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| Sag deine Meinung zu Hartz IV und Co. Sie haben keine Frage, sondern wollen einfach Ihre Situation, ihre guten und schlechten Erlebnisse schildern (z.B. Besuch beim Amt, Vorstellungstermin, Krankenkasse usw.) - sachlich. |
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#1
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| Mein Besuch bei der Arge/Oldenburg am Mo., d. 02.08.2010!!! ![]() Aufgrund einiger Schwierigkeiten in meiner Familie (Vater Infarkt, Mutter im Krankenhaus) hatte ich vergessen (ja, das gibt es: es ist menschlich!) meinen Antrag zu verlängen. Dies bemerkte ich am Freitag, d. 30.07.2010. Kein Geld auf dem Konto. Absoluter Schreck. Ein leerer Kühlschrank, kein WC-Papier. Nichts mehr. Das Wochenende war also sehr traurig. Das letzte Mal etwas zu essen hatte ich am Samstag. Am Montag ging ich also zur ARGE in Oldenburg. (Ich beziehe seit ca. 14 Monaten Harzt IV; nach einem Bandscheibenvorfall (inoperabel) und schweren Depressionen ging es beruflich bergab. Wiedereingliederung scheiterte bisher auch, von der ARGE kam bisher absolut KEINE Unterstützung, aber das ist ein anderes, einehmenderes Thema. Da ich vorher noch einen Arzttermin hatte, kam ich um ca. 9.00 Uhr an, zog eine Nummer und hatte noch 96 (!!!!) Personen vor mir. Man hatte am Wochenende bei der ARGE eingebrochen und dabei den Geldautomaten so schwer beschädigt, dass keine Auszahlungen möglich waren. (!!!!) Deshalb waren natürlich etliche Leute dort, die auch aufgrund dieser Schwierigkeiten kein Geld angewiesen bekommen hatten. Um viertel vor 12 war ich nun an der Reihe und traf auf eine völlig entnervte Sachbearbeiterin unten in der Halle. Ich erklärte ihr meine Situation, sagte freundlich "Hallo!" und sie ließ mich erst mal garnicht zu Wort kommen. Sie sagte statt dessen gleich: "Also eine Auszahlung heute oder einen Scheck können Sie sich gleich abschminken!" (wörtlich!) Ich erklärte ihr, dass ich seit Samstag nichts mehr zu essen hatte. Genervt fing sie dann an zu telefonieren und erzählte schnippisch und genervt ihrem Kollegen davon, dass ich (mein Name wurde mehrfach LAUT ausgesprochen, obwohl nebenan andere Kunden sassen) nun hier säße, einen Termin bräuchte um meinen Antrag abgeben zu können und verdrehte dabei immer wieder genervt die Augen. Immerhin bot sie mir dann an, am Nachmittag meinen Antrag (7 Seiten) abgeben zu können, aber wies darauf abermals hin, dass ich nicht mit einer Zahlung oder Soforthilfe zu rechnen hätte. Um 14.00 Uhr sollte ich wieder kommen. Inzwischen selbst genervt und auch erbost über ihr herablassendes Verhalten und ihren Fräulein-Rottenmeier-Ton erklärte ich ihr, dass ich nichts dafür könne, dass man bei der ARGE eingebrochen hätte und mein Versagen eben nun mal passieren könne. Jeder könne etwas vergessen. Sie bejahte, verwies aber darauf, dass man dann eben auch die Konsequenzen daraus ziehen müsse. Ich fragte sie, ob sie auch keinen Lohn bekäme, wenn sie vergessen würde, ein Papier oder eine Unterschrift zu leisten, worauf sie mich bat, dem nächsten Kunden Platz zu machen. Draussen vor der Tür standen Leute von der ALSO, die ich um Rat bat und um Hilfe. Dort erzählte man mir - nachdem sich von 6 Kaffeetrinkenden Männern endlich einer erbarmte, mit mir stotternd zu sprechen - dass es nicht rechtens sei, mir einen Lebensmittelgutschein am Nachmittag auszuhändigen und dass ich Widerspruch einlegen sollte, wenn dies passieren würde. Es sei nur in Ausnahmefällen so, z. B. bei Wohnungslosen oder Alskoholabhängigen, die nachweislich nicht