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Freundlichkeit:
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4.0 |
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Kompetenz:
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4.9 |
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Bearbeitungsdauer:
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4.8 |
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Umgang mit Beschwerden:
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5.1 |
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Erreichbarkeit der Mitarbeiter:
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5.1 |
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Wartezeiten (beim Besuch des Amtes):
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4.5 |
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Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften:
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5.0 |
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Räumlichkeiten:
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4.2 |
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Die Kommentare:
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Ich bin sehr unzufrieden,Änderungen werden trotz rechtzeitigen Hinweis nicht
eingegeben und somit fehlen mir genau 70 €.Das hätte nicht sein müssen da ich
darauf ausdrücklich hingewiesen habe mit resultat das müsste ja auch im PC
stehen.Was es ja nicht war.
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Die schlechten noten beziehen sich auf einzelne Sacharbeiter.
Diese sind in der Regel inkompotent und teilweise schon kriminell.Oftmals ist
man gezwungen seine Rechte vor gericht durchzusetzen.Dann ist einfach nur
Mobbing angesagt.Nun kann man allerdings nicht alle über einen Kamm scheren.Es
gibt auch viele die völlig unbürokratisch sind.Mit dem Datenschutz hat man nicht
viel am hut.
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Die Arge in Eberswalde ist das letzte,da wird man als Menschen zweiter Klasse
durch die Sachbearbeiter hingestellt.Diese Mitarbeiter sollten doch wirklich mal
arbeiten lernen.
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Die brauchen nun schon mehr als 5 wochen um nen antrag zu bearbeiten... das
kanns echt nicht geben... als Schüler weiß man garnicht wie man da über die
runden kommen soll...
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sehr schlechte beratung berechnungen sind alle falsch
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die mitarbeiter sind alle unfreundlich können keine fragen richtig beantworten,
berechnungen dauern viel zu lang und werden falsch berechnet!!!!
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Ich will nicht "Alle" über einen Kamm scheren,jedoch wäre es zum Vorteil
qualifiziertes Personal einzusetzen.Denn habe ich das Gefühl von
Mitarbeiterinnen der ARGE Eberswalde von Umschüler betreut zu werden.Wenn ich
meinen Job so unproffessionell ausüben würde wäre ich schon längst
arbeitslos.Gewisse Damen sollten auch mal ihre Rechtsvorschriften durchlesen und
handen. Denn der Tatbestand der Nötigung ist jedesmal gegeben wenn man ein
Termin hatte. Was mir aufgefallen ist,zahlen die Angestellten die Leistungen aus
der eigenen Tasche???? Oder in der Leistungsstelle sollten schon Leute arbeiten
die ein Durchblick haben und nicht nur so tun als ob! Drohungen von kürzungen
ist die Tagesordnung.Androhungen über Sperrung der Leistung weil man nicht für
3,00€ arbeitet ist es Sittenwiedrig.Laut Rechtssprechung 30% unter dem
Ortsüblichen Tarif ist zumutbar. Freundlichkeit ist für dieses Amt ein
Frendwort,dieses fängt schon in der Anmeldung an. Den Geschäftsführer sieht man
nie, hält sich verdeckt,hat er den Durchblick?? Na ja wenn das Bügergeld ALG II
ablöst trifft man sich wieder. Im Großen und Ganzen gehe ich lieber zum Zahnarzt
als in diesem Amt.
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naja freundlichkeit is nicht immer bei ganz einzelnen leuten vohanden.
bearbeitungen könnten viel schneller gehen
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Der Umgang mit Beschwerden ist nicht zu akzeptieren.
Angaben getätigt zu einer Frage; Bearbeiter persönlich
sprechen, kommt nicht in Frage. Angabe mit BG Nummer, der Bearbeiter wird mich
anrufen.Seit dem 25.9.09 - heute ist der 6.10.09- kein Anruf. Am selben Tag eine
e-mail gesendet, auch bis heute keine Antwort.
Wo leben wir denn heute. Ist das Kundenfreundlichkeit?
Was ist das für ein Leitungsstil?
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Bin total unzufrieden mit dem Arbeitsamt in Eberswalde.
