Bewertung: Studentenwerk Schleswig-Holstein
für die Standorte Eckernförde, Flensburg, Heide, Kiel, Lübeck, Rendsbrück, Wedel
| Rechtsform: | Anstalt öffentlichen Rechts |
|---|---|
| Straße: | Westring 385 |
| PLZ und Ort: | 24118 Kiel |
| Telefon: | +49 (0)431/88 16-0 |
| FAX: | +49 (0)431/80 54 16 |
| Email: | gs.kiel@studentenwerk-s-h.de |
| Internet: | www.studentenwerk-s-h.de |
| Öffnungszeiten: |
Kiel CAU zu Kiel Di 13.00-16.30 Uhr Do 9.00-12.30 Uhr Studentenhaus Westring 385 24118 Kiel Fachhochschule Kiel jeden 1. Mittwoch im Monat 13.00-15.00 Uhr (außer in den Semesterferien) Großes Hörsaalgebäude - Westeingang - Zimmer 0.51 (hinter der Drehtür rechts) Lübeck Uni und Fachhochschule Lübeck Jeden 1. und 3. Montag des Monats 9.00-13.00 Uhr (außer in den Semesterferien im Gebäude der Mensa Raum 43 im Büro-Trakt Musikhochschule Lübeck Jeden 1. und 3. Montag des Monats 14.00-15:00 Uhr in der MHS, Raum 1.32 (1. OG) Flensburg Universität und Fachhochschule Flensburg Jeden 1. und 3. Donnerstag des Monats 9:00-13:30 Uhr (außer in den Semesterfe der FH), Kanzleistr. 94, Neues Mensagebäude im Obergeschoß, Zimmer 2.07 Wenn an beiden Hochschulen gleichzeitig vorlesungsfreie Zeit ist, findet kein Wedel Fachhochschule Wedel Jeden 2. Dienstag des Monats 10.00-13:00 Uhr (außer in den Semesterferien) Feldstraße Heide Fachhochschule Westküste Jeden 1. Mittwoch im Monat 9:00-13.00 Uhr (außer in den Semesterferien) Fritz-Tiedemann-Ring 20 (ab Mai ´08 im Gebäude Zentrale Dienste, Zimmer 087). |
Es wurden 59 Bewertungen für das Studentenwerk Schleswig-Holstein abgegeben.
Die Durchschnittsnoten lauten:
Die Durchschnittsnoten lauten:
| Freundlichkeit: | 3.9 |
|---|---|
| Kompetenz: | 4.0 |
| Bearbeitungsdauer: | 4.4 |
| Umgang mit Beschwerden: | 4.4 |
| Erreichbarkeit der Mitarbeiter: | 4.2 |
| Wartezeiten (beim Besuch des Amtes): | 3.5 |
| Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften: | 4.2 |
| Räumlichkeiten: | 3.2 |
Die Kommentare:
Bitte beachten Sie: die Texte der hier veröffentlichten Umfrage unter unseren Usern sind inhaltlich ungeprüft, da uns eine solche Überprüfung angesichts der Vielzahl der Beiträge nicht möglich ist. Sollten Sie Beiträge mit anstößigem oder strafbarem Inhalt in der Umfrage finden, informieren Sie uns bitte umgehend.
Solche Beiträge sind nicht gewollt.
Wir werden Sie umgehend entfernen.
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Absolutes Manko und heraustechendstes Merkmal...die Bearbeitungsdauer.
Diejenigen die einen BAföGantrag stellen sind meistens genau diejenigen, die das
Geld dringend brauchen. Wenn man sich dann ein halbes Jahr lang über Wasser
halten muss, fühlt man sich nicht nur leicht verarscht, es leidet auch das
Studium. Natürlich hat das Amt viel zu tun, aber dann sollte dafür gesorgt
werden, dass dir Studenten schon vor Anfang des Studiums Anträge einreichen
können und diese bearbeitet werden und dann möglichst pünktlich alles gelaufen
ist!
Ich musste beim Erstantrag 3 Monate warten und nun sind es sogar 4 und andauernd
fordern sie irgendwelche kleinen Nachweise von meinen Eltern, die mir diese dann
per Post zuschicken dürfen. Auch werden die Fristen immer kürzer, jetzt soll ich
schon welche innerhalb von 4 Tagen auftreiben und dazwischen ist auchnoch das
Wochenende. Sowas dann über die Post abwickeln zu müssen macht das nahezu
unmöglich!