mit ihrem Geld haushalten könnten, dass man denen einen Lebensmittelgutschein aushändigen würde. Ich fragte den ALSO-Mitarbeiter, was ich denn tun sollte, wenn man mir trotz allem einen Gutschein aushändigen würde, doch der zuckte nur mit den Schultern und sagte, dass wisse er auch nicht. (Wofür stehen diese Leute da???) Während ich draussen vor der Tür stand, kamen mehrere andere Kunden mit Schecks in der Hand aus der ARGE. Am Nachmittag um 14.00 Uhr ging ich also mit ausgefülltem Antrag wieder hin. (Im letzten Jahr passierte einem Freund von mir das gleiche, er füllte lediglich EINE Seite aus und bekam noch am selben Tag die volle Summe BAR ausbezahlt....) Mir gegenüber saß ein etwa 21jähriger junger asiatisch aussehender Junge im HipHop-Style, der sich als mein Sachbearbeiter vorstellte (der 8. in diesem Jahr, der für mich zuständig ist!!!) und erklärte mir auch als erstes, er könne zwar meinen Antrag annehmen, mir aber heute nicht mehr helfen und er wisse auch noch nicht, wann er ihn bearbeiten könne. Ich ich erklärte auch ihm noch ein mal, dass ich seit Samstag nichts mehr zu essen gehabt hätte und dass ich einen Scheck haben möchte und mit einem Gutschein nicht einverstanden sei, da ich dieses Verfahren als diskriminierend empfinde und auch nicht jeder Einzelhandel diese Gutscheine einlöse und ich auch niemand sei, der nicht mit seinem Geld haushalten könne, sondern lediglich etwas VERGESSEN hätte. Ich sagte ihm also, dass ich mit seinem Vorgesetzten sprechen möchte. Ziemlich überfordert mit der Situation und schulterzuckend verwies mich Herr M. an seine Vorgesetzte, Frau S. Ich sollte mich dort vor die Tür setzen und warten. Nach etwa 1 Stunden klopfte ich das erste Mal an die Tür von Frau S., die in der ganzen Zeit weder heraus kam noch irgendjemand bei ihr hineinging. (Ausser Mitarbeitern, aber keine Kunden...)Ich bekam absolut keine Antwort. Keine Reaktion. Nach einer weiteren halben Stunden auf dem Boden sitzen (mit meinem Bandscheibenvorfall, alle Sitzplätze waren besetzt...) verliessen mich dann irgendwann meine Nerven und auch die guten Manieren. Ich hämmerte gegen die Tür. Es war inzwischen 15.30 Uhr, ich saß seit fast 9.00 Uhr morgens in diesem Haus. Ich hatte Hunger und Rückenschmerzen. Eine kleine, wieder genervte und pampige Frau schrie mich an, was denn wäre, ich würde schon noch dran kommen und sie könne mir sowieso nicht weiter helfen oder etwas anderes tun, als Herr M. mir schon gesagt hätte, nämlich mir einen Lebensmittelgutschein zu geben. Ich also wieder raus. Inzwischen heulend und verzweifelt. Ich rief meinen Vater an, der einige juristische Kenntnisse besitzt und bat ihn, mit Frau S. zu sprechen, da ich mich langsam auch nicht mehr beherrschen konnte. Ich also wieder rein und drücke ihr den Hörer in die Hand. Sie wieder pampig, auch zu meinem Vater. Sagt ihm, er solle mich doch lieber mal um den Block schicken, ich wäre ja völlig ausser mir und sie verstehe gar nicht warum. Sie könne nichts anderes für mich tun, als mir einen Lebensmittelgutschein zu geben. Ihm gegenüber verhält sie sich noch relativ freundlich, mir gegenüber verhält sie sich, als sei ich ein Stück Dreck. So fühle ich mich auch inzwischen. Ich erkläre ihr, dass mehrere andere Kunden mit einem Scheck aus dem Gebäude gekommen seien, warum ich nicht auch einen bekommen könne; daraufhin sagt sie mir:" Nennen Sie mir einen Mitarbeiter, der heute einen Scheck ausgestellt hat und ich sorge sofort dafür, dass er entlassen wird!!" - Mir war es dann irgendwann zu dumm. Entnervt, klein mit Hut und völlig rat- und hilflos