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das absolute horrorjobcenter.
habe vorher das berliner jobcenter in anspruch nehmen müssen, aber sowas krasses
wie hier habe ich noch nie erlebt.
einer derartig schlimmen inkompetenz und einem so tiefen intellektuellen abgrund
bin ich amtlicherseits noch nie in meinem leben begegnet, obschon ich mit
einigen ämtern zu tun hatte.
die bearbeitungszeiten sind extrem lange, termine zur abstimmung von umzügen
werden gar nicht erst vereinbart, das weitere verhalten ist bösartig und
feindselig in der auslegung und interpretation.
unabhängig davon widersprechen sich die bescheide, wenn sie denn mal nach wochen
eintrudeln gegenseitig, von der unnachvollziehbarkeit selbiger abgesehen.
gesetze werden sich selber ausgedacht, an die korrekten hält sich keiner.
haaresträubenderweise werden aus freunden und kindsvätern söhne und kinder
gemacht, ein psychosumpf wie man ihn sich schlimmer nicht mal vorstellen kann.
ohne anwalt und klagen vor dem sozialgericht klappt hier leider gar nichts, und
es ist nicht zu verstehen, wer da das personal auswählt und warum, nach
qualifikation geht es hier sicher nicht.
dieses jobcenter verursacht durch seine völlig versumpfte inkompetenz mehr
arbeit an sozialgerichten und kostet den steuerzahler mehr geld an überflüssigen
anwalts-und gerichtskosten, als es personell wert ist und als ein durchschnitts-
ALG II- bezieher erhält.
empfinde die qualität der dort geleisteten arbeit als echten skandal, hebt sich
defintiv vom bundesdeutschen durchschnitt der arbeitsqualität von jobcentern
negativ ab.
nicht mal der name wird korrekt geschrieben.
unglaublich.
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Ich bin sehr enttäuscht von dem Arbeitsamt in Eberswalde.
Anstatt mir Arbeit zu vermitteln, haben sie mir die Chance auf eine Umschulung
versaut.
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Die Wartezeit auf einen Termin beträgt 3 Wochen, was eindeutig zu lang ist.
Unterlagen verschwinden, obwohl persönlich abgegeben.Trotz
Ortsabwesenheit(zugestimmt von Mitarbeiter)wird man angeschrieben.
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man wird von einem zum anderen Bearbeiter geschickt,unglaublich lange
Wartezeiten,Inkompetenz,man versucht auf eigenen Füssen zu stehen und sich eine
Existens aufzubauen und wird dafür auch noch bestraft,warte seit einem halben
Monat auf Klärung meiner Leistung und werde jeden Tag aufs neue verar.....das
letzte!!!!!!!!
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unfreundlich, inkompetent, keine Achtung vor den Menschen
starr und stur setzen sie mit fast krimmineller Energie "ihr Recht" durch und
zocken die Bedürftigen ab.
Nach einer Klage gegen das Job Center auf der Schicklerstraße ist Mobbing
angesagt. Sie nehmen keine Rücksicht auf Kranke, Behinderte und Kleinkinder.
Durch die Verwendung von Textbausteinen erscheint wenigstens der Schriftverkehr
freundlich.Die Bearbeitung von Vorgängen dauert sehr lange bis zum
Verschleppungs-Verdacht... Wenn das Amt etwas zu bekommen hat, sind sie dagegen
sehr schnell. Das Job Center Barnim hat ein schwarzes Loch ! Post mit Anträgen
oder Forderungen, die nicht als Einschreiben geschickt werden, kommen in den
seltensten Fällen an. (Nötigung zu Hohen Portokosten)
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Schmuckloses Gebäude,der Warteteil viel zu klein,unfreundliche Type am
"Empfang":
Kam als Hochschwangere dort rein,am Empfang keine Stühle bei über einer Stunde
Wartezeit,auf meine Nachfrage hin kam ein ungeniertes mißbilligendes Glotzen auf
meinen Bauch und genervtes Achselzucken.
Sachbearbeiterin sehr jung und arrogant,hat von sich aus nichts gesagt,mußte ihr
alles aus der Nase ziehen.Schlechte Beratung.
Diskretion ist dort ein Fremdwort.
Es gibt Gesetze,daran sollen die sich gefälligst halten.
Und nicht jedem das Image vom potentiellen Sozialschmarotzer unterstellen,das
ist unmöglich!
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Sie scheren sich nicht um den Datenschutz.
Im Aushang werden Menschen angeprangert, welche sich nicht melden und zwar mit
vollem Namen, gegebenenfalls Geburtsnamen, Geburtsdatum, Adresse usw.
