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| Familie sonstiges Hier kann zu den übrigen Themen der Familienförderung diskutiert werden, etwa über das Mutterschaftsgeld. |
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#1
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| Hallo (nochmal hoffe das diesmal der Thread nicht gelöscht wird!!!!), ich habe eine Frage meine Lebensgefährtin und ich haben uns entschlossen eine Familie zu gründen. Folgendes zur momentanen Wohnsituation: Wir wohnen bei Ihren Eltern im Haus und haben eine 1-Zimmer-Wohnung. Somit zu klein um Kinder zu bekommen. Folgedessen wollen wir ausziehen. Beim Nachrechnen der Finanzen sind wir darauf gekommen das wir ziemlich in finanzielle Bredouille, nach allen Abzügen (Warmmiete, Versicherungen, LEbensmittel etc.) bleiben uns knapp noch 200€ zum leben (fals der Hund zum Arzt muss oder ein Auto von uns verreckt worauf wir sehr angewiesen sind). So sehen wir ein, das Kind so nicht in die Welt setzten Brauchen. JEtzt würde mich interessieren welche Hilfen wir bekommen können bzw. welche Möglichkeiten wir haben? Und wer mir mit Kindergeld kommt sollte das sein lassen denn das Kind ist weder unterwegs noch ist es da! Außerdem ist die Höhe ein Witz. Freundliche Grüße Auquasilva P.S. Bitte nicht wieder löschen!!!!!!!!!!!!!!!! ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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#2
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| Wie wäre es mit mehr Geld verdienen um den Kindern auch was bieten zu können? Viele die auf Leistungen vom Staat angewiesen sind, sagen nämlich, dass die Hilfe vom Staat nicht ausreicht um ein Kind was bieten und gut ausbilden(schule, Studium etc.) zu können. Von daher bin ich von Deiner Naivität sehr überrascht. |
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#3
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| Die Wohnsituation ist erst mal nebensächlich. Wichtig ist die finanzielle Situation bei Gründung einer Familie. Wovon lebt Ihr im Moment? Arbeit, Minijob, Ausbildung? Wie hoch ist das EInkommen? |
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#4
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| Wir arbeiten Beide voll und trotzdem reicht es nicht für eine Wohnung, weil ALGII ist für mich keine Option! aber wir wahren beide ca. 30 km in die Arbeit. Was hat es mit mit Naiv sein zu tun? Das man wissen will wie man den Deutschen Staat sein überleben sichern kann?! Und ja mir ist bewusst wer komplett auf den Staat angewiesen ist, der hat nicht genug für die Kinder hat. BTW ich habe schon viel gegenteiliges gehört!! Back to Topic Fazit wir arbeiten beide voll und uns bleiben nach den abzügen 200 € für alles andere |
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#5
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| wir arbeiten beide und haben ein einkommen von ca. 2400 Brutto |
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#6
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| Dann käme Wohngeld in Frage. Nach der Geburt neben Kindergeld noch Elterngeld. Und wenn Bedürftigkeit nur wegen des Kindes entsteht, kommt statt Alg II der Kinderzuschlag nach BKGG in Frage.
__________________ "Nehmt die Menschen wie sie sind. Andere gibt es nicht." (K. Adenauer) |
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#7
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| Ja aber lt. Wohngeldrechner, im Internet steht uns kein Wohngeld zu (ich weiß aber nicht wie plausiebel die Dinger sind.) Bei welchem Amt kann ich mich denn Schlau machen, wegen dem Wohngeld? Ist das Eltern geld nicht geringer als der Bruttolohn? Kinderzuschlag nach BKGG habe ich noch nicht gehört, was ist das und wo kann ich das beantragen? In erster Linie geht es mir unser Leben zu sichern bevor wir ein Kind bekommen. Würde es uns einen Vorteil bringen wenn wir Eheleute wären? Weil eigentlich wollten wir erst heirraten wenn es sicher ist das wir Eltern werden, aber wenn es uns vorher schon etwas bringt würden wir das auch vorziehen LG Aqua |
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#8
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| Hi Aquasilva, Zitat:
Und wenn ich es richtig verstanden habe, braucht ihr zur Zeit jeder ein Auto um zur Arbeit zu kommen? LG, |
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#9
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| Zitat:
Ihr verdient beide, habt, wenn ihr alles ausgegeben habt, am Ende noch 200€ übrig, und fragt nach staatlichen Leistungen, um eine Familie zu gründen. Ihr gründet doch die Familie - nicht der Staat. Der Staat ünterstützt euch, sobald ein Kind da ist - aber das willst Du ja nicht hören. Deine Frage interpretiere ich: Woher kann ich Geld bekommen, welches ich mir auf die hohe Kante lege, für den Zeitpunkt der Geburt unseres Nachkömmlings? Das sehe ich jetzt mal als grundverständliche Vorsorge an. Die evtl. Naivität besteht allenfalls darin, zu glauben, für diese Vorsorge die Allgemeinheit anpumpen zu können. |
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#10
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| Zitat:
Irgendwann hast du zuviel Wasser geschluckt! Auf den Hund gekommen seid ihr ja schon. Belasst es doch einfach dabei! Ich hoffe sehr, dass die meisten zukünftigen Eltern bei der Familienplanung zuerst daran denken, wie sie selbst ihrem Kind etwas bieten können und nicht wie ihr beide, wie man die Verantwortung dafür dem Staat überhelfen kann. anabell
__________________ es gibt immer ein Morgen - und Heute ward Gestern... |
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