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| BAB und sonstige Ausbildungsförderung Forum für Fragen zu den Themen BAB, Meister-BAfög, Studienabschlusshilfe, Bildungskredit und weiteren Förderungsleistungen. |
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#1
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| Hallo, Ich bin bereits 25 und will noch eine Ausbildung machen. allerdings weiß ich nicht wie ich das finanzieren soll oder kann. ich habe Fix-kosten von 400€ monatlich habe und dazu kommt noch Verpflegung und ggf Kleidung, Waschmittel ect. Des weiteren wäre es meine erste Ausbildung, habe ansonsten bloß einen Schulabschluß (erweit. sek 1) und 1 Jahr Fachoberschule. arbeite seitdem als Hilfsarbeiter, leider ist momentan zu wenig Arbeit, sodass ich zusätzlich noch auf hartz4 angewiesen bin. so kann es auf keinen Fall weitergehen. den Rest des Lebens sich mit auf h4 und Hilfsarbeiterjobs am leben zu halten, kann keine Lösung sein...des weiteren brauche ich in Moment ein Kfz für den Job und das geht arg ins Geld, Versicherung und Benzin gehen weit über 100€ monatlich (alleine 50€ Versicherung), so denn es nicht mehr nötig ist (Ausbildung) könnte ich gut drauf verzichten. nun meine fragen an euch; an welche stellen kann ich mich für Beratungen bzg Ausbildung und Finanzierung wenden? kommt bab für mich in frage? Bafög würde mir damals übrigens abgelehnt, während ich zu schule ging (1 Jahr Fachoberschule), weswegen ich das Fachabitur auch nicht weiterführen konnte und da gelandet bin, wo ich bin. ich muss irgendwie auf ein monatliches netto von ca. 600€ bis 700€ kommen :|. Nebenjob wäre evt möglich, allerdings muss ich ja auf meine Ausbildungszeiten achten, was das ganze schwierig gestaltetet und zudem darf ich dann niemals kurzzeitig ohne Nebenjob dastehen, weil einnahmen Ausfall bedeuten würde, das ich wohnungslos bin! |
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#2
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| Für Azubis gibts aber nunmal nur Bafög (schulische Ausbildung) oder BAB (betriebliche Ausbildung). Turtle |
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#3
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| Danke für die Antwort. Nach der bab habe ich schon geschaut. demzufolge habe ich laut Rechner, einen bedarf von 559€ und würde 36€ Beihilfe erhalten. das dies niemals ausreicht um eine Ausbildung zu absolvieren, ist zumindest mir klar. 325€ Miete 75€ Strom, Internet/Telefon bleiben noch 159€ für; Lebensmittel, Waschzeug, Kleidung, Praxisgebühren, ggf mal nee Reparatur oder ein nötiges Haushaltsgerät und so weiter. Das geht absolut nicht, das ist unter dem Existenzminimum ![]() Lebenswerte sind hier noch nicht aufgeführt, wobei ich soweit aktuell auch nicht am gesellschaftlichen teilhaben kann. Wie oben bereits geschrieben, wäre ja möglich einen Nebenjob zu finden, nur sicher ist so was nie - und im Krankheitsfall würde die gesamte Rechnung zusammenbrechen. Ein weiteres Problem wäre, wenn ich wider besseren wissens, eine Ausbildungstelle annehme und von dem Geld nicht leben könnte und mehr oder minder gezwungen bin, die abzubrachen - die zuständige Stelle (ALG2) würde mich für 3 Monate sperren und mich infolge dessen auch nicht "am leben halte". soweit mein Wissenstand. |
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#4
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| Bleibt nur noch eine gut bezahlte Ausbildung suchen. Kindergeld gibts ja in deinen Alter leider auch nicht mehr. |
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#5
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| Miete reduzieren? z.B. Zimmer in WG bis wieder mehr Geld ins Haus kommt? |
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#6
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| Hallo alfadas, Zitat:
Was ist mit deinen Eltern? Wurde schon mal deren Unterhaltspflicht geprüft? lg edy
__________________ Ein freundliches " Hallo " setzt sich auch in Foren immer mehr durch. |
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#7
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| Wie sieht es mit der Unterhaltspflicht der Eltern aus? Es ist doch die erste Ausbildung. |
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#8
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| Die dürfte hier ins Leere gehen. Soweit man es der Darstellung entnehmen kann fehlt es hier an der Nahtlosigkeit zwischen der schulischen Ausbildung und der weiteren Ausbildung. Es könnte dann der Unterhaltsanspruch verwirkt sein, inwieweit dieser wieder auflebt wenn eine Ausbildung begonnen wird ist fraglich. Geändert von LoneRanger (26.01.2012 um 07:20 Uhr) Grund: Korrektur |
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#9
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| Zitat:
Und zumindest die Ausbildungsrichtung sollte wenn ja stimmen, sonst wird es doch irgendwie nutzlos - wenn auch besser als nix. Möglich (gestehe - ich würde nur sehr ungern in ner WG leben), aber die miete ist hier schon recht niedrig, viel Einsparungsmöglichkeiten gibt es nicht - 1 Zimmer WG´s ink. Nebenkosten liegen auch bei 200-300€...das wäre nicht viel. Zitat:
Langfristig, wäre damit niemanden geholfen... Man schickte mich weiter zum Sozialamt - was, im falle einer Unterstützung, weitere schulische Bildung ausgeschlossen hätte, da ich dem Arbeitsmarkt zu Verfügung stehen müsste. Unterhaltspflicht wurde nicht geprüft, allerdings wäre da nicht viel rum gekommen, siehe oben - meine Mutter hätte ebenfalls kein hinreichendes Einkommen oder Vermögen. |
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