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EBW Schicklerstr. ist man zum größten teil freundlich aber sehr unkompetent.Die
Anträge werden immer wieder weitergereicht und nach langer Bearbeitungszeit
falsch entschieden.Somit muß man einen Widerspruch einreichen der auch wieder
sehr lange dauert.Dadurch behalten diese Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz. Und
wir? Arbeit vermitteln doch nur noch die priv. Arbeitsvermittler und nicht die
ARGE.Die ARGE ist doch nur eine große Arbeitslosenverwaltung. Die heben nur die
Akten auf und trotzdem muß man alles doppelt und dreifach vorweisen.Und immer
daran denken; alles bestätigen lassen.
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Bei Aufnahme von Nebenbeschäftigung bekommt man innerhalb von 1 Woche gleich 2
Formulare.Von unterschiedlichen Bearbeitern.Da weiß scheinbar einer vom anderen
nichts.Das Ende eines Berufsvorbereitungsjahres wurde vom ALG 2 Empfänger schon
knapp 2 Monate vor Ende der Zeit schriftlich mitgeteilt.Und dann auch noch
persönlich beim Bearbeiter,wurde gesagt es geht ganz automatisch die
Abmeldung.Fast 2 Monate später wurde das Geld vom Berufsvorbereitungsjahr immer
noch mit eingerechnet.Am Ende des Monats weniger geld aufs Konto bekommen,der
Bescheid dafür kam fast 3 Wochen später erst.Man rennt seine Bescheide
hinterher,die sind dann im Computer hängen geblieben,so das man persönlich
hinfährt um sie endlich mal zu bekommen.Ach es gibt noch sovieles was man
aufführen könnte aber ich glaube das reicht erstmal.Ich hoffe es ist nicht
überall auf dem AA so wie in Eberswalde.
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keine kommunikation unter den eizelnen mitarbeiter.es werden anträge oft
verschlammt.
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Man wird dort behandelt, wie der letzte Fussabtreter der Gesellschaft,Man kommt
nicht zu den Bearbeitern man wird an der Info abgespeist,persönliche Gespräche
nur mit Voranmeldung,selbst wenn mam ein Problem hat,was man gerne gleich
geklärt hätte. Unser eins muss Kilometer weit fahren,wenns geht doppelt
kommen,so wie sie es gerne hätten.
Der Bürokratismus in unserem Staat kotzt mich an,und wer ehrlich ist, wir sind
durch Hartz IV psyschich angeschlagen,
stets werden einen der Boden unter den Füßen weggehauen.
Mein Tip-bei Problemen wie ich sie habe, alles nur noch über einen Rechtsanwalt
klären.soll das Amt und der Staat
diese Kosten doch bezahlen,die wollen es doch so haben.
Jedenfalls ist das Job-Center Eberswalde der größte Scheisshaufen den es
gibt,ich bin bestimmt nicht deie einzigste die hier so denkt
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DA ICH MIR MAL DIE NUMMER VON MEINER BEARBEITERIN GESPEICHERT HAB ALS SIE
ANGERUFEN HAT KANN ICH SIE SOFORT ANRUFEN WAS SIE NATÜRLICH NICHT SO PRICKELND
FINDET ;)
ANSONSTEN STELLEN SIE SICH IN ALLEN SUCHEN ERSTMAL STUR
MAN ZÄHLT SCHON ZU EINER BEDARFSGEMEINSCHAFT WENN SICH MEIN PARTNER MIT MEINEM
SOHN UNTERHÄLT ICH GLAUB LANGSAM GEHEN DENEN ECHT DIE ARGUMENTE AUS ;)
URLAUB GEFÄLLIG ???
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Erreichbar ist die Vermittlerin kaum und in die Pfanne wurde ich auch schon
ordentlich gehauen. Und über Hilfe der Arbeitsbeschaffung sag ich lieber
nichts...
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in den bescheiden keine oder unzureichende ausführungen der berechnung
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Die Mitarbeiter sind genevt , da man regelmäßig wegen ein und dem selben Fehler
nachfragen muß und die Bescheide korrigiert werden müssen zu Gunsten der
Arbeitslosen.Zum lesen nicht Qualifiziert genug.Lange Bearbeitungszeiten sind
daher in Kauf zu nehmen bis zu einem dreiviertel Jahr in meinem Fall.Selbst eine
Beschwerde beim Teamleiter sowie Chef des Jobcenters wurde ignoriert.Nach
mehrmaliger Nachfrage was einzelne Paragraphen beinhalten noch immer keine
Aussage erhalten .Man muß sich alle Informationen selber auf Umwege besorgen.Die
Infoblätter sind ungenau und nur für Studierte geeignet.
