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| Sag deine Meinung zu Hartz IV und Co. Sie haben keine Frage, sondern wollen einfach Ihre Situation, ihre guten und schlechten Erlebnisse schildern (z.B. Besuch beim Amt, Vorstellungstermin, Krankenkasse usw.) - sachlich. |
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#1
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| Hallo, am 09.2010 sahich der Tatsache ins Auge das ich trotz Nebenjob mein Studium nicht mehr finanzieren kann. Ich entchloss mich dazu einen Job anzunehmen von dem ich vorläufig leben kann und exmatrikulierte mich. Ich fand auch schnell eine 40h/w Anstellung bei einem CallCenter (Auskunft). Hier wurde mir gleich gesagt ich mache erst einmal ein Coaching mit (o.a. Praktikum genannt), welches 4 Wochen lang dauert. Für diesen Monat versuchte ich Unterstützung durch das Jobcenter zu erhalten um die gründlegensten Dinge wie Lebensmittel und Miete zu bestreiten. Da mein Praktikum durch fernbleiben oder versäumen einer einzigen Stunde scheitern würde war es mir nur möglich Donnerstags im Jobcenter vorbei zu schauen und auch das nur kurz vor Ladenschluss. Hier wimmelte man mich schon aan der Info ab, händigte mir keinerlei Belege oder Anträge aus. ich wurde immer vertröstet; es sei keiner im Haus um die Uhrzet der sich meinem Problem annehmen könne. Nach diesm Monat hab ich mein Bestreben aufgegeben und ersteinmal von meinem Job gelebt und versucht so gut es geht die durch den Bezugsfreien Monat anfallenden Schulden ab zu bauen. Auch wimmelte man mich mein Gesuch nach Hlfe zur Neuorientierung ab, da ich mit 25 keinen Anspruch auf Berufsberatung oder ähnliches habe. ein Tag vor Ende meiner Probezeit wurde ich dann aus betrieblichen Gründen gekündigt. Eine Stunde nach meiner Kündigung gab ich meine Bewerbung bei meinen neuen Arbeitgeber ab und stellte mich persönlich vor. Einen Tag später rief ich die Hotline der Agentur an um einen Termin zu bekommen. Man sagte mir ich solle am folgenden Tag (einem Mittwoch) zu 13 Uhr in das Jobcenter kommen. Ich fragte welches Zimmer, Sachbearbeiter oder ähnliches, die Antwort: melden sie sich bei der Information die Leiten sie weiter. Nur leider musste ich feststellen, dass an diesem Tag Niemand nach 12 Uhr an der Info anzutreffen ist. Ich fragte über 10 Mitarbeiter die mir im Haus begegneten nach Hilfe, jeder Antwortet gleich: Ich habe keine Zeit! An dieser Stelle musste ich ganz schön schlucken über den barschen Ton. Sofort zückte ich mein Telefon und rief bei der Hotline an, man teilte mir mit es sei kein Termin eingetragen. Schon zwei Tage später hatte ich Post vom Jobcenter im Briefkasten wo man mir mitteilte, dass ich meinen Termin unentschuldigt fern geblieben bin. Ich ging durch guten Rat eines freundes zum Arbeitsamt und besorgte mir schonmal eine Ablehnung für ALG I und wetzte zur Info des Jobcenters. Hier teilte man mir mit mein Ausweis ist abgelaufen seit 2 Wochen und man könne mich nur arbeitssuchend nicht arbeitslos vermerken. Meine Frage warum das eine geht das andere nicht wurde nicht beantwortet sondern ausgewichen. Am nächsten Tag holte ich mir von meinem letzten Geld einen vorläufigen Ausweis. Wieder zur Info. Diesmal kam ich bis zu einer Sachbearbeiterin. Diese scuhte mir einen Stapel Callcenterjobs heraus auf die ich mich unbedingt bewerben muss, mein verweis ich haben ein AC am kommenden Tag wurde ignoriert, die Leistungsabteilung händigte mir einen Antrag aus. Ich bekam des weiteren Bogen der mir Berufsberatung gewären sollte. Und wieder musste ich Arbeiten ohne Vergütung.. ähm ein Praktikum machen. Folglich benötige ich Leistung vom 01.05.2011 bis 30.06.2011. Nach dem AC, gab ich mein Bogen für Berufsberatung ab und versuchte meinen Sachbearbeiter (den ich bis heute noch nicht gesehen habe!) zu sprechen. Wieder wimmelte mich die Info ab. Ich fragte ob Frau sowieso im Hause sei. Die Dame an der Info: Woher soll ich das wissen? Ich