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Infos, Links, Umfragen ... zum Thema Hartz IV, ALG II - hier gibt es hilfreiche und wichtige Informationen, Hinweise und Neuigkeiten

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  #1  
Alt 04.05.2010, 16:27
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Registriert seit: 13.03.2010
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Beiträge: 12
Frage Gemeinschaftseinschreiben?

Hier habe ich schon öfters gelesen,
dass Unterlagen verschwunden sind.

Zwei Ideen hierzu:
1) Unterlagen stets mit Anschreiben versehen, in dem die
Zahl der enthaltenen Seiten aufgeführt wird sowie
eine Auflistung aller Anlagen enthalten ist.
... ist soweit machbar und hat jeder selbst in der Hand.
2) Unterlagen per Einschreiben mit Rückschein versenden.
... ist machbar, wenn kein häufiger Schriftwechsel
mit der ARGE erforderlich ist. Falls aber doch:

Mal rein theoretisch überlegt, wenn sich mehrere Leute
zusammenfänden, die zur gleichen Zeit ein Schreiben an
eine ARGE mit derselben Adresse hätten, wäre es doch
möglich, die Briefe zusammenzupacken und ein dickes Kuvert
mit einem Brief in der Art:
enthält Schreiben 1 von x an Sachbearbeiter x mit x Seiten,
Schreiben 2 von y an Sachbearbeiter y mit y Seiten ...
als Einschreiben zu schicken und die Kosten zu teilen; was meint ihr?

Bliebe noch die Frage: WIE rationell und zeitsparend organisieren,
WIE genügend Leute dafür finden, WIE das Ganze am Leben halten,
WIE teilnehmende Leute zum Mitarbeiten bewegen und letzt-
endlich, an WEN weitergeben, wenn ARGE-Kundschaft beendet?

Was denkt Ihr: gute Idee oder Quark?
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  #2  
Alt 04.05.2010, 16:30
Benutzerbild von Turtle1972
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Registriert seit: 20.11.2008
Beiträge: 18.988
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Letztendlich hast du auch mit dem Rückschein und der Kopie des Anschreibens keinen Beweis in der Hand, dass du in den Brief wirklich genau das reingelegt hast, was du behauptest.

Und mit dem gemeinsamen Versenden: da besteht die Gefahr, dass nicht richtig geschaut wird und man alle Unterlagen in die BG packt, deren Schreiben obenauf liegt. Das wird dann lustig für den, der drunter lag...

Turtle
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  #3  
Alt 04.05.2010, 16:55
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Registriert seit: 13.03.2010
Ort: Bayern
Beiträge: 12
Standard Gemeinschaftsanschreiben

[QUOTE=Turtle1972;105730]Letztendlich hast du auch mit dem Rückschein und der Kopie des Anschreibens keinen Beweis in der Hand, dass du in den Brief wirklich genau das reingelegt hast, was du behauptest.

So ist es. Das kann ich dann letzten Endes auf keinem Wege hundertprozentig beweisen.

Und mit dem gemeinsamen Versenden: da besteht die Gefahr, dass nicht richtig geschaut wird und man alle Unterlagen in die BG packt, deren Schreiben obenauf liegt. Das wird dann lustig für den, der drunter lag...

Es würde auf jeden Fall einen gewissen Arbeitsaufwand erfordern,
die Gefahr, das sowas passiert, zu reduzieren. Also praktisch, die einzelnen
Briefe nochmal separat mit der Heftzange zusammenheften und in separate
Hüllen stecken oder auf separate Abheftstreifen heften... ich seh schon
selbst, das würde alles wieder Zeit und Geld kosten. Deshalb habe ich
mich auch selbst gefragt, ob es rationell zu Stande zu bringen wäre.

Am liebsten wäre mir natürlich auch eine Bestätigung der ARGE:
Sie haben heute folgende Unterlagen bei uns abgegeben: 1., 2., 3.

Trotzdem: Viele scheuen die Kosten fürs Einschreiben, senden wieder ohne,
die Unterlagen kommen nicht an, nicht komplett an, gehen verloren...
Also, das ist ja offenbar ein ganz häufiges Problem,
das irgendeiner Abhilfe bedarf, wo man vielleicht doch selbst
etwas zur Verbesserung beitragen könnte.