Ich warte bereits seit 3 Monaten auf einen Bescheid und das obwohl es kein
Erstantrag ist. Bei einer Frage nach Vorauszahlung bekamen meine Eltern einen
Brief sie würden ihrer Aufsichtspflicht nicht nachgehen. Katastrophe!
xxx ist sehr unfreundlich und nicht kompetent. Es wurden einige Unterlagen
verlegt und nicht wiedergefunden. Zudem dauert die Bearbeitung sehr lange, was
sicherlich nicht nur ihre Schuld ist.
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
die bearbeiter die ich kennengelernt habe waren unfreundlich und haben nicht
versucht sich in einen hineinzuversetzen. einziges interesse ist das verwalten
von papieren über papiere..
Mein Bearbeiter ist sehr freundlich und engagiert. Allerdings nicht
nachvollziehbar lange Wartezeit bei Folgeantrag.
Es ist nicht ersichtlich warum ein reiner Datenabgleich, wobei keine Änderungen
aufgetreten sind mehrere Monate Dauern sollte, auch wenn dieses Jahr "ein paar"
mehr Stundenten angefangen haben.
Ich habe das Gefühl das die Bearbeiter schlichtweg unterbesetzt sind und so die
Bearbeitungszeit zu stande kommt.
Unfreundlich und bürokratischer geht es kaum.
Man wird von einem unübertroffenden Machtgefühl der Sachbearbeiter empfangen,
und die Abhänigkeitsverhältnisse werden schnell geklärt.
Fragen werden schnell als unwichtig abgetan oder nur sehr unzureichend
beantwortet.
Man fühlt sich Störfaktor und wird auch so behandelt.
Jedes mal eine Qual sich un den BAföG Antrag zu kümmern, obwohl man schon als
vermeitlicher Bußer zur Felde zieht.
telefonisch erreicht man niemanden, und falls doch (hierfür ist sehr viel glück
nötig!) sind die herrschaften äußerst geelandweilt, unfreundlich, abweisend und
in keinem fall hilfsbereit...es ist ja wohl nicht zuviel verlangt, erfahren zu
wollen, was man noch machen kann, um sein geld zu bekommen oder? das die
prüfungen des 4. semesters auch nohc im oktober stattfinden, ist wohl bekannt,
wird aber keineswegs anerkannt: "wenn sie die prüfungen gemacht haben, reichen
sie uns das ein, dann bekommen sie auch geld: allerdings frühestens im januar!"
das sind drei monate, in denen ich einfach so auf 600€ verzichten soll; absolut
kein problem, ich habe ja in meinem tresor genug davon....bearbeitungszeit ist
vieeeel zu lang, wenn die damen schon nicht ans telefon gehen, müsste man doch
wenigstens davon ausgehen können, dass sie mit irgendwas anderem beschäftigt
sind, zb das Bearbeiten der Anträge; aber scheinbar gehört das in diesem amt
nicht zum aufgabenbereich der mitarbeiter! sehr schade...
Nach meinen Erfahrungen mit dem Studentenwerk Stuttgart ein großer Unterschied.
Hier wie dort freundliche Mitarbeiter, in Kiel aber war der erste Antrag um
Monate schneller bearbeitet. Nicht erst 4 Monate lang betteln und sparen.
Ebenso bei Unklarheiten, fehlenden Unterlagen kam immer prompte Rückmeldung so
dass Abhilfe geschaffen werden konnte.
Gesamteindruck positiv.
Als ich während meines Studiums 3 Jahre mit den MitarbeiterInnen des
Studentenwerks SH in Kiel zu tun hatte, konnte ich mich zu keinem Zeitpunkt über
eines der Kriterien beschweren. Natürlich ist es immer eine ganze Menge an
Unterlagen, die beschafft und zugesandt werden müssen, wenn man dies allerdings
rechtzeitig unternimmt, steht der reibungslosen Förderung nichts im Wege. Im
Vergleich zu anderen Ämtern/Behörden des öffentliches Rechts wird hier die
Verwaltungstätigkeit als eine Art Dienstleistung angesehen, bei der stets Hilfe
geleistet wird, wie es auch gewollt ist. Unterm Strich habe ich sehr gute
Erfahrungen gemacht!
