So....letzte Finanzierungslücken..

..sind beseitigt,
Vorgestern erreichte mich nun mail + Anruf, daß der verschobene Arbeitsbeginn (01.09) greift, somt bin ich nun in Lohn und Brot.
Allerdings hat nochmal der Träger bzw. der Arbeitgeber gewechselt..
somit müssen wir noch einen neuen Arbeitsvertrag nachlegen, die Förderung an sich ist aber schon lange durch und gilt auch ab 01.09. Der geänderte Arbeitsvertrag wird dann nur nachgeschossen..
Arbeitsbedingungen bleiben gechillt. Komplett von zu Hause aus, mit eigenen Planvorgaben, Fortschrittsbeschreibungen, Zielvorgaben, die ich monatlich erstelle. Könnt ich auch am nahe gelegenen Ostseestrand erledigen..
Macht aber bei 24 h Dauerregen und 10° keinen Sinn..
Die Job umfasst Aspekte der Suchtarbeit. Um ein Glaubwürdigkeitsproblem von vornherein auszuschliessen, werd ich offizell - für dieses Projekt - vorgestellt. Problem dabei ist, daß ich mein eigenes Suchtprojekt dabei total gleich schalten muss, mit den Befindlichkeiten anderer,ähnlich arbeitender Gruppen zurecht kommen und deren Bedürfnisse und Rechte total gleich behandeln MUSS, ja mich und mein Projekt eher etwas zurückhaltender bewerten..
Inhaltlich, ideologische oder religiös-spirituelle Konzepte, die völlig konträr zu meinen eigenen Projekt sind, in höchster Neutralität zusammenführen..
damit man mal wieder MIT statt übereinander spricht...und sich auf
einer Broschüre, Flyer gemeinsam darstellt und die Betroffenen einen Überblick über alle Angebote der Suchtarbeit bekommen.
Das ist für mich eine spannende Aufgabe in authentischer Diplomatie aufzutreten...anstatt wie sonst in nassforscher Art mit gezielter leichter Polemik und "Finger auf Wunden" legen..
Auch in der Suchtarbeit geht´s um Marktanteile, Fördergelder, Strukturen, Arbeitsplätze in den Vereinen, Verbänden, STATUS QUO, Vorteile, Annehmlichkeiten...manchmal erst in zweiter Linie um die Betroffenen..jedenfalls auf Funktionärsebene..mit gezielter Lobbyarbeit, politischer Einflussnahme und Vitamin B....Schaun ´mer mal
Ich bin überzeugt - und da lehn´ich mich weit aus dem Fenster - daß ich nach Ablauf der 12 Monate,
für mein Projekt, finanzielle Möglichkeiten geschaffen habe, die mich unabhängig machen, bzw. es mir ermöglichen mir eine Basis zu schaffen, die mich ernährt.
D.h :Auf Wiedersehen SGB II
Deshalb hier ein kurzer Rückblick, wie´s bei mir lief..so völlig konträr, wenn ich mich durch *hm* von euch so benannten
Jammerforen oder hier durch die Beiträge scrolle..
5 JahreHartz IV:
Persönliche Kontakte, also Besuch im Jobcenter .
4
davon hatte ich bei 2 um Termin gebeten..alles andere schriftlich oder telefonisch!
Bewerbungen .
0
Massnahmen etc. :
0
Ich hab immer nur den WBA per Post bekommen und zurückgeschickt.
Hab auch NIE -auch am Anfang der Bewilligung nicht -(da hatte ich grad kein Konto mehr) einen Kontoauszug vorgelegt, die ganzen 5 Jahre nicht
Auch keinen Arbeitsvertrag für den 400 € Job oder andere Unterlagen ....
EGV:
2
Davon hab ich die Inhalte einer selber per Tel. durchgegeben und die andere war auch zum "In Ruhe gelassen" werden..
Konnte entspannt und konzentriert meine Plan abarbeiten , fühlte mich super "behandelt" Anträge immer zeitnah beschieden, keine Lücken im Zahlungsverkehr..
Widersprüche .
2
Einem wurde abgeholfen, einer liegt jetzt beim Sozialgericht..
Hatte immer die Durchwahl der Sb,(waren nur 3 im Zeitraum) und auch des Teamleiters (die hat ich mir "organisiert

) mit dem ich mich auch ordentlich gestritten habe..
Überprüfungsanträge:
2
(Sind noch in der Bearbeitung)
Nachdem mein Plan Formen angenommen hat und die Richtung einigermassen klar, gabs Unterstützung in jeder Form, Tipps und bürokratische Hemmnisse wurden beseitigt

und die verschiedenen Abteilungen (Vermittlung/Leistung/Förderung EGZ) haben super zusammengearbeitet..
Fazti: Alles cool