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| Familie sonstiges Hier kann zu den übrigen Themen der Familienförderung diskutiert werden, etwa über das Mutterschaftsgeld. |
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#21
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| Ja, ich habe einen Sohn und bin auch verheiratet. Und natürlich kostet ein Kind viel Geld. Aber der finanzielle Aspekt kommt hinter dem Kind. |
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#22
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| Zitat:
Erst kommt die Miete, dann der Rest. Und wenn ihr ein Kind bekommen habt, wird einer von euch nicht mehr oder weniger arbeiten für einige Zeit, so dass weniger Spritkosten anfallen, ggf. sogar ein Auto weg kann. Zeitgleich würde dann bei einer Heirat der mögliche Steuervorteil durch eine andere Lohnsteuerklasse greifen. Dann gibt es zum Kindergeld von € 184 noch ein Jahr lang Elterngeld (oder zwei Jahre bei halber Bezugshöhe), danach kann man schauen ob das Einkommen mit Wohngeld und Kinderzuschlag aufgehübscht werden kann. Üblich ist es zudem, dass man sich nicht auf einem Lohn von € 1200 brutto für den Rest seines Lebens beschränkt sondern zusieht, dass man vorankommt.
__________________ Meine hier eingestellten Beiträge stellen nur meine persönliche Meinung und KEINE Rechtsberatung dar. Ich erhebe nicht den Anspruch allwissend zu sein und lasse mich gerne korrigieren. Wer mich nicht mag, darf mich gerne ignorieren, persönliche Angriffe bitte ich zu unterlassen. Vielen Dank. |
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#23
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| Hi, Einen Teil der arbeitsbedingten Benzin- und Autohaftpflichtversicherung bekommt ihr über den Lohnsteuerjahresausgleich erstattet. Ansonsten würde ich mir Gedanken machen, wie ich mein Leben organisiere, wenn über 40 % (700€ von 1.700€) allein für den Weg zur Arbeit drauf gehen. Natürlich sind das alles nur Anregungen, aber ich würde evtl. auf versichungstechnisch / benzinverbrauchsmässig günstiger Autos umsteigen, den Wohnort so legen, dass nur noch einer eine weitere Strecke hat (möglichst der, der während der Elternzeit zu Hause bleibt), alternative Beförderungsmöglichkeiten (Mitfahrtzentrale / Kollegnpool, öffentl. Verkehrsmittel etc) ausloten. Oder einfach die Augen offen halten nach anderen Arbeitgebern, die näher liegen und mehr bezahlen. Wenn du dir ein wenig Zeit nimmst, findest du bestimmt noch ganz viele andere tolle Ideen, die euch ermöglichen, mit eurem Einkommen besser zu wirtschaften. Viel Erfolg! |
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#24
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| Ich habe mal grob überschlagen, aufgrund der Aussage: Zitat:
Mal 20 Arbeitstage ergibt runde 2.500km. Für 500 €uro kriege ich mind. 310 ltr. Treibstoff. Bei hohem Verbrauch (9Ltr./100km) kann ich damit 3.500 km fahren. Blieben also an Spritkosten knapp 150 Euro, die nicht dem Einkommenserwerb zuzuordnen sind. Wäre also zu hinterfragen, ob der Hartz-IV-Empfänger von nebenan, den Du erwähnst, dies auch mit seinem Budget bestreiten kann. Grubenpony & die Ehefrau haben Dir sachliche Wege aufgezeigt. Der Blick in die Bildzeitung und das Geschwätz von angeblich gutsituierten NichtArbeiter hilft Dir in der Sache nicht weiter. |
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#25
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| Ich möchte auch vieles. Aber wenn ich es mir nicht leisten kann, gehts nunmal nicht. |
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| lebensunterhalt, sozialhilfe |
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