Ich bin nun seit 2007 in den "Fängen" der Mitarbeiter in Kiel und habe seit
diesem Jahr eine neue Sachbearbeiterin zugewiesen bekommen. Insgesamt kann ich
mich wirklich nicht beschweren. Mein erster Sachbearbeiter wirkte zwar meist
etwas grummelig, aber beantwortete Fragen i.d.R. zu meiner Zufriedenheit und gab
mir zum Teil auch länger Zeit, um nötige Formulare abzugeben (weil ich
desöfteren außerhalb von Schleswig-Holstein unterwegs bin). Und wenn man ihn nur
lang genug angelächelt hatte, kam sogar mal ein leichtes Lächeln zurück ;-)
Meine neue Sachbearbeiterin ist auch ok und nahm sich erst kürzlich ausreichend
Zeit, um mit mir meinen Widerspruch zu besprechen und ggf. eine schnelle Lösung
des Problems zu finden. Telefonisch habe ich sie schon beim ersten Versuch
erreicht.
Zu den Bearbeitungszeiten kann ich nicht wirklich viel sagen, außer dass bei mir
immer alles recht nahtlos verlief (d.h. Antrag im Juli gestellt - Geld zum neuen
BWZ pünktlich bekommen). Für Änderungen "mittendrin" (z.B. bei einem
Widerspruch) habe ich zumindest eine vernünftige Zeitangabe bekommen, bei der
mir meine Bearbeiterin die Dauer durch interne Fristen erklären konnte.
Das einzig ärgerliche ist wohl, dass der Anlass meines aktuellen Widerspruchs
exakt derselbe ist, wie bei einem Widerspruch 2010, wo sich natürlich die Frage
stellt, wie "lernfähig" die Bearbeiter sind (obwohl bei mir nun ein
Bearbeiterwechsel noch dazwischen kam...). Aber nun gut, wenn ein Elternteil im
Ausland arbeitet, ist es wohl nur natürlich, dass sich die Bearbeiter in die
dortigen Begrifflichkeiten erst einarbeiten müssen, was zu Komplikationen führen
kann.
Alles in allem also ein glattes "Gut" und ganz allgemein gilt wohl auch hier:
Wie es in den Wald hineinruft, so schallts heraus. Solange man selbst
freundlich, respektvoll(!) und sachlich bleibt, braucht man von den Bearbeitern
auch nichts zu befürchten.
Um jemanden zu erreichen, brauche ich jedes Mal ca. fünf Tage. Es klappt nur,
wenn man ungfeähr zehn Minuten lang immer wieder versucht anzurufen und
durchklingeln lässt, bis der Besetztton erklingt und man wiederholt anrufen
kann. Legen die ihren Hörer neben das Telefon, haben die einfach keine Lust oder
was ist da los?? Ich kann mir vorstellen, dass sie viel zu tun haben, gerade in
der Zeit zum Semesteranfang, aber diese Unerreichbarkeit ist wirklich kaum zu
ertragen. Ich möchte nur wissen, warum ich plötzlich 200 Euro weniger BAföG
bekomme und schnell eine Lösung finden, aber niemand kann einem Auskunft geben!
Die Inkompetenz der Mitarbeiter geht z. T. so weit, dass man ihnen
Gesetzesänderungen mitteilen muss, weil sie sich offenbar nicht selbst
informieren. Verstehen können oder wollen sie es trotzdem nicht.
Nie Probleme gehabt, immer kompetent und freundlich beraten!!
Der Nachname des Antragstellers ist hier von großer Bedeutung, da die Zuteilung
an die Sachbearbeiter nach dem Anfangsbuchstaben des Nachnamens erfolgt. Die
Qualität der Sachbearbeiter könnte gar nicht unterschiedlicher sein: die Pallete
reicht von der äusserst liebenswerten (fast schon herzlich)Sachbearbeiterin bis
zum Soziopathen!
Leider kommt es wohl sehr auf den Sachbearbeiter an, so kann es einem passieren,
dass Zahlendreher auftreten - bei Nachfrage wird das natürlich wieder bearbeitet
und man bekommt sein Geld (wenn auch mit Verzögerung). Auf kritische Nachfragen,
wie sich die eine oder andere finanzielle Veränderung auswirkt, wird leider gar
nicht freundlich reagiert... Dabei kann ich nicht sagen, ob es an Unwissen oder
Unwillen liegt...
