Die Job-Vermittler in den Arbeitsagenturen und den Jobcentern klagen über eine kaum noch zu bewältigende Flut an Daten, welche sie von den Arbeitslosen und Hartz-IV Antragstellern erheben müssen. Der Hauptpersonalrat der BA forderte den Chef der BA, der Bundesagentur für Arbeit, in einem Schreiben auf, Schluss mit dem “Zahlenfetischismus” zu machen. Der BA Chef hatte ab dem Jahr 2004 ein umfassendes Kontrollsystem eingerichtet. Es schreibt den Mitarbeitern der Arbeitsagenturen die Erfassung von zahlreichen Daten vor.
Die Daten werden mittels Antragsbögen und Formularen erfasst, dass die Antragsteller auf Arbeitslosengeld 1 (ALG 1) oder Hartz IV (ALG 2) ausfüllen müssen.
Schon seit einiger Zeit ist die BA in Kritik wegen ihres “Formularismus” geraten.
Der Beitrag wurde
am Mittwoch, den 24. Juni 2009 um 10:24 Uhr veröffentlicht
und wurde unter Hartz IV - Alg II abgelegt.
24. Juni 2009 um 16:42
Hallo,
mit der Erhöhung der Harz4/ ALG2 Sätze sind auch die meisten Mehrbedarfe für kostenaufwendige Ernährung gestrichen worden.
Die Deutsche Gesellschaft e.V. hat berechnet, wer sich im unteren Viertel der Lebensmittelpreise bewegt,kann eine Vollwertkost mit Harz 4/ ALG” darstellen, super, gell!
6. Juli 2009 um 16:05
Dann sind wir auch eher dran, durch die Konservierungsstoffe und und und, die wollen uns vielleicht schneller dran kriegen