsten kauf ich Esprit-Sachen für die Kids, denn die sind so robust von der Qualität, daß sie echt ewig halten und man nicht oft neue kaufen muss (Sachen aus dem Kik, Takko, Bon Prix sind nach wenigen Wäschen schon verblasst und ausgeleiert), Kinderjacken ne Nummer größer, dann passen sie länger (Schlußverkauf); zudem sind Kirchenbasare und Second-Hand-Läden oft eine wahre Goldgrube (kürzlich zwei Lausa-Ashley!!!!-Shirts für Mama für 0,50 Cent bzw. nen Euro gekauft!!! Da lacht das Herz und die Mami freut sich...
Meine Kinder halte ich aus der Problematik weitgehend heraus. Sie sind ja noch relativ klein, obwohl der Große auch schon merkt, daß er als Kind einer alleinerziehenden Mama mit entsprechender Trennungsgeschichte, dazugehörigen privaten Problemchen und ständiger Geldnot in einer anderen sozialen Situation ist als andere und auch lieber im Van als in nem rostigen Kleinwagen zur Schule gebracht werden möchte...
Ich versuche, ihn stark zu machen, seine eigene Fähigkeiten auszubauen und seinen Focus auf andere Dinge als unsere soziale Misere zu lenken... die Leistungs- und Statusgesellschaft läßt sich nicht mehr wegdiskutieren, aber man kann Kindern schon einen guten Blick fürs wirklich wichtige mitgeben... d.h. Zusammenhalt, Werte (als Christen für uns besonders wichtig), Liebe, ZEIT... der Vorteil: Mami hat viel davon.... wir gehen raus, gehen auf den Spielplatz, lesen Bücher, basteln, malen, besuchen die Familie oder Freunde, kochen, gemeinsame Mahlzeiten, Regeln innerhalb der Familie lernen.... mein Sohn hat zudem eine musikalische Begabung und durch einen Glückstreffer kann er sogar supergünstigen Schlagzeugunterricht haben, üben wird er wohl hoffentlich unter der Woche in den leerstehenden Gemeinderäumen können; Gitarre und Gesang lernt er von mir. Das gibt Selbstvertrauen für später...
Geld: Ich versuche, meinen Kindern einen vernünftigen Umgang mit Geld beizubringen, d.h. es geht nicht alles und man muß sich gut überlegen, für was man das Geld ausgibt, das sollte auch bei finanziell und sozial bessergestellten Familien so sein... später müssen sie sich ihr eigenes Geld verdienen und sollten einen sinnvollen Umgang gelernt haben, sonst kommen sie nicht klar in der Welt.
Auch kleine Dinge machen Freude... ich sehe nicht ein, warum der Große zB einen SpongeBob aus Plüsch haben sollte... das ist ein Modeartikel, der in 6 Monaten out ist... zuerst gab es ein langes Gesicht, dann - Sohn denkt nach und wird kreativ: Große Tupperschüssel genommen, Wasser rein, Figuren aus dem Ü-Ei und das Oberteil von Mama´s Ananas... nu hat er sein eigenes Bikini Bottom und ist happy...
Große Sachen gibt´s zum Geburtstag... da kann man bei den Verwandten mal nachfragen, ob´s was dazu gibt, ansonsten kann man sich schon vorher drauf einstellen, daß man was zurücklegt...
So, das waren meine Erfahrungen mit kleinen Kindern.... wie sich das entwickelt, wenn sie größer sind, bleibt abzuwarten.... aber ganz ehrlich ? Mir graut davor.....
Eliza |
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uli3 Gast
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Verfasst am: 10.10.2005, 18:13 Titel: Alleinerziehend, |
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Hallo,
ich bin alleinerziehend und der Vater meiner Kinder ist ein notorischer
"Arbeitsverweigerer". Er behauptet zwar schon über 100 Bewerbungen geschrieben zu haben, aber das behauptet er schon so lange als wir noch zusammen waren. Beworben hat er sich nie. Computerspiele, Kumpel, Fußball ist ihm ganz einfach wichtiger.