Alles in allem war ich immer froh, wenn ich mein Geld bekommen hatte und sonst
keine weiteren Fragen und Komplikationen aufgetreten sind.
sehr sehr unfreundlich mit ausländischen Studierenden !!!
Schlimm!Versuche schon seit einem Monat,sowohl schriftlich als auch per Telefon
jemanden zu erreichen, hatte bis jetzt jedoch noch keinen Erfolg.Eine Zumutung!!
Dank xxx wurde mein BAföG nachträglich um 230 Euro gekürzt... ich habe 3 Stunden
beim ersten Termin in Ihrem Zimmer verbracht und Ihr auch von meiner
Halbwaisenrente erzählt und davon das meine lebensversicherung nur durch den tod
meines vaters auf mich überschrieben wurde und damit die beerdigung bezahlt
werden musste(xxx hörte sich alles an und geändert hat es trotzdem nichts), sie
mir aber nicht dass diese nachträglich abgezogen wird, dann im januar war es
soweit mein bescheid war da und das geld wurde ohne info von xxx gekürzt, dann
ihr kommentar am telefon : "Oh da habe ich mich falsch ausgedrückt, aber herr k.
dann werden halt die nächsten 9 Monate nen bisschen knapper und danach können
sie ja wieder nen neuen antrag stellen und dazu kommt ja noch , dass ihre miete
für kiel auch sehr teuer ist." ---> das nenne ich doch mal ne schöne aussage
mitten in der klausurenphase ohne aussicht auf nen job und anderes geld
eingänge... fazit war 4 klausuren nicht bestanden und jetzt wieder in hamburg,
dann kam aber noch der nächste hammer, das geld was mir zu viel bezahlt wurde
auf grund der falsch aussage von xxx, sollte ich zurück zahlen (weil man ja sein
BAföG nur sparrt und nicht damit lebt) war das natürlich kein problem... damit
also schön ins dispo danke xxx, jetzt kamen 2 schreiben mit der bitte ich solle
in einem monat bitte mein BAföG zurückzahlen, da mann das ja nur sparrt und
jetzt als nicht-mehr-student soll ich das geld herzaubern... jetzt versuche ich
xxx seit 2 wochen zu erreichen und tod stellen kann sie sich sogar auch noch...
super service, ich war früher auch als diensleister angestellt, aber so
bescheidenen kundenservice habe ich noch nie erlebt...
mal gucken wann xxx wieder auftaucht, denn mein BAföG-rückzahlung muss ich in
raten zahlen, da ich über keine finanziellen mittel verfüge, aber sowas wird xxx
auch nicht interessieren... Danke für das nette halbe jahr in kiel xxx und den
ausgesprochen guten service !!!!! viele grüße
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
Es ist telefonisch NIE jemand zu erreichen! Da muss man es schon 3 Wochen immer
wieder zu jeder Tageszeit probieren.
Mit Sicherheit variiert die Qualität je nach dem zuständigen Sachbearbeiter.
Anfangs hatte ich einen anderen Sachbearbeiter zugewiesen bekommen, da die
andere Kollegin im Urlaub war. Er war sehr freundlich, kompetent und vor allem
unkompliziert. Er nahm sich Zeit und füllte mit mir gemeinsam die Dokumente aus.
Da meine Eltern selbst nicht alles beim Ausfüllen der Formblätter verstanden,
lagen mir nur die Unterschriften auf den Dokumenten, so dass ich die
Informationen selbst nachtragen sollte und musste.
Nun ja, ein Jahr später bei dem Folgeantrag hatte ich dann eine meine
eigentliche Sachbearbeiterin (Frau P.). Im Prinzip das gleiche Spiel noch
einmal, doch stellte sich die Sachbearbeiterin quer mir zu helfen. Ich saß am
Tisch in ihrem Büro und sie saß etwa 1,5 Meter weiter weg, so dass ich laut
meine Fragen formulieren musste, sie jedoch mehr oder weniger mit den Schultern
zuckte, mich allein ließ und in meine Richtung schaute. Sie bestand darauf, dass
meine Eltern die Unterlagen ausfüllen müssten und diese nicht nachträglich -
also nach der Unterschrift - eingetragen werden können. Ich meinte, dass meine
Eltern nun 600 Km weiter weg sind und es selbst nicht komplett verstehen, was
sie nicht interessierte.
