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| Eingliederungsförderung Eingliederungförderung ins Erwerbsleben ist das Thema dieses Unterforums. Hier können Fragen zu Fördermöglichkeiten, zu Bewerbungskosten usw. gestellt werden, die im Zusammenhang mit der Arbeitssuche oder Arbeitsaufnahme stehen. |
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#1
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| Hallo allerseits, ich habe hier schon öfter mal still mitgelesen. Ein tolles Forum, vor allem auch, da hier einige Arge-Mitarbeiter zu sein scheinen, die sehr gute Tips geben. So ich hoffe ich mache mich jetzt nicht gleich unbeliebt... ![]() Also folgender Fall: Ich habe nach Ausbildung erst gearbeitet, dann studiert und hatte während des Studiums schon gesundheitliche Probleme (Anorexie, Angstzustände wenn ich alleine war usw), die während des Examens dann leider gegipfelt sind. Ich hab es noch geschafft das Examen zu Ende zu machen und war dann erst mal einige Monate im Krankenhaus. Das Studium habe ich durch freiberufliche Tätigkeiten komplett selbst finanziert und auch ganz gut verdient. Durch den plötzlichen Krankenhausaufenthalt brach das natürlich ein und es gibt leider 3 nette Schufaeinträge, die ich auch erstmal nicht rausbekomme. Nach dem ich aus dem Krankenhaus wieder da war, war ich noch einige Monate krankgeschrieben, seit einigen Wochen geht es mir aber wieder gut und es ist auch alles stabil. Ich habe also angefangen Bewerbungen zu schreiben, was sich durch die Krankheit (die ich ja durch den langen zeitraum allenfalls etwas beschönigen konnte) als sehr schwierig erwiesen hat. Ich bin zwar Ende 20 und habe abgeschlossene Ausbildung, abgeschlossenes Studium und Berufserfahrung, spreche 2 Fremdsprachen fließend und verhandlungssicher, aber etwas psychisch gestörtes möchte natürlich kein AG einstellen, kann ich irgendwo auch verstehen. Ich habe deswegen eine etwas andere Strategie verfolgt und habe die zeit des Krankenhausaufenthalts ein wenig unter das Thema "Selbstfindung" und freiberufliches arbeiten gestellt (gelogen ist es definitiv nicht, hatte auch ein Gewerbe noch angemeldet) und schon gibt es auf einmal Bewerbungsgespräche, davor bei über 50 Bewrebungen in 3 Wochen nur Absagen. Eines davon habe ich Anfang der Woche gehabt. Der Job würde mir super gefallen, die Leute waren sehr nett und die Anforderungen entsprechen auch wirklich ideal meinem Profil. Es ist allerdings ein realtiv kleines Unternehmen und der Job hat teilweise auch damit zu tun, dass man ab und an mal einen Kunden besucht, ein Firmenwagen kann nicht gestellt werden. Vom Verdienst her wäre es problemlos möglich ein Auto zu finanzieren, ABER leider sind da die Schufaeinträge vorhanden, deswegen geht eine Finanzierung nicht durch. So wie ich hier las, ist ein Darlehen von der Arge für ein Auto nicht mehr möglich? Dass ein Zuschuss geährt wird halte ich für nicht sehr wahrscheinlich, eigentlich möchte ich auch nix geschenkt haben, mir ist das Ganze unangenehm genug... ![]() Hat irgendjemand vielleicht eine Idee, die mir weiterhelfen könnte (Verwandschaft gibt es leider keine mehr, ich möchte die Geschichte nicht hier ausbreiten, damit hing auch meine Erkrankung zusammen)? Gibt es vielleicht eine Ausnahmeregelung für ein Darlehen? Oder irgendwelche anderen Tipps wo ich eine blöde Karre herbekomme .-(?? Ist es möglich, dass die Arge eine Bürgschaft übernimmt oder ähnliches?? Bin für jede Anregung dankbar! ich muss bis Dienstag Bescheid sagen ob ich das Angebot annehme. LG Chrissy |
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#2
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| Huch, entschuldigung, ich sehe gerade ich hab das unter ALG I gepostet. Es geht aber um ALG II. Könnte das jemand vielleicht verschieben? Tut mir leid! |
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#3
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| Auch wenn ich monologisiere, aber vielleicht interessiert es ja jemanden. Ich habe heute morgen mit einem Mitarbeiter gesprochen, der für mich zuständig ist. Ich kenne ihn allerdings noch gar nicht, weil er mich bisher nicht sehen wollte. Habe die Situation geschildert und für Montag einen Termin. War am Telefon sehr nett und meinte wir würden da schon eine Lösung finden. Ich bin jetzt nur gespannt welche |
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#4
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| Hallo , habe es interessiert gelesen. Wüßte nun auch gern die Antwort von der Arge, denn meiner Freundin geht es ähnlich. Sie hat den Führerschein gemacht und benötigt nun eigentlich auch nur noch ein Auto. Ich habe gehört, daß die Arge bei Notwendigkeit zur Arbeitsaufnahme, das bezahlt. Sogar so, daß man es nicht zurückzahlen muß. Aber wie gesagt, ich rede das nur nach. Wäre interessant zu wissen, was es da wirklich für Möglichkeiten gibt. Vielleicht antwortet Dir ja noch jemand. Liebe Grüße |
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#5
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| Und warum nutzt du die Suchfunktion nicht so, dass du dir alle Beiträge zum Autokauf raussuchst? Dann hättest du das hier gefunden: Autokauf aus Vermittlungsbudget ? und wüsstest, dass das Amt nicht mal so aufs Geradewohl ein Auto verschenkt, sondern dass zumindest ein konkretes Arbeitsverhältnis vorliegen muss, für das ein Auto unabdingbar ist, z. B. wegen Schichtarbeit, schlechter öffentlicher Anbindung, weil ein Umzug nicht möglich ist usw. Turtle |
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#6
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| huch Schreck OK OK, Du hast ja recht, habe aber mehr oder weniger auf den vorangegangenen Beitrag geschaut. Hab die Suchfunktion genutz ........ Danke .............. |
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