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| Kündigung Hier geht es um das Thema Kündigung des Arbeitsverhältnisses. Alles, was mit der Kündigung zu tun hat, kann hier gepostet werden. |
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#1
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| MOBBING kann ein arbeitgeber wegen patientenbeschwerden einen mitarbeiter kündigen? welche patientenbeschwerden sind relevant? mein ag versucht schon lange mir steinen auf dem weg zulegen. ich werde durch stationsleitung und 99 prozent der arbeitskollegen und ärzte gemobbt. aber, da sie bis jetzt fachlich keinerlei einwände finden konnten, versuchen mit unsaubere mitteln mir etwas nachzuweisen. oft hat meine stationsleitung sachen behauptet, die sie nicht nachweisen konnte. sie behauptet, viele patienten hätten sich beschwert, dass ich z.b. laut, unhöflich,schimpfend, wäre. ich dürfte patienten nicht ansprechen, sie hat mir das verboten. das war fast immer nach meiner urlaub oder frei, als patienten entlassen wurden.im gegenteil ich werde von vielen patient gelobt; dies habe ich meiner stationsleitung gesagt und sie behaupet, dass ich patienten ungleich behandle. das stimmt einfach nicht. im november 2010 hat ein pat. schriftlich durch meinen chefarzt(der will mich los werden)und nicht über beschwerdemanagement,sich geäusert, dass ich nicht reagiert habe,als er schmerezen hatte. in den unterlagen des patienten, steht das gegenteil. eine patientin, ebenfalls durch meinen chefarzt, behauptet, dass ich sie im flur gesehen aber ignoriert habe, um antibiose ihr hinzuhängen. ich war pünktlich in ihrem zimmer,sie war nicht da.eine stunde später kam in arbeitszimmer und sehr unhöflich behauptete sie,ich hätte sie ignoriert;ich versuchte ihr zu erklären, dass ich sie wirklich nicht gesehen habe und mich bei ihr entschuldigt und sofort die antibiose hingehänt. die mitpatientin in ihrem zimmer behauptet, dass ihr viggo weh tat und ich tat nichts. ihr viggo war weder entzündet noch para und lag lediglich an der wand der vene, das habe ich ihr gesagt. gestern gegen 13uhr ist ein arbeitskollege bei einer patientin gewesen-ich war bei anderen pat.-und kam schreiend heraus, dass dauerkatheter des patientin geplatz sei und ich hätte es nicht ausgeleert. das stimmt so nicht. ich war gegen 12uhr bei pat. und habe ihr schmermittel gegeben und in urinbeutel war max.300ml urin(1000ml beutel). er ist im wc entweder mit räder des toil.-stuhl drauf gefahren oder mit seinem fuß aufgetreten. das war nur im bad etwas urin am boden und nicht am bett oder im zimmer. aufgepasst, gestern war mein letztes arbeitstag, ich habe urlaub und gehe am 12.1.2011 wieder arbeiten. also mit solchen mitteln mobben die mich. bitte was soll ich nun tun. ich bin fast 60, ich brauche mein volles gehalt,vom hartz4 kann ich nicht leben, ich muss noch 6 jahre vollzeit arbeiten um meine kredite zu bezahlen. seit dez. 1994 arbeite ich für diesen arbeitgeber und seit 1998 auf dieser station. ich danke herzlichst und wünsche ein gesundes und erfolgreiches jahr 2011. dierealistin |
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#2
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| Und wieso hast du dich nicht, wenn der Leidensdruck so groß war/ist, nicht schon längst woanders beworben? Wenn dein Arbeitgeber es teilweise sogar von Patienten schriftlich hat, dass sie mit deiner Arbeitsweise nicht einverstanden sind, dann dürfte es schlecht für dich aussehen. Mobbing ist auch was anderes. Was du schilderst, ist, dass es mit Patienten tatsächlich Probleme gab und dass man glaubt, dass du daran Schuld hast. Und nach deinen Schilderungen ist es durchaus so, dass du nicht ganz unschuldig bist. Eine Patientin übersieht man nicht, Schmerzen nimmt man ernst und holt notfalls den Arzt usw. Turtle |
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#3
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| hallo und danke, bist du rechtsanwalt oder bist du in betriebsrat? |
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#4
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| Weder noch. Muss man das sein? Turtle |
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#5
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| natürlich habe ich den arzt informiert und mich um patienten gekümmert. |
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#6
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| Zitat:
Turtle |
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#7
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| ja klar, man sollte sich in stationsablauf auskennen. ich habe gehofft, jemanden zu finden, der dieses problem kennt. was sind für patientenbeschwerden relevant? du, ich hatte 15 patienten um die mich auch kümmern musste,die frisch operiert waren..... Geändert von Mandy (29.12.2010 um 12:09 Uhr) |
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#8
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| Zitat:
Die Patientenbeschwerden, besonders, wenn sie deinem Chef schriftlich vorliegen, sind alle relevant. Wenn du sie anzweifelst, kannst versuchen, das über den Betriebsrat klären zu lassen. |
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#9
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| du, ich war 3mal im zimmer, sie war nicht da. ich saß nicht 1stunde im arbeitszimmer. ich bin bei euch neu, warum ist mein beitrag verschwunden? wer kennt sich hier in arbeitsrecht aus? |
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#10
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| Ob Patienten oder Kunden, das ist doch wohl egal. Und im Übrigen hast du doch mit deinen Fragen hier schon Antworten bekommen: W.A.F. Forum für den Betriebsrat – Diskussionsforum rund um die Betriebsratsarbeit - Betriebsräte bekommen Antworten auf alle interessanten Fragen - show - die dir wohl nicht gefallen haben. Hier wirst du auch nichts anderes hören. Turtle |
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