Du solltest mal deine Aussagen überdenken:
Zitat:
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Das Haus zu verkaufen wäre sehr unwirtschaftlich, das man nur einen Bruchteil dessen bekommen würde, was man hineingeteckt hat und ausserdem ist es laut Aussage diverser Immobilienmakler schwer hier in der ländlichen Gegend überhaupt einen Käufer zu finden.
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Zitat:
aber wenn ich den Kaufpreis und die Investitionen zusammenrechne, ist das gut 5 mal mehr, als man fuer das Haus bekommen würde.....
....wenn man denn überhaupt einen Käufer findet.
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entspricht dann ja wohl nicht dem hier:
Zitat:
Der Marktwert, der von zwei Maklern ermittelt wurde liegt gut 8 mal über den kosten für das neue Dach.
Der Marktwert sowie die Investitionen sind auch egal.
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Keine Käufer = kein Maktwert. Der Markt orientiert sich nämlich an der Nachfrage. Deine wirtschaftlichen Grundkenntnisse sind entweder gleich Null oder du hast sie aufgrund deines Willens, die Immobilie -egal wie- zu erhalten, völlig aufgegeben.
Und wenn du meinst, dass Marktwert sei egal, dann kannst du ja gern diese Meinung haben. Dass sie dich nicht weiterbringt, hast du ja anscheinend schon erlebt.
Die rechtlichen Grundlagen, wonach durch das Jobcenter Hilfe möglich ist, habe ich dir zitiert. Danach sieht es nunmal nicht gut aus. Im Übrigen müsste das Jobcenter nach Verkauf des Hauses ja erstmal keine Miete für euch zahlen, da ihr vom Erlös leben könntet, der ja lt. deiner Meinung nach das 8fache der Dachsanierung (wenn ich die mit 10.000 Euro ansetze, dann also 80.000 Euro) beträgt und damit sicherlich euren Vermögensfreibetrag übersteigt.
Die beste Möglichkeit, sich etwas leisten zu können, ist übrigens, wenn man arbeitet und Geld verdient. Was hast du denn gelernt, wärst du für Familie und Haus auch bereit auf Montage zu arbeiten?
Turtle