akzeptierte ich also einen Lebensmittelgutschein über 30 Euro. Mir wurde gesagt, dass der Antrag so schnell wie eben möglich bearbeitet werden würde. Es sei halt, wie es sei und ich müsse eben in Zukunft dafür sorgen, meine Sachen besser "zusammen zu halten". Was ich denn machen solle, wenn am Freitag noch immer keine Einzahlung auf meinem Konto sei, fragte ich? Da könne sie mir eben auch nicht mehr helfen. Das sei auch nicht ihr Problem. Da müsse ich halt mit den 30 Euro "gut haushalten". Inzwischen ist wieder Samstag, Geld ist natürlich immer noch keines auf dem Konto. Ich habe inzwischen wieder kaum etwas zu essen, kein Waschmittel, keine Möglichkeit, etwas mit meinem Sohn zu unternehmen, schwimmen zu gehen, kein Guthaben auf dem Telefon, mein Konto ist durch diese Aktion inzwischen im Minus und seit meinem Besuch am Montag sind 5 Tage vergangen. Voraussichtlich erst übermorgen wird wohl das Geld auf meinem Konto sein. Falls nicht, werde ich gezwungen sein, erneut zur ARGE zu gehen und mich erneut demütigen, belehren, klein machen zu lassen und zu büssen für einen Antrag, den ich vergessen habe zu stellen. Inzwischen habe ich beim googeln erfahren, dass es auch die Möglichkeit gegeben hätte, mich anzurufen nach Antragsbearbeitung und mir sehr wohl einen Scheck auszustellen, so dass ich nicht diese lange Wartezeit gehabt hätte, in denen nun auch noch mal die Banken mit den knapp 300 Euro herumjonglieren und Zeit brauchen, es von A nach B zu schicken. Ich könnte noch ausführlich darauf eingehen, welche anderen negativen Auswirkungen diese Aktion auf mich hatte, so konnte ich mir z. B. ein gebrauchtes Bett mit einer speziellen bandscheibenschonenden Matratze nicht kaufen, obwohl ich schon zugesagt habe. Dieses Bett hatte einen Wert von 1.200 Euro und ich hätte es für 200 Euro bekommen können; zahlbar in Raten. Die ARGE weigert sich ja bis heute, mir eine solche Matratze zu bezahlen. Der "Lappen", den ich von der ARGE bekam, kostete neu 67,- Euro!! Kann sich jemand vorstellen, wie eine 140 x 2,00 Matratze qualitativ ist und wie lange es braucht, bis die Sprungfedern durch den Stoff kommen? (3 Monate hat es gedauert....) Kann sich jemand vorstellen, wie es ist, morgens eine halbe Stunde zu brauchen, um aus dem Bett zu kommen, zu kriechen, erst einmal 2 800 mg Ibuprofen nehmen zu müssen, um überhaupt aufrecht gehen zu können? - Naja. Egal. Das ist eben ein ganz anderes Thema. Mir fällt zu dieser ganzen ARGE-Geschichte hier in OL nichts mehr ein. Nur, dass ich mir überlege, gerichtliche Schritte wg. Diskriminierung einzuleiten und diese Frau S. mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde zu belegen. Ich habe bereits ein mal gegen die ARGE geklagt; bis vor das Bundesverfassungsgericht und habe dafür gesorgt, dass keinem HARTZ IV-Bezieher mehr die Aufenthalte in Krankenhäusern, Therapien und Reha's in Rechnung gestellt werden dürfen. (Ihr könnt Euch gern bei mir bedanken!!! Nein, im Ernst; das habe ich damals ganz egoistisch für mich getan, weil ich es nie habe verstehen können, warum man während eines Krankenhausaufenthaltes auch noch finanziell gestraft wird!) Und ich kann mir heute gut erklären, dass es deshalb auch ein persönlicher Affront gegen mich ist bei der ARGE und das deshalb so gegen mich vorgegangen wird. Vielleicht höre ich da Flöhe husten, aber vielleicht heisst es auch wirklich: "So, da wollen wir Frau D. doch mal zeigen, was sie davon hat, dass sie gegen UNS klagt!"Mich würde mal interessieren, wer sonst noch alles solche oder ähnliche Erfahrungen bei der ARGE in Oldenburg gemacht hat und ob mir jemand sagen kann, ob es Sinn macht, die ARGE wegen dieses Verhaltens gerichtlich haftbar zu machen. Mehr kann man da wohl wirklich nicht zu sagen. Es bleibt das Gefühl, ein Mensch 3. Klasse zu sein. Es bleibt das Wissen von reiner Schikane und die Hilflosigkeit, nichts tun zu können. |
