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Die hannoversche Landesbischöfin Margot Käßmann kritisierte die Folgen der Arbeitsmarktreform Hartz IV: “Die Würde des Menschen muss unantastbar bleiben, damit wir in sozialem Frieden zusammenleben können.”
Die Bischöfin forderte, dass Einzelschicksale mehr Beachtung finden müssten. Als Beispiel nannte sie das Kind, das in der Ganztagsschule nicht Mittag essen könne, weil der Regelsatz nicht ausreiche. Oder die alte Frau, die wegen drei Quadratmetern zu viel umziehen müsse. Oder den Familienvater, der legal nichts dazu verdienen dürfe.
Der Beitrag wurde
am Montag, den 13. November 2006 um 12:25 Uhr veröffentlicht
und wurde unter Hartz IV - Alg II abgelegt.
5. Juli 2010 um 22:40
Da hat sie einen wichtigen Punkt erwischt.
Schade nur, dass sie mit ihrer Haubitzen-Fahrt ihre Glaubwürdigkeit verloren hat…