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Politisch und Sozial: Ihre Meinung Uns interessiert, was Sie denken - zu den brandaktuellen Themen rund um Hartz IV, Arbeitslosengeld, Sozialleistungen, Unterhalt ...

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  #1  
Alt 05.05.2009, 07:17
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Standard Kinder in diesem Staat....

Es ist doch irgendwie seltsam. Zu einem schimpft und stöhnt die Gesellschaft über dem demographischen Wandel im Lande, also immer mehr ältere Menschen, immer weniger Kinder. Anderseits werden kinderreiche Familien, also die, die etwas gegen diesen Wandel in der Altersstruktur tun, beschimpft, ausgesondert usw.

Beispiel: In meiner Nachbarschaft lebt eine Familie mit 5 Kindern in einer unsanierten WBS 70 - Vierraumwohnung mit ca. 75 qm. Wer aus dem Osten kommt, weiß, die die geschnitten ist, also kleine Kinderzimmer, ein Minibad ohne Fenster usw. Eine größere Wohnung bekommen die nicht, weil die dem Staat zu teuer ist! Sie darf in Dresden eben nur kalt 3,60 €/qm kosten und da bleibt eben nur die unsanierte Platte. Die Kinder sind zwischen 1 und 6 Jahre alt. Die Mutter ist zu Hause, weil die Stadt nicht in der Lage ist, für alle 5 einen Kita-Platz in einer Einrichtung zur Verfügung zu stellen, der Vater macht regelmäßig seine Arbeitsgelegenheit 25 h/Woche für 1,75€ die Stunde.

Wenn ich mir hier die Beiträge quer durchs Forum durchlese, geht mir zuweilen das Messer in der Tasche auf, da kommen über solche Familien dann Sprüche wie "Die schaffen sich einen Haufen Kinder an, um nicht arbeiten zu müssen!" u.ä. Klar lebt diese Familie von Steuergeldern, aber arbeiten muss doch gerade die Mutter mehr wie viele andere! Ich denke, solche Familien dürften wegen ihrer Kinder nicht beschimpft werden, die müßten einen Orden bekommen! Sind die es doch, die dafür sorgen, dass auch in der Zukunft Renten, Sozialleistungen usw. bezahlbar bleiben! Aber nee, die werden beschimpft, ausgegrenzt, gedemütigt!

Vor ein paar Wochen ging es hier um dieses Bürgergeld. Sicher, in dieser beschriebenen Form nicht machbar, zumindest aber für kinderreiche Familien denkbar! Denn die haben Arbeit genug, auch ohne arbeiten zu gehen!

Das Einzigste, was dieser Staat doch reichlich braucht, sind Kinder, welche in einer sozialen Sicherheit aufwachsen müssen, damit sie eine ordentliche Bildung erfahren können, unabhängig vom Geldbeutel der Eltern, damit diese mal unseren Staat weiterbringen können.

Viele Grüße aus Dresden

Papapeter
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  #2  
Alt 05.05.2009, 11:42
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Zitat:
Zitat von Papapeter Beitrag anzeigen
...Sie darf in Dresden eben nur kalt 3,60 €/qm kosten und da bleibt eben nur die unsanierte Platte...
Zumindest das ist falsch. Es gibt in Dresden genug sanierte Wohnungen, die in das ALG2-Limit passen.

Das Problem ist eher so: Wenn du einmal in der ALG2-Falle steckst, und das kann unter den Bedingungen ja länger dauern, und schon vorher in einer unsanierten Wohnung wohnst, wird das Amt keine Notwendigkeit bewilligen, nur weil die Wohnung nicht schön ist.

Aber mit fünf Kindern sollte es möglich sein, auf Grund der zwei Kinderzimmer mit zusammen 20 m², für fünf Kinder wohl doch zu klein, eine Bewilligung für was Besseres zu bekommen.

Allerdings ist das Angebot zwischen den genannten Wohnungen und den dann gleich viel zu teuren deutlich größeren eher historisch begründet wegen der entsprechenden Bautätigkeit in den letzten Jahrzehnten sehr begrenzt. Das macht es in der Tat nicht einfach.
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  #3  
Alt 05.05.2009, 12:31
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Ich kenne naürlich nicht die Geschichte dieser Familie, aber um für seine Familie zu kämpfen gehört m.M.n. mehr dazu, als einer AGH nachzugehen oder darauf zu warten dass 5 Plätze in der gleichen Kita frei werden.

