Guten Morgen und danke, dass ihr euch mit dem Thema auseinandersetzt!
Also...
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...aber hat sie denn keine Pensionsansprüche dadurch?
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Wie das Jobcenter mit dem Beamtenstatus umgeht, weiß ich nicht. Ich bin jedenfalls nur für das eine Jahr Vorbereitungsdienst verbeamtet und gehe danach in ein Angestelltenverhältnis über - in Berlin werden Lehrer nicht (mehr) verbeamtet. Pensionsansprüche habe ich demnach keine. Ganz im Gegenteil - ich kann in diesem einen Jahr nicht mal in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen.
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Ansonsten wäre ich mit den 6,42 Euro auch sehr vorsichtig, da sie ja auf den Angaben der Userin zu den Entfernungskilometern beruhen. Ich habe ja nun fast täglich in der Vermittlung Fahrkostenanträge auf dem Tisch und der ein oder andere gibt da schon andere km an als eben der Falk-Routenplaner ausspuckt.
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Ich habe ganz ehrlich mit dem Routenplaner gerechnet und die Kilometerangaben sogar noch abgerundet. Bin in dieser Hinsicht eine ehrliche Mitbürgerin
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Ich hab ja nun ein 100 € höheren Freibetrag errechnet als auf dem Bescheid ausgewiesen ist.
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Und so wie ich das sehe, ist in diesem von dir errechneten Freibetrag nicht mal der Beitrag zur KV mit drin?!
In meinem Schreiben vom Jobcenter ist nicht näher aufgeführt, wie sich der Freibetrag (234,91 Euro) und die Einkommensbereinigung (24,29 Euro) zusammensetzt.
Wenn ich Widerspruch einlege, dann ohne Begründung oder sollte man formulieren, an welchen Stellen man Bedenken hat?
Danke weiterhin für eure Antworten!