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| Kinderzuschlag Der Kinderzuschlag dient dazu, eine Bedürftigkeit nach dem SGB II, also Hartz IV, zu vermeiden. |
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#1
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| Hallo, nach fast einem halben Jahr habe ich heute ein Schreiben von der Familienkasse zum Kinderzuschlag erhalten. Ich bin verheiratet, habe 2 Kinder (1 Jahr), verdiene 1.200 Euro monatlich und erhalte 270 Euro Wohngeld. Es würde mich freuen, wenn mir jemand etwas zu dem Schreiben sagen könnte. Vielen Dank!!! Ihrem Widerspruch wird wie folgt stattgegeben: Unter Aufhebung des Bescheides...wird Kinderzuschlag ab November 2008 in Höhe von insgesamt 280,00 € für die Kinder A und B gezahlt. Frage: Heisst das, das 1x 280 Euro oder monatlich 280 Euro gezahlt wird? Sobald feststeht, welches Einkommen im oben genannten Bewilligungsabschnitt tatsächlich erzielt worden ist, wird über die Höhe des zustehenden Kinderzuschlages endgültig entschieden. Die endgültige Entscheidung kann zu einer vollständigen oder teilweisen Rückforderung des gezahlten Kindrezuschlages führen. Frage: da ich mein Einkommen beim Antrag ja schon ausführlich mitgeteilt habe, was wird da wie überprüft? Ich finde es schlimm mit der Angst der Rückzahlung zu leben. Wie kann ich da das Geld für meine Kinder ausgeben, wenn ich es später zurückzahlen soll. Ich komme ja so gerade über die Runden, einen evtl. Rückzahlung, geht das auf einen Schlag, Raten...? |
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#2
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| Das heißt, dass monatlich 280 € gezahlt werden. Also pro Kind 140 €. Und bzgl. der Rückzahlung: Verdienst du monatlich unterschiedlich viel und die 1.200 € sind nur der Durchschnittswert? Dann wird am Ende des Bewilligungsabschnittes das tatsächlich erzielte Einkommen zur Berechnung genommen. Wenn dann eine Überzahlung rauskommt, dann ist es auch möglich diese in Raten zu zahlen.
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#3
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| Vielen Dank für die Antwort! Ich habe einen Minijob mit monatlich 200 Euro und einen Werkvertrag mit 2.000 Euro, die alle 2 Monate ausgezahlt werden (d.h. 1 Rate a 2.000 Euro alle 2 Monate = 1.000 pro Monat). Dieser Werkvertrag hat sowohl beim Wohngeld als auch beim Zuschlag erhebliche Probleme bereitet und zu Verzögerungen geführt Familienkasse und Stadt habe entweder behauptet ich würde 2.000 Euro pro Monat verdienen bzw. würde einen Monat verdienen und sei den anderen Monat arbeitslos...Ich habe das Gefühl, das die Anträge absichtlich hinausgezögert werden bzw. ständig neue Unterlagen (die zum Teil dem Sachbearbeiter schon vorliegen) neu angefordert werden. Zu meiner Schande muss ich gestehen, das ich früher dachte, man könne mit Transferleistungen ja ganz "gut" auskommen und die Leute sollen sich nicht so anstellen. *Jetzt* kann ich aber nachvollziehen was für eine Schxxx Situtation das sein muss, vorallem wenn man auf Anträge wartet, und kein Geld mehr hat. Ich habe ja noch ein Einkommen, aber was macht eine Familie, die nur Transferleistungen zum Leben hat und die werden nicht ausgezahlt? Schxxx System, dann aber "Rettungsschirme" für Banke aufspannen wo doch scheinbar bisher kein Geld da war... Schönen Sonntag an alle! |
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