Sowie Du schreibst sollten womöglich die 5 auch noch in die gleiche Gruppe kommen, was wohl bei den deutschlandweiten knappen Kitaplätzen ein Ding der unmöglichkeit wäre.
Hier bei uns gibt es z.B. 2 Kitas in unmittelbarer Nähe (Fussweg wenn man schleicht 5 Minuten), wäre das nicht eine Möglichkeit?
Gehen die Älteren in die Kita oder sollen alle 5 unbedingt gleichzeitig gehen?

Grade wenn viele Kinder im Haus sind sollte die Verantwortung nicht bei anderen gesucht werden, sondern man selber als Eltern ist in der Verpflichtung für sich, seine Familie und seine Kinder zu kämpfen.
Natürlich werden einem da ständig Steine in den Weg gelegt, aber wenn man sich hier mal im Forum so durchliest, haben es einige User trotzdem immer geschafft für die Kinder das bestmögliche rauszuholen.
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  #4  
Alt 05.05.2009, 12:38
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Zitat:
Zitat von Papapeter Beitrag anzeigen
Es ist doch irgendwie seltsam. Zu einem schimpft und stöhnt die Gesellschaft über dem demographischen Wandel im Lande, also immer mehr ältere Menschen, immer weniger Kinder. Anderseits werden kinderreiche Familien, also die, die etwas gegen diesen Wandel in der Altersstruktur tun, beschimpft, ausgesondert usw.
Beschimpft und ausgesondert wird hier sicherlich keiner.
Nur erscheint es bei manch anderen Familien schon etwas fragwürdig, wenn sich manche viele Kinder "zulegen" und damit niemals ein Bein auf den Boden bringen.

Zitat:
Beispiel: In meiner Nachbarschaft lebt eine Familie mit 5 Kindern in einer unsanierten WBS 70 - Vierraumwohnung mit ca. 75 qm. Wer aus dem Osten kommt, weiß, die die geschnitten ist, also kleine Kinderzimmer, ein Minibad ohne Fenster usw. Eine größere Wohnung bekommen die nicht, weil die dem Staat zu teuer ist! Sie darf in Dresden eben nur kalt 3,60 €/qm kosten und da bleibt eben nur die unsanierte Platte.
Hier ist aber so eine Differenz zwischen tatsächlicher größe und
zustehender Größe das man mit Sicherheit eine Umzugsgenehmigung erhält.

Zitat:
Die Kinder sind zwischen 1 und 6 Jahre alt. Die Mutter ist zu Hause, weil die Stadt nicht in der Lage ist, für alle 5 einen Kita-Platz in einer Einrichtung zur Verfügung zu stellen, der Vater macht regelmäßig seine Arbeitsgelegenheit 25 h/Woche für 1,75€ die Stunde.
Hier kommt schon wieder mein Lieblingspunkt. Die Stadt ist nicht in der Lage, der Staat ist nicht in der Lage ..... warum sind nur alle anderen immer nicht in der Lage. Warum ist es einen selber nicht möglich etwas zu organisieren ? Kinder bis 3J. sind eben in Kinderhorten untergebracht, während über 3 Jährige in einen Kindergarten gehen. so ist es bei uns. Wenn das größere Kind nun mit 6. mit der Schule anfängt - ist es sowieso vorbei mit allen Kindern in einer Einrichtung unterzubringen. Die Kinder gehen halt ihren Alter entsprechend in gewisse Einrichtungen. Wie soll es den auch anders sein. Es ist Sache der Eltern das zu organisieren. Oder sollte ich nun alle meine Kids in den Kiga schicken, oder den vom Kiga auch in die Schule ? Wenn ich bereits daran scheitere, sollte ich mir überlegen ob ich meiner Verantwortung gegenüber den Kindern gerecht werde.

Die Welt hat auf uns nicht gewartet, wir müssen uns auch schon der Welt anpassen.

Zitat:
Wenn ich mir hier die Beiträge quer durchs Forum durchlese, geht mir zuweilen das Messer in der Tasche auf, da kommen über solche Familien dann Sprüche wie "Die schaffen sich einen Haufen Kinder an, um nicht arbeiten zu müssen!" u.ä. Klar lebt diese Familie von Steuergeldern, aber arbeiten muss doch gerade die Mutter mehr wie viele andere!
Nun ja, es gibt genügend Familien mit vielen Kindern die es trotz der vielen Kinder schaffen auf eigenen Beinen zu stehen. Oder die sich einfach nur soviele Kinder "zulegen" wie sie gewachsen sind.
Wir sind hier wirklich ein Eck mit sehr vielen Kindern, im Schnitt 3 Kinder pro Familie. Keine einzige Familie ist von Sozialgeldern abhängig und jede Mutter hier arbeitet trotz der Kinder. Das wo der Kita oder Hort 15km weg ist, Schule auch 15km, weiterführende Schule sogar 30km. Es kann keiner darauf warten das einen die Stadt bzw. Gemeinde hier eine Einrichtung für alle Kinder anbietet.