wies darauf hin, dass wenn nicht sie wer wisse es denn dann und bat sie ihr Telefon zu nutzen um dies in erfahrung zu bringen. Widerwillig tat sie das denn auch und teilte mir mit man habe keine Zeit für mich. Wieder in einem Praktikum bemühte ich mich meinen Antrag durch zu geben aber die bescheidenen Öffnungszeiten ermöglichen mir wieder nur an einem Tag in der Woche persönlichen Kontakt. Ich kam ins Haus mit allem was nötig ür meinen antrag war, bis auf die Bescheinigung über den letzten Verdienst meines Arbeitgebers und die Bescheinigung meiner Bank fehlt leider auch. Wieder wimmelte man mich ab. Ohne den Bescheit von meinem Arbeitgeber könne man nicht berechnen wieviel Harz IV ich in anspruch nehmen kann und ohne den Bescheit von der Bank sowieso nicht. Ich verwies auf meine vollständigen Kontoauszüge der letzten 6 Monate, das mein vermieter mich räumen lassen will wenn nicht bald die Miete da ist, ich hier einen Notfall habe, kein Geld für Essen habe und mir bitte eine Dringlichkeit meiner Sache einzurumen ist. Dies wurde verneint, man erzählte mir etwas vom Zuflussprinzip wonach ich Ende April ein Gehalt bekommen habe (für April) das man mir jetzt für Mai anrechnet und da ich ab dem 30.06. wieder ein Gehalt von meinem neuen Arbeitgeber bekomme, habe ich KEINERLEI Ansprüche auf irgendwas. Mitlerweile bekam ich auch Post für meine Berufsberatung. Ein wahllos aneinander getackerter Stapel mit Lehrstellen (auch welche bei denen ich mich schon beworben habe, was ich dem JC im vorfeld schriftlich in dem Bogen mitgeteilt hatte) und ein nettes Anschreiben mit folgendem Inhalt: Sie haben um hilfe gebeten, hier sind Lehrstellen die für Sie in frage kommen. Bewerben Sie sich sonst wird sanktioniert. Des weiteren wurde mir in einem Gespräch gesagt ich könne keine Bewerberkosten zurückerstatten bei Bewerbungen auf Ausbildungsplätze. Nun ich hänge in der Luft, meine Beziehung ist an meiner Geldnot kaput gegangen, ich bin demnächst obdachlos und mein Gehalt ist in weiter ferne. Selbst eine vorzeitige Auszahlung oder Teilauszahlung wird mir nicht weiterhelfen da mir dann das Gehalt am folgemonat fehlt. Ich besitze keine Reserven oder Ersparnisse mit denen ich das abfedern könne. Meine Meinung: Harz IV ist SOZIALBETRUG Ich werde von dem Jobcenter Greifswald in die obdachlosigkeit getrieben. Man behandelt mich wie den letzten Menschen, man redet mit mir als sei ich ein Kind. Bisher bin ich immer sachlich, freundlich und kompetent geblieben. Was mich als Person auszeichnet. Im laufe der Woche werde ich wieder versuchen mein Leben zu retten. Im Falle der Nichterfüllung der Pflicht die dem Mitarbeitern der Agentur für Arbeit obligt, bin ich ein Mensch der NICHTS mehr zu verlieren hat. Dann werde ich jeden erdenklichen Weg beschreiten Konsequenzen für die Mitarbeiter der Agentur zu erlangen. Danke fürs lesen "Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten" |
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#2
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| ist mir zu anstrengend zu lesen so ohne Absätze. |
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#3
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| Und wo soll ich mit den ganzen Rechtschreibfehlern hin?! Die Masse bekomm ich bei mir nicht unter!!!! Ganz ehrlich: wenn ich sowas lese, frage ich mich, wie man denn ein Abi schaffen konnte und der Meinung war, ein Studium zu packen... Zur Sachlage: Wann genau kam dein letzter Lohn (lt. Buchung auf dem Kontoauszug), wieviel war das? Wohnst du allein? Wie teuer ist die Miete? Wann fängst du deine neue Arbeit an, wieviel wirst du verdienen und wann bekommst du lt. Arbeitsvertrag den ersten Lohn? Du hast viel Schmu mit ganz wenig Inhalt geschrieben. Turtle |
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#4
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| Naja, er will ja auch keine Hilfe, sondern lediglich seine Meinung kundtun.
