Das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) teilte mit, dass nach einer neuen Studie Ein-Euro-Jobs nur selten die Chancen auf eine reguläre Arbeit verbessern. Bei Arbeitslosen unter 25 Jahren (U25) seien keine Erfolge meßbar. Frauen hingegen, die lange nicht beschäftigt waren, gehören zu den Nutznießern eines Ein-Euro-Jobs. Ein Ein-Euro-Job mache es etwa um drei Prozent wahrscheinlicher, dass westdeutsche Frauen 20 Monate nach Beginn eine sozialversicherungspflichtige Stelle hätten, als ohne die Maßnahme des 1-Euro-Jobs.
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am Mittwoch, den 13. Februar 2008 um 12:39 Uhr veröffentlicht
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