Zitat:
Ich denke, solche Familien dürften wegen ihrer Kinder nicht beschimpft werden, die müßten einen Orden bekommen! Sind die es doch, die dafür sorgen, dass auch in der Zukunft Renten, Sozialleistungen usw. bezahlbar bleiben! Aber nee, die werden beschimpft, ausgegrenzt, gedemütigt!
Einen Orden können sie bekommen wenn alle Kids erwachsen sind und
auch einen Job haben. Das sollte eigentlich das Ziel einer Familie sein und nicht nur Quantität. Nur leider ist es meist so, das gerade in diesen Familien die Kinder gleich so weitermachen. Keine Vernünftige Schulbildung, keine Ausbildung und viele Jugendliche Mädchen die auch schon früh wieder Kinder bekommen. Der Kreis schließ sich leider zu oft.

Zitat:
Vor ein paar Wochen ging es hier um dieses Bürgergeld. Sicher, in dieser beschriebenen Form nicht machbar, zumindest aber für kinderreiche Familien denkbar! Denn die haben Arbeit genug, auch ohne arbeiten zu gehen!
Das haben andere auch und schaffen es trotzdem selbst auch noch für ihr Auskommen zu sorgen. Ich kann mir nicht einen Stall Kinder zulegen und dann nach dem Staat rufen. Der Staat sind wir selber. Es ist meine eigene Verantwortung - auch meinen Kindern gerecht zu werden.

Zitat:
Das Einzigste, was dieser Staat doch reichlich braucht, sind Kinder, welche in einer sozialen Sicherheit aufwachsen müssen, damit sie eine ordentliche Bildung erfahren können, unabhängig vom Geldbeutel der Eltern, damit diese mal unseren Staat weiterbringen können.
Bildung ist bisher immer noch kostenlos und auch ordentlich.
Bisher hat mich das Gym nicht mehr wie die Hauptschule gekostet, um es genau zu nehmen, geht sogar am meisten Geld für den Kindergarten drauf.

liebe Grüsse
- der nachtvogel -
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  #5  
Alt 05.05.2009, 12:44
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Ich habe mir auch die Frage gestellt, warum die Eltern ihren Hintern nur bewegen um Kinder zu zeugen (sorry). Sie müssten nicht in einer unsanierten Platte leben. Und wenn Du auf fehlende Kindergartenplätze ansprichst heißt es noch lange nicht das beide entsprechend Arbeit finden wenn wie Du schreibst der Vater ab und zu mal eine Arbeitsgelegenheit bekommt liegt da noch einiges mehr im Argen. Ich weiß ja nicht wie alt diese Eltern sind und was für eine Ausbildung diese haben. Ich frage mich so langsam wie unsere Eltern das früher gemacht haben denn sie hatten weniger Möglichkeiten nach dem Staat zu schreien.

Wenn ich mal überschlage das dieser Familie ohne das einer davon Arbeiten muß jetzt schon an Leistungen zustehen.

Regelsatz für 5 Erwachsene 1684,00 und angemessene Kdu inkl. Heizung ca 720,00. Das sind 2404,00 Euros. Erziehungsgeld lasse ich jetzt einmal aussen vor. Dafür müssen andere ganz schön schufften und kommen da nicht einmal hin. Ansonsten schön den Kopf in den Sand stecken und auf den scheiß Staat schimpfen. Frage ist auch ob sie den oben genannten Betrag mit nach hause bringen würden wenn für jedes Kind ein Kindergartenplatz vorhanden wäre und beide arbeiten müssten. Meine Hochachtung an alle die in der heutigen Zeit noch Kinder in diese Welt setzen. Aber jedes Jahr eins ohne sich einmal Gedanken darüber zu machen wie die Zukunft dieser Kinder aussieht (und das ist nicht Sache des Staates sondern der Erzeuger) finde ich schon arg. Und wenn man vielleicht eine andere Einstellung zu diesem Einzelfall hat, wird man in die Kinderfeindliche Ecke gestellt. Nein das ist zu einfach.
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  #6  
Alt 05.05.2009, 16:37
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Zitat:
Zitat von Floeckchen Beitrag anzeigen
Ich kenne naürlich nicht die Geschichte dieser Familie, aber um für seine Familie zu kämpfen gehört m.M.n. mehr dazu, als einer AGH nachzugehen oder darauf zu warten dass 5 Plätze in der gleichen Kita frei werden.
Was der Vater gelernt hat weiß ich nicht. Ich weiß aber, dass er jede ihm mögliche Arbeit annehmen würde. Aber ohne die nötigen Qualifikationen, die heute in Dresden gebraucht werden, isses bissel schlecht...