__________________ Viele Menschen sind zu gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun. (Orson Welles) Wenn der Deutsche hinfällt, dann steht er nicht auf, sondern schaut, wer schadenersatzpflichtig ist. (Kurt Tucholski) |
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#5
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| Zitat:
Stelle doch nicht Aufgrund von Rechtschreibfehlern das Können anderer Leute infrage, was ich im Übrigen mit dem Satz über das Finden von Rechtschreibfehler anbringen wollte. wenn du es genau liest: letztes Gehalt Ende April 2011 der nächste Lohn Ende Juni 2011 Miete liegt weit unter dem Rahmen für €/m² Ich lebe alleine. Meiner MEINUNG nach habe ich einen Anspruch auf Hilfe. Da selbst nach dem Zuflussprinzip, welches mir erklärt wurde Juni aussteht. Doch paradoxer Weise habe ich keinen Anspruch laut genau diesem Prinzip. Wäre ich jetzt Arbeitslos geblieben und hätte mich zurückgelehnt hätte ich Anspruch, weil ich fleißig bin und mir sofort was neues gesucht habe nicht. Ich schrieb diesen Artikel im Bereich "Sag deine Meinung". Geändert von Turtle1972 (06.06.2011 um 15:48 Uhr) |
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#6
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#7
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| Hi, Meine Meinung dazu: Dieser Satz ist inhaltlich eine Plattitüde und juristisch Unsinn. |
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#8
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| Zitat:
Normalerweise erfolgt der Vermögenserwerb durch Leistung, etwa durch Erwerbstätigkeit in umgekehrter Richtung. |
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#9
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| Zitat:
Das soziale Netz dient dem der in eine Not geraten ist. Zum Beispiel durch die Pleite eines Betriebes. Hierzu sind Systeme geschaffen worden, um ein Einbrechen in den finanziellen Ruin zu verhindern. Wenn also ein solches System derart modifiziert und abgewandelt wird, dass es diesen Zweck nicht mehr erfüllen kann, dient es nur noch seinem Eigennutzen. Augenscheinlich ist es für Denjenigen, der die Sozialstaatlichkeit, die einen jeden Menschen in der Bundesrepublik zugesichert ist, nicht mehr zweckdienlich. Folglich profitieren ausschließlich diejenigen davon die in dem Apparat tätig sind. In meinem Fall, liegt folgendes vor: 1. In den Monaten Mai und Juni kann ich kein Einkommen bestreiten, zum einen durch kurzweilige Arbeitslosigkeit, zum anderen durch einen zwei wöchigen unbezahlten Einstieg in die tätigkeit bei dem neuen Arbeitgeber. Hier kommt das sogenannte Zuflussprinzip zum tragen, dass zum einen besagt mein letztes Gehalt vom April wird zum Mai angerechnet (da Ende April die Auszahlung erfolgte). Auf der anderen Seite habe ich keinen Anspruch aufgrund genau des eben benannten Prinzipes, da zum Ende Juni das erste Gehalt vom neuen Arbeitgeber zufließen wird. Das hier ein finanzielles Loch entsteht bleibt unbeachtet. 