Forscher des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) nutzen Daten aus dem Internet, um die Entwicklung am Arbeitsmarkt vorherzusagen. Danach machen sie sich folgendes zunutze: Wer sich Sorgen um seinen Arbeitsplatz macht, informiert sich frühzeitig - lange, bevor die Kündigung wirklich kommt. Diese Informationen holen sich sehr viele Arbeitnehmer aus dem Internet, nämlich über 80 Prozent.
Vom IZA wurden nun Daten der Internet Suchmaschine Google nach bestimmten Schlüsselbegriffen ausgwertet. Google führt eine Statistik, wie oft bestimmte Suchwörter in einem Monat gesucht werden, also etwa Arbeitsamt oder arbeitslos oder Hartz IV. Diese Daten verglichen die Forscher mit den tatsächlichen Arbeitsmarktzahlen im betreffenden Monat. Aus der Beziehung Suchverhalten und tatsächlichen Arbeitsmarktgegebenheiten in der Vergangenheit konnten sie so eine Formel für eine Zukunftsprognose entwickeln.
So können nun Prognosen vier Wochen vor der offiziellen Arbeitslosenstatistik, die von der BA jeweils zum Monatsende vorgestellt wird, abgegeben werden. Selbstverständlich können nicht hundertprozentige Vorhersagen gemacht werden. Man habe schließlich nur einen Indikator an der Hand, der es aber erlaube, besonders früh sehr gute Trendaussagen zu machen. Beispiel: Dass die Arbeitslosigkeit 2009 trotz der Wirtschaftskrise nicht sprunghaft steigen würde, haben die Forscher des IZA bereits im Juni 2009 erklärt.
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am Donnerstag, den 4. Februar 2010 um 00:12 Uhr veröffentlicht
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9. Februar 2010 um 20:48
ich heise jadwiga kaluza wohnhaft in lübeck
warum verläst sich die politik auf die forschung,warum tut sie selber nichts ,die forscher können die genaue zahl auch nicht von menschen ,die diese armut,die gennat wird als harz4 leben müssen ,man spricht über egsistenz von menschen,vom kindern,es ist keine,ich grage mich immer wieder wo ist die berühmte deutsche gerechtihkeit, die ist mit unseren damaligen bundeskanzler h.kohl gestorben,es ist ein willkuliere,land ,jeder kann, und tut das was ihn beliebt ist,JEDER von dennen hat eingene gesetze geschafen ,menschen die angewiessen sind auf stadthilfe, sind für die keine menschen ,werden behabdelt schlimmer wie die so genante “penner”wo die auch nicht immer schuld sind an ihren versagen,ein reicher land ,so wird doch gerne nach ausen gepralt ,und was ist innen dreck, schutz, kriminalität, es wird nichts füe junge leute getan,aber die sollen die zukunft deutschlans sein ,? WIE DENN ;DIE HABEN DOCH KEINE ;MÖGLICHKEITEN;wenn man schaut mit nichternen augen auf das nackte leben in deutschland ,muss man sagen,es gibt keinen da oben sder das nackte leben kennt ,die wollen das auch nicht wiessen ,ich behaupte jeder ist für sich selber überlassen,der mensch als solche ist nichts wert, dann bekommt er werte wenn zum wahlen kommt dann werden die kleine gebraucht ,was ich mir wünschen werde das unsere politiker für 3monate mit solchen familien tauschen werden ,versuchen werden das leben zu leben die das denn kleinen bürgen zugemittet ist,das ein kind keine süssigkeiten haben kann weil kein geld vorhanden ist ,das er abgetragene schuhe tragen muss ,so auch bekleidung ,das er keinen obst essen kann, weil das geld recht nicht,es ist eine tragediee sonst nichts ,die politiker sollen augen aufmachen ,und schauen was die dem deutschen volk angetan haben, mann redet nur über geld ,geld geld das ist das einziger in deutschland was noch wert hat ,leider ,hochahtungsvoll j. kaluza
29. März 2010 um 10:03
Hallo Jadwiga, ich denke, das man mit Hartz4 wirklich nicht weit kommt, vorallen , wenn man Kinder hat. Leider musste ich immer wieder feststellen, das so manche Hartz4 abzocken und vielleicht noch nebenher arbeiten. Da ich an deinem Text sehe, das Du wohl nicht aus Deutschland kommst, solltest Du dich auch nicht darüber aufregen. Wenn Du Hartz4 bekommen solltest, steht es Dir zu, nebenbei für 1€ zu arbeiten. Doch ich denke, das Du dieses sicherlich nicht tust und lieber über alle Politiker herziehst. Man sollte immer vor der eigenen Türe kehren. Ich würde es befürworten, das alleinerziehende Mütter, mehr Geld bekommen und dass das Kindergeld nicht an Hartz 4 mit angerechnet wird, dann würde die Sachlage der Kinder ganz anders aussehen.
Gruß Natascha