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#2
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| Entschuldige, dass ich jetzt vielleicht ein wenig hart klinge, aber ich verstehe dich nicht. Der Staat sendet dir auf eigene Kosten die Antragsformulare zu. In der Regel erhält man diesen dann zwei bis anderthalb Monate vor Ablauf des Bewilligungsabschnittes. Eigentlich müsstest du dir in deinen Kalender ein ganz dickes rotes Kreuz machen und dich selbst rechtzeitig darum kümmern. Die Art und Weise wie du nach deinen Aussagen behandelt wurdest, kann ich nicht bewerten. Jeden Monat kommen sicherlich zig Leute an, die ihren Antrag versäumt haben und ich wette, dass 90% von denen eine Welle schieben. Der Klassiker dürfte sein: "Habe ich eingereicht! Ihr habt ihn verschlampt!" Das man dann genervt ist, kann ich verstehen. Das andere Leute dort die Telefonate mitkriegen ist bedauerlich. Ich kenne die räumlichen Gegebenheiten nicht, aber ich glaube nicht, dass du es befürworten würdest, wenn man die Leistungen für alle Bezieher senkt, damit die ARGEn bundesweit das Geld haben die Räumlichkeiten so umzubauen, dass man dort gleichzeitig den Datenschutz wie auch die Sicherheit der Mitarbeiter gewährleisten kann. Dass du den achten Sachbearbeiter hast, würde ich nicht so dramatisch sehen. Ein einzelner Sachbearbeiter macht vielleicht ohne es zu wollen einen Fehler und zieht den dann jahrelang mit durch, weil er ihm selbst nicht auffällt. Ein neuer Sachbearbeiter findet den vielleicht und korrigiert den. Solltest du wirklich die Person sein, die damals den von dir angesprochenen Prozess gewonnen hat, so möchte ich mich aber wirklich bei dir bedanken. Das war damals wirklich eine Ungerechtigkeit. So taff wie du hier auftrittst und du offensichtlich auch deine Interessen verteidigst, bin ich sicher, dass du schon bald einen neuen Job haben wirst und diesen ganzen Mist nicht mehr mitmachen musst. Wer so energisch für sich selbst kämpft, der kommt auch mit den sicherlich zahlreichen Bewerbungen an. |
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#3
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Und wenn ich so etwas lese (unter Berücksichtigung, das du ein Mensch von fast 40 Jahren bist), Zitat:
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__________________ Meine hier eingestellten Beiträge stellen nur meine persönliche Meinung und KEINE Rechtsberatung dar. Ich erhebe nicht den Anspruch allwissend zu sein und lasse mich gerne korrigieren. Wer mich nicht mag, darf mich gerne ignorieren, persönliche Angriffe bitte ich zu unterlassen. Vielen Dank. |
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#4
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| Auf den "Märchenstunden-Beitrag" gehe ich mal erst gar nicht näher ein. Da ist wieder jemand unterwegs - wie leider in vielen anderen Foren auch - der Beiträge nur auf Fehler und Irritationen hin untersucht und sonst offensichtlich nichts zu tun hat. Bei solchen Beiträg wird mir nur klar, dass diese tatsächlich von denen kommen, die HARTZ IV aus Überzeugung sind und dies wohl auch als Beruf angeben...(ein Hobby wäre hier angebracht!) Zur ersten Antwort: Leider hat mir eben NIEMAND einen neuen Antrag geschickt und mich auch nicht darauf hingewiesen, dass die Frist zum 31.07. abläuft. Wäre das so gewesen, hätte ich den Termin sicherlich nicht versäumt. Ich war auch sehr überrascht, dass eben ein Freund von mir von seinem Sachbeabeiter schriftlich darauf hingewiesen wurde, dass er baldigst einen neuen Antrag stellen muss, weil seiner ausläuft. Ich bin noch nie von der ARGE darauf hingewiesen worden und habe auch noch nie neue Antragsformulare geschickt bekommen. Schön, wenn es so wäre.... |