Zitat:
Zitat von Floeckchen Beitrag anzeigen
Sowie Du schreibst sollten womöglich die 5 auch noch in die gleiche Gruppe kommen, was wohl bei den deutschlandweiten knappen Kitaplätzen ein Ding der unmöglichkeit wäre.
Das geht ja wohl vom Alter her schon nicht. Aber Dresden ist ja nun nicht unbedingt eine Kleinstadt, und wenn man 2 mal am Tag in 5 verschiedene Stadtbezirke fahren muss um seine Kidds abzuliefern bzw. wieder einzusammeln, ist der Tag rum...
Von den Gesmtkapazitäten sieht es hier noch recht gut aus, wegen der DDR-Vergangenheit, auch wenn in den letzten 20 Jahren auf Grund des Geburtenrückgangs viele Kitas abgebaut wurden.

Zitat:
Zitat von Floeckchen Beitrag anzeigen
Grade wenn viele Kinder im Haus sind sollte die Verantwortung nicht bei anderen gesucht werden, sondern man selber als Eltern ist in der Verpflichtung für sich, seine Familie und seine Kinder zu kämpfen.
Richtig, ich denke, dass das die Familie auch macht. Aber ich möchte nicht in deren Haut stecken! Mir reichen die Sorgen zu, die mir meine Zicke macht...

Viele Grüße aus Dresden

Papapeter
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  #7  
Alt 05.05.2009, 16:40
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Im Übrigen bezweifle ich, dass Dresden nur 3,70 Euro/qm gewährt. Lt. der PDS

www.linksfraktion-dresden.de/sozial/daten/3_10%20Hilfen%20rund%20ums%20Wohnen.pdf -

ist es doch wohl ein "bisschen" mehr...

Turtle


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  #8  
Alt 05.05.2009, 16:57
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Zitat:
Zitat von Schneeflocke Beitrag anzeigen
wenn wie Du schreibst der Vater ab und zu mal eine Arbeitsgelegenheit bekommt liegt da noch einiges mehr im Argen.
Er arbeitet wenigstens, um ein bissel von dem zurückgeben zu können, was er bekommt...

Zitat:
Zitat von Schneeflocke Beitrag anzeigen
Ich frage mich so langsam wie unsere Eltern das früher gemacht haben denn sie hatten weniger Möglichkeiten nach dem Staat zu schreien.
Das frage ich mich auch, wir waren Drei Kinder und unsere Eltern gingen beide arbeiten, ab 1975 nach dem Unfall meines Vaters musste meine Mutter allein für uns aufkommen. Keine Ahnung, wie sie das geschaft hat.

Zitat:
Zitat von Schneeflocke Beitrag anzeigen
Wenn ich mal überschlage das dieser Familie ohne das einer davon Arbeiten muß jetzt schon an Leistungen zustehen.
Es geht hier garnicht so ums Geld, das sie das nicht erreichen würden, selbst wenn sie beide arbeiten gehen würden, wissen sie denke ich mal selbst, erst recht bei den super "Löhnen" hier in Dresden.

Zitat:
Zitat von Schneeflocke Beitrag anzeigen
Meine Hochachtung an alle die in der heutigen Zeit noch Kinder in diese Welt setzen.
Genau darum geht es mir!

Viele Grüße aus Dresden

Papapeter
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  #9  
Alt 05.05.2009, 17:10
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Zitat:
Zitat von Turtle1972 Beitrag anzeigen
www.linksfraktion-dresden.de/sozial/daten/3_10%20Hilfen%20rund%20ums%20Wohnen.pdf -
Ich hab gerade versucht die Seite zu laden, kam ne Fehlermeldung... :-(

Das Zitat , das die Linksfraktion auf ihrer Homepage hat, ist aber nicht schlecht und leider brandaktuell...

"Eine der schauerlichsten Folgen der Arbeitslosigkeit ist wohl die, dass Arbeit als Gnade vergeben wird. Es ist wie im Kriege: Wer die Butter hat, wird frech." (Kurt Tucholsky)

Es kann natürlich sein, dass die 3,70 € bissel angehoben wurden, schließlich sind auch die Mieten in Dresden, seit die WOBA von der Stadt an die Amis verscheuert wurde, drastig gestiegen!

Viele Grüße aus Dresden

Papapeter
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  #10  
Alt 05.05.2009, 17:16
Benutzerbild von Turtle1972
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Du darfst das Minus am Ende nicht mit reinnehmen. Bei mir funktioniert der Link und danach wären es 645,15 Euro Bruttokaltmiete für 7 Personen.

Turtle
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