Alles in allem war sie sehr unfreundlich und absolut nicht hilfbereit. Es gibt
nun einmal Menschen, die Ihre Autorität, welche sie sonst nicht haben, an den
anderen ausleben. Leider merkt man, dass Mitarbeiter von öffentliche
Einrichtungen oft ein sehr anderes Verhalten an den Tag legen, als eine
kommerzielle Einrichtung.
Insgesamt bin ich zufrieden. Mein Sachbeabeiter ist freundlich und die Anträge
werden zügig bearbeitet. Beim Ausfüllen wird einem gern geholfen. Beschwerden
hatte ich noch nicht. Nur die Öffungszeiten könnten häufiger sein.
....
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
Ich bin immer kompetent und freundlich beraten worden, auch die Bearbeitungszeit
war akzeptabel.
Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem BAföG-Amt, wie klappt es mit der Beratung? Wie
ist die Dauer der Bearbeitung Ihres BAföG-Antrags. Wie ist die fachliche Hilfe
der Mitarbeiter des BAföG-Amts bei der Antragstellung und beim Ausfüllender
BAföG-Formulare? Sind die Mitarbeiter freundlich, wie ist der Umgangston?
NEGATIV
Überhaupt nicht Hilfsbereit, eher lustlose Angestellte im Büro.
Leider sind die Öffnungszeiten so gelegen, dass man, wenn man nicht gerade
Lehramt studiert, nicht ohne Fehlzeiten im Studentenamt erscheinen kann. Bitte
dies ändern.
trotz Studium das noch bis 2012 voraussichtlich geht sollte ich das BAföG
zurückzahlen.....habe sofort Einspruch eingelegt was stattgegeben wurde. Nun ein
halbes Jahr später steht der Gerichtsvollzieher vor der Tür und möchte den
vollen zurück geforderten Betrag pfänden.
In der Tat inkompetente Mitarbeiter. Bearbeitungszeit 5 Monate.
nahc meienr erfahrung findet so gut wie keine beratung statt. man wird eher mit
seinen sorgen alleine gelassen. anstatt bedürfigen zu helfen wird dort
paragrafenreiterei betrieben (wenn mitarbeiter dazu in derlage ist)und
züsätzlich lässt die bearbeitungs dauer von mindestens 2 monaten zu wünschen
übrig.
Der Umgangston lässt zu wünschen übrig, die Sachbearbeiterinnen sind zum Teil
sehr unfreundlich.
Das man sich als Sozialschmarotzer und Bittsteller fühlt kann ich nur
bestätigen, obwohl einem die Leistungen zustehen.
Eine Mitarbeiterschulung im Bereich Freundlichkeit/Umgangston sowie
Großzügigkeit bei der Auslage von Rechtsvorschriften wäre Wünschenswert.
Die Erreichbarkeit der Mitarbeiter ist eine Zumutung!
Absolute unkompetente Mitarbeiter. Wenn man anruft wird man noch angemacht wie
man auf die Idee kommt das man eine telefonishce Auskounft bekommt!
Mittarbeiter nicht erreichbar. Beim durchstellen wird aufgelegt usw...
Die negativen Punkte überwiegen leider.
Zuerst zu nennen sind die unheimlich langen Bearbeitungszeiten. Ich kann mir
nicht vorstellen das das überall so ewig dauert selbst bei kleinsten
Änderungen.
Die Mitarbeiter/innen sind alle recht freundlich und kompetent und wirken auch
als würden sie sich auch für die Antragsteller einsetzen, aber spätestens wenn
es um etwas geht das über den Schreibtisch eines Abteilunsgleiters o.ä. läuft,
muss man mit unheimlichen Verzögerungen rechnen.
Die Wartezeiten vor Ort sind nur lange wenn man zu Stoßzeiten kommt, was wohl
völlig normal ist.
Eine "Großzügigkeit bei der Auslegung von Rechtsvorschriften" konnte ich nur bei
den Studenten feststellen die von zu Hause Geld dazu bekommen und nicht
zusätzlich zu dem BAföG nebenbei arbeiten müssen.