Vielen Dank für Deine Meinung.
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  #4  
Alt 04.05.2010, 17:20
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Registriert seit: 13.03.2010
Ort: Bayern
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Standard Zitierfehler

Sorry, da hat sich das Chaos eingeschlichen.
Den ersten und dritten Abschnitt wollte ich eigentlich als Zitat von Turtle1972 einfügen.
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  #5  
Alt 04.05.2010, 18:16
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Beiträge: 27
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Hallo,
bei meinem Jobcenter gibt es Empfangsbekenntnisse, dort wird jedes Schriftstück einzeln aufgeführt, dass abgegeben wird.
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  #6  
Alt 05.05.2010, 07:57
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Beiträge: 3.120
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Zitat:
Zitat von Itu,65 Beitrag anzeigen
Hallo,
bei meinem Jobcenter gibt es Empfangsbekenntnisse, dort wird jedes Schriftstück einzeln aufgeführt, dass abgegeben wird.
So sollte es sein, aber es gibt auch immer noch ARGEn, die verweigern jede Art von Empfangsbestätigung.
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  #7  
Alt 07.05.2010, 14:05
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... genau, so ist es bei unserer ARGE auch.
Es gibt maximal eine Bestätigung der Vorsprache ohne weitere Angaben. Diese bekommt man, wenn man sehr zäh nachbohrt.
Belegen lässt sich damit allerdings leider gar nichts schwarz auf weiß.
Ließe sich hieran etwas ändern, wäre das natürlich sehr viel besser.
Also die Umfrage nochmal umformuliert, entweder:
- Wie könnten die ARGE-Kunden erreichen, dass alle ARGEn den Empfang von Unterlagen zumindest bei der persönlichen Abgabe bestätigen?
oder nach wie vor:
- Was haltet Ihr von der Idee "Gemeinschaftseinschreiben" als Notlösung?
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  #8  
Alt 07.05.2010, 17:13
Benutzerbild von edy
edy edy ist offline
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Registriert seit: 06.07.2009
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hallo Erde,

Zitat:
Was haltet Ihr von der Idee "Gemeinschaftseinschreiben" als Notlösung?
Ich kann mir so was nicht vorstellen.

Wie gelangen die Briefe an die "Sammelstelle" ?

Wie oft in welchem Rhythmus wird das Sammelschreiben versendet?

Kann man bestimmte Unterlagen "sammeln" und dann erst los-
schicken.
Würde sich jeder als Hartz4 Empfänger "outen"?



lg
edy
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  #9  
Alt 07.05.2010, 19:55
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Beiträge: 509
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Zitat:
Zitat von erde Beitrag anzeigen
- Wie könnten die ARGE-Kunden erreichen, dass alle ARGEn den Empfang von Unterlagen zumindest bei der persönlichen Abgabe bestätigen?
Darauf bestehen, eine Quittung, ein Schriftstück, irgendwas zu bekommen. Ich sehe da immer das Problem nicht, wenn jemand eine Bescheinigung will, bekommt er sie auch. Am schnellsten geht immer kopieren, Datumsstempel drauf, Unterschrift, fertig.
Wenn notwenig schreibe ich auch Bestätigungen "Verschlossenen Briefumschlag zur Weiterleitung an Vermittler XY entgegengenommen, von dessen Inhalt ich laut Aussage von Herrn X (des Kunden) aus datenschutzrechtlichen Gründen keine Kenntnis haben darf." Was er damit wollte? Keine Ahnung...

Zitat:
Zitat von erde Beitrag anzeigen
- Was haltet Ihr von der Idee "Gemeinschaftseinschreiben" als Notlösung?
Gar nichts. Wenn ein Schreiben nicht angekommen ist, wie will dann irgendwer beweisen, dass es wirklich in dem Einschreiben war? Außerdem erhöhen Briefe mit Mitteilungen von mehreren Kunden die Gefahr der falschen Zuordnung deutlich (aber das hatte Turtle ja auch schon geschrieben).
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  #10  
Alt 08.05.2010, 09:12
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Beiträge: 41
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Ich gebe meine Schreiben immer persönlich beim Amt ab (muß ja nicht unbedingt beim SB sein) und lasse mir dann den Empfang auf der Kopie bestätigen, ganz einfach.
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