2. Durch Abbruch des Studiums, besteht ein Bedarf an Hilfe zur Neuorientierung. Zuerst wird dies abgelehnt, da ich keinen Anspruch auf hilfe durch das JobCenter habe und 6 Monate später kann ich den Anspruch geltend machen. Doch statt dem Gesuch durch ein Gespräch nach zu kommen, wie es auf dem dazugehörigen Antrag vermerkt ist. Gibt es ein kurzes Anschreiben mit der Drohung von Sanktionen und einen Stapel an Lehrstellen. Dieser Stapel enthielt zum größten Teil Stellenangebote die ich schon angeschrieben habe. Was ich in dem Antrag mitgeteilt habe. 3. Ich werde mit lustlosen und arbeitsunwilligen Menschen in einen Topf getan. Man wird abgefertigt und schlecht behandelt. Unterschwellig wurde mir gezeigt man habe einfach keine Lust sich mit meinem Fall zu befassen. Schon in der Abiturzeit bin ich Nebenjobs nachgegangen. Ich habe meinen Zivildienst abgeleistet und war wärend des Studium in diversen Nebenjobs tätig, neben der Tätigkeit im Studentenparlament. Vor dem Studium habe ich ein Jahr lang auf einem Bauernhof gearbeitet um Geld für die Studienzeit beiseite zu legen. Ich habe bis zum heutigen Tag keinerlei staatliche Unterstützungen bekommen, weder BaföG noch sonst irgend etwas. Mein Vorwurf des Betruges richtet sich gegen die Mitarbeiter in den Jobcentern. Allen Anschein nach berreichern sich hier Menschen an einer Vergütung ihrer Tätigkeit die nicht erfüllt wird. Inkompetent und menschenverachtend wird hier die mir durch das Grundgesetz zugesicherte Sozialstaatlichkeit umgangen. Vielleicht ist es nicht der Betrug im Sinne einer Straftat die durch ein Gesetzbuch definiert wird, dennoch ist es Betrug am Menschen. Wer keine Empathiefähigkeit beitzt ist in einem sozialen und sensiblien Berufszweig völlig falsch. Ich kann es verstehen, dass unwilligen Menschen, die das soziale Netz ausnutzen der Hahn zugedreht wird und Menschen dazu bewegt werden sich eine Tätigkeit zu suchen. Doch demjenigen grundlegendes zu verweigern der Hilfe benötigt ist alles andere als rechtends. Wie ich schon in meinem ersten schreiben erwähnte nutze ich jetzt alles Möglichkeiten aus um das Arbeitsverhältnis derer die mir diesen Monat zu einer Hölle gemacht haben, zu beenden. Zum einen stehe ich jetzt im engen Kontakt zur Gewerkschaft meiner neuen Tätigkeit, welche mir schnelle Hilfe am gestrigen Tag zugesichert hat. Zum anderen habe ich mir einen Beratungsgutschein vom Amtsgericht geholt und bin zu einem Anwalt der das ganze Verfahren jetzt sichtet. Morgen schon habe ich einen Termin bei dem Leiter des Jobcenters und den Tag darauf treffe ich mich mit meinem Parteivorsitzenden um weitere mögliche schritte zu planen. Ich kann nur hoffen das überall in deutschland Disziplinarmaßnahmen gegen unfähige Mitarbeiter der Jobcnter angestrebt werden. MfG Xarfox |
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#10
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| Zitat:
Kleiner Brief an Staatsanwaltschaft, konkrete Namen und Fakten, die entsprechenden Beweise im Original bzw. Kopie dazu gelegt, und fertig! Aber Vorsicht: Bei ungerechtfertigter Anzeige geht der Schuss nach hinten! |
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