Als letzten unschönen Punkt möchte ich anmerken das der -äußerst wichtige -
Briefkasten, der die Abgabe von Dokumenten außerhalb der Öffnungszeiten
ermöglichen soll, nicht zuverlässig funktioniert. Bereits 2x sind Dokumente die
ich dort eingeworfen habe auf Ewig verschwunden.
Obwohl Montag ist, wuerde ich ein Mindestmass and Freundlichkeit und Respekt
gegenueber meinem Gespraechspartner erwarten. Ich hatte eher den Eindruck, meine
Anfrage sei laestig, obwohl ich zu dieser Mitarbeiterin weitergeleitet wurde.
Ohne sich fuer meine Foerderungsnummer zu interessieren, wurde versucht, mein
Problem zu eroertern, mir wurde wiederholt mitgeteilt, dass mir auf keinen Fall
jetzt weitergeholfen werden kann (erst nach wiederholtem Bitten wurde mir
gesagt, dass ich vielleicht in einer Woche mit einer Antwort rechnen kann), des
Weiteren fuehlte ich mich behandelt wie ein kleines Schulmaedchen. Es geht in
meinem Fall um eine Reuckforderung von Bafoeg, das ich nie erhalten habe und
mein Darlehen wurde bereits 2004 zurueckgefordert. Selbst wenn es einige Zeit
dauert, herauszufinden, warum diese Rueckforderung jetzt versandt wurde, faellt
es mir schwer, jemanden kompetent zu nennen, der mir sagt "vielleicht ist die
Rueckforderung gerechtfertigt, vielleicht aber auch nicht, woher soll ich das
wissen?" Ich kann abschliessend sagen, dass ich von einer Institution, die sich
Studentenwerk nennt und damit fuer Studierende da sein sollte, ein
professionelleres oeffentliches Auftreten erwarte!
Wie bereits mehrmals schon erwähnt wurde, ist es nahezug unmöglich den eigenen
Sachbearbeiter telefonisch zu erreichen. Ich habe noch dazu das Glück einen
Sachbearbeiter zu haben, der gerne mal Teile der zugesandten Unterlagen oder
sogar einen gesamten Brief mit ALLEN Unterlagen verschlampt... Man kann sich
meine Freude darüber ja vorstellen...
Dazu kommt, dass die BAföGsätze scheinbar ausgewürfelt werden - da waren
teilweise Differenzen von mehreren hundert Euro. Erklären konnte mir das
niemand...
Und Höflichkeit, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft sind absolute Fremdworte
für meinen Sachbearbeiter.
Ich bin froh, wenn ich mit diesem Amt nichts mehr zu tun haben muss.
- ein freundliches Guten Tag bzw. Guten Morgen wäre nett.
- keine Hilfsbereitschaft im Notfall, etwa wenn der Leistungsnachweis erst mit
einigen Tagen Verspätung eingereicht werden konnte, weil noch nicht alle
Ergebnisse vorlagen.
- keine Anerkennung des Prüfungszeitraums am Ende der Semesterferien bzw. zu
Beginn des Folgesemesters. Das ist doch offensichtlich, dass diese Prüfungen zum
vorangegangenen Semester gehören. Wie soll man denn über Vorlesungen eine
Klausur schreiben, die man noch nicht gehört hat?
- mir fehlte eine Kopie, obwohl der Kopierer im Flur stand, musste ich erstmal
über den Campus sausen, um eine zu besorgen.
Also ich hatte bis jetzt noch keinerlei Schwierigkeiten mit den Mitarbeitern.
Ich wurde freundlich in Empfang genommen und mir wurde erläutert, was ich noch
weiter einreichen muss...und das jetzt immerhin schon vier Semester lang! Auch
die Bearbeitungszeit war bei mir immer relativ kurz... Nur in Punkto
Öffnungszeiten stimme ich den Vorrednern zu, da könnte noch dran gearbeitet
werden!
Die Unfreundlichkeit und das Unprofessionelle verhalten bestimmter Mitarbeiter
ist erstaunlich. Bei einem meiner telefonischen Gespräche hat Ihre Mitarbeiterin
den Hörer aufgelegt und nicht wieder abgenommen. Und ich war wirklich nicht
unfreundlich!