Nun bin ich mit den 2 Kindern, 6 und 9 Jahren alleine.
Mich "unterhält" der Staat und wir haben eine Wohnung mit 2 kleinen Kinderzimmern.
Mit dem Geld komme ich besser klar, als damals, mit meinem Mann zusammen.
Auch ich hole mir einiges bei ebay, aber auch bei Takko usw. finde ich immer sehr schöne Sachen für uns. Außerdem stricke ich gerne und meine Kinder sind sehr stolz, dass sie Pullover von "Mama" haben.
Ich glaube nicht, dass meine Kinder irgendwie gemerkt haben, dass wir "arm" sind. Dadurch, dass ich zu Hause bin, kann ich sehr viel für meine Kinder tun was ich als "Arbeitende" nicht machen könnte. Ich habe Zeit richtig und gesund zu kochen und habe viel Ziet mich um die Beiden zu kümmern. Bei uns gibt es keine Sachen aus der Pommes-Bude, dafür kann ich 3 Tage ein gesundes Essen für uns drei zubereiten. Sollte mein Ältester mal fragen ob wir arm sind, werde ich ihm Bilder im Fernsehen von armen Kindern zeigen, die kaum etwas zum Anziehen haben, nicht satt werden können und eine elende Unterkunft haben. Ich habe eine Verwandte in Frankreich, dort bekommen solche Frauen wir wir weit weniger Unterstützung.
Da ich keine besonders tolle Ausbildung habe, befürchte ich, dass, wenn ich arbeiten würde, auch nicht mehr Geld zur Verfügung haben würde als jetzt. Ich erzähle auch niemand dass ich mein Geld vom Staat bekomme, nicht weil ich mich schäme, sondern, weil ich befürchte, dass jemand neidsich auf meine viele Freizeit sein könnte.
Ist es schlimm, dass ich zufrieden bin?
Ich grüße euch alle
Uli3 |
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berufstätige Mutter Gast
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Verfasst am: 12.10.2005, 12:54 Titel: Re: Alleinerziehend, |
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[quote="uli3"]Hallo,
ich bin alleinerziehend und der Vater meiner Kinder ist ein notorischer
"Arbeitsverweigerer". Er behauptet zwar schon über 100 Bewerbungen geschrieben zu haben, aber das behauptet er schon so lange als wir noch zusammen waren. Beworben hat er sich nie. Computerspiele, Kumpel, Fußball ist ihm ganz einfach wichtiger.
Nun bin ich mit den 2 Kindern, 6 und 9 Jahren alleine.
Mich "unterhält" der Staat und wir haben eine Wohnung mit 2 kleinen Kinderzimmern.
Mit dem Geld komme ich besser klar, als damals, mit meinem Mann zusammen.
Auch ich hole mir einiges bei ebay, aber auch bei Takko usw. finde ich immer sehr schöne Sachen für uns. Außerdem stricke ich gerne und meine Kinder sind sehr stolz, dass sie Pullover von "Mama" haben.
Ich glaube nicht, dass meine Kinder irgendwie gemerkt haben, dass wir "arm" sind. Dadurch, dass ich zu Hause bin, kann ich sehr viel für meine Kinder tun was ich als "Arbeitende" nicht machen könnte. Ich habe Zeit richtig und gesund zu kochen und habe viel Ziet mich um die Beiden zu kümmern. Bei uns gibt es keine Sachen aus der Pommes-Bude, dafür kann ich 3 Tage ein gesundes Essen für uns drei zubereiten. Sollte mein Ältester mal fragen ob wir arm sind, werde ich ihm Bilder im Fernsehen von armen Kindern zeigen, die kaum etwas zum Anziehen haben, nicht satt werden können und eine elende Unterkunft haben. Ich habe eine Verwandte in Frankreich, dort bekommen solche Frauen wir wir weit weniger Unterstützung.