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#5
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Grundsicherung für Arbeitsuchende - Einkommensberücksichtigung - freie Verpflegung während Krankenhausaufenthalt vor dem 1.1.2008 http://juris.bundessozialgericht.de/...50&pos=0&anz=1 Zitat:
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#6
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Alle anderen Hilfeempfänger müssen halt ihren Bescheid ordentlich lesen, da steht groß und breit relativ weit oben, wie lange der Bescheid gültig ist. Demnach hat man sich rechtzeitig vorher bei der Arge einzufinden um die Fortzahlung zu beantragen. Du bist ja echt DER Spezialist.
__________________ Meine hier eingestellten Beiträge stellen nur meine persönliche Meinung und KEINE Rechtsberatung dar. Ich erhebe nicht den Anspruch allwissend zu sein und lasse mich gerne korrigieren. Wer mich nicht mag, darf mich gerne ignorieren, persönliche Angriffe bitte ich zu unterlassen. Vielen Dank. |
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#7
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| Mehr als Märchenstunde fällt mir dazu auch nicht mehr ein. Da lebt jemand seit Monaten von Sozialleistungen, ist in einem Alter, wo man weder jugendliche Dummheit oder fortgeschrittenen Alzheimer annehmen sollte. Von daher kann dieser Mensch gefälligst soviel Aufmerksamkeit der Sicherung seines Lebensunterhaltes widmen als dass er rechtzeitig einen Folgeantrag auf ALG 2 stellt (man bemerke: dies sind, wenn keine Änderungen vorliegen, ein paar Kreuze und eine Unterschrift). Und wenn er dazu nicht rechtzeitig in der Lage ist, dann sollte er sein Maul nicht so weit aureißen und sich auch noch über Menschen echauffieren "21 jähriger junger asiatisch aussehender...", die TÄGLICH ARBEITEN UND SICH JEDEN TAG SOLCHEN SCHEISS ANHÖREN MÜSSEN! (dass dem jungen Mann auf der Stirn stand, dass er 21 ist, wage ich eh zu bezweifeln). Zu der witzlosen Bemerkung im Hinblick auf Klage bis vors Bundessozialgericht (nach 14 Monten ALG 2 Bezug in 2010, mithin Leistungsbezug ab etwa Ende 2008/Anfang 2009), wobei das Urteil aber schon von Juni 2008 ist, ist das auch absolut logisch) wurden ja hinreichende Ausführungen gemacht, das hat schon mit Märchenstunde nichts mehr zu tun, da muss man sich fragen, ob uns jemand hier zufaken möchte. Ich vermute mal, hier wollte jemand sehen, ob sein schriftstellerisches Talent für die Blöd-Zeitung reicht. Wertung: Nein. Selbst für dieses Boulevardblatt dürfte das zu doof sein. Versuchs mal in einem der einschlägigen Jammerforen. Die mögen solche Beiträge. Turtle |
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#8
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Wobei die Märchentante nichtmal weiß,welches Gericht sie angerufen hat. ![]() Ja,WE und Langeweile. |
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#9
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| Und damit ist jetzt hier Schluss. Es sei denn, die Dame möchte noch den Weg zu den Jammerforen gezeigt bekommen. Turtle |
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