Das Studentenwerk Schleswig - Holstein ist eine einzige Katastrophe. Fragen
werden grundsätzlich nicht beantwortet. Belehrungen gibt es keine, obwohl die
Mitarbeiter dazu verpflichtet wären. Es wird mit Unterstützung der Richterschaft
und des zuständigen Ministeriums eine gnadenlose Abzocke betrieben. Chancen auf
Gerechtigkeit können ausgeklammert werden.
Ich bin sehr unzufrieden mit meinem Sachbearbeiter, die Freundlichkeit lässt
wirklich zu Wünschen übrig und auch die nicht angekommen wichtigen Unterlagen
von mir stoßen bei ihm auf Unverständnis.
Dauert alles wirklich lange bei denen !
Auch wenn man den Antrag drei Monate vor Semesterbeginn
einreicht,ist nicht sichergestellt das man auch BAföG erhält.
Und ich muß niemanden erzählen,dass es nicht leicht ist ein bis drei Monate ohne
Einnahmen zu überbrücken.
Und im Punkt Freundlichkeit muß ich meinem Vorredner recht geben.Man fühlt sich
unerwünscht und bekommt den Eindruck die Damen halten BAföG-Beantrager für
nervende und schnorrende Sozialschmarotzer.
Das Studentenwerk Schleswig Holstein ist am schlechtesten funktionierende
Behörde mit der ich jemals zu tun hatte. Man erreicht Mitarbeiter selten per
Telefon, wenn die Sachbearbeiter nicht am Platz sind werden Telefone nicht auf
Kollegen umgestellt oder Anrufbeantworter eingeschaltet. Ich habe einmal im
Februar über zwei Wochen vergeblich versucht jemanden per Telefon und! per Mail
zu erreichen, was für eine Sozialbehörde wirklich ein Armutszeugnis sein sollte.
Die Sachbearbeiter haben sich mehrfach geweigert, mit den Kontakt Ihrer
Vorgesetzten zu nennen. Ich habe in den letzten vier Jahren fünf mal gegen
falsche Bescheide widersprochen und jedensmal recht bekommen. Da die Behörder
aus mir nicht bekannten Gründen Bescheide und sonstigen Briefverkehr immer nur
zum 28. des Monats versendet, kann sich so ein Widerspruchsverfahren schon mal 5
Monate hinziehen. Es ist schon nicht so einfach mit 500 EUR auszukommen, wenn
dann aber auch noch zu Unrecht!!! über mehrere Monate das Geld ausbleibt,
befindet man sich schnell in einer misslichen Lage. Es kam auch vor, dass ich am
28. eines Monats darüber informiert wurde, dass ich ab dem 1. des Folgemonats
kein BAföG mehr bekommen. Man stelle sich vor man würde einem der Sachbearbeiter
am 28. mitteilen, dass er am 1. kein Gehalt bekommt.
Alles in Allem lässt sich feststellen, es fehlt an Freundlichkeit,
Erreichbarkeit, Verständnis, Kompetenz, einer vernünftigen Internetseite mit
allen Kontaktdaten und einer allgemeinen wohlwollenden Haltung den Studenten
gegenüber.
Das Studentenwerk in Kiel ist eine Zumutung für alle Studierenden, die
während der Sprechzeiten keine gelegenheit haben Persöhnlich
aufzutreten.
Die Telefonische-Erreichbarkeit der Mitarbeiter aussÄŸerhalb der
Gesprächszeiten ist nicht gegeben. Ich Studiere seit kanpp 5 Jahren (auf
Bachelor und Master)und habe in der Zeit gerade mal zweimal jemanden erreichen
können und das nur, weil ich in der Zentrale eine Nachrichten auf dem
Anrufbeantworter hinterlassen haben.
Diese Sachlage ist nicht nur auf meine Person sondern auch auf viele meiner
Kommilitonen zurückzuführen.
Ich Bitte aufdringlich um eine Verbesserung der Sachlage.
Mit freundlichem GruÄŸ
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
Das BafoeG-Amt habe ich eigentlich telefonisch fast immer gut erreichen können.
Es gibt allerdings mitlerweile Behörden, die hinsichtlich Kundenfreundlichkeit
besser sind. Als Beispiel sei die Kfz-Zulassungsstelle in Itzehoe genannt. Dort
gibt es offene Servicecounter, wie z.B. bei der Bank, wo freundliche und
hilfsbereite Beamte o. Angestellte sich um einen kümmern. Das Amt,
ausschließlich bestehend aus Fluren mit Zimmern, die mit Türen abgeschlossen
werden können und ohne zentrale Annahmestelle ist OUT! Leider will man in KI
noch nicht so fortschrittlich sein. Der Staat braucht Steuereinnahmen, um
qualitativ hochwertige Leistungen zu erbringen -wird immer wieder betont- das
schließt aber auch eine gewisse Freundlichkeit gegenüber den Kunden ein. Leider
kann an dieser Stelle hiervon überhaupt keine Rede sein. Man bekommt das Gefühl
vermittelt, dass man unerwünscht ist. Diese Schroffheit mag auch einer
schlechten personellen Besetzung geschuldet sein; jedoch: hilft das dem
betroffenen Sachbearbeiter? Zum Thema Bearbeitungszeit: Sollte einer der Damen
vom Amt dies hier lesen, so sei die Frage erlaubt, ob sie es Ihnen gefiele, wenn
sie eine Waschmaschine orderten, weil die alte defekt ist und mit unfreundlichen
Worten auf ein Vierteljahr Lieferzeit vertröstet würden? Viel unangenehmer ist,
was ein Student in Kiel über sich ergehen lassen muss.
Teilweise unfreundlich und enorm lange Bearbeitungszeiten.
ich sag nur "SCH****" Ich habe im Sep. meinen Antrag abgegeben, soll jetzt für´s
zweite Semstern zahlen, habe aber leider noch keinen Cent gesehen!!
Ich blute aus!!!
Auf mein Anliegen geht überhaupt niemand ein. Man erhält Zusagen die nicht
eingehalten werden.... E-mails werden ignoriert..
Ich bin auch dabei. Wie lange geht denn die Veranstaltung in etwa? Da ich
2-Fächer BA mit Wirtschaftswissenschaften habe, ist Donnerstag noch eine
Veranstaltung hierzu geplant.
Ich bin Froh, dass es das Studentenwerk gibt
Der Kommentar wurde wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten von der Redaktion geändert!
Das Studentenwerk Schleswig-Holstein in Kiel läßt zu wünschen übrig. Mein
BAföG-Antrag wurde nur sehr schleppend bearbeitet. Will man dort mal jemanden
der Mitarbeiter des BAföG-Amts ans Telefon bekommen, so kann man auch versuchen,
die Bundeskanzlerin anzurufen.
Es ist wirklich beinahe unmöglich telefonisch jemanden vom Studentenwerk zu
erreichen. Gerade bei BAföG-Angelegenheiten ist dies sehr lästig! Ansonsten wird
aber solide Arbeit geleistet.
ich hatte bislang auch kaum probleme mit dem studentenwerk. sie waren eigentlich
immer freundlich und haben sich meine probleme angehört und auch relativ schnell
- ist halt n amt - drum gekümmert.
das einzige, was mich nervt, sind die öffnungszeiten...wenn man denn in den paar
stunden mal zeit hat zum anrufen oder vorbeischauen, ist meist besetzt oder
trotz sprechzeit keiner da. daran sollte nochmal gefeilt werden.
bisher hatte ich noch keine Probleme mit meinen Sachbearbeitern. Ein wenig
grummelig sind die Norddeutschen manchmal eh und man muss das dann eben als
gegeben hinnehmen. Was aber das Kümmern gerade in Unterhaltsdingen und
dergleichen angeht, kann ich nur Positives berichten. Sowohl in Kompetenz und
Engagement. Aber es gibt ja nicht nur meinen Sachbearbeiter - mag sein, dass es
beim Rest anders ist.
Die Öffnungszeiten sind im allgemeinen für Studierende entschieden zu kurz und
telefonisch braucht man es eig nie versuchen, bis man jmd erreicht hat ist der
Bewilligungszeitraum schon vorrüber!
sehr launisch, wenn man pech hat, wartet man ewig auf den holzbänken und glotzt
auf die mensa, man kommt sich vor wie im zoo.
und scheinbar gibt es wohl nur 1 mitarbeiter der "problemfälle" bearbeitet...
In unserem Rechtsanwaltverzeichnis werden sie fündig!
In unserem BAföG Forum werden sie beantwortet!
Bewerten Sie Ihr BAföG-Amt.
 