Da ich keine besonders tolle Ausbildung habe, befürchte ich, dass, wenn ich arbeiten würde, auch nicht mehr Geld zur Verfügung haben würde als jetzt. Ich erzähle auch niemand dass ich mein Geld vom Staat bekomme, nicht weil ich mich schäme, sondern, weil ich befürchte, dass jemand neidsich auf meine viele Freizeit sein könnte.
Ist es schlimm, dass ich zufrieden bin?
Ich grüße euch alle
Uli3[/quote]
Hallo Uli,
ich finde es überhaupt nicht schlimm, was Du schreibst. Im Gegenteil. Ich habe auch ein Kind mit einem solchen Versager in die Welt gesetzt, der schön auf Staatskosten lebt statt Unterhalt für mein Kind zu zahlen. Ich arbeite Vollzeit und so haben mein Kind und ich nicht viel von einander. Ich hätte auch gerne so viel Zeit für mein Kind wie Du, aber ich verdiene unseren Lebensunterhalt selbst. Kein AlgII, kein Kindergeldzuschlag, kein Wohngeld. Leider. Ich hätte auch gerne eine kleine Unterstützung bekommen, aber leider bin ich gerade eben über dem Satz. Mein geschiedener Ehemann (auch Kindesvater) lebte immerschon von Arbeitslosenhilfe, seit 01/2005 von Arbeitslosengeld 2 und er tut sich glücklich darin. Ihm gönne ich es nicht, denn auch für ihn zahle ich den Unterhalt, weil ich Steuerzahler bin. Du, liebe Uli, jammerst nicht!!! Du bist bescheiden und in meinen Augen eine der Personen, die mich nicht wütend machen, dass ich für Hartz IV Steuer zahle. Ich finde Deine Einstellung wirklich gut und ich hoffe, Du lässt Dich nicht unterkriegen. Schade, dass es so wenige Leute gibt, die wirklich die Unterstützung verdient haben, denn das meiste Geheule und Gejammere kommt von denen, die eine Arbeit annehmen könnten, aber weder entsprechend ausgebildet (kein Hauptschulabschluss - keine Ausbildung) noch entsprechend interessiert sind. Da hört man dann immer wieder: "Ich verkaufe mich nicht unter Wert! Welchen Wert hat ein ungelernter, ungebildeter Sozialschmarotzer????
Denen sollte man Strafarbeit auferlegen. Das sind die, die Hartz IV zum Verruf gebracht haben und weshalb sich manche wirklich Bedfürftigen schämen. |
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alec
Anmeldedatum: 28.10.2005 Beiträge: 1
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Verfasst am: 28.10.2005, 21:28 Titel: Kind u soziales ???? |
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Hallo Ihr Lieben,
bin wirklich froh Euch gefunden zu haben.
Habe seit März dieses Jahres meine kleine Tochter.
Arbeite aber seit August wieder (auf 400 Euro).
Bin diesen Monat umgezogen, obwohl meine ARGE Sachbearbeiterin den Umzug nicht genehmigt hat. 37 cm² sind genug Wohnfläche für 2 Personen... Habe alles versucht, bin sogar mit einen Ämterlotsen da gewesen. Nun habe ich die doppelte Miete und Kaution von dem Sparbuch meiner TOCHTER genommen. Ihr könnt mir glauben, das wahr kein gutes Gefühl.... |
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Claudia Gast
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Verfasst am: 29.10.2005, 00:04 Titel: |
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hallo Alec,
ich kenne das, hab´auch schon das geburtstagsgeld, welches meine Kinder von den Omas bekommen haben, dafür hergenommen, den Kühlschrank zu füllen...... |
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tomatine
Anmeldedatum: 04.11.2005 Beiträge: 1
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Verfasst am: 04.11.2005, 11:22 Titel: |
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Hallo,
ich habe für meine Tochter und mich jeweils ein Sparbuch eröffnet, wo jeden monat jeweils 25 € draufgehen. Sozusagen als Notnagel, wenn der fuffi am anfang des monats weg ist, fällts kaum auf...dafür kaufe ich dann geburtstagsgeschenke, weihnachtsgeschenke etc... klappt ganz gut, dieses Jahr war sogar ein kleiner Urlaub drin.... |
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