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Habe alle Bescheide dem Anwalt zur Klärung übergeben
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Man steht eine lange Schlange vor der Anmeldung auf einem dunklen Flur ohne
Sitzmöglichkeiten (Wartezeit bis einer halben Stunde), dann bekommt man mit
Leuten zu tun, die einfach fehl am Platz sind und selber überhaupt keine Ahnung
von den Vorschriften haben, nach denen bei ihrem Amt gearbeitet werden soll.
Bescheide gehen pauschal raus ohne Rücksichtnahme auf konkrete Situationen.
Einfach fürchterlich, was da passiert.
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Bei einer vermeindlichen Vermittlung, kommt es mir vor das die Bearbeiter tief
mit den Firmen in der region zusammen arbeiten.
Die Bearbeiter drängen darauf einen 2,30€ Job in der Region (Saison)anzunehmen
bevor man einen Tariflohnjob in Vollzeit woanders in Deutschland annimmt. Geht
man nicht darauf ein, werden SOFORT alle Leistungen gesperrt.
Ein Fall von Korruption ??????
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Eine Abteilung weis nicht was die andere tut.
Bei einen hat man ein Termin und auch war genommen bei einen anderen war man
nicht gekommen.
Nur gut wer es sich bescheinigen läst das man dort war!!!!
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größtenteils zufrieden, mitarbeiter aber total überlastet, nicht up to date, da
"...täglich neue Anweisungen von oben",Entsch.nach Ermessen bei kleineren
individuellen sachen, bei globalen strikte einhaltung der gesetze, dennoch
freundlich mit dem versuch immer kompetent zu erscheinen. "terror" habe ich hier
noch nie erlebt, weder per telefon, noch per hausbesuch oder ähnliche
bespitzelungen.das amt ist immer leicht zu erreichen, entweder telefonisch oder
per fax und email. auch in letzteren beiden kommt antwort immer prompt und
sachlich.
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-die Kompetenz ist ungenügend, da viele Mitarbeiter ( aus der Stadtverwaltung)
nicht geschult sind
- wenn man selbst nicht weiss,was man beantragen kann, hat man schlechte Karten
(zB. minderjährige Tochter ist Schwanger , sie kann einen eigenen Antrag nach
dem SGB II stellen (gründung einer eigenen BG), dies hat man uns nicht gesagt,
aber das ich bis zum 25 Lebensjahr für meine Tochter zu sorgen habe und Sie und
das Kind dann bei mir wohnen müssen, hat man uns gleich mitgeteilt.
- dazu kommen noch einige Sprüche wie zB.
-sie haben doch mehr wie andere ( bin in arbeit - Freibetrag und 20 cent pro
Km, Reperaturen usw. trage ich allein, da bin ich wirklich froh das ich arbeit
habe und meine Steuererklärung ist auch noch weg)
-Zu DDR Zeiten hätte es soetwas nicht gegeben ( habe einmalige Beihilfen für
meine Minderjährige Tochter beantragt)
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-die Damen in der Anmeldung( Schicklerstr.) sind sehr unfreundlich , wenn
man mal nicht weiß, wo man hin muß
- Bearbeitungzeit bei Änderung / oder Neuantrag usw. sehr langsam ( warte seit
30.08.2005 auf eine Änderung zur Fahrtkosten bewilligung/ erhöhung Job - Ticket
)
- auskünfte erteilen ,ist nicht immer möglich , die Bearbeiter in den Service-
Centern sind teilweise überfordert / und haben wenig wissen / können gar keine
Auskünfte geben . / - habe persönlich mehrfach die erfahrung gemacht
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Leider ist der Verantwortliche Berater (Arbeitsvermittler) telefonisch gar nicht
zu erreichen. Das heißt, wenn kleine Fragen anstehen, muß ich vorher einen
Termin vereinbaren und wegen fünf Minuten beim Berater - vierzig Minuten
Fahrzeit auf mich und meinen Geldbeutel nehmen.
Die Bearbeitungszeit geht unglaublich schnell wenn man Geld zurück zahlen muß.
Ansonsten